Ausparken – Wie es absolut nicht geht

Ausparken - Wie es absolut nicht geht

Ich muss zugeben, ich bin ein ziemlicher Einpark-Nazi. Aber nicht wie ihr denkt, der sich einfach irgendwie hinstellt so wie es gerade passt – viel mehr bin ich in der Hinsicht extrem, dass ich möglichst perfekt stehen will. Zum Bordstein hätte ich gern immer zwischen 2 und 3cm, zum Vorder- und Hintermann gern 0,5m damit man auch wieder vernünftig ausparken kann. Da kann es auch schon mal sein, dass ich noch 10 Minuten rumfummel, bis die Karre auch wirklich perfekt steht.

Nachteil dieser Besessenheit sind die cholerischen Anfälle, wenn ich in unsere Straße einbiege und bereits nach dem dritten Auto sehe, wie beschissen die doch alle parken – würden die das so machen wie ich, könnten da locker noch 5 weitere Leute parken. Aber nee, man denkt ja nur an sich. Und ich? Muss dann teilweise 500 Meter weit weg parken, nur weil es zu viele Idioten auf der Welt gibt.

Auf der anderen Seite kann Unfähigkeit ja auch ganz unterhaltsam sein – bestes Beispiel sie hier, die zwar nicht viel kaputt macht, aber dennoch lieber mit der Bahn fahren sollte. Naja oder lieber nicht, sonst hätten wir ja nichts zu lachen:

Beware Calgary: the worst parking ever. The man in green top is the owner of red car. He helped the driver of silver BMW without knowing that she damaged his car before he arrived. She drove away without saying anything.

[via]

Über Martin

Martin
Technikbegeistert und immer auf der Suche nach spannenden, beeindruckenden und/oder lustigen Themen schreibt Martin neben seinem Hauptberuf täglich mehrere Artikel für wihel.de. Oder wie er es beschreibt: Andere teilen ihre Internetperlen lediglich mit ihren Freunden, wir teilen Sie mit allen, die es interessiert. Alle Beiträge von Martin ansehen.

Sag was dazu!

Kürzlich