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Ein gar nicht mal so schlechtes Konzept für ein faltbares iPhone | Was is hier eigentlich los

Ein gar nicht mal so schlechtes Konzept für ein faltbares iPhone

Ein gar nicht mal so schlechtes Konzept für ein faltbares iPhone | Gadgets | Was is hier eigentlich los?

Klapp-Telefone scheinen wieder ein Ding zu werden, was gleich in mehreren Hinsichten total absurd ist. Da wäre zum Beispiel der Umstand, dass das gar nicht so revolutionär ist, immerhin hatten wir schon in den 90ern bzw. 2000ern Telefone, die man klappen kann – damals ging es aber auch noch darum, dass die Dinger immer kleiner werden mussten, weil kleiner halt besser. Der Höhepunkt war ja dann irgendwann ein Nokia, dass wirklich unfassbar klein und kaum noch bedienbar war. Ich hatte jedenfalls auch eine Klapp-Funke, was vor allem praktisch war, weil das Display immer geschützt war – zum anderen war es cool, wenn man das Ding schwungvoll zuklappte. Allein das Geräusch dabei … wundervoll.

Irgendwann kamen aber Smartphones und Touch-Displays und noch etwas später meinte irgendwer, dass es jetzt cooler sei, wenn man die Dinger immer größer baut. An sich ja auch fein, nur klappen war halt nicht mehr angesagt, weil auch einfach nicht nötig. Dachte ich zumindest, aber die jüngste Vergangenheit zeigt, dass das wohl nicht so ist – so zumindest die Denke bei und noch irgendeinem anderen Hersteller, den ich schon wieder vergessen hab, weil ichs einfach insgesamt unsinnig finde, ganz besonders beim Galaxy Fold.

Denn im zugeklappten Zustand ist das Display einfach nur ein Witz mit echt beschissenem Seitenverhältnis, aufgeklappt zwar angenehm groß – aber will ich wirklich wieder ein Telefon, dass ich jedes (!) Mal aufklappen muss, um es vernünftig verwenden zu können? Wohlgemerkt mit beiden Händen. Nein, will ich nicht. Und vom mechanischen Verschleiß will ich gar nicht erst anfangen, aber ein zusätzlicher Faktor, der die Lebensdauer meines unfassbar teuren Telefons beeinflusst, will doch auch keiner.

Wie gesagt, ich find’s halt maximal unsinnig und bin der festen Überzeugung, dass man – nur weil man etwas machen kann – es nicht unbedingt machen sollte. Bisher ist da sehr standhaft, kann aber natürlich auch sein, dass da ähnliches bereits in der Mache ist. Sollte das so sein, dann darf es sich aber gern an diesem Konzept orientieren:

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Über Martin

Technikbegeistert und immer auf der Suche nach spannenden, beeindruckenden und/oder lustigen Themen schreibt Martin neben seinem Hauptberuf täglich mehrere Artikel für wihel.de. Oder wie er es beschreibt: Andere teilen ihre Internetperlen lediglich mit ihren Freunden, wir teilen Sie mit allen, die es interessiert. Alle Beiträge von Martin ansehen.

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