Ein Nachwort zum PmdD #7

Ein Nachwort zum PmdD #7

PmdD # 7

Sehr schön, dass tatsächlich so viele beim PmdD mitgemacht haben – ich hab mir alle, die zumindest bis Samstag Abend online und in diesem Google Doc drin waren, angeschaut und vermutlich noch nie so viel kommentiert, wie an diesem Abend. An dieser Stelle gleich mal: sry für den einen oder anderen Doppelkommentar – teilweise wusste ich nicht, ob der Kommentar nun in einer Warteschlange hängt oder schlichtweg nicht funktioniert hat – ihr wisst schon, wie man damit umgeht.

Einige haben es ja mitbekommen: ich mach den nächsten. Ich bin heute (da könnt ihr Line fragen) schon den ganzen Tag im rosa Tütü vor lauter Freude herumgesprungen – und es war sowas von scheiß kalt! Ein ungefähres Bild meiner Freude liefert auch Kollege Stromberg:

http://www.youtube.com/watch?v=JexVm69uA5o

Ihr fragt euch nun, wie ich das geschafft hab? Mit einem komplex durchdachten Konzept, heruntergebrochen auf 42 Powerpoint-Slides, was ich vor einem Komitee bestehend aus allen bisherigen Veranstaltern geteert und gefedert vorgetragen habe – in Form von Haufenreimen.

Die diversen Geldströme in alle Himmelsrichtungen auf das eine oder andere Konto gab es natürlich nicht und waren auch definitiv nicht entscheidend. Wie fährt sich eigentlich der neue Bentley?

Interessanterweise haben sich einige Bilder gedeckt, ich erinnere mich da sehr genau an Wer wird Millionär, WordPress-Dashboards en masse und diverse Zahnbürstenbilder. Es macht mich unglaublich stolz, dass ihr so sehr auf eure Mundhygiene achtet – ich bekomm direkt Pippi inne Augen, dass ihr das Klischee des ranzigen Nerds so vehement dementiert.

Wann der nächste PmdD stattfinden wird, steht bereits in meinem Kopf fest, damit ich aber auch hier ein wenig abschweife, kommt jetzt meine absolute Lieblingtextstelle von den Ärzten:

What’s the ugliest part of your body?

Some say your nose, some say your toes,
but I think it’s your mind.
I think it’s your mind.

Das muss als Hinweis reichen, wann es denn genau soweit sein wird, geb ich noch nicht bekannt. Beruhigt euch erstmal wieder, auch wenn es schwer fällt, da Maik die Latte so enorm hoch gehangen hat. Schön wars.

Ein Nachwort zum PmdD #7

Der Bloger_

Irgendwann letzte Woche bin ich bei Facebook wieder mal auf das Projekt des Bloggers_ aufmerksam geworden. Ich hatte davon schon mal bei Natascha gelesen, aber das Ganze nicht weiter verfolgt. Allerdings scheint das Projekt nun das erste Hindernis überwunden zu haben – und rutscht damit in meinen Fokus. Worum gehts?

Ich zitiere:

Worum geht es in diesem Projekt?

Das Printmagazin „Der Blogger“ mit Deiner Hilfe zu verwirklichen.
Und um zu zeigen, dass sich nicht nur in der deutschen Bloggerszene einiges bewegt, sondern auch zu erreichen, dass das Thema Crowdfunding in Deutschland die Wertschätzung erfährt, die es bekommen sollte.

Was sind die Ziele und wer die Zielgruppe?

Eine Alternative zu den etablierten Zeitschriften am Markt zu schaffen. Querdenkende und kreativ Schreibende unter einen Hut zu bringen und dem Leser Themen aus den verschiedensten Bereichen näher zu bringen. Zielgruppe sind Leser, die sich gern ihr eigenes Bild machen, die frei und lebendig denken.

