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Die besseren Selfies von Ari Fararooy | Was is hier eigentlich los? | wihel.de

Die besseren Selfies von Ari Fararooy

© Ari Fararooy
© Ari Fararooy

Wer mir auf Instagram folgt, wird feststellen: so viel ist da gar nicht los. Das ist tatsächlich so, aber einfach aus dem Grund, weil ich a) nicht jeden Furz fotografieren muss um euch mein vollkommen langweiliges Leben zu zeigen (morgens aufstehen, zur Arbeit, abends wiederkommen, in die Ecke stellen und warten bis der neue Tag los geht) und b) ich absolut kein Fan von Selfies bin.

Für mich ist das die direkteste Form der Selbstdarstellung. Bei Stars und Sternchen kann ich das bis zu einem gewissen Grad noch verstehen – die Leben davon, dass jeder ihre Fratze kennt. Aber der gemeine Ottonormalbürger zeichnet sich in der Regel ja durch andere großartige Leistungen aus, ansonsten wär er ja auch ein Star und Sternchen. Entsprechend gibt es von mir auch so gut wie kein Selfie – vielleicht mal eins aus Zwang heraus, aber freiwillig wird es das im nüchternen Zustand nicht geben.

Dazu kommt: was soll ich halbherzigen Kram machen, der völlig talentfrei entsteht, wenn andere das viel besser können und ich denen nicht auch noch mehr Internetspeicherplatz als eh schon weg nehmen muss? Ari Fararooy zum Beispiel macht die deutlich besseren Selfies und bekommt es dabei hin, dass man sein Gesicht noch nicht mal sieht (damit könnt ich mich sogar noch anfreunden, also bei mir jetzt) – das hat schon jede Menge was von Kunst:

© Ari Fararooy
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Weitere Arbeiten bzw. Fotos von ihm findet ihr hier oder auch hier.

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