Barbaras Rhabarberbar

Es gab nichts, was Barbara mehr liebte als Rhabarber. Rhabarber war für Barbara das absolut Größte und sie züchtete ihn mit unglaublich viel Liebe und Sorgfalt. Damit Barbara aus ihrem Hobby auch Kapital schlagen konnte, eröffnete Barbara eine Bar zum Verkauf Ihres Rhabarbers: Barbaras Rhabarberbar oder auch die Babararhabarberbar.

Barbaras Rhabarberbar

Es gab so viel Rhabarber in Barbaras Rhabarberbar, dass alle in ihrem Dorf davon satt wurden. Natürlichen hatten die Bewohner auch einen eigenen Namen: Barbaren. So langsam erreichte Barbara mit ihrer Rhabarberbar immer mehr Berühmtheit und somit auch ihr Dorf, sodass die Barbaren bald nur noch als Rhabarberbarbaren bekannt waren. Nach und nach begannen mittlerweile fast alle Rhabarberbarbaren Stammgäste von Babaras Rhabarberbar zu werden und nach kurzer Zeit kannte man sie im ganzen Land nur noch als Babararhabarberbarbabaren.

Recht typisch für Barbaren, und da bildeten die Babararhabarberbarbabaren keine Ausnahme, waren ihre Bärte. Die mussten gestutzt und gepflegt werden, welches typischerweise die Barbiere zu ihrer Pflicht erkoren. Es dürfte kaum wundern, dass durch Barbara, die Rhabarberbar und die ganzen Barbaren so ziemlich alles in dem Dorf eine gewisse Berühmtheit erlangte, so natürlich auch die Barbiere. Diese hießen alsbald – Barbararhabarberbarbabarenbabiere. Ist ja klar … Babara, ihr Rhabarber, die Bar, ein Haufen Barbaren mit Bärten und die dafür zuständigen Barbiere. Eigentlich ganz leicht oder?

Da man sich aber nicht nur von Rhabarber ernähren kann, tranken die Babararhabarberbarbabaren verdammt gerne Bier, am liebsten zusammen mit den Barbararhabarberbarbabarenbabieren. Ähnlich wie Babaras Rhabarber aus der Rhabarberbar (der nach wie vor sehr gern von den Babararhabarberbarbabaren und ihren Barbararhabarberbarbabarenbabieren gegessen wurde) gelangte auch das Bier zu dem absoluten Lieblingsgetränk auch außerhalb des Landes und brauchte einen eigenen Namen. Da die meisten Barbararhabarberbarbabarenbabiere auch im Brauen tätig waren, kam nur ein Name in Frage: Barbararhabarberbarbabarenbabierbier.

Und wer solch ein Bier irgendwo findet, darf mir gern Bescheid geben, dann gehen wir zusammen in die Barbararhabarberbarbabarenbabierbierbar ;)

Über Martin

Martin
Technikbegeistert und immer auf der Suche nach spannenden, beeindruckenden und/oder lustigen Themen schreibt Martin neben seinem Hauptberuf täglich mehrere Artikel für wihel.de. Oder wie er es beschreibt: Andere teilen ihre Internetperlen lediglich mit ihren Freunden, wir teilen Sie mit allen, die es interessiert. Alle Beiträge von Martin ansehen.

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