Line – :: Was is hier eigentlich los :: https://www.wihel.de Entertainment, LifeStyle, Gadgets, Kultur und ein bisschen WTF Sun, 01 Dec 2019 14:42:54 +0100 de-DE hourly 1 https://wordpress.org/?v=5.3 Line backt Zimtschnecken mit Spekulatius-Füllung und Eierlikör-Guss https://www.wihel.de/line-backt-zimtschnecken-mit-spekulatius-fuellung-und-eierlikoer-guss/ https://www.wihel.de/line-backt-zimtschnecken-mit-spekulatius-fuellung-und-eierlikoer-guss/#respond Mon, 02 Dec 2019 07:11:35 +0000 https://www.wihel.de/?p=99083 Line backt Zimtschnecken mit Spekulatius-Füllung und Eierlikör-Guss | Line backt | Was is hier eigentlich los?

In nicht einmal vier Wochen ist Heiligabend. Die wihelsche Wohnung ist festliche geschmückt und die ersten Türchen der Adventskalender wurden schon geplündert. Die Adventszeit ist meine mit Abstand liebste Jahreszeit, wenn man sie denn als solche bezeichnen kann. Beinahe jedes Wochenende stehe ich in der Küche und backe, während im Hintergrund in voller Lautstärke Weihnachtsmusik läuft. Ich könnte mir zur Entspannung nach der Arbeitswoche wenig besseres vorstellen.

Am vergangenen Wochenende hab ich ein wenig herumexperimentiert und dabei sind diese Zimtschnecken mit Spekulatius-Füllung und Eierlikör-Guss herausgekommen. Ich hatte Lust auf zimtiges Hefegebäck, aber eben auch auf etwas weihnachtliches und habe kurzerhand beides gemischt. Um das Ganze dann perfekt weihnachtlich abzurunden, wollte ich keinen Standard-Zuckerguss machen und hab überlegt, dass ein Guss mit Eierlikör bestimmt auch gut funktionieren würde. Und tatsächlich sind die Zimtschnecken richtig gut geworden.

Zimtschnecken mit Spekulatius-Füllung und Eierlikör-Guss

Zutaten:

Für den Teig:
270 ml lauwarme Milch
1 Pck. Trockenhefe
50 g Zucker
60 g Butter
1 TL Zimt
Salz

Für die Füllung:
100 g weiche Butter
70 g braunen Zucker
1 TL Zimt
4-5 Spekulatius-Kekse

Für den Guss:
250 g Puderzucker
3-4 EL Eierlikör
ggf. etwas Wasser

Zubereitung:

  1. Für den Teig die Hefe in der Milch mit 1 EL Zucker auflösen und kurz gehen lassen. Die restlichen Zutaten in eine Schüssel geben. Die Hefemilch dazugeben und zu einem glatten Teig kneten. An einem warmen Ort etwa eine Stunde gehen lassen, bis das Volumen sich verdoppelt hat.
  2. In der Zwischenzeit die Spekulatius-Kekse zerkleinern. Falls vorhanden mit einem Mixer mahlen. Zucker und Zimt mischen und die Butter schmelzen. Den Backofen auf 175°C Ober-Unterhitze vorheizen und eine Auflaufform einfetten. Den Teig zu einem Quadrat von etwa 30 x 40 cm ausrollen. Mit der Butter einstreichen und den Zimt-Zucker gleichmässig darauf verteilen. Mit den Spekulatius-Krümeln bestreuen. Der Länge nach aufrollen und in etwa 2-3 cm dicke Scheiben schneiden. Mit der Schnittfläche nach oben in die Auflaufform legen und etwa 25 Minuten im heißen Ofen backen.
  3. Für den Eierlikör-Guss einfach Puderzucker mit Eierlikör glatt rühren, bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist. Ggf. Etwas Wasser hinzufügen oder Eierlikör durch Wasser ersetzen, falls euch der Guss zu sehr nach Alkohol schmeckt. Die Zimtschnecken aus dem Ofen nehmen und etwa 20 Minuten abkühlen lassen, bevor man den Guss darauf verteilt.

Guten Appetit!

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Die Zimtschnecken sind super saftig und man schmeckt deutlich Spekulatius heraus, was sie einfach direkt weihnachtlich macht. Der Eierlikör-Guss schmeckt leicht zwar leicht nach Alkohol, aber das harmoniert ziemlich gut mit dem Hefegebäck und Zimt. Wer keinen Eierlikör mag, kann natürlich einen herkömmlichen Zuckerguss verwenden. Ich könnte mir diese Zimtschnecken übrigens auch sehr gut mit Lebkuchen statt Spekulatius vorstellen.

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Line macht Spinat-Feta-Lasagne mit Tomaten und Pinienkernen https://www.wihel.de/line-macht-spinat-feta-lasagne-mit-tomaten-und-pinienkernen/ https://www.wihel.de/line-macht-spinat-feta-lasagne-mit-tomaten-und-pinienkernen/#comments Mon, 25 Nov 2019 07:10:00 +0000 https://www.wihel.de/?p=98879 Line macht Spinat-Feta-Lasagne mit Tomaten und Pinienkernen | Line kocht | Was is hier eigentlich los?

So langsam wird es hier in Hamburg richtig kalt. Von den bunten Bäumen ist nicht mehr viel übrig, das meiste Laub hat sich verabschiedet und lässt die Bäume kahl aussehen. Das ist aber alles halb so schlimm, denn es bedeutet, dass Weihnachten immer näher rückt. Seit Wochen höre ich beim Backen und Kochen Weihnachtsmusik, hätte am liebsten schon vor einer Woche weihnachtlich dekoriert und bin tatsächlich schon auf Geschenkejagd.

