After the smoke – typical weekend


After the smoke - typical weekend

Gestern durch Emsers Linkschleuder (wie ist hier der Fachausdruck?) auf einen Beitrag von dragstripgirl gestoßen und dabei dieses wunderbare Lied gefunden.

Ich bin da ein bisschen schockiert über mich selbst, denn eigentlich hab ich mit diesem ganzen Hip-Hop und Soul und Rap und haste nicht gesehen nicht sonderlich viel am Hut. Irgendwie muss doch immer eine Gitarre drin sein.

Aber dann kam Aloe Blacc und die Tür war weiter aufgestoßen als Paris Hiltons Jungfernhäutchen. Der Typ ist einfach awesome – da kann man definitiv mal von seinem üblichen Gedudel, dass einem Tag ein Tag aus die Gehörgänge penetriert, abweichen.

Und dann kommt eins zum anderen und man hört sich plötzlich auch den hier an und findet es gut:

Ein bisschen Angst hab ich ja schon. Was passiert mit mir? Und wird es irgendwann weh tun?

Übrigens gibts beim dragstripgirl auch noch einen guten Text zur Bewegung in diesem mir unbekannten Genre. Ich hab keine Ahnung davon, aber was sie schreibt, klingt plausibel. Kann man ruhig mal lesen.

Über Martin

Martin
Technikbegeistert und immer auf der Suche nach spannenden, beeindruckenden und/oder lustigen Themen schreibt Martin neben seinem Hauptberuf täglich mehrere Artikel für wihel.de. Oder wie er es beschreibt: Andere teilen ihre Internetperlen lediglich mit ihren Freunden, wir teilen Sie mit allen, die es interessiert. Alle Beiträge von Martin ansehen.

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