:: Was is hier eigentlich los :: https://www.wihel.de Entertainment, LifeStyle, Gadgets, Kultur und ein bisschen WTF Tue, 21 Feb 2017 07:05:52 +0000 de-DE hourly 1 https://wordpress.org/?v=4.7.2 https://www.wihel.de/wp-content/uploads/2017/01/cropped-fiete_blau-2-32x32.png :: Was is hier eigentlich los :: https://www.wihel.de 32 32 44142707 Gewinnspiel: Perfekt gestylt mit der „Style Me“-App und dem Braun Multigrooming Kit https://www.wihel.de/gewinnspiel-perfekt-gestylt-mit-der-style-me-app-und-dem-braun-multigrooming-kit/ https://www.wihel.de/gewinnspiel-perfekt-gestylt-mit-der-style-me-app-und-dem-braun-multigrooming-kit/#respond Tue, 21 Feb 2017 07:05:52 +0000 https://www.wihel.de/?p=78688 Gewinnspiel: Perfekt gestylt mit der

[mit freundlicher Unterstützung von Braun]

Ich bewundere ja Männer, die jeden Morgen glattrasiert im Büro erscheinen: allein die Zeit, die dafür aufgeopfert wird und dann schaffen sie es auch immer noch, dass da wirklich jedes Barthaar verschwunden ist – mir war das schon damals viel zu viel Aufwand, weswegen ich der heimliche Pionier des 3-Tage-Bartes geworden bin. 1 bis 2 Mal in der Woche mit einem Trimmer durchs Gesicht und schon hat man die restlichen Tage mehr Freizeit und spart sich sogar noch das nötige Kleingeld, das man sonst für Rasierschaum und Klingen ausgegeben hat.

Und außerdem gehört ein bisschen Gesichtsbeharrung zum Mann einfach dazu – vorausgesetzt natürlich, dass es einigermaßen gepflegt aussieht. Gleichmäßige Länge und ein paar klare Konturen sollten schon drin sein, dann klappt es auch mit dem verwegenen Look, ohne dabei wie der letzte Schludri auszusehen.

Die Frage ist aber genau wie beim Gang zum Friseur: wie würde dieser neue Look an einem überhaupt aussehen? Je nach Barthaarfarbe und Dichte gibt es hier nämlich klare Regeln. Bei mir zum Beispiel wäre der Versuch, einen Vollbart stehen zu lassen kläglich scheitern, dafür ist die Haardichte einfach zu gering. Andere wiederum haben das Problem, dass an manchen Stellen einfach gar nichts wächst, sodass hier und da Löcher im Bart wären – sieht auch wieder nach nix aus.

Ausprobieren ist allerdings im Bereich des Haarwuchses immer so eine Sache: es dauert einfach und nicht jeder will sich der potentiellen Peinlichkeit preisgeben, dass man es selbst super findet, andere einen aber von morgens bis abends für den gescheiterten Versuch auslachen.

Abhilfe schafft hier die Style Me-App: das Hauptprinzip kennt man bereits von Apps wie Snapchat – Gesicht in die Linse halten und fancy Technik legt dann Objekte passend darauf. Bei der Style Me-App sind das je nach Wahl unterschiedliche Bart-Frisuren. So kann man bequem schauen, wie ein Vollbart aussehen würde, ob die Variante Van Dyke zu einem passt oder doch lieber der Fu Manchu zu einem passt.

Das funktioniert erstaunlich gut und lässt sich auch an die eigene Barthaar-Farbe anpassen. Und der eine oder andere Spaß ist da auch noch mit drin:

Gewinnspiel: Perfekt gestylt mit der links: © bigstockphoto / sylv1rob1
Gewinnspiel: Perfekt gestylt mit der links: © bigstockphoto / sylv1rob1

Gewinnspiel: Perfekt gestylt mit der links: © bigstockphoto / Daxiao Productions
Gewinnspiel: Perfekt gestylt mit der links: © bigstockphoto / Daxiao Productions

Gewinnspiel: Perfekt gestylt mit der links: © bigstockphoto / Subbotina Anna
Gewinnspiel: Perfekt gestylt mit der links: © bigstockphoto / imtmphoto

 

Gewinnspiel: Perfekt gestylt mit der
links: © bigstockphoto / Ulianna

Für die Auswahl ist das schon mal sehr gut – der nächste Schritt wäre aber: wie kann man sich diese Bart-Frisuren nun schneiden? Auch hier weiß die App zu helfen und liefert direkt die richtige Rasur-Anleitung dazu, damit man zum Beispiel weiß, in welche Richtung man rasieren soll.

