Die U-Bahn-Stationen in Stockholm

Die U-Bahn-Stationen in Stockholm
© Alexander Dragunov

Ich dachte letzte Woche, dass ich nicht mehr auf Arbeit kommen würde. Denn die öffentlichen Verkehrsmittel werden gerade wieder mit zahlreichen Bauarbeiten garniert. Um das mal für Nicht-Hamburger verständlich zu machen: ich hab zwei relativ angenehme Wege, wie ich zur Arbeit komme. Bei dem einen sind die ersten 50% gesperrt und nicht mehr verfügbar, bei dem anderen die letzten 50%.

Das bedeutet letztendlich, dass ich jetzt statt 20 Minuten ganze 50 Minuten unterwegs bin. Tolle Sache, dafür zahl ich jeden Monat gern ein Einfamilienhaus für meine Fahrkarte.

Und dann sehen die Stationen auch noch aus wie hingekotzt (oftmals sogar mit eben jener). Da wünscht man sich ja fast, man würde in wohnen. Da ist es vermutlich deutlich kälter, aber wenigstens sehen die -Stationen verdammt stylisch aus. Alexander Dragunov hat daraus eine kleine Fotoreihe gemacht:

Die U-Bahn-Stationen in Stockholm
© Alexander Dragunov
Die U-Bahn-Stationen in Stockholm
© Alexander Dragunov
Die U-Bahn-Stationen in Stockholm
© Alexander Dragunov
Die U-Bahn-Stationen in Stockholm
© Alexander Dragunov
Die U-Bahn-Stationen in Stockholm
© Alexander Dragunov
Die U-Bahn-Stationen in Stockholm
© Alexander Dragunov

Mehr Bilder findet ihr hier.

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Über Martin

Martin
Technikbegeistert und immer auf der Suche nach spannenden, beeindruckenden und/oder lustigen Themen schreibt Martin neben seinem Hauptberuf täglich mehrere Artikel für wihel.de. Oder wie er es beschreibt: Andere teilen ihre Internetperlen lediglich mit ihren Freunden, wir teilen Sie mit allen, die es interessiert. Alle Beiträge von Martin ansehen.

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