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Brot(lose) Kunst von Adam Perry | Was is hier eigentlich los?
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Brot(lose) Kunst von Adam Perry

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Eine kleine Tradition von Line und mir: jeden Samstag gibt es Brötchen. So wie bei anderen an jedem Sonntag ein Ei auf den Tisch gehört, setzen wir uns hungrig ins Auto und treten mit leerem Magen die Fahrt zum Bäcker an. Warum wir nicht laufen? Weil die Brötchen in der näheren Umgebung einfach nicht gut sind. Zumindest nicht so gut wie die von unserem Stammbäcker – da nehm ich die höheren Kosten und die stärkere Umweltverschmutzung gern in Kauf, zumal man bei diesem Sommer ja sieht, dass es definitiv noch ein bisschen braucht, bis wir endlich vernünftige Temperaturen haben.

Wichtig ist dabei, dass man nicht zu spät beim Bäcker auftaucht – nicht weil dann die Brötchen alle sind, sondern weil die Schlange einfach viel zu lang ist. Zumal der Bäcker dahingehend schlecht konzipiert ist, dass sich die Schlange nicht etwa richtig runter bewegt, sondern von ihr weg. Schlauchiger Raum, alle hungrig, Duft von frischen Bötchen in der Luft – wundert mich, dass es da noch nicht zu Übergriffen kam.

Das ist dann auch die Erklärung, warum es Sonntags bei uns einfach nur Toast gibt, denn wenigstens an diesem Tag wollen wir mal ausschlafen. Und so ein frisches Toast mit salziger Butter ist definitiv auch nicht von der Hand zu weisen.

Ebenfalls nicht zu verachten ist die Toast-Brot-Kunst von Adam Perry. Der Vater von zwei Töchtern nimmt sich jeden Morgen die Zeit und verwandelt die getoasteten Scheiben in kleine Kunstwerke. Lassen sich dann zwar nur noch bedingt beschmieren und belegen, aber da ja das Auge bekanntlich mitisst …

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