All das schreit natürlich nur so nach Comfort Food. Und genau das bekommt ihr heute auch. Denn am vergangenen Wochenende war es so verregnet, kalt und grau, dass einfach Essen für die Seele gefordert war. Und was könnte das eher sein als Pasta. Zumindest für mich ist Pasta praktisch die Verkörperung von gemütlichem Essen. Heute gibt es sie in Form von Lasagne.

Spinat-Feta-Lasagne mit Tomaten und Pinienkernen

Zutaten:

500 g Blattspinat
1 Zwiebel
1 Knoblauchzehe
3 EL Olivenöl
3 Tomaten
250 g Feta
50 g Pinienkerne
200 g Lasagneplatten
3-4 Zweige Petersilie
20 g Parmesan
Muskat
Salz, Pfeffer

Für die Béchamelsauce:
30 g Butter
30 g Mehl
600 ml Milch
Muskat
Salz, Pfeffer

Zubereitung:

  1. Die Zwiebeln und den Knoblauch schälen und fein hacken. Den Spinat gut abwaschen. Das Öl in einer Pfanne erhitzen, Zwiebel und Knoblauch darin gut andünsten. Dann den Spinat nach und nach hinzugeben, bis er komplett zerfällt. Mit Salz, Pfeffer und Muskat abschmecken. Die Tomaten waschen und vierteln.
  2. Die Auflaufform einfetten und den Backofen auf 200°C Ober-Unterhitze vorheizen. Für die Béchamelsauce die Butter in einem kleinen Topf schmelzen. Das Mehl hinzugeben und kurz anschwitzen lassen. Mit der Milch ablöschen, aufkochen lassen und dann 5 Minuten unter ständigem Rühren eindicken lassen. Mit Muskat, Salz und Pfeffer abschmecken.
  3. Eine Schicht Lasagneplatten in die Auflaufform legen. 1/3 des Spinats, 1/3 der Tomaten und 1/4 des zerkrümelten Fetas darauf verteilen. 1/4 der Sauce gleichmässig auf die Lasagne geben. Dann wieder eine Schicht Lasagneplatten darauf legen und darauf wiederum Spinat, Feta, Tomaten und Sauce verteilen. Mit einer Schicht Feta und Sauce auf Lasagneplatten abschließen. Den Parmesan darüberstreuen und dann im heißen Ofen 30 Minuten lang backen.

Guten Appetit!

Line macht Spinat-Feta-Lasagne mit Tomaten und Pinienkernen | Line kocht | Was is hier eigentlich los?

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Die Lasagne war genau so, wie man es sich wünschen würde: Richtig cremig und würzig. Es hätte noch etwas mehr Spinat sein können, aber so hat man Feta, Pinienkerne und Tomaten gut herausschmecken können. Am zweiten und dritten Tag war die Lasagne sogar noch besser. Ich werd sie auf jeden Fall noch mal machen.

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Das war meine Woche – KW 47 / 2019 https://www.wihel.de/das-war-meine-woche-kw-47-2019/ https://www.wihel.de/das-war-meine-woche-kw-47-2019/#respond Sun, 24 Nov 2019 17:38:26 +0000 https://www.wihel.de/?p=98886 Das war meine Woche – KW 47 / 2019 | Geschichten aus'm Alltag | Was is hier eigentlich los?

Eine weitere spannende Woche im neuen Job geht zu Ende. Wieder hab ich ganz viel Neues gelernt und so langsam gewöhn ich mich ein. Und außerdem rückt Weihnachten immer näher und die ersten Weihnachtsmärkte haben schon geöffnet. Es geht endlich wieder los mit der Weihnachtszeit.

Highlights der vergangenen Woche

Ein Highlight ist auf jeden Fall mein neuer Job. Auch in der letzten Woche konnte ich wieder einiges Neues dazulernen, hab erste richtige Aufgaben bekommen und konnte schon richtig mithelfen. Das fühlt sich auf jeden Fall gut an und ist produktiver als den ganzen Tag nur irgendwas zu lesen, um reinzufinden.

Das war meine Woche – KW 47 / 2019 | Geschichten aus'm Alltag | Was is hier eigentlich los?

Am Montagmittag hab ich mich mit einer ehemaligen Kollegin bei Frittenwerk getroffen und am Freitag gleich noch mal mit anderen Kollegen. Es war spannend, aber auch irgendwie merkwürig, als Außenstehender von der Arbeit und Kollegen bei ihnen zu sprechen. Wir hatten eine sehr schöne Pause und es tut gut, die Kollegen, die man bis vor ein paar Wochen noch täglich sah, mal wiederzusehen. So hab ich mich zum Beispiel auch am Freitagabend mit einigen ehemaligen Kollegen aus dem Partyteam zum Essen getroffen, was sehr schön war. Und im die Lunch-Date-Runde abzuschließen, war ich am Mittwoch mit Neele essen, die mir meinen Foodist-Adventskalender überreichte und auch noch einen nachträglich zum Geburtstag schenkte. Sie kennt mich einfach zu gut.

Am Dienstag hatten wir mit dem Produktteam einen ganztägigen Workshop zu zukünftigen Projekten und Zusammenarbeit. Da wir Produktmanager ansonsten nicht in einem Team arbeiten, sondern direkt in den Dev-Teams sitzen und uns nur zu Meetings sehen, war es sehr schön, mal einen gemeinsamen Tag zu verbringen und über die Art, wie wir arbeiten wollen, zu sprechen.

Das war meine Woche – KW 47 / 2019 | Geschichten aus'm Alltag | Was is hier eigentlich los?

