Martin – :: Was is hier eigentlich los :: https://www.wihel.de Entertainment, LifeStyle, Gadgets, Kultur und ein bisschen WTF Mon, 17 Jun 2019 06:18:20 +0000 de-DE hourly 1 https://wordpress.org/?v=5.2.1 https://www.wihel.de/wp-content/uploads/2017/01/cropped-fiete_blau-2-72x72.png Martin – :: Was is hier eigentlich los :: https://www.wihel.de 32 32 Ein Omelette-Brat-Roboter in Aktion https://www.wihel.de/ein-omelette-brat-roboter-in-aktion/ https://www.wihel.de/ein-omelette-brat-roboter-in-aktion/#respond Tue, 18 Jun 2019 14:36:07 +0000 https://www.wihel.de/?p=96233 Ein Omelette-Brat-Roboter in Aktion | Gadgets | Was is hier eigentlich los? | wihel.de

Im Grunde sind ja Ei-Speisen zum Frühstück gar nicht mal so schwer, vollkommen egal, ob gerührt, gebraten oder gekocht. Einzige Ausnahme vielleicht sind Egg Benedict, wobei wenn man da den Dreh (höhö) erstmal raus hat, ist das auch kein Problem. Übrigens meine Lieblingsversion an morgendlichen Ei-Speisen. Da ist es schon absurd, dass wir die Version eigentlich nie Zuhause machen – wäre vermutlich aber auch ein wenig zu aufwändig, gerade wenn man morgens schon vom Hunger gequält wird.

Dabei fällt mir auf, dass ich in Sachen Omelette nicht wirklich bewandert bin. Klar, die Zubereitung ist keine wirkliche Raketenwissenschaft, nein, was ich meine: ich hab vielleicht in meinem Leben 2 Mal Omelette gegessen. Bei mittlerweile beinahe 33 Jahren ist das nicht wirklich oft.

Ist aber auch nicht meine Schuld, sondern liegt an der Tatsache, dass wir keinen Omelette-Brat-Roboter besitzen. Den könnte man einfach anmachen und muss nur noch warten – was aber ob der Einfachheit des Gerichts ja auch schon wieder maßlos übertrieben wäre:

Und vor allem: reinigt sich bestimmt nicht mal selbst – und darauf kommt es ja am Ende an.

Es ist beinahe schon bekloppt, wie regelmäßig wir uns immer Sachen vornehmen, nur um sie dann doch nicht zu machen. Kennt man vor allem von Silvester und irgendwelchen übertriebenen Vorsätzen – aber da sind wir Fuchs, da beteiligen wir uns nicht dran. Nein, bei uns reichen normale Wochenenden, um fixe Pläne zu schmieden und sie dann doch nur bis zur Unendlichkeit und noch weiter aufzuschieben.

Regelmäßige Fotografie-Spaziergänge zum Beispiel, gern auch mal zu besonders unchristlichen Zeiten. Wobei, das haben wir einmal im Urlaub tatsächlich umgesetzt – sind unfassbar früh aufgestanden und wollten einen bombastischen Sonnenaufgang fotografieren. Doof war da nur, dass das Wetter andere Pläne hatte, aber immerhin konnten wir so frische Brötchen für den Rest der Bande besorgen.

Artähnlich steht auch immer noch der Plan im Raum, Hamburg zu erkunden und uns ein bisschen in Sachen Street-Photography auszutoben. Keine Ahnung, wann wir das mal machen (oder halt ob), aber bis es soweit ist, schauen wir uns einfach gemeinsam die Compilation von Guy Jones an. Denn der hat Bilder aus den Jahren 1838 bis 2019 genommen – jedes Jahr eines – und zu einer Compilation verknüpft, die am Ende eine wunderbare Reise durch die Zeit der Fotografie darstellt:

Schon cool oder?

Und jeder weiß eigentlich auch warum: im das Anschreiben muss irgendwelchen dämlichen Regeln folgen, die nur dazu führen, dass man sich eben nicht von der breiten Masse abheben kann und gerät sowieso immer zu lang. Und beim Lebenslauf sieht das ähnlich aus, nur dass man hier auch visuell noch Eindruck hinterlassen soll, was aber auch nur noch mehr dazu führt, dass man viel zu wenig Platz für viel zu viele Informationen hat. Und schafft man es dann doch, irgendwas rauszustreichen, sind es immer die falschen Sachen.

Außer man heißt Jade Jordan, dann sind Lebensläufe kein Problem. Zumindest nicht für die Charaktere aus Game of Thrones, wobei man ja fairerweise sagen muss, dass man durch die Serie Werdegang, Stärken und Schwächen usw. bereits kennt:

Und wenn wir mal ehrlich sind: hat doch eh keiner von denen Bock auf `nen ollen Büro-Job. Außer Samwell Tarly vielleicht. Mehr gibt es direkt hier.

