30 Jahre an einem Bild arbeiten – manche machen das

Und was habt ihr die letzten 30 Jahre gemacht? Vermutlich malocht ohne den großen Sin zu hinterfragen, ohne vielleicht daran zu denken, was andere davon haben, immer auf der Jagd nach der nächsten müden Mark, um das Familienhäuschen abzubezahlen in Mitten einer künstlich hochgezogenen Einfamilienhaussiedlung, umgeben von Nachbarn, für die selbst das Feuerzeuggas zu schade ist, dass man zum Anzünden der Häuser nutzen würde. Schämen solltet ihr euch.

Aber nicht jeder ist so ein Kleingeist, z.B. der Vater von @Kya7y – der setzt sich einfach hin und malt wild drauf los. Ein Labyrinth kommt ihm in den Sinn und so zeichnet er und zeichnet er und zeichnet er. 30 Jahre lang. Immer an diesem einen Labyrinth, ohne Computer und sonstigen Hilfsmitteln – einfach nur Papier und Stift.

„Am Ende“ – gibt es das überhaupt? – entsteht so eines der größten Labyrinthe, dass ein Mensch je erschaffen konnte. Oder eben Bilder, die ganz für sich allein vollkommen faszinierend sind:

30 Jahre an einem Bild arbeiten - manche machen das

30 Jahre an einem Bild arbeiten - manche machen das

30 Jahre an einem Bild arbeiten - manche machen das

30 Jahre an einem Bild arbeiten - manche machen das

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Über Martin

Martin
Technikbegeistert und immer auf der Suche nach spannenden, beeindruckenden und/oder lustigen Themen schreibt Martin neben seinem Hauptberuf täglich mehrere Artikel für wihel.de. Oder wie er es beschreibt: Andere teilen ihre Internetperlen lediglich mit ihren Freunden, wir teilen Sie mit allen, die es interessiert. Alle Beiträge von Martin ansehen.

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