Ein weiteres Highlight ist, dass ich es diese Woche endlich mal wieder zum Sport geschafft habe. Dass ich längere Zeit nicht da war, liegt teilweise an mir, dem neuen Job und anderen Terminen, zum Teil aber auch daran, dass die Kurse in meinem Fitnessstudio andauernd ausfallen. Zum Glück arbeite ich jetzt in einem Unternehmen mit eigenem Fitnessstudio und bin nicht mehr so sehr auf mein altes Studio angewiesen. Aber bei manchen Kursen, wie zum Beispiel Jumping, ist es trotzdem sehr schade, wenn sie ausfallen.

Und ein letztes Highlight muss nun aber noch genannt werden: Am Wochenende hab ich weihnachtlich dekoriert und bin damit vermutlich früher dran als viele andere. Aber es musste einfach sein, nachdem ich schon seit Wochen Weihnachtsmusik höre und total in der Stimmung für Weihnachten bin.

Das war meine Woche – KW 47 / 2019 | Geschichten aus'm Alltag | Was is hier eigentlich los?

Highlights der kommenden Woche

Hoffentlich noch mehr zu tun bei der Arbeit. Ansonsten vielleicht mal wieder zwei Mal zum Sport, schöne Lunch-Dates und ein gemütlicher Weihnachtstag mit Neele am Wochenende.

Highlights von wihel.de

Während es draußen grauer und trister wird, wird es bei wihel.de umso unterhaltsamer. Diese Woche waren wieder ein paar echte Perlen dabei, aber seht selbst:

01. Werner, Eckhard und Meister Röhrich in der realen Welt
02. Eine sich selbstreinigende Klobürste
03. Wie Kontaktlinsen für Film und Fernsehen hergestellt werden
04. Eine wahnsinnige Verfolgungsjagd auf dem Motorrad
05. Wenn man bereits am Dienstag schon wieder Ausschau nach dem Wochenende hält
06. Die Guinness World Records 2020
07. Eine funktionierende Säge mit LEGO gebaut
08. Eine fernsteuerbare Bowlingkugel
09. Ambient Sounds für entspannte Stunden
10. Pilze im Schnelldurchlauf wachsen sehen

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Line backt Spekulatius-Brownies mit Kürbis und Walnüssen https://www.wihel.de/line-backt-spekulatius-brownies-mit-kuerbis-und-walnuessen/ https://www.wihel.de/line-backt-spekulatius-brownies-mit-kuerbis-und-walnuessen/#comments Mon, 18 Nov 2019 07:06:12 +0000 https://www.wihel.de/?p=98778 Line backt Spekulatius-Brownies mit Kürbis und Walnüssen | Line backt | Was is hier eigentlich los?

Morgen in fünf Wochen ist Weihnachten. Eine meiner liebsten Jahreszeiten, der Advent, steht unmittelbar vor der Tür und das bedeutet nicht nur, die gesamt Weihnachtsdeko herauszukramen, sondern auch, dass es Zeit ist, die ersten weihnachtlichen Rezepte auszuprobieren. Ich liebe diese Zeit im Jahr einfach und kann es kaum erwarten stundenlang in der Küche zu stehen, zu backen und zu kochen und dabei das Weihnachtsalbum von Michael Bublé zu hören. Um ganz ehrlich zu sein läuft das zuhause auch schon seit einer Weile.

Für das erste Rezept in dieser Zeit und damit die Übergangszeit von Herbst zu Weihnachten hab ich mir etwas überlegt, damit das Beste aus beidem vereint wird: Spekulatius-Brownies mit Kürbis und Walnüssen. Spekulatius kann man zwar mittlerweile schon im August kaufen, aber das ist selbst mir dann irgendwie zu früh. Also hab ich damit bis vor ein paar Wochen gewartet, um dann gleich mehrere Rezepte damit zu backen und auch zeitnah hier zu posten.

Spekulatius-Brownies mit Kürbis und Walnüssen

Zutaten:

Für den Brownie-Teig:
250 g Butter
200 g Zartbitterschokolade
4 Eier (Größe M)
150 g brauner Zucker
100 g Mehl
1/2 TL Backpulver

Für das Spekulatius-Kürbis-Topping:
50 g Butter
150 g Kürbispüree
70 g brauner Zucker
1 Ei
1/2 TL Zimt
1 TL Vanilleextrakt
70 g Walnüsse
100 g Spekulatius

Zubereitung:

  1. Den Backofen auf 180°C Ober-Unterhitze vorheizen und eine Backform mit Backpapier (ca. 40 x 20 cm) auslegen. Für den Teig die Butter mit der Schokolade schmelzen. Die Eier mit dem Zucker aufschlagen, Mehl und Backpulver mischen. Die Schoko-Butter-Masse unter die Zuckermasse rühren. Das Mehl unterheben.
  2. Für das Kürbis-Spekulatius-Topping die Butter schmelzen. Die Spekulatius fein zerbröseln. Das Kürbispüree mit dem Zucker, dem Zimt, Vanilleextrakt und den zerbröselten Walnüssen vermischen. Ein paar Spekulatius-Brösel beiseite legen und den Rest unter die Kürbismasse mischen. Erst den Schokoteig in die Backform geben. Danach das Kürbis-Topping darauf verteilen und mit einem Zahnstocher über den Teig ziehen. Im vorgeheizten Backofen etwa 40-50 Minuten backen.

Guten Appetit!

Line backt Spekulatius-Brownies mit Kürbis und Walnüssen | Line backt | Was is hier eigentlich los?

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Die Brownies sind durch die Kürbis-Spekulatius-Schicht super saftig geworden. Zwischendurch gibt es Spekulatius-Stücke und Walnüsse, die dem Kuchen Crunch verleihen. Insgesamt schmeckt der Kuchen tatsächlich wie die perfekte Mischung aus Herbst und Weihnachten: Zimtig-nussig mit Spekulatius. Super einfach zubereitet und außerdem unglaublich lecker.