Um aber nicht nur reinen Blödsinn in die paar Zeilen zu packen, hier ein hawaiianisches Verb, dass perfekt zu einem Montag passt und einen Umstand beschreibt, den wir alle wohl schon mal durchleben mussten:

Das Gute ist: morgen ist Dienstag. Doof nur, dass auch da akihi wunderbar funktioniert ... Aber irgendwas ist ja immer. Stammt übrigens aus dem Buch "Lost in Translation: Unübersetzbare Wörter aus der ganzen Welt“ von Ella Frances Sander, das man hier kaufen kann (Partnerlink)

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So und nicht anders geht man mit Nazis um https://www.wihel.de/so-und-nicht-anders-geht-man-mit-nazis-um/ https://www.wihel.de/so-und-nicht-anders-geht-man-mit-nazis-um/#respond Mon, 17 Jun 2019 14:06:51 +0000 https://www.wihel.de/?p=96225 So und nicht anders geht man mit Nazis um | Menschen | Was is hier eigentlich los? | wihel.de

Bei aller Unpolitik, die ich hier versuche, wenigstens einigermaßen aufrecht zu erhalten, gibt es doch immer wieder mal Momente, in denen dieses Siegel gebrochen gehört. Allein die letzten Wahlen haben ja gezeigt, dass speziell der Osten Deutschlands ein schwerwiegendes Nazi-Problem hat. Auf die Gründe will ich dabei gar nicht erst eingehen, genauso wenig halte ich es für sinnvoll, mit Nazis zu sprechen – natürlich spielt da eine große Portion Dummheit mit rein, aber es ist nicht diese unwissende Dummheit, die sich durch Fakten und Argumente gerade rücken lässt. Nein, das ist die schlimme Form von Dummheit, gegen die man eigentlich nichts machen kann, weil sie nicht will, dass man was gegen sie macht.

Und mittlerweile leben wir ja ohnehin in einer Zeit, in der Politiker auch den dümmsten Scheiß verzapfen dürfen, ohne besondere Konsequenzen zu fürchten. Erinnert sich noch jemand an die Jahre, in denen schon unglückliche Formulierungen dazu geführt haben, dass jemand zurückgetreten ist? Das war schön oder? Aber das ist vorbei und mittlerweile darf selbst der Innenminister frei rumposaunen, dass er Gesetze besonders kompliziert macht (und mal nebenbei einfach irgendwo mit reinsneakt), damit sie niemand versteht und entsprechend in Frage stellen kann. Allein das verdient nicht nur mehrfachen Rücktritt, sondern ein Wochenende durchgängig Prügel mit dem Grundgesetz.

Aber es ist nicht alles verloren, denn nach wie vor gibt es Menschen, die den Rücken gerade machen und sich lautstark positionieren, auch direkt gegen Nazis und andere Rechtsidioten:

Schade nur, dass genau die immer noch in der Unterzahl sind. Übrigens: falls wer Twitter-Bots bauen kann, ich wünsch mir einen, der bei jedem Tweet eines CDU/CSU-Politikers (und von mir aus auch gern bei der SPD) mit „Dumm oder was?“ und bei jedem AfD-Tweet „Nein“ antwortet. Wird zwar auch nichts lösen, aber wenigstens ein bisschen ein schönes Gefühl erzeugen.

Ich bin mittlerweile alles andere als ein Fan von Kleingeld. Den Großteil davon werfe ich in ein Fach im Rucksack und hab es eigentlich auch nur dabei, falls ich mal aus park-technischen Gründen welches brauche. Darüber hinaus gilt es aber Kleingeld zu vermeiden und ohnehin wandert alles, was kleiner ist als 50 Cent in ein Glas Zuhause.

Wobei das auch nicht wirklich stimmt, denn mittlerweile sind es mehrere Gläser, die nur darauf warten, mal wieder zur Bank gebracht zu werden. Zum Glück ist das Rollen von Kleingeld mittlerweile vorbei, gezählt werden will es aber dennoch. Was eigentlich totaler Murks ist, denn der olle Automaten bei der Bank zählt selber noch mal.

Einer, der hingegen ganz froh über Kleingeld ist, ist The Q. Nicht der James Bond-Q, sondern der Youtuber, denn der stapelt Münzen zu Recht coolen Figuren. Führt zwar auch nicht dazu, dass das Kleingeld als Zahlungsmittel ein wenig zweckentfremdet wird, sieht aber wenigstens cool aus:

Braucht natürlich aber auch ein ordentliches Maß an Geduld. Und wirklich viel Kleingeld ...

