Bali von seiner schönsten Seite – von Patrik Wallner

Bali von seiner schönsten Seite - von Patrik Wallner

Letzte Woche Freitag war ich die ehemaligen Kollegen besuchen. Gerade beim ersten Mal ist das eher komisch – zwar sind wir alle mehr oder weniger im Guten auseinander gegangen, aber dennoch ist man plötzlich „Gast“ und nicht mehr „einer von uns“.

Ich spring direkt mal zum Ende: ein schöner Abend mit viel Gelächter, Wissensaustausch und der Bestätigung, dass mein Wechsel nicht die schlechteste Idee war. Als bestes Beispiel darf herhalten, dass ich mittlerweile regelmäßig Freitag nachmittag Feierabend machen kann, während man beim alten Arbeitgeber teilweise noch bis 19 Uhr saß, weil irgendwas nicht funktionierte.

Gleichzeitig gab es auch direkt die Erkenntnis, dass es kaum etwas wichtigeres gibt, als Prozesse, die einfach passen müssen in Verbindung mit wirklich motivierten Leuten. Wenn man das ein mal richtig stehen hat, dann funktioniert alles auch genau so, wie es soll und alle sind zufrieden und glücklich.

Kann man jetzt als Nachtreten verstehen, aber dann war man auch derjenige, der beim Versteck-Spielen nie gefunden wurde (weil nie gesucht). Für mich ist es einfach ein schönes Gefühl zu wissen, bis jetzt keinen Fehler gemacht zu haben und das Arbeit auch noch mehr Spaß machen kann. Denn das tut es.

Da die Kollegen – zumindest einer von Freitagabend – aber teilweise ein wenig sehr überarbeitet aussahen, hab ich hier mal was rausgesucht. Zwar nicht so gut, wie Urlaub, aber es kommt der Sache ohne finanziellen Aufwand doch am nächsten.

Patrik Wallner wurde von Asiarooms.com beauftragt, ein Portrait über Bali zu machen. Genau das hat er getan – allerdings völlig fernab von Klischees und den üblichen urlaubsmotiven. Stattdessen gibt es intensive und beinahe schon intime Bilder von der dortigen Kultur und einfach nur wahnsinnige Schönheit. Das Produkt am Ende ist vermutlich das beste Portrait, dass man von Bali hätte machen können:

Asiarooms – Bali from Patrik Wallner.

Liebe Ex-Kollegen, schaut euch das ruhig mal öfter an, atmet durch und dann einfach in Ruhe alles runterarbeiten. Sollte doch was liegen bleiben – gibt Schlimmeres.

[via]

Über Martin

Martin
Technikbegeistert und immer auf der Suche nach spannenden, beeindruckenden und/oder lustigen Themen schreibt Martin neben seinem Hauptberuf täglich mehrere Artikel für wihel.de. Oder wie er es beschreibt: Andere teilen ihre Internetperlen lediglich mit ihren Freunden, wir teilen Sie mit allen, die es interessiert. Alle Beiträge von Martin ansehen.

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    10.02.2014 -
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