Martin
Die unsichtbaren Helden des Alltags | Was is hier eigentlich los? | wihel.de

Die unsichtbaren Helden des Alltags

Die unsichtbaren Helden des Alltags

Ich erwähnte es in einem Beitrag heute schon: wir müssen mal wieder ein wenig renovieren in unserer Wohnung. Wir wohnen zwar erst ein Jahr dort – aber wat mutt, dat mutt. Ganz konkret hat sich im Arbeitszimmer an massiver Schimmelbefall gebildet, sodass vermutlich der Mauerer mal ran muss und den Putz erneuern darf. Unschöne Sache, aber so ist das. Entsprechend mussten wir am Wochenende auch die Wand von der Tapete befreien – oder besser gesagt von 12 Lagen Tapete und 48 Schichten Farbe. Altbau halt.

Der Hammer, was an so einer Wand alles hängen kann und echt eine Scheiß Arbeit. Besonders wenn man ein wenig kränkelt und es einen durch diese massive Anstrengung am Ende vollends aus den Socken haut. Aber es gibt ja zum Glück noch die Schwiegereltern. Da wird aus einem Anruf wegen einer lapidaren Nachfrage (schließlich lies sich die Tapete am Anfang gar nicht lösen) schnell mal ein Einsatz der beiden, sodass wir nach 30 Minuten zu viert die scheiß Wand von ihrer Last befreiten. Obwohl besagte Schwiegereltern eigentlich was anderes zu tun haben – großartig sowas und nur sehr schwer zurückzahlbar.

Und damit sind wir auch schon beim eigentlichen Thema: so oft wie ich an der Menschheit und ihr Fortbestehen zweifle, so viele gute Menschen gibt es aber auch. Problem nur: oft bleiben sie im verborgenen – was dann auch die Headline erklärt. Hier mal eine Compilation von einer Vielzahl an Leuten, die schnell zu Helden werden und leider doch für viele unsichtbar bleiben:

Toll sowas. Toll auch die Schwiegereltern. Fehlt nur noch ein Superheld, der mich wieder gesund macht. Aber irgendwas is ja immer.

[via]

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