Die Entfremdung von Einwanderern – Eine Fotoserie von Oscar Parasiego

Die Entfremdung von Einwanderern - Eine Fotoserie von Oscar Parasiego
© Oscar Parasiego

Gestern haben Line und ich mal wieder darüber gesprochen, wie es wohl wäre, wenn man einfach auswandern würde. Auf der einen Seite natürlich ein riesiges Abenteuer, was einen erfahrungstechnisch und vielleicht auch menschlich ziemlich weiter bringen kann. Auf der anderen Seite ein fremdes Land, fremde Menschen und eine fremde Sprache. Uff. Die Diskussion endete damit, dass ich altklug kund tat, dass ich ja schon sprechen kann, da muss ich das nicht unbedingt neu lernen. Macht Sinn oder?

Ich weiß nicht, ich bin da einfach kein Fan von. Der Ossi mag halt, was er kennt. Außerdem muss man sich die Frage stellen, ob man die eigene Veränderung und Anpassung an das neue Leben überhaupt mag oder ob man sich dann nicht mehr oder weniger aufgibt (na gut, vielleicht auch neu erfindet). Der Spanier Oscar Parasiego hat genau dieses Gefühl der „Anpassung“ und Entfremdung von Hinzugezogenen visuell meiner Meinung nach sehr treffend eingefangen – und ja, bei mir überwiegt das Gefühl der Selbstaufgabe beim Betrachten der Bilder:

Die Entfremdung von Einwanderern - Eine Fotoserie von Oscar Parasiego
© Oscar Parasiego
Die Entfremdung von Einwanderern - Eine Fotoserie von Oscar Parasiego
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Die Entfremdung von Einwanderern - Eine Fotoserie von Oscar Parasiego
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Über Martin

Martin
Technikbegeistert und immer auf der Suche nach spannenden, beeindruckenden und/oder lustigen Themen schreibt Martin neben seinem Hauptberuf täglich mehrere Artikel für wihel.de. Oder wie er es beschreibt: Andere teilen ihre Internetperlen lediglich mit ihren Freunden, wir teilen Sie mit allen, die es interessiert. Alle Beiträge von Martin ansehen.

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