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Line macht Brokkoli-Taleggio-Quiche mit Knoblauch-Dip https://www.wihel.de/line-macht-brokkoli-taleggio-quiche-mit-knoblauch-dip/ https://www.wihel.de/line-macht-brokkoli-taleggio-quiche-mit-knoblauch-dip/#comments Mon, 11 Nov 2019 07:05:55 +0000 https://www.wihel.de/?p=98681 Line macht Brokkoli-Taleggio-Quiche mit Knoblauch-Dip | Line kocht | Was is hier eigentlich los?

Vor einiger Zeit entdeckte ich eine Zeitschrift mit lauter Rezepten für Quiches und Tartes in allen möglichen Alternativen. Früher wäre ich einfach daran vorbeigelaufen, denn ich war ein großer Fan von Quiches. Irgendwie haben sie mir immer zu sehr nach Ei geschmeckt. In dieser Zeitschrift aber schlug ich zufällig eine Seite auf und landete genau bei dieser Quiche. Brokkoli und Käse, dazu ein Knoblauch-Dip. Das musste ich natürlich ausprobieren. Mittlerweile hab ich schon einige Rezepte aus der Zeitschrift nachgebacken. Manchmal etwas abgewandelt, aber gelohnt hat es sich immer.

Das heutige Rezept bleibt aber mein absoluter Favorit. Beim Teig musste ich ein wenig improvisieren, weil ich keinen Quark zuhause hatte. Aber ersetzt mit Frischkäse und Crème fraîche hat es wunderbar funktioniert und war am Ende so gut, dass allein der Teig schon super lecker war. Die Füllung der Quiche ist würzig und durch den nur kurz vorgegarten Brokkoli auch noch ein wenig bissfest. Der Key an der ganzen Sache ist allerdings der Knoblauch-Dip, der das gewisse Etwas ausgemacht hat und perfekt passt.

Brokkoli-Taleggio-Quiche mit Knoblauch-Dip

Zutaten:

Für den Teig:
250 g Mehl
100 g Butter
1 Ei
120 g Quark

Für die Füllung:
4 Eier
4 Knoblauchzehen
100 g Zwiebeln
250 g Brokkoli
2 EL Sonnenblumenöl
150 g Sahne
115 g Taleggio
1 EL Milch
150 g Crème fraîche
100 g Mascarpone
1-2 EL Olivenöl
Salz, Pfeffer

Zubereitung:

  1. Für den Teig alle Zutaten verkneten und in Frischhaltefolie eingewickelt mindestens eine Stunde im Kühlschrank kaltstellen. Die Quicheform einfetten und mit Mehl bestäuben. Den Teig in zwei Hälften teilen. Eine Hälfte ausrollen und in die Form geben, andrücken und noch einmal 20 Minuten in den Kühlschrank stellen. Den Backofen auf 200°C Ober-Unterhitze vorheizen.
  2. In der Zwischenzeit zwei Knoblauchzehen und Zwiebeln schälen und fein hacken. Den Brokkoli waschen und in kleine Röschen teilen. In einer Pfanne bei mittlerer Hitze anrösten. Zwiebeln und Knoblauch hinzugeben und mit anbraten. Mit Salz und Pfeffer würzen. Die Sahne mit drei Eiern verquirlen und mit Salz und Pfeffer würzen. Den Taleggio in grobe Stücke teilen. Taleggio und Brokkoli auf dem Quicheboden verteilen. Die Eier-Sahne darübergießen. Den restlichen Teig ausrollen, in Streifen schneiden und auf die Quiche legen. Das letzte Ei mit der Milch verquirlen und das Teig-Gitter damit einstreichen. Im heißen Ofen auf mittlerer Schiene 40-45 Minuten backen.
  3. Zwei Knoblauchzehen schälen und fein hacken. Mit Crème fraîche und Masrcarpone und etwas Olivenöl glattrühren. Mit Salz und Pfeffer abschmecken und zu der Quiche servieren.

Guten Appetit!

Line macht Brokkoli-Taleggio-Quiche mit Knoblauch-Dip | Line kocht | Was is hier eigentlich los?

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Insgesamt die wohl beste Quiche, die ich je gemacht habe. Durch und durch lecker. Man kann sie gut auch noch am zweiten und dritten Tag genießen und sogar warm und kalt essen. Ich werde sie definitiv noch viel öfter zubereiten und vielleicht auch mal dem einen oder anderen Gast servieren. Eine ganz große Empfehlung von mir an euch. Unbedingt nachmachen!

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Das war meine Woche – KW 45 / 2019 https://www.wihel.de/das-war-meine-woche-kw-45-2019/ https://www.wihel.de/das-war-meine-woche-kw-45-2019/#comments Sun, 10 Nov 2019 18:00:23 +0000 https://www.wihel.de/?p=98689 Das war meine Woche – KW 45 / 2019 | Geschichten aus'm Alltag | Was is hier eigentlich los?

Meine erste ganze Woche im neuen Job neigt sich dem Ende zu und dementsprechend ereignisreich waren meine vergangenen sieben Tage. Ich habe viele neue Menschen, Räumlichkeiten und Tools kennengelernt, versucht, alles wie ein Schwamm aufzusaugen und bin am Ende der Woche froh, dass ich mir (fast) alle Namen merken konnte.

Highlights der vergangenen Woche

Da gibt es einige. Begonnen bei dem neuen Job und den neuen Kollegen, die ich schon kennenlernen durfte. Meine erste Woche bestand aus vier Hospitations-Tagen, an denen ich die anderen Geschäftsbereiche und Arbeitsweisen der Gruppe kennenlernte. Das bedeutet nicht nur sich unheimlich viele Namen und Abläufe zu merken, sodass am Ende des Tages der Kopf raucht, sondern auch, dass durch die unheimlich hohe Menge Input auch eine ganze Menge neues lernt und genau das ist es, was ich liebe.

