Amanda Jenssen – Dry My Soul

Amanda Jenssen - Dry My Soul

Amanda Jennsen gehört wohl zu den führenden Künstlerinnen in Schweden, immerhin hat sie schon 2 Grammys für sich beanspruchen können. Zeigt mir wieder, dass zu wenig aus Schweden zu mir dringt, denn die Musik geht ganz gut in die Beine. Sie selbst bezeichnet ihre Musik als „Voodoo Jazz“ und „Jungle Jazz“ – was auch immer das sein soll. Mir selbst kommt die Stimme seltsam bekannt vor, auch wenn ich noch nicht genau weiß, wo ich die einordnen soll. Whatever, hier nun das Video zu ihrer Single „Dry My Soul“:

Für alle Feednutzer: hier drüber ist ein Video eingebunden, dass möglicherweise nicht angezeigt wird. Kommt doch einfach rüber


Amanda Jenssen - Dry My Soul

Wer nun angefixt ist, kann ja gern auf eines ihrer Konzerte gehen – überraschenderweise in Leipzig aber NICHT in Hamburg. Muss ich jetzt doch wieder in die alte Heimat ziehen? Die bisherigen Termine:

17. April // Rostock – Mau
18. April // Leipzig – Conne Island
19. April // Munich – Muffathalle
22. April // Karlsruhe – Substage
23. April // Wiesbaden – Schlachthof
24. April // Cologne – Live Music Hall
26. April // Münster – Skaters Palace
27. April // Berlin – Huxleys

Noch mehr Infos gibt es darüber hinaus auf ihrer Seite: http://amandajenssenmusic.com

[Danke Leila, via Mail]

Über Martin

Martin
Technikbegeistert und immer auf der Suche nach spannenden, beeindruckenden und/oder lustigen Themen schreibt Martin neben seinem Hauptberuf täglich mehrere Artikel für wihel.de. Oder wie er es beschreibt: Andere teilen ihre Internetperlen lediglich mit ihren Freunden, wir teilen Sie mit allen, die es interessiert. Alle Beiträge von Martin ansehen.

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    17.04.2013 -
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