Betrunken Tanzen – So gehts richtig

Betrunken Tanzen - So gehts richtig

Ich und Tanzen – eine Geschichte, die ich schon mehrfach erzählt habe und die immer das gleiche Ende nimmt, nämlich gar keins. Was ich damit meine: ich tanze nicht. Wenn ich vollkommen euphorisiert bin, dann wippe ich maximal mit dem Fuß und das auch nur, wenn gerade keiner hinschaut, unter Drogeneinfluss kommt vielleicht noch ein leichtes Kopfnicken hinzu – aber dann fällt Weihnachten wirklich schon mit Ostern zusammen.

Das liegt nicht etwa an der schlechten Utz-Utz-Utz-Musik, wobei ich das nicht mal als Musik bezeichnen würde. Auch nicht am fehlenden Rythmusgefühl oder gar meinem fortgeschrittenen Alter oder dem Unvermögen, meine Gliedmaßen richtig durch den Raum zu schmeißen. Ich hab schlichtweg zu viel Geld – wir reichen Blogger, wir habens einfach nicht mehr nötig, selber zu Tanzen. Wir lassen tanzen!

Einer, der das richtig gut kann, ist Jean-Charles Zambo. Der performt hier einen „Jazz Roots“ und wenn es nicht so unfassbar warm im Büro wäre, würd ich das sogar googeln und euch mehr darüber erzählen. Ist es aber und deswegen gucken wir uns das einfach an und finden das gut (bis 0:50 könnt ihr vorspulen):

Montreal Swing Riot 2015 – Joyss – Guest Performance from Alain Wong.

Jean-Charles Zambo aka JOYSS (Paris, France) performs a „Jazz Roots“ piece dans lequel il évoque le changement d’état que peut subir un homme lorsqu’il est au plus bas, avant de se reprendre en main.

[via]

Über Martin

Martin
Technikbegeistert und immer auf der Suche nach spannenden, beeindruckenden und/oder lustigen Themen schreibt Martin neben seinem Hauptberuf täglich mehrere Artikel für wihel.de. Oder wie er es beschreibt: Andere teilen ihre Internetperlen lediglich mit ihren Freunden, wir teilen Sie mit allen, die es interessiert. Alle Beiträge von Martin ansehen.

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