Das war meine Woche – KW 45 / 2019 | Geschichten aus'm Alltag | Was is hier eigentlich los?

Die neuen Kollegen haben mich durch die Reihe weg sehr lieb und offen aufgenommen, ganz viel erklärt und so wurde mir mein Einstieg in die Unternehmensgruppe in der vergangenen Woche leicht gemacht. Am Freitag war ich dann zum ersten Mal mit meinem Team in meinem Bereicht zusammen, denn am 1.11., als ich startete, waren durch den Brückentag die meisten leider nicht im Büro. Am Freitagabend gab es sogar eine kleine Afterwork-Feier, die ziemlich lustig war und dafür sorgte, dass ich es erst ziemlich spät nachhause schaffte.

Ein weiteres Highlight ist, dass ich es trotz Hospitation zwei Mal zum Sport geschafft habe und darüber wirklich glücklich bin. Jetzt wo ich in der Fitness-Branche arbeite, muss ich da wieder eine Regelmässigkeit reinbekommen, hab ich mir gedacht. Am Wochenende hatten wir dann auch noch zwei spannende Dinge auf dem Programm.

Das war meine Woche – KW 45 / 2019 | Geschichten aus'm Alltag | Was is hier eigentlich los?

Zum einen hab ich Neele endlich mal wieder gesehen. Dazu kam noch meine Schwester und zusammen haben wir uns mit Hochzeitsplanung beschäftigt. Es war ein sehr schöner Tag und es tat gut, die beiden mal länger um sich zu haben. Am Sonntag wurde Mia dann von einer ehemaligen Kollegin abgelichtet und zwar ganz professionell. Man nimmt sich selten die Zeit, um mal richtig gute Bilder machen zu lassen, deswegen bin ich umso dankbarer, dass wir die Chance bekommen haben.

Highlights der kommenden Woche

Eine weitere spannende Woche wartet auf mich, denn jetzt werd ich endlich anfangen, in meine Projekte zu arbeiten. Ansonsten hab ich vor wieder zwei mal zum Sport zu gehen, wenn es klappt.

Das war meine Woche – KW 45 / 2019 | Geschichten aus'm Alltag | Was is hier eigentlich los?

Highlights von wihel.de

Trotz neuem Job und jede Menge verschobener Routinen gab es auf wihel.de guten Content wie eh und je. Die Highlights könnt ihr hier Revue passieren lassen:

01. Kein Bock mehr auf Kinder? Kein Problem – Einfach zum Spielen schicken
02. Zu viel Zeit aufm Klo? Dann hilft Klo-rigami
03. Genial: Ein aufklappbarer Zebrastreifen
04. Der Entkräfter Pro Max
05. Wie Torten industriell hergestellt werden
06. Die besten Werbespots aus den 80er und frühen 90ern
07. Wie man in 3 Minuten einen Origami-Schmetterling faltet
08. Trailer: The Witcher
09. Trailer: 7500
10. Line kocht One-Pot-Pasta mit Tomate-Mozzarella-Soße

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Line backt Chocolate Chip Cookies mit Walnüssen – die Zweite https://www.wihel.de/line-backt-chocolate-chip-cookies-mit-walnuessen-die-zweite/ https://www.wihel.de/line-backt-chocolate-chip-cookies-mit-walnuessen-die-zweite/#comments Mon, 04 Nov 2019 07:01:38 +0000 https://www.wihel.de/?p=98582 Line backt Chocolate Chip Cookies mit Walnüssen - die Zweite | Line backt | Was is hier eigentlich los?

Ich mag mich vielleicht wiederholen, aber die allerbesten Cookies der Welt (ja, ich lehne mich hier vielleicht weit aus dem Fenster) habe ich im vergangenen Jahr in New York in der Levain Bakery gegessen. Die Cookies dort sehen nicht nur aus wie ein Haufen Teig und sondern auch, als ob sie nicht außergewöhnlich gut schmecken werden. Und dann bekommt man die kleine Tüte über die Theke gereicht und der Arm senkt sich kurz unter dem überraschend hohen Gewicht, denn ein Keks wiegt bestimmt mindestens ein Viertel Kilo. Und dann holt man den Cookie aus der Tüte und beißt hinein: Außen knusprig und innen weich, saftig und fast eher wie ein gutes, warmes Stück Kuchen. Wer jemals in New York ist, sollte sich bei der Levain Bakery dringend einen Keks besorgen und dann am besten im Central Park genießen.

Anfang des Jahres habe ich den ersten Versuch gestartet, die Levain Cookies nachzumachen. Und ich bin kläglich gescheitert. Sie waren bei weitem nicht so hoch und saftig. Beim zweiten Versuch gab ich nach dem ersten Blech auf und machte aus dem Teig damals kurzerhand diese wunderbar leckeren Exemplare. Denn auch diese Version wollte nicht so recht aufgehen. Am vergangenen Wochenende entschied ich mich dann spontan für einen erneuten Versuch. Ich hatte auf Youtube ein Video dazu gesehen und alle Zutaten zuhause, deswegen dachte ich, warum eigentlich nicht.

