Der mit dem Bart tanzt

Der mit dem Bart tanzt

Ich erzähl weiter von Ostern. Eigentlich sind ja so ein paar freie Tage ja extrem wünschenswert (vor allem, wenn man, so wie ich, am Abend vorher erst um 00:45 Uhr vom Büro nach Hause kommt und den Abend über nicht nur Tee getrunken hat – ihr wisst, was ich meine) – aber solche Festlichkeiten sind auch immer mit Familienbesuchen verbunden.

Familie ist an sich ja auch ganz schön, gerade bei Großeltern muss man dankbar sein, dass man sie noch hat – aber es kommt halt schon komisch, wenn man einfach seine Hose auszieht und sich „wie zu Hause fühlt“, wenn die Oma gerade das gute Geschirr auf den Tisch stellt, weil es gleich Kuchen gibt. Alles ein Für und Wider und eine Sache der Perspektive.

Abgesehen vom Schädel und Schlafdefizit hatte es aber auch etwas Gutes, denn ich musste mich mal wieder rasieren, damit die Oma mich auch noch erkennt. Die Woche über lass ich das gern mal schleifen – die Menschheit zu retten sollte nicht daran scheitern, das sich mich gerade rasieren muss. Aber so ein Bart kann ach ganz praktisch sein – zum Beispiel, wenn man ein außerordentliches Talent hat, damit rumzuspielen. So wie er hier:

Ich kann immerhin abwechselnd die linke und/oder die rechte Augenbraue hochziehen. Das soll mir erst mal einer nachmachen.

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Über Martin

Martin
Technikbegeistert und immer auf der Suche nach spannenden, beeindruckenden und/oder lustigen Themen schreibt Martin neben seinem Hauptberuf täglich mehrere Artikel für wihel.de. Oder wie er es beschreibt: Andere teilen ihre Internetperlen lediglich mit ihren Freunden, wir teilen Sie mit allen, die es interessiert. Alle Beiträge von Martin ansehen.

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