Als Türsteher in New York

Als Türsteher in New York

Als Türsteher in New York

Türsteher wär auch so gar kein Beruf für mich. Das liegt allein schon daran, dass in der Berufsbezeichnung das Stehen fest verankert ist und ich für mein Leben gern im Sitzen arbeite. Ich mein, ich hab sogar einen Hocker unter dem Tisch stehen, damit die Füße hochgelegt werden können, denn wenn schon sitzen, dann auch richtig.

Dazu kommt, dass ich so meine Probleme damit habe, fremde Leute anzugrabbeln. Das Anrempeln am Wochenende in der Innenstadt ist da schon das höchste der Gefühle – da fällt Abtasten gleich doppelt flach.

Auf der anderen Seite kann es natürlich auch für das eigene Ego nicht so verkehrt sein, Leute allein aus beruflichen Gründen einfach mal nach ihrem Äußeren zu beurteilen. Ich mein, wenn es gesellschaftlich schon verpöhnt ist, dann hat man damit die perfekte Ausrede, doch mal Arsch sein zu können. Funktioniert natürlich nur, wenn man auch entsprechend ein dickes Fell hat – ziemlich eindrücklich an diesem Video zu sehen, in dem ein Türsteher aus New York einfach mal seine GoPro hat mitlaufen lassen:

Sollte sich alle mal ein bisschen mehr entspannen. Zu Hause ist es doch eh am schönsten.

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Martin

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Wahlhamburger, Unterhaltungsblogger und Gründer von diesem bisschen Internet-Speicherplatz.
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