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Eine Kokainverpackungsmaschine bei der Arbeit | Was is hier eigentlich los

Eine Kokainverpackungsmaschine bei der Arbeit

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Ich habe ehrlich gesagt überhaupt keine Ahnung von Kokain. Ich hab mal gesehen, wie es jemand genommen hat, aber das war es dann auch schon mit den privaten Erfahrungen dieser Substanz. Scheint ja aber auch nicht der große Kracher zu sein, wenn man sich die Langzeitfolgen anschaut und auch betriebswirtschaftlich scheint mir das alles nur auf der Produzentenebene einigermaßen Sinn zu machen.

Insofern sind die cineastischen Erfahrungen da schon wesentlich größer, allen voran natürlich durch Narcos. Eine Serie, die zumindest in den ersten Staffeln auf Pablo Escobars beruht, der eine oder andere Film würde mir da bei längerer Bedenkzeit auch noch einfallen. Was dabei vor allem hängen geblieben ist: Arbeiter müssen dort fast immer nackt bzw. in Unterwäsche arbeiten. Klingt erstmal nachvollziehbar, damit sie keine Drogen verbotenerweise stibietzen - geht aber offenbar auch schon wieder an der Realität vorbei.

Denn die brasilianische Polizei hat vor einiger Zeit nicht nur ein Drogennest ausgehoben, sondern auch gleich die nächste Evolutionsstufe dabei entdeckt - Maschinenarbeit:

Das Ding kann wohl an die 150.000 Tütchen am Tag packen, vermutlich bei höher eingestellter Geschwindigkeit sogar noch mehr. Der technische Fortschritt hält halt überall Einzug. Drogen sind trotzdem scheiße.

[via]

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Technikbegeistert und immer auf der Suche nach spannenden, beeindruckenden und/oder lustigen Themen schreibt Martin neben seinem Hauptberuf täglich mehrere Artikel für wihel.de. Oder wie er es beschreibt: Andere teilen ihre Internetperlen lediglich mit ihren Freunden, wir teilen Sie mit allen, die es interessiert. Alle Beiträge von Martin ansehen.

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