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Fahrradkunststückchen der anderen Art | Was is hier eigentlich los?
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Fahrradkunststückchen der anderen Art

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Vor einer Weile haben wir bei unserem Vermieter die Fahrradboxen gekündigt – Metallboxen, die nicht höher als 1,4m sind und die man sein Fahrrad abstellen kann, wenn man es nicht braucht, wie z.B. im Winter. Preislich lag das irgendwo bei 5€ pro Monat und eigentlich ist das auch ganz cool gewesen. Aber wir haben die Räder da vielleicht zwei Mal im Jahr raus und wieder reingeholt, also haben wir uns entschieden, dass wir die genauso gut auf den Dachboden stellen können.

Dazu muss man wissen: wir wohnen im Erdgeschoss, der Weg ist also nicht ganz ohne. Entsprechend begeistert war ich dieses Jahr auch, als Line gern ihr Fahrrad vor der Haustür stehen haben wollte – denn wer wenn nicht ich, sollte das Ding von oben wieder runterschleppen? Hab ich natürlich gemacht, da bin ich dann im Endeffekt natürlich doch Gentleman.

Was mich nun im Nachgang allerdings ärgert: sie hat das Fahrrad seit dem zwei Mal benutzt. Allein wenn man dagegen meine Zeit, Nerven, Schweiß, Blut und den Kraftaufwand stellt – das lohnt sich weder hinten, noch vorne, noch oben, noch unten.

Aber ich bin kompromissbereit und gebe ihr noch eine letzte Chance, bevor ich die Beziehung aufgrund dieser maßlosen Ausbeutung beende – wenn sie die gleichen Kunststückchen wie Nicole Frýbortová auf ihrem Rad vollführt, will ich Gnade vor Recht ergehen lassen:

Dazu ein Bier und ’n Nogger – schon wäre die Welt wieder in Ordnung.

[via]

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