Gewinnspiel: Perfekt gestylt mit der
© P&G Productions

Sowohl bei der vorherigen Auswahl als auch nach dem Rasieren kann man das Ergebnis auf dem Smartphone fotografieren und verschicken – zum Beispiel an die Freundin, wenn sie mitbestimmen darf, wie man aussieht – oder an Mutti, damit sie auch beruhigt schlafen kann, wenn sie weiß, dass ihr Junge gut aussieht.

Natürlich liefert die App auch gleich sämtliche Infos zu den hauseigenen Rasierern – so weiß man auch gleich, welches „Werkzeug“ am besten geeignet ist.

Gewinnspiel: Perfekt gestylt mit der
Gewinnspiel: Perfekt gestylt mit der

Womit wir auch schon beim zweiten, wichtigen Aspekt für das perfekte Styling wären: das passende Gerät in den Händen. Sehr empfehlen kann ich hier das Braun Braun Multigrooming Kit – da habt ihr einfach alles, was ihr braucht, in einem Paket.

Gewinnspiel: Perfekt gestylt mit der
Gewinnspiel: Perfekt gestylt mit der

Darin enthalten ist der Braun Bartschneider, der als Basis dient und auf bis zu 60 Minuten Laufzeit kommt – ich kenne bisher keinen, der die mit einem Mal klein bekommt. Das Gute an dem Braun Bartschneider ist aber vor allem: es gibt unfassbar viele Aufsätze für das Gerät, als da wären: 3 Kammaufsätze fürs Bartstyling, ein Präzisionsaufsatz für die perfekte Definition von Konturen, ein Kammaufsatz für das Haupthaar, ein Bodygrooming-Aufsatz der den Einsatz auch Außerhalb des Kopfes sinnvoll macht und ein Nasenhaartrimmer.

Gewinnspiel: Perfekt gestylt mit der

Gewinnspiel: Perfekt gestylt mit der
Gewinnspiel: Perfekt gestylt mit der

Gewinnspiel: Perfekt gestylt mit der
Gewinnspiel: Perfekt gestylt mit der

Dazu kommt noch die Wet&Dry-Technologie, sodass man das Gerät mit den Aufsätzen jederzeit problemlos unter der Dusche nutzen kann. Oder um es anders auszudrücken: das Multigrooming Kit hat bei mir mal eben 3 separate Geräte ersetzt – allein die Platzersparnis ist unschlagbar.

Gewinnspiel: Perfekt gestylt mit der

Wer bis hier noch nicht überzeugt ist, der wird es spätestens beim Preis: das Braun Multigrooming Kit gibt es für eine unverbindliche Preisempfehlung von gerade mal 69,99€.

Gewinnspiel

Ihr wisst nun also, wie ihr zum einen das perfekte Styling findet, ihr wisst auch, mit welchem Gerät ihr das perfekte Styling erreicht – fehlt also nur noch die Kombination aus beidem. Und deswegen verlosen wir zusammen mit Braun

1 Braun Multigrooming Kit

an einen von euch. Die App gibt es sowieso kostenlos im App-Store – wenn ihr aber wollt, schenk ich euch die im übertragenen Sinne auch noch.

Alles, was ihr dafür tun müsst:

Schreibt mir einfach bis zum 07.03.2017 23:59 Uhr in die Kommentare, welchen Bart-Stil ihr persönlich bevorzugt. Wenn ihr die Bezeichnung nicht kennt, schaut kurz in die Style Me-App rein, dort gibt es die korrekten Bezeichnungen auf einen Blick.

Anschließend werden Fortuna, random.org und ich den glücklichen Gewinner/die glückliche Gewinnerin auslosen und ihn oder sie benachrichtigen.

Viel Glück!