Chocolate Chip Cookies

Zutaten:

225 g Butter
200 g brauner Zucker
100 g weißer Zucker
2 Eier (Größe M)
180 g Mehl
180 g Mehl mit 1/2 TL Natron, 1 TL Backpulver und etwas Salz vermischt (ersetzt das self-raising Mehl, das es hier nicht gibt)
1 TL Speisestärke
1 TL Natron
300 g Schokolade
100 g gehackte Walnüsse
Salz

Zubereitung:

  1. Den Zucker mit der Butter hellcremig aufschlagen. Die Eier nacheinander unterrühren. Mehl, Natron, Speisestärke und eine Prise Salz zum Teig geben und am besten mit einem Holzlöffel vorsichtig unterheben. Die Schokolade hacken und zusammen mit den Walnüssen unter den Teig heben. Zwei Teller vorbereiten und jeweils fünf große Haufen Teig darauf platzieren. Diese dann für etwa 30-40 Minuten in die Gefriertruhe geben.
  2. In der Zwischenzeit den Backofen auf 200°C Ober-Unterhitze vorheizen und zwei Backbleche mit Backpapier auslegen. Fünf der angefrorenen Keks-Haufen auf ein Backblech geben und im heißen Ofen etwa 11-13 Minuten (je nach Backofen, einfach ausprobieren!) backen. Herausnehmen und 30 Minuten auskühlen lassen. Mit den anderen fünf Keksen genauso verfahren. Mindestens einen Keks warm genießen!

Guten Appetit!

Line backt Chocolate Chip Cookies mit Walnüssen - die Zweite | Line backt | Was is hier eigentlich los?

Line backt Chocolate Chip Cookies mit Walnüssen - die Zweite | Line backt | Was is hier eigentlich los?

Die Cookies waren wirklich ziemlich nah dran, aber eben dann doch nicht genau wie das Original. Vielleicht muss man den Teig noch ein wenig länger einfrieren und dann doch kurzer bei einer höheren Temperatur backen, denn sie sind doch mehr verlaufen, als ich gehofft hatte. Aber geschmacklich sind sie vor allem direkt aus dem Ofen verdammt gut. Am Rand und außen knusprig und in der Mitte chewy, wie man so schön sagt. Und das sind sie sogar noch, wenn sie vollständig abgekühlt sind. Ich werd nicht aufgeben und weiterhin fleißig Kekse backen, aber in der Zwischenzeit sind diese Kekse hier ein wirklich guter Kompromiss.

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Line backt Bratapfel-Butterkuchen mit Vanillepudding https://www.wihel.de/line-backt-bratapfel-butterkuchen-mit-vanillepudding/ https://www.wihel.de/line-backt-bratapfel-butterkuchen-mit-vanillepudding/#comments Mon, 28 Oct 2019 07:05:01 +0000 https://www.wihel.de/?p=98471 Line backt Bratapfel-Butterkuchen mit Vanillepudding | Line backt | Was is hier eigentlich los?

So sehr ich Kürbis auch liebe und man diese Zeit im Jahr gründlich auskosten sollte, kann es ihn einfach beim besten Willen nicht jede Woche geben. Manchmal bedarf es etwas Abwechslung und genau aus diesem Grund gibt es heute Bratapfel-Butterkuchen. Mit selbstgepflückten Äpfeln und cremigem Vanillepudding, der den Kuchen perfekt macht.

An Butterkuchen hab ich mich bislang nie versucht, weil ich immer geglaubt habe, dass er vermutlich nur trocken wird. Ich glaube, es braucht viel Übung und Geduld, bis man einen simplen Butterkuchen perfektioniert hat. Und diese Geduld hatte ich bisher nicht. Butterkuchen mit Topping, wie zum Beispiel aus Äpfeln und Vanillepudding, macht die Sache natürlich sehr viel einfacher. Denn dadurch wird der Kuchen super saftig.

Bratapfel-Butterkuchen mit Vanillepudding

Zutaten:

Für den Teig:
7 g Trockenhefe
200 ml Milch
70 g Zucker
500 g Mehl
90 g Butter
1 Ei (Größe M)
1/2 TL Zimt
Salz

Für den Vanillepudding:
200 ml Milch
2 Eigelb
40 g Speisestärke
70 g Zucker
100 ml Sahne
1 TL Vanilleextrakt
1/2 TL Zimt

Für das Topping:
80 g Butter
100 g Mandelblätter
4 Äpfel (z.B. Elstar)
80 g Zucker
1 TL Zimt
Etwas Muskat und Kardamom

Zubereitung:

  1. Für den Teig die Milch erwärmen. Die Hefe und etwas vom Zucker dazugeben und verrühren. Kurz gehen lassen. In der Zwischenzeit das Mehl mit Salz und Zimt vermengen. Hefe, Mehl, Butter und das Ei zu einem glatten Teig kneten. In einer Schüssel an einem warmen Ort mindestens 1 Stunde gehen lassen.
  2. In der Zwischenzeit den Vanillepudding die Milch zusammen mit dem Eigelb, Zucker und Speisestärke verrühren und in einem kleinen Topf auf mittlerer Hitze aufkochen lassen, bis der Pudding stark eindickt. Vom Herd nehmen, kurz abkühlen lassen und die Sahne, Vanilleextrakt und Zimt unterrühren. Beiseite stellen und abkühlen lassen.
  3. Die Äpfel waschen, schälen, entkernen und in kleine Stücke schneiden. Den Backofen auf 180°C Ober-Unterhitze vorheizen und ein Backblech mit Backpapier auslegen. Den Hefeteig auf das Backblech geben, zu einem flachen Boden formen und so 15 Minuten gehen lassen. Dann mit den Fingern ein paar Mulden in den Teig drücken und den Vanillepudding und die Äpfel darauf verteilen. Die 80g Butter in Flocken auf den Teig geben und mit Mandeln bestreuen. Zimt, etwas Muskat und Kardamom mit dem Zucker mischen und über den Teig streuen. Im heißen Ofen 30 Minuten goldbraun backen. Am besten lauwarm servieren.

Guten Appetit!

