Das klassische Bewerbungsgespräch

Aktuell ist das Thema ja auch bei mir auf dem Tisch und ich muss sagen: maaaaan, was für ein Nervkram. Ich halte Bewerbungsgespräche mit für den größten Humbug, den es in unserer Gesellschaft gibt. Mindestens zwei Menschen, die sich gegenseitig die Hucke vollhauen mit irgendwelchen leeren Versprechen, aus denen dann noch findige Personaler in bester Sherlock-Holmes-Sigmund-Freud-Manier irgendwelche Rückschlüsse auf den Charakter ziehen.

Wesentlich effektiver sind doch da ein paar Tage Probe-Arbeit – dann sieht man gleich, was derjenige kann und was eben nicht. Genauso andersrum kann man dem Vielleicht-AG auf den Zahn fühlen, ob die Hierarchien wirklich so flach sind wie Holland und das Klima besser als in den Tropen.

Aber nein, wir treffen uns, um gegenseitig Zeit zu verschwenden, in dem wir uns Märchen erzählen. Logisch, dass der Schuss bereits am Anfang nach hinten losgehen muss:

Das klassische Bewerbungsgespräch

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Über Martin

Martin
Technikbegeistert und immer auf der Suche nach spannenden, beeindruckenden und/oder lustigen Themen schreibt Martin neben seinem Hauptberuf täglich mehrere Artikel für wihel.de. Oder wie er es beschreibt: Andere teilen ihre Internetperlen lediglich mit ihren Freunden, wir teilen Sie mit allen, die es interessiert. Alle Beiträge von Martin ansehen.

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