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Der Mensch ist nicht dazu geschaffen, nachts aktiv zu sein #sponsored

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© Otriven

Es gibt genau zwei Bedürfnisse, die ich am Menschsein als unnötiges Übel empfinde: essen und schlafen. Essen an sich ist nicht das Problem, kann ja schließlich sehr schön sein, wenn es schmeckt. Aber wenn man zur arbeitenden Bevölkerung gehört, dann ist die Mittagspause eine echte Herausforderung. Jeden Tag muss man sich aufs Neue entscheiden, ob man sich was schnelles, aber eben nicht so leckeres vom Bäcker holt oder lieber vernünftig ins Restaurant geht – dann muss man aber die Zeit für den Weg dahin, die Entscheidung aus der Speisekarte und Zubereitung in Kauf nehmen. Dazu kommt noch die Zeit für das Essen an sich und auch den Rückweg. Bei einem vollen Schreibtisch alles andere als entspannend.

Mit dem Schlaf ist es fast das Gleiche, außer dass man hier einfach nur die Zeit des untätigen Ruhens aushalten muss – wobei es natürlich auch ein schönes Gefühl ist, wenn man morgens erholt aufwacht und voller Energie in den Tag starten kann. Wie gesagt, ein notwendiges Übel, mit dem wir alle klarkommen müssen.

Tatsächlich ist der Schlaf an sich allerdings wichtiger, als wir das vermuten. Denn der Schlaf dient nicht nur zur allgemeinen Erholung und dem Aufladen der eigenen Akkus, sondern auch zur Regeneration und Stärkung des Immunsystems. Bedeutet natürlich auch, dass wir bei entsprechender Störung des Schlafs unsere Abwehrkräfte schwächen und Krankheiten riskieren.

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© Halfpoint

Richtig schlimm wird es, wenn wir gar schon krank sind – Schnupfen ist da ein ganz übler Kandidat, der den Körper nicht nur unnötigerweise schwächt, sondern auch noch einen vernünftigen Schlaf verhindert. Das äußert sich meistens dadurch, dass die Nase vermehrt Nasensekret produziert und die Nasenschleimhäute anschwellen – wir kriegen schlechter Luft. Nicht nur das, gleichzeitig atmen wir auch noch naturbedingt vermehrt durch den Mund und öffnen so alle Tore für Bakterien und Viren, damit die sich im Rachenraum und in den Bronchien einnisten können – wenn man so will, eine der ungesundesten Kettenreaktionen, die man sich vorstellen kann.

Was hilft?

Nun, tagsüber ergeben sich ein paar klassische Optionen: frische Luft und Bewegung. Das ist tatsächlich nicht nur ein doofer Spruch von Mutti, sondern hat einen recht logischen Zweck – ihr müsst euch müde bewegen. Denn wer völlig erschöpft abends ins Bett fällt, wacht schwerer auf.

Zudem lohnt es sich, die Luft zu befeuchten, z.B. mit Wasserdepots an der Heizung und regelmäßigem Lüften.

Und natürlich das obligatorische Nasenspray, dass ebenfalls dazu beiträgt, die Nase wieder frei zu machen. Die Alternative wär ansonsten eine unruhige Nacht und wahrscheinlich so eine Aktion, wie hier:

Eine verstopfte Nase stört nachts den Schlaf. Dabei ist der Mensch nicht im Geringsten dazu geeignet, ein nachtaktives Leben zu führen. Beugen Sie nächtlichen Torturen vor: mit Otriven. Befreit Ihre verstopfte Nase bis zu 10 Stunden für eine erholsame Nacht trotz Schnupfen.

Wer mehr Infos zum Schnupfen selbst, aber auch zur Vorbeugung haben will, schaut am besten hier vorbei.

Otriven® gegen Schnupfen 0,1 % Dosierspray ohne Konservierungsstoffe Nasenspray, Lösung zur Anwendung bei Erwachsenen und Kindern ab 6 Jahren (Wirkstoff: Xylometazolinhydrochlorid). Zur Abschwellung der Nasenschleimhaut bei Schnupfen, anfallsweise auftretendem Fließschnupfen (Rhinitis vasomotorica), allergischem. Schnupfen (Rhinitis allergica). Zur Erleichterung des Sekretabflusses bei Nasennebenhöhlenentzündungen sowie bei Tubenmittelohrkatarrh in Verbindung mit Schnupfen. Dieses Präparat ist für Erwachsene und Schulkinder bestimmt. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. Rezeptfrei in Ihrer Apotheke. Referenz: OTR7-E01 Otriven® gegen Schnupfen 0,05 % Dosierspray ohne Konservierungsstoffe Nasenspray, Lösung für Kinder von 2 – 6 Jahren (Wirkstoff: Xylometazolinhydrochlorid). Zur Abschwellung der Nasenschleim¬haut b. Schnupfen, anfallsweise auftretendem Fließschnupfen (Rhinitis vasomotorica), allergischem Schnupfen (Rhninits allergica). Zur Erleichterung des Sekretabflusses bei Nasennebenhöhlenentzündungen sowie Tubenmittelohrkatarrh in Verbindung mit Schnupfen. Dieses Präparat ist für Kinder zwischen 2 und 6 Jahren bestimmt. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. Rezeptfrei in Ihrer Apotheke. Referenz: OTR9-E02 Otriven® gegen Schnupfen 0,025% Nasentropfen für Säuglinge und Kleinkinder unter 2 Jahren (Wirkstoff: Xylomatazolinhydrochlorid). Entzündungszustände der Schleimhäute im Nasen-Rachen-Raum (z.B. Schnupfen; zur Erleichterung des Sekretabflusses bei Nasennebenhöhlenentzündungen; bei Tubenmittelohrkatarrh. Zur Anwendung bei Säuglingen und Kleinkindern unter 2 Jahren. Enthält Benzalkoniumchlorid. Gebrauchsinformation beachten. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. Rezeptfrei in Ihrer Apotheke. Referenz: OTR5-E02 Novartis Consumer Health GmbH, 81366 München – a GSK Consumer Healthcare company

[mit freundlicher Unterstützung von Otriven]

Über Martin

Martin
Technikbegeistert und immer auf der Suche nach spannenden, beeindruckenden und/oder lustigen Themen schreibt Martin neben seinem Hauptberuf täglich mehrere Artikel für wihel.de. Oder wie er es beschreibt: Andere teilen ihre Internetperlen lediglich mit ihren Freunden, wir teilen Sie mit allen, die es interessiert. Alle Beiträge von Martin ansehen.

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