Line backt Bratapfel-Butterkuchen mit Vanillepudding | Line backt | Was is hier eigentlich los?

Line backt Bratapfel-Butterkuchen mit Vanillepudding | Line backt | Was is hier eigentlich los?

Der Kuchen hält absolut, was er verspricht. Er ist saftig, buttrig und durch die Äpfel fruchtig. Für mich ist es die perfekte Version von einem herbstlichen Butterkuchen. Warm schmeckt er am besten, idealerweise isst man eine Kugel Vanilleeis dazu. Zimt und Vanille harmonieren hervorragend und sind die perfekte Kombination zu warmen Äpfeln. Diese besondere Version eines Butterkuchens ist auf jeden Fall einen Versuch wert.

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Das war meine Woche KW 43 / 2019 https://www.wihel.de/das-war-meine-woche-kw-43-2019/ https://www.wihel.de/das-war-meine-woche-kw-43-2019/#comments Sun, 27 Oct 2019 17:36:10 +0000 https://www.wihel.de/?p=98475 Das war meine Woche KW 43 / 2019 | Geschichten aus'm Alltag | Was is hier eigentlich los?

Meine vergangene Woche war ziemlich ereignisreich und das nicht immer nur im guten Sinn. Denn die letzten fünf Tage waren die letzten bei meinem bisherigen Arbeitgeber. Und so sehr man auch versucht, die Zeit zu genießen und fleißig schöne Erinnerungen sammelt, am Ende bleibt es ein Abschied und Abschiede sind meistens schwer. So auch meiner.

Highlights der vergangenen Woche

So schwierig es am Ende der Woche auch war, seinen Schreibtisch zu räumen und auf Wiedersehen zu sagen, umso schöner waren die letzten Tage mit den Kollegen. Nach über drei Jahren lernt man eine angenehme und lockere Arbeitsweise, entspannte Kollegen und Arbeitszeiten sehr zu schätzen. Und nicht zuletzt habe ich bei der Arbeit viele Freunde gefunden, mit denen ich natürlich weiterhin in Kontakt bleiben werde, aber es ist einfach nicht das Gleiche, wenn man nicht auch direkt zusammenarbeitet.

Das war meine Woche KW 43 / 2019 | Geschichten aus'm Alltag | Was is hier eigentlich los?

In der letzten Woche war ich in jeder Mittagspause mit den liebsten Kollegen bei meinen liebsten Mittags-Spots und es gab Burrito, Sandwiches, Pizza und Kumpir. Ich hatte ein paar wirklich schöne Mittagspausen und habe jeden Moment sehr genossen. Und jetzt wird sich der ein oder andere fragen, warum ich denn wechsle, wenn ich dort doch ein so tolles Team hatte.

Es ist doch so: Im Leben schleicht sich – ob man will oder nicht – in vielen (wenn nicht gar in allen) Lebensbereichen Routine ein. Und sobald das geschieht, bewegt man sich in seiner Komfortzone, aus der man eher selten ausbricht. Zumindest, wenn es um große Lebensbereiche wie Partnerschaft, Wohnsituation oder den Job geht. Für mich war es einfach an der Zeit, die Komfortzone zu verlassen und etwas Neues zu wagen. Eine neue Herausforderung, sich das Wohlfühlen erst wieder erarbeiten. Denn letztendlich wächst man doch nur, wenn man aus seiner Komfortzone heraustritt und sich von (manchen) Routinen befreit.

Das war meine Woche KW 43 / 2019 | Geschichten aus'm Alltag | Was is hier eigentlich los?

Am Freitag war dann mein letzter Tag gekommen und der startete mit einem Team-Frühstück. Es war sehr schön mit allen zusammen noch ein schönes gemeinsames Essen zu haben. Außerdem hab ich das für mich absolut perfekte Abschiedsgeschenk bekommen: Einen riesigen Korb voller Essen. Von Pesto über Kekse bis hin zu Gewürzen war alles vertreten und ich freu mich schon sehr darauf, alles auszuprobieren. Abends gab es dann eine kleine, aber feine Abschiedsfeier und wir saßen bei Bier, Sekt und Snacks zusammen.

Das Wochenende verlief dann relativ ruhig. Viel geplant war nicht, es verschlug uns auf den Markt, wo ich mir exorbitant guten Bergkäse gönnte und von Martin wunderschöne Blumen geschenkt bekam. Da das Wetter bombastisch war, drehte ich auch einige schöne Runden mit Mia, um sie ordentlich auszupowern. Sonntags ging es in einen Park mit großem Hundeauslauf hier in der Nähe, sodass sie auch ohne Leine so richtig toben konnte. Und in bester Gesellschaft ihrer besten Freundin Maja.

Highlights der kommenden Woche

Erstmal hab ich ein paar Tage Urlaub, auf die ich mich mittlerweile auch wirklich freue. Martin hat am Montag auch frei und wir wollen mal wieder frühstücken gehen. Am Mittwochabend seh ich ein paar (ehemalige) Kollegen wieder und am Freitag startet auch schon mein neuer Job. Darauf freu ich mich natürlich schon sehr und bin gespannt, wie es wird. Am Wochenende stehen Familientreffen auf dem Programm und es wird bestimmt alles andere als entspannt, weil wir zumindest Samstag eine lange Fahrt haben werden.

Das war meine Woche KW 43 / 2019 | Geschichten aus'm Alltag | Was is hier eigentlich los?