[mit freundlicher Unterstützung von Braun] ]]> https://www.wihel.de/gewinnspiel-perfekt-gestylt-mit-der-style-me-app-und-dem-braun-multigrooming-kit/feed/ 0 78688 Der eimfache Deutsche ist jetzt der Gelachsmeierte https://www.wihel.de/der-eimfache-deutsche-ist-jetzt-der-gelachsmeierte/ https://www.wihel.de/der-eimfache-deutsche-ist-jetzt-der-gelachsmeierte/#comments Mon, 20 Feb 2017 20:04:42 +0000 https://www.wihel.de/?p=78777 Ich weiß, ich weiß, dieses sich darüber lustig machen, dass ein Teil der sogenannten Wutbürger und AfD-Wähler ganz offenbar nicht nur ein Problem mit aus dem Ausland stammenden Menschen hat, sondern auch auf Kriegsfuß mit der deutschen Rechtschreibung steht, ist ein alter Hut und schon lange nicht mehr cool.

Aber was sollste machen, wenn nicht nur inhaltlich die Scheiße überquillt? Hier ein besonders ausgewachsenens Exemplar – zum Glück hat die Autokorrektur nur 8 Minuten auf sich warten lassen:

Danke für die Korrektur, dieser EINE kleine Fehler wäre mir fast entgangen! from de

Zweiter Fehler: es mangelt an Ausrufezeichen.

[via] ]]> https://www.wihel.de/der-eimfache-deutsche-ist-jetzt-der-gelachsmeierte/feed/ 4 78777 People Are Awesome: Kids Edition https://www.wihel.de/people-are-awesome-kids-edition/ https://www.wihel.de/people-are-awesome-kids-edition/#comments Mon, 20 Feb 2017 19:13:41 +0000 https://www.wihel.de/?p=78769 People Are Awesome: Kids Edition

Das stellt so ziemlich die gesamte „People are awesome“-Reihe (ungewollt) in den Schatten. War man bisher beim Schauen der Videos völlig zu Recht beeindruckt von den Leistungen der Protagonisten, dürfte spätestens nach den folgenden knapp 4 Minuten damit Schluss sein. Denn die Erwachsenen haben den Vorteil (der gleichzeitig ab sofort auch Nachteil ist), dass sie jahrelang für ihre beeindruckenden Aktionen üben konnten. Die Kids natürlich auch, aber naturbedingt eben nicht ansatzweise so lange wie ihre erwachsenen Pendants.

Und auch beim Betrachten des Videos war ich mir nicht so ganz sicher, ob ich nun nur beeindruckt oder auch frustriert sein soll, bin ich doch zum Teil sogar drei Mal so alt wie die Kiddies aus dem Video, hab aber nicht ansatzweise solche Fähigkeiten wie sie. Das ist ein bisschen wie das Gefühl, als man realisiert hat, dass die Fußballer, über die man sonst in der Sportzeitung liest, mittlerweile alle jünger sind als man selbst.

Wer damit kein Problem hat oder solche Gedanken leicht beiseite schieben kann, kann getrost auf Play drücken. Der Rest fängt an zu üben – da ist auch erstmal egal, mit was:

The next generation of People are Awesome video stars are here! This compilation features amazingly talented kids have some incredible skills! Including snowboarding, snowboarding, trick shots to gymnasitcs. These awesome little kids are the youngest stars of People are Awesome!

[via] ]]> https://www.wihel.de/people-are-awesome-kids-edition/feed/ 4 78769 Die Nahrungskette am anschaulichen Beispiel https://www.wihel.de/die-nahrungskette-am-anschaulichen-beispiel/ https://www.wihel.de/die-nahrungskette-am-anschaulichen-beispiel/#comments Mon, 20 Feb 2017 16:12:12 +0000 https://www.wihel.de/?p=78765 Die Nahrungskette am anschaulichen Beispiel

Letzte Woche musste ich mich mit einem Thema beschäftigen, dass eigentlich gar keine große Sache ist, zumindest nicht in der Definition, in der es gebraucht wird: MAM. MAM steht für Media Asset Management und in der geforderten Form geht es eigentlich nur darum, dass Bilder richtig zugeordnet werden und man einen Freigabeprozess hat. Wie gesagt, keine wilde Sache.

Das Problem stellt sich aber als Henne-Ei-Problem heraus, denn je nachdem wo man bestimmte Funktionalitäten unterbringt, macht ein MAM Sinn – oder eben nicht. Führte letztendlich soweit, dass ich nun eine regelrechte Hassliebe zu diesen drei Buchstaben (die ja eigentlich auch nur zwei sind) entwickelt hab – schließlich dreht man sich beim Henne-Ei-Problem auch recht schnell im Kreis.