„Der Blogger“ richtet sich dementsprechend nicht nur an die Blogger selbst und deren Leser, sondern im Besonderen an diejenigen, die mit solchen Dingen bisher nichts anfangen konnten. Dem traditionellen Print-Leser soll eine Alternative geboten werden, die er in dieser Form gegenwärtig am Kiosk nicht bekommen kann.

Warum sollte man dieses Projekt unterstützen?

Wenn Du Lust auf eine wirkliche Alternative zu den etablierten Zeit- und Gesellschaftsmagazinen, sowie Nachrichtenblättern hat und ohne politischen Druck, mitten aus der Gesellschaft verfasste Meinungen und Hintergründe lesen möchtest, dann freue ich mich auf Deine Unterstützung.
Im Blogger geht es nicht nur um ein Thema – es soll ein breites Feld abgedeckt werden. Über Politik, Wirtschaft, Sport, Kultur und Technik bis hin zu gesellschaftskritischen Themen und Zeitgeist.

Was passiert mit dem Geld bei erfolgreicher Finanzierung?

Die Gesamtsumme ist so kalkuliert, dass davon Autoren, Druckerei, der Vertriebspartner und das Layout bezahlt werden können.
Wird das Projekt überfinanziert, erhöht sich die Auflage des Magazins.

Wer steht hinter dem Projekt?

Ich bin ausgebildeter Verlagskaufmann, selbst ein ehemaliger Blogger und begeisterter Blogleser. Und da mir ein Printmagazin fehlt, in welchem die Ansichten der Blogosphäre gebündelt zu lesen sind – ohne dass man die Informationen mühsam aus dem Netz zusammensuchen muss – habe ich mich entschieden einen Verlag zu gründen und dieses Projekt zu starten.
Und die wichtigsten natürlich: Die Autoren!

Diese Blogger/Innen sind bisher dabei:

http://aheadwork.de/
http://rotstehtunsgut.de
http://angedacht.wordpress.com
http://www.fuereinebesserewelt.info
http://www.janasworld.de

http://farbwolke.de
http://rueckseitereeperbahn.blogspot.com/
http://zimtstern.in
http://zockworkorange.com
http://www.papiergefluester.com

http://jacobjung.wordpress.com
http://ad-sinistram.blogspot.com/
http://www.textilvergehen.de
http://www.trainer-baade.de
http://www.vorstadtprinzessin.com
http://www.progolog.de/
http://www.lilligreen.de/


http://www.medizynicus.de/
http://le-bohemien.net/
http://deusxcinema.de
http://www.umagazine.de
http://www.LangweileDich.net
http://www.birgitengelhardt.de/

http://yuccatree.de/


http://www.filmfreek.de
http://chefhansen.de
http://coultique.com/
http://www.radio-utopie.de/
http://www.scudettoblog.de/
http://bibibeaver.tumblr.com/

http://www.prospektiv2null.de/
http://www.entscheidend-is-aufm-platz.de/
http://fraudoktor.wordpress.com/
http://the-babyshambler.com/

http://derdigitaleflaneur.blogspot.com/
http://kwerfeldein.de/
http://www.googlewatchblog.de/
https://www.wihel.de/

Einen Banner dazu findet ihr auch bei mir in der Sidebar, gleichzeitig habe ich das Projekt vorerst mit 75 Öcken unterstützt. Allein wenn jeder von euch „nur“ 15 Euros beisteuert, ist das schon ein ordentliches Sümmchen – also los! Ich weiß ganz genau, dass ihr reich seid, ihr kleinen Dagobert Duckse! Hier wird unterstützt.

Bevor ich es nun endgültig vergesse: Moin zum Montag.

Über Martin

Martin
Technikbegeistert und immer auf der Suche nach spannenden, beeindruckenden und/oder lustigen Themen schreibt Martin neben seinem Hauptberuf täglich mehrere Artikel für wihel.de. Oder wie er es beschreibt: Andere teilen ihre Internetperlen lediglich mit ihren Freunden, wir teilen Sie mit allen, die es interessiert. Alle Beiträge von Martin ansehen.

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