Highlights von wihel.de

Trotz turbulenter Woche meinerseits und viel Unterstützung von Martin hat er es wieder einmal geschafft und wihel.de mit gutem Content gefüllt, als ob nichts gewesen wäre. Die Highlights für euren entspannten Wochenausklang findet ihr hier zusammengefasst:

01. Besorgte Bürger über „Langhaarige“
02. Der diesjährige Favorit für den Darwin-Award
03. It’s funny, ’cause it’s true
04. Klaas Heufer-Umlauf im Kampf gegen Telefonbetrüger
05. Und dann kann man plötzlich wirklich unsichtbar werden
06. Ohrwurm in 3 … 2 … 1 …
07. Wie man ein Messer richtig schärft
08. Warum es wichtig ist, seinem Hund Tricks beizubringen
09. Wie es im Weißen Haus wirklich aussieht
10. Für ein absolut trockenes Gefühl untenrum: Der Dyson Ballblade

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Line macht Knoblauch-Ofenkürbis mit Feta und Kräuter-Kartoffelpüree https://www.wihel.de/line-macht-knoblauch-ofenkuerbis-mit-feta-und-kraeuter-kartoffelpueree/ https://www.wihel.de/line-macht-knoblauch-ofenkuerbis-mit-feta-und-kraeuter-kartoffelpueree/#comments Mon, 21 Oct 2019 06:06:41 +0000 https://www.wihel.de/?p=98336 Line macht Knoblauch-Ofenkürbis mit Feta und Kräuter-Kartoffelpüree | Line kocht | Was is hier eigentlich los?

Seit es wieder überall Kürbisse in Mengen zu kaufen gibt und man sich in fast jedem Restaurant auf ein Special mit Kürbis einstellen kann, hab auch ich das ein oder andere Gericht mit Kürbis gekocht. Von Suppe über Lasagne bishin zu Ofenkürbis gab es bei uns schon fast alles. Und dennoch entdecke ich immer wieder neue Rezepte, die ich unbedingt ausprobieren will. So wie das heutige Gericht.

Am vergangenen Wochenende hatte ich keine Lust Ewigkeiten in der Küche zu stehen und entschied mich deswegen für eine neue Variante Ofenkürbis. Dieses Mal mit viel Knoblauch und Feta. Dazu gibt es Kräuter-Kartoffelpüree und ich glaube, es war das beste, das wir jemals hatten. In Zukunft werd ich Kartoffelpüree wohl nur noch so zubereiten.

Knoblauch-Ofenkürbis mit Feta und Kräuter-Kartoffelpüree

Zutaten:

Für den Ofenkürbis:
1,2 kg Hokkaido
3 rote Zwiebeln
5 Knoblauchzehen
2 Zweige Rosmarin
2 EL flüssiger Honig
6 EL Olivenöl
Salz, Pfeffer
50 g Kürbiskerne
200 g Feta
150 g Crème fraîche

Für das Kräuter-Kartoffelpüree:
750 g Kartoffeln
4 Knoblauchzehen
250 g Sahne
100 g Butter
2 Zweige Salbei
3 Zweige Thymian
100 g Crème fraîche
Muskat
Schnittlauch, geschnitten zum Garnieren
Salz, Pfeffer

Zubereitung:

  1. Den Backofen auf 200°C Ober-Unterhitze vorheizen. Für den Ofenkürbis den Hokkaido putzen, waschen, halbieren, die Kerne entfernen und den Kürbis in Scheiben schneiden. Die Zwiebeln und den Knoblauch schälen. Die Zwiebeln in Spalten schneiden. Rosmarin waschen, trocken schütteln, Nadeln von den Zweigen zupfen und grob hacken. Vorbereitete Zutaten mit Honig und 4 EL Öl beträufeln, mit Salz und Pfeffer würzen und vermengen. Auf einem Backblech verteilen und mit Kürbiskernen bestreuen. Im vorgeheizten Backofen ca. 30 Minuten backen.
  2. Den Feta zerbröseln. Mit dem Crème fraîche verrühren. Die Kürbiskerne und und die Feta-Creme ca. 5 Minuten vor Ende der Backzeit auf dem Kürbisgemüse verteilen, dann zu Ende garen.
  3. Für das Kartoffelpüree die Kartoffeln schälen und kleinschneiden. In kochendem Salzwasser ca. 20-30 Minuten garen. In der Zwischenzeit die Sahne mit 3-4 Salbeiblättern und dem Thymian aufkochen lassen, dann vom Herd nehmen und durchziehen lassen. Die Kartoffeln abgießen, ausdampfen lassen und fein stampfen. Die Kräuter aus der Sahne entfernen und die Sahne dann unter die Kartoffeln mengen. Mit Salz, Pfeffer und etwas Muskat abschmecken.
  4. Die Butter in einer heißen Pfanne schmelzen, den restlichen Salbei darin frittieren, dann herausnehmen und die Butter bräunen. Die braune Butter, den frittieren Salbei und den frischen Schnittlauch auf dem Kartoffelpüree verteilen. Ofenkürbis und Kartoffelpüree zusammen servieren.

Guten Appetit!

Line macht Knoblauch-Ofenkürbis mit Feta und Kräuter-Kartoffelpüree | Line kocht | Was is hier eigentlich los?

Line macht Knoblauch-Ofenkürbis mit Feta und Kräuter-Kartoffelpüree | Line kocht | Was is hier eigentlich los?

Line macht Knoblauch-Ofenkürbis mit Feta und Kräuter-Kartoffelpüree | Line kocht | Was is hier eigentlich los?

Beide Bestandteile des Gerichtes – Kartoffelpüree und Ofenkürbis – waren für sich schon ein Highlight. In Kombination aber ergeben sie eines der besten Herbstgerichte, das ich bisher ausprobiert habe. Der Ofenkürbis ist mit Knoblauch und Feta würzig, das Kartoffelpüree schmeckt leicht nach Thymian und ist super cremig. Definitiv ein schnelles und sehr leckeres Rezept zum Nachmachen.

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