Der McWhopper – Ein Friedensangebot von BURGER KING® an McDonald’s #sponsored

Der McWhopper - Ein Friedensangebot von BURGER KING® an McDonald's #sponsored

Ich hab extra drei Mal nachgeschaut, aber die Hölle ist tatsächlich noch nicht zugefroren – bei dem, was ich euch gleich erzähle, geht der erste Gedanke aber genau da hin.

Was ich so gar nicht auf dem Zettel hatte, was vermutlich aber bei dem ganzen Mist, der aktuell in Deutschland passiert oder auch allgemein in der Welt (neulich erst gelesen, dass Nord- und Südkorea sich nach wie vor im Krieg befinden, da es nie einen offiziellen Friedensvertrag gab): am 21. September 2015 ist Weltfriedenstag.

Eigentlich sollte ja jeder Tag ein Weltfriedenstag sein, aber wie man sieht – das funktioniert mal so gar nicht. Scheinbar braucht es daher also doch eine „offizielle“ Version und die findet nun eben am 21. September statt. Der internationale Tag des Friedens wurde ursprünglich von der Non-Profit-Organisation Peace One Day ins Leben gerufen und ist mittlerweile ein von den Vereinten Nationen anerkannter Jahrestag.

Und dieser Friedensgedanke hat nun endlich auch die beiden wohl größten Burger-Giganten des Planeten erreicht. Viel besser noch, es könnte sogar soweit kommen, dass ® und McDonald’s gemeinsame Sache machen.

Denn genau das ist der Vorschlag von BURGER KING® an McDonald’s – einfach mal alle Rivalitäten beiseite schieben und aus den beiden beliebtesten Burgern, dem Whopper® und dem Big Mac® einen einzigartigen Burger zu kreiern.

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In einem offenen Brief schlägt BURGER KING® diese Aktion vor für den 21. September und benennt sogar gleich einen passenden Ort: Atlanta. Denn Atlanta stellt die geografische Mitte für das dafür vorgesehenen Pop-Up-Restaurant der beiden Hauptsitze Miami und Chicago dar – neutraler Boden für eine tolle Aktion mit großem Symbolcharakter. Selbst einen Vorschlag für Verpackung und Outfits hat BURGER KING® schon mitgeliefert und scheint tatsächlich zu hoffen, dass die Kollegen von McDonald’s diesem Vorschlag zustimmen. Hach, wenn Atlanta nicht so weit weg wär…

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Natürlich steht es McDonald’s vollkommen frei, den Vorschlag anzunehmen oder abzulehnen – Fernando Machado, seines Zeichens Senior Vice President for Global Brand Management, würde sich natürlich über eine Zusage freuen, kann aber auch mit einer Absage okay leben:

Wir stellen alles transparent dar, denn wir wollen, dass McDonald’s unseren Vorschlag ernst nimmt. Wenn sie ja sagen, wäre das fantastisch! Wir würden damit Geschichte schreiben. Sagt McDonald’s nein, haben wir es wenigstens versucht. Wir haben Aufmerksamkeit für den Weltfriedenstag geschaffen und die Organisation Peace One Day durch unsere Spende finanziell unterstützt. Der Aufwand hat sich also gelohnt!

Auch wenn wir es wohl nicht bis Atlanta schaffen – wär schon cool, wenn McDonald’s mitmacht. Ich mein, wenn die beiden das können, dann doch wohl alle anderen auch oder?

Weitere Infos gibt es direkt unter mcwhopper.com – da macht das Scrollen direkt auch noch Spaß. Und wer weit genug scrollt, wird direkt auch sehen, dass der Vorschlag unter anderem beinhaltet, dass die Gäste nicht mal bezahlen müssen – stattdessen geben sie eine Erklärung ab, mit wem sie Frieden schließen. Stark!

[mit freundlicher Unterstützung von BURGER KING®]

Über Martin

Martin
Technikbegeistert und immer auf der Suche nach spannenden, beeindruckenden und/oder lustigen Themen schreibt Martin neben seinem Hauptberuf täglich mehrere Artikel für wihel.de. Oder wie er es beschreibt: Andere teilen ihre Internetperlen lediglich mit ihren Freunden, wir teilen Sie mit allen, die es interessiert. Alle Beiträge von Martin ansehen.

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