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Campino a.k.a. Die Toten Hosen | Was is hier eigentlich los?
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Campino a.k.a. Die Toten Hosen

Gestern konnt ich wieder mal nicht so recht einschlafen. Also wieder den Fernseher angemacht und schauen, was für ein Schwachsinn noch so läuft. Zufällig bin ich dann auch über die GEZ-Sender ZDF und ARD gestolpert – und habe es nicht bereut. Da lief die (tolle) Sendung „Deutschland deine Künstler“ mit besagtem Herren. War sehr interessant und auch teilweise (bemerkenswert) privat. Aus diesem Anlass hab ich mir heute morgen mal bei youtube ein bisschen Campino zu Gemüte geführt. Hier ein Video von west.art, eine Art Vorschau zu dem Beitrag von gestern:

Und hier gleich mal das neue Video:

Fandest du gut? Dann erzähl es weiter:

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Technikbegeistert und immer auf der Suche nach spannenden, beeindruckenden und/oder lustigen Themen schreibt Martin neben seinem Hauptberuf täglich mehrere Artikel für wihel.de. Oder wie er es beschreibt: Andere teilen ihre Internetperlen lediglich mit ihren Freunden, wir teilen Sie mit allen, die es interessiert.
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  1. Das habe ich auch gesehen, und fand ihn das erste Mal nicht total zum kotzen. – Sonst hege ich eine sehr innige und ehrliche Apathie gegenüber dieser Person, oftmals find ich ihn auch einfach schrecklich überheblich, und das eben ernstgemeint. (Im Gegensatz zu Den Ärzten die zwar auch einen überheblichen Spruch nach dem andern reißen, ihn aber nicht so meinen, obwohl Bela wie ich finde da so langsam auch nicht mehr zwischen Ironie und Ernst unterscheiden kann.)

    Das Interwiev (oben) mit seiner Mom war schon lustig. :D Sympathische Frau.
    Fands auch interessant die Ausschnitte von dem Konzert zu sehen, wo’s einen Toten und viele Verletzte gab. Davon wusste ich zwar vorher, aber hab nie was davon gesehen.

  2. ppc1337

    Ich hoffe, dass ich irgendwo noch den Beitrag finde, da hat er auch sehr gut beschrieben, wie es war, als die Kleine beim 1000. Konzert gestorben ist. Sie hatten eigentlich vor, das Konzert dann abzubrechen, was aber bei dem Andrang genau die falsche Entscheidung gewesen wäre. Dann konnten sie 6 Monate lang ihre Instrumente nicht mehr in die Hand nehmen und haben auch über die totale Auflösung nachgedacht.

    Absolut heftig, aber wiederum bewundernswert, wie sie damit umgegangen sind.

    Ich find den Herrn Frege eigentlich recht sympathisch. Hat viel durchgemacht, macht es auch jetzt noch (seit 3 Jahren von seiner Frau getrennt usw.) und ich glaube, bei dem ganzen Scheiß, den er durchgemacht hat, steckt da auch eine Menge Weisheit und Lebenserfahrung drin.

    Daher würde ich auch sagen, dass ein Vergleich mittlerweile mit den Ärzten wie ein Vergleich zwischen Äpfel und Ölablassschrauben ist.

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