Ähnlich verhält es sich mit der Nahrungskette. Normalerweise frisst der Stärkere/Größere den Kleineren/Schwächeren, aber spätestens mit dem Dahinscheiden des Größeren/Stärkeren kommen auch wieder die kleinsten Lebewesen auf ihre Kosten, wenn sie den Leichnam irgendwann zersetzen und der ganze Spaß von vorn losgeht – um das mal extrem knapp zusammenzufassen. Einen richtigen Anfang und ein richtiges Ende scheint es auch bei der Nahrungskette nicht zu geben, sodass allein der Begriff Kette schon falsch ist.

Besonders anschaulich wird es im folgenden Video, bei dem ein Kraken es auf eine Krabbe abgesehen hat – unbedingt bis zum Ende gucken:

I’m a SCUBA diver and underwater photographer/ cinematographer based in Monterey, California. The conditions here are usually pretty touch and go in terms of clarity, but last week, we had an exceptional few days of 50 feet or more of visibility, paired with the arrival of countless fascinating gelatinous species. I was on my third dive of the day, and Patrick and I decided to go for an evening dive to one of our favorite spots along Cannery Row, called the Breakwater/ Metridium Fields. While diving, we were surprised by our friend, „Whiskers“, the harbor seal, who often shows up when we dive at night. Whiskers has learned to use our dive lights to help hunt fish, and having Whiskers show up is not an uncommon occurrence. After a while, Whiskers was gone and my eye caught some action going on to the left, and I realized that a red octopus was chasing a swimmer crab around the sand. I immediately split off to go investigate and film, and Patrick followed. It was a great battle …

Drei Sachen lernen wir daraus:

1. Wenn du nicht aufpasst, gibt es immer einen, der es auf dich abgesehen hat.
2. Doof ist, wer zu lang mit seinem Essen spielt.
3. Es lohnt sich, Videos bis zum Ende zu schauen.

[via] ]]> https://www.wihel.de/die-nahrungskette-am-anschaulichen-beispiel/feed/ 7 78765 Die Welt braucht mehr Brians! https://www.wihel.de/die-welt-braucht-mehr-brians/ https://www.wihel.de/die-welt-braucht-mehr-brians/#comments Mon, 20 Feb 2017 12:46:08 +0000 https://www.wihel.de/?p=78773 Das erinnert mich ein bisschen an den Spruch „Wenn man einigen in die Augen schaut, weiß man auch nicht so Recht, ob wirklich jemand zu Hause ist oder nur das Licht angelassen wurde“. Da ich aber im näheren Bekanntenkreis niemanden mit dem Namen Brian kenne, würde ich jetzt auch nicht pauschal dagegen stimmen. Vielleicht wird die Welt mit mehr Brians ja sogar besser:

this world would be better off with more Brians.

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Audi select – Weil man sich einfach nicht festlegen muss https://www.wihel.de/audi-select-weil-man-sich-einfach-nicht-festlegen-muss/ https://www.wihel.de/audi-select-weil-man-sich-einfach-nicht-festlegen-muss/#comments Mon, 20 Feb 2017 10:26:41 +0000 https://www.wihel.de/?p=78683 Audi select - Weil man sich einfach nicht festlegen muss

Mittlerweile fahr ich jeden Morgen an diversen Autohäusern vorbei – blöderweise mit einer Taktung, die mich gerade auf dem Rückweg an zwei Ampel in direkter Nähe halten lassen. Logisch, dass dann jedes Mal mein Blick über die dort stehenden Wagen schweift und mittlerweile ertappe ich mich jedes Mal bei dem Gedanken, dass einer von denen auch ganz wunderbar unter meinen Hintern passen würde.

Typisch Mensch eben: eigentlich ziemlich zufrieden, was man gerade hat – aber wenn man sieht, was andere haben, dann will man das auch. Wie im Restaurant, wenn man sieht, was sich die Nachbarn ausgesucht haben und man direkt nach der eigenen Bestellung Zweifel bekommt. Im Restaurant kann man sich vielleicht noch fix umentscheiden – beim Autokauf sieht das schon ein bisschen anders aus.

Hier sind die Summen schließlich größer und da nur die Wenigsten das Vermögen finden, bei Nichtgefallen einfach einen anderen Wagen zu kaufen, will die Entscheidung wohl überlegt sein. Man bindet sich ja schließlich.

