Die Power eines Neodym-Magnets

Die Power eines Neodym-Magnets

Eines der ersten Fächer, dass ich abgewählt hab, war Chemie. Für mich ist das eines der unlogischsten Fächer überhaupt und das, obwohl es eine Naturwissenschaft ist. Aber in der Physik ist es dankenswerterweise so, dass Dinge eben funktionieren, wie sie funktionieren – in der Chemie tun sie das aus, ABER irgendeine dämliche Ausnahme gibt es dann doch wieder. Außerdem war meine damalige Lehrerin eine Hexe, die nach Feierabend auf dem Besen nach Hause ritt und es leider so gar nicht vermochte, mir das ganze Thema auf sympathische Weise rüber zu bringen. Nein, das lag alles nicht an mir – irgendwer muss Schuld haben und das kann ja wohl schlecht ich sein.

Das ist wahrscheinlich auch der Grund, warum ich noch nie was von Neodym gehört hab, ein Metall der Seltenen Erden. Ärgerlicherweise vermischt sich hier die verhasste Chemie mit der geliebten Physik, denn Neodym wird unter anderem zur Herstellung der stärksten Magnete auf unserem Planeten genutzt. Und da Magneten schon im Kindheitsalter total geil sind, schauen wir uns mal an, wie stark die Dinger wirklich sind:

Tückische, kleine Dinger, diese Magnete. Unsichtbare Gefahr für Leib und EC-Karte – ich hab damit schon so manche Karte ins Datennirvana geschickt. Trotz Faszination also Obacht!

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Über Martin

Martin
Technikbegeistert und immer auf der Suche nach spannenden, beeindruckenden und/oder lustigen Themen schreibt Martin neben seinem Hauptberuf täglich mehrere Artikel für wihel.de. Oder wie er es beschreibt: Andere teilen ihre Internetperlen lediglich mit ihren Freunden, wir teilen Sie mit allen, die es interessiert. Alle Beiträge von Martin ansehen.

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