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Bitter beats Boring – Ruhig mal etwas Neues wagen

Bitter beats Boring - Ruhig mal etwas Neues wagen

Wer mit mir schon mal einen Trinken war – und dazu gibt es nicht sehr oft Gelegenheit – der weiß: ich bin so gar kein Fan von süßem Kram. Zumindest in Sachen Cocktails ist das nicht immer die beste Entscheidung, was vor allem daran liegt, dass ich danach einen tierischen Schädel bekomme und wenn wir mal ehrlich sind, irgendwann kommt dieser Geschmack in den Mund, bei dem alles nur noch verklebt ist und man vor Süße gar nicht mehr weiß, wohin mit sich.

Insofern fang ich den Abend gern mit etwas trocken-saurem oder auch bitteren an und lasse ihn genauso gut zu Ende gehen – hat außerdem den Vorteil, dass Line da so gar kein Fan von ist und einfach mehr für mich bleibt. Einfach mal Fuchs sein.

Aber nicht nur Fuchs sein reicht, gerade in Sachen Cocktails ist es nie verkehrt, auch mal etwas Neues auszuprobieren. Denn wer immer nur auf Bekanntes und Gefälliges zurückgreift, weiß zwar, was er hat, bleibt aber auch auf ein und der selben Stelle stehen. Logisch, dass das nicht nur bei Getränken gilt, sondern sich ganz leicht auf das gesamte Leben abstrahieren lässt.

Bitter beats Boring - Ruhig mal etwas Neues wagen

Gerade in Sachen Bitter könnten die Facetten kaum vielfältiger sein, das wird jeder wissen, der sich schon mal an einen Negroni gewagt hat – Bitter beats Boring passt hier genau richtig. Und das ist auch der Slogan, den Campari mittlerweile konsequent einsetzt. Bitter ist dabei für die Jungs und Mädels nicht einfach nur ein Geschmack, sondern eine Lebenseinstellung, die vor allem echte Persönlichkeiten wie Türsteher, Barkeeper oder auch Künstler nur zu gut kennen.

In der neu geschaffenen Reihe „Auf einen Negroni mit …“ erzählen sie aus ihrem Leben, das selbstverständlich von unbequemen Wegen, Hürden und natürlich Herausforderungen geprägt war – aber eben auch von Höhen, glücklichen Momenten und alles andere als Langeweile:

Wer bis hierhin immer noch glaubt, dass Bitter in einem Cocktail nichts zu suchen hat, dem sei gesagt: Campari bedeutet schon lange – immerhin wurde das Rezept seit 1860 nicht verändert – als Cocktailbasis gilt, die zu Diskussionen und vor allem auch Experimenten einlädt. Insofern lasst doch einfach mal die üblichen Verdächtigen Cocktails einfach weg und gebt dem Negroni eine Chance.

Oder wie Chris Sanderson von The Future Labortory es ausdrückt:

Wir erlebten eine Explosion von sehr, sehr einfachen Geschmasanforderungen, die vor allem auf süß und salzig basierten (…) Sie sind gewaltig und dominant, aber sie neigen zur Eindimensionalität.

Und Eindimensionalität ist nun wahrlich boring. Bitter beats Boring.

Bitter beats Boring - Ruhig mal etwas Neues wagen

[mit freundlicher Unterstützung von Campari]

Über Martin

Martin
Technikbegeistert und immer auf der Suche nach spannenden, beeindruckenden und/oder lustigen Themen schreibt Martin neben seinem Hauptberuf täglich mehrere Artikel für wihel.de. Oder wie er es beschreibt: Andere teilen ihre Internetperlen lediglich mit ihren Freunden, wir teilen Sie mit allen, die es interessiert. Alle Beiträge von Martin ansehen.

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