Highlights der vergangenen Woche

Noch vor dem ersten Tastenanschlag zu diesem Beitrag dachte ich, dass eigentlich gar nicht viel los war in den Letzten beinahe 7 Tagen und so gar kein Highlight stattgefunden hat – stimmt ja aber gar nicht. Zum einen hab ich endlich den Einbau des neuen Autoradios zu 99% abschließen können (da kommt wohl noch ein Kabel, damit ich einen USB-Anschluss in Reserve hab und vielleicht verbesser ich die Verbindungen zwischen diversen Kabel noch mal mit ein bisschen Panzertape). Das war eigentlich alles gar nicht so schwer, hat aber dennoch ein paar Anläufe gebraucht, weil mir dann doch wieder ein Kabel gefehlt hat oder ich erstmal recherchieren musste, was ich denn falsch gemacht hab.

Wie gesagt, ist nun aber fertig und wir sind stolze Besitzer von CarPlay im einem Nissan von 2014. Gibt es so eigentlich nicht, aber dank YouTube und Internet nun bei uns eben doch. Rein theoretisch können wir mit dem Ding sogar Fernseh schauen, wäre dann aber doch ein ganz klein wenig übertrieben. Zweck war ja ohnehin, dass endlich CarPlay vorhanden ist und ich das Telefon nicht in irgendwelche dusseligen Halterungen stopfen muss – und ich kann sagen: scheiß die Wand an, ist das geil, wie das alles funktioniert. Richtig, richtig gut.

Als ein weiteres Highlight könnte man zudem die letzte Stunde in der Hundeschule bezeichnen. Letzte Woche war hart anstrengend, was zum einen natürlich am Inhalt lag (mittlerweile sind wir in der Strebergruppe, da ist der Schwierigkeitsgrad gleich noch mal ein anderer), aber auch daran, dass wir davor lange nicht mehr waren. Und Mia in der Pubertät steckt. Und allgemein ein ziemliches Arschloch sein kann. Die letzte Stunde hingegen lief schon wieder deutlich besser, es komm sogar hin und wieder sowas wie stolz vor.

Und zu guter Letzt hab ich endlich Handbreak-Einstellungen gefunden, die Dateien richtig klein macht. Seit gut einer Woche bin ich schon dabei, Krempel auf der NAS neu zu kodieren, damit der Platz besser genutzt wird, gefühlt hab ich aber erst jetzt die optimalen Einstellungen gefunden. Dauert natürlich alles unfassbar lange, aber wenn die Dateien dann plötzlich nur noch 50% der vorherigen Größe haben, ist das schon ein erhabenes Gefühl.

Insgesamt also eine recht okaye Woche mit Erfolgen, die nur etwas länger auf sich haben warten lassen – könnte alles viel schlimmer sein.

Highlights der kommenden Woche

Die bevorstehenden Highlights seh ich vor allem mit einem lachenden und einem weinenden Auge. Am Dienstag steht ein Geburtstagsessen an, am Mittwoch Team-Abend – zwei Sachen, die definitiv Spaß machen werden, aber meinen alltäglichen Zeitplan ordentlich durcheinander bringen dürften. Besonders vor den Folgen des Team-Abends graut es mir ein wenig, gelten die Kollegen doch als recht trinkfest. Und Homeoffice oder Blau-Machen für den nächsten Tag fällt auch schon aus, weil diverse Termine bereits geplant sind. Aber irgendwas ist ja immer.

Highlights von wihel.de

So richtig weiß man ja nicht, was das mit dem Wetter soll, entweder unfassbar heiß oder unfassbar schlecht mit Sturm und fiesem Regen. Um auf Nummer Sicher zu gehen, schlag ich daher vor: einfach drin bleiben, Gin Tonic trinken und die Highlights der letzten Tage noch mal durchsehen. Ist auf jeden Fall besser als Sonnenbrand und komplett durchgenässt zu sein:

01. Flint – Eine der schlimmsten Städte der USA
02. The Kiss'n'Kills - No Soul Left
03. Die Klimakrise auch mal positiv sehen
04. So reagieren Passanten auf das Tiere-Schlachten
05. Mit Schwertern jonglieren
06. Traurig, was aus Optimus Prime geworden ist
07. Dominic Wilcox und seine ungewöhnlichen, aber gar nicht mal so blöden Erfindungen
08. Wie man Tiere zeichnet – Anleitungen von 1930
09. Entspannend: 10 Stunden Unterwasser-Treiben
10. Line backt Coffee-Crumble-Blueberry-Muffins

