Ein Origami-Osterhase

Ein Origami-Osterhase

Es ist ja nicht so, dass Ostern mit leichten Bauchschmerzen und anfänglichem Zuckerschock bereits hinter uns liegt, aber scheinbar ist das mit tollen Videos passend zum Thema wie mit der Schlagefertigkeit – die coolste Entgegnung fällt einem immer viel zu spät ein. Genauso verhält es sich hier mit diesem Origami-Osterhasen, der jetzt einfach ein Origami-Nichtosterhase ist. So.

Bestimmt habt ihr euch auch schon gefragt, warum denn Origami Origami heißt, schließlich kenn ich euch. Das Wort leitet sich aus zwei japanischen Wörtern ab, oru für falten und kami für Papier. Macht Sinn oder? Historisch gesehen kann man gut und gerne mal 100 v. Christus anfangen – Papier gab es damals noch nicht, aber mit Stoffen und anderen Materialien wurde bereits wie wild gefaltet. Natürlich könnt ich jetzt den Wikipedia-Artikel weiter rezitieren (verrückt, wie es Wikipedia schafft, einen – bei egal welches Thema – immer wieder zu fesseln), aber vielleicht reicht es auch schon, einfach nur mal zu erwähnen, dass es nicht weniger als 11 Origami-Arten gibt. Wahrscheinlich sogar noch mehr.

Auf jeden Fall ein faszinierendes Feld – wovon der kleine Nichtosterhase wahrscheinlich nie etwas erfahren wird. Ihr hingegen wisst jetzt, wie man den macht und seit für nächstes Jahr perfekt gerüstet:

Spart viellicht die eine oder andere Ausgabe für das nächste Ostern. Schön wie damals als Kind, einfach was basteln.

[via]

Über Martin

Martin
Technikbegeistert und immer auf der Suche nach spannenden, beeindruckenden und/oder lustigen Themen schreibt Martin neben seinem Hauptberuf täglich mehrere Artikel für wihel.de. Oder wie er es beschreibt: Andere teilen ihre Internetperlen lediglich mit ihren Freunden, wir teilen Sie mit allen, die es interessiert. Alle Beiträge von Martin ansehen.

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