Aber die Zeiten sind nun vorbei, zumindest ein bisschen. Denn Audi hat für sich und seine Kunden erkannt: das Festlegen auf einen bestimmten Wagen über die nächsten Jahre, vielleicht sogar Jahrzehnte ist eigentlich totaler Quatsch. Was man heute vielleicht mag, muss man nicht in 5 Jahren mögen – viel mehr noch ist der SUV im Winter vielleicht super, aber was macht man, wenn man im Sommer lieber ein Cabrio fahren und den Fahrtwind genießen will?

Genau hier kommt „Audi select“ ins Spiel. Denn bei diesem Angebot kann man sich aus einem Premiumpool drei Gebrauchtwagen aussuchen, die man nacheinander fährt. Im Frühling der Sportwagen, im Sommer das besagte Cabrio und im Winter der komfortable SUV – damit kein Problem. Wer noch mehr will, kann sogar optional auch noch eine Ducati mit ins Paket aufnehmen:

Finde ich persönlich ein sehr geniales Konzept, gerade wenn man doch ein bisschen Abwechslung für den eigenen Fuhrpark haben will und das nötige Kleingeld sowie der passende Platz dafür fehlt. Und auch preislich find ich das ziemlich okay: meine Textauswahl mit dem Audi A3, dem Audi TT und dem Audi Q5 liegt bei etwas mehr als 1.100€ pro Monat. Klar, muss man auch erstmal haben, aber darin enthalten sind zum Beispiel bereits Steuer und Vollkasko, genauso wie Hol- und Bringservice, Zulassung und Räderwechsel. Für soviel Komfort absolut in Ordnung.

Wer sich gern mehr dazu informieren möchte, schaut einfach direkt bei Audi vorbei.

[mit freundlicher Unterstützung von Audi] ]]> https://www.wihel.de/audi-select-weil-man-sich-einfach-nicht-festlegen-muss/feed/ 4 78683 Line backt Orangen-Buttermilch-Kuchen mit Kirschen https://www.wihel.de/line-backt-orangen-buttermilch-kuchen-mit-kirschen/ https://www.wihel.de/line-backt-orangen-buttermilch-kuchen-mit-kirschen/#comments Mon, 20 Feb 2017 06:56:47 +0000 https://www.wihel.de/?p=78690 Line backt Orangen-Buttermilch-Kuchen mit Kirschen

Gestern in der Wochenzusammenfassung habe ich schon erwähnt, dass es in Hamburg endlich wärmer wird. Der Frühling scheint also gar nicht mehr so weit entfernt und das gefällt vermutlich nicht nur mir. Ich habe das gute Wetter jedenfalls zum Anlass genommen, etwas Fruchtiges und Frisches zu backen. Hatte ich in den vergangenen Wochen immer eher Lust auf Schokoladenkuchen und –kekse, wollte ich jetzt mal wieder einen fluffigen Teig mit Obst backen.

Außerdem habe ich im Moment eine Schwäche für Orangen, weswegen auch die natürlich nicht fehlen dürfen. Es gibt zum Beispiel nichts Besseres als zu dem ausgiebigen Samstagsfrühstück noch ein großes Glas frisch gepressten O-Saft zu trinken. Damit deckt man nicht nur seinen täglichen Bedarf an Vitamin C, sondern startet noch besser in den Tag. Neulich habe ich sogar eine Tomatensoße mit Orangensaft und –schale verfeinert, was zwar ungewohnt war, aber auch erstaunlich gut schmeckte.

Es sollte also ein fluffiger, frischer und fruchtiger Kuchen werden. Vor kurzem fiel mir dazu ein passendes Rezept aus der Lecker Bakery in die Hände: Ein Orangen-Buttermilch-Kuchen mit Kirschen. Buttermilch ist bekanntlich sowieso schon ein Fluffigkeits-Garant, ob in Pancakes oder Kuchen. Dazu ein wenig Orangenabrieb sowie Kirschen. Leider ist es zu dieser Jahreszeit unmöglich, gute frische Kirschen zu bekommen, aber die konservierten aus dem Glas gehen zur Not ja auch. Wer keine Kirschen mag, könnte sie natürlich auch durch Himbeeren, Blaubeeren oder Brombeeren ersetzen. Oder einfach