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Die Klimakrise auch mal positiv sehen https://www.wihel.de/die-klimakrise-auch-mal-positiv-sehen/ https://www.wihel.de/die-klimakrise-auch-mal-positiv-sehen/#comments Fri, 14 Jun 2019 19:04:54 +0000 https://www.wihel.de/?p=96206 Ich hab jetzt in den vergangenen Tagen öfter mal in Twitter reingeschaut - weiß selbst nicht genau warum, aber seit den letzten Wahlen ist es ja einfach nur noch ein Wahnsinn, was Politiker dort regelmäßig für eine gequirlte Scheiße von sich geben. Ich vermisse ganz ehrlich die Zeit, in denen man für minimalen Unfug einfach zurücktreten musste, das war wirklich schön. Und heute kann man sich hinstellen, in Erwägung ziehen, ob die Meinungsfreiheit nicht mal ein bisschen beschnitten werden kann oder offen zugeben, dass man Gesetze absichtlich kompliziert macht, damit keiner darüber meckert. Man tue ja immerhin das Notwendige. Aber man gibt sich ja auch Mühe und kümmert sich endlich mal gewissenhaft, nachhaltig und vor allem mit der gebotenen Geschwindigkeit um das Klima. Erst vor ein paar Tagen gelesen, dass Deutschland bis 2050 klimaneutral sein soll.

Jetzt könnte man natürlich wieder lospöbeln, dass das alles ein schlechter Scherz sei und viel zu spät kommt. Man kann es aber auch einfach mal positiv sehen:

Die Klimakrise auch mal positiv sehen | Lustiges | Was is hier eigentlich los? | wihel.de

PS: Natürlich weiß ich, dass die BILD ein verdammtes Drecksblatt ist, 2050 ist dennoch zu spät.

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The Kiss'n'Kills - No Soul Left https://www.wihel.de/the-kissnkills-no-soul-left/ https://www.wihel.de/the-kissnkills-no-soul-left/#comments Fri, 14 Jun 2019 18:08:52 +0000 https://www.wihel.de/?p=95750 The Kiss'n'Kills - No Soul Left | Musik | Was is hier eigentlich los? | wihel.de

Rock‘n‘Roll will never die - Genau dies stellen The Kiss‘n‘Kills mit ihrem sehr eigenständigen und elektrisierendem Mix aus Indie-, Punk- und Kick-Ass-Rock’n’Roll eindrucksvoll unter Beweis. Auf den Punkt gebrachte, explosive Spielfreude gepaart mit durchdachtem Songwriting und eingängigen Melodien garantiert den heißersehnten „Tritt in den Arsch“, der jedes Rock‘n‘Roller-Herz höher schlagen und den Konzertabend zur Party werden lässt.

Was The Kiss‘n‘Kills dabei von anderen Bands des Genres unterscheidet, ist, dass sie die klassische Rock-Besetzung durch einen Bläsersatz (Posaune, Trompete, Saxophon) erweitert haben, was ihrem Sound einen unverwechselbaren Charakter verleiht, indem es je nach Song zusätzlich für Farbe, Druck und Atmosphäre sorgt. Und wer bei Blasinstrumenten intuitiv an Ska oder Reggae denkt, der liegt gar nicht mal so falsch, denn die Grenze zwischen groovenden Offbeats und treibenden Punkrock-Riffs ist bei The Kiss‘n‘Kills durchaus fließend.

Wenn die sieben Jungs die Bühne rocken, bleibt kein Auge trocken und kein Bein am Boden. So don‘t miss out on the Kick-brAss-Punk‘n‘Roll experience!

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The Chainsmokers - Who Do You Love https://www.wihel.de/the-chainsmokers-who-do-you-love/ https://www.wihel.de/the-chainsmokers-who-do-you-love/#comments Fri, 14 Jun 2019 14:00:13 +0000 https://www.wihel.de/?p=95748 The Chainsmokers - Who Do You Love | Musik | Was is hier eigentlich los? | wihel.de

Seit 2014 konnten The Chainsmokers etliche Welthits landen und gelten mit über 35 Millionen monatlichen Spotify-Hörern als die absolute Spitze der Dance-Acts. Seit ihrer Gründung durchlebten sie den ein oder anderen Genre-Wechsel, der sie von Big-Room über Trap bis hin zu Future Pop führte.

Dies tat ihrem Erfolg aber keinesfalls einen Abbruch, im Gegenteil - mittlerweile gelten sie mit ihrem Einsatz von Live-Instrumenten als die Begründer einer neuen Ära, der bereits viele andere Produzenten folgten. Das preisgekrönte Producer-Duo veröffentlichte nun das Video zu ihrer Single Who Do You Love mit den australischen Alternative-Rockern 5 Seconds of Summer.

Darin liefern sich Alex und Drew ein Battle of the Bands gegen die Jungs von 5SOS. Der Track erreichte nur kurz nach dem offiziellen Release #1 der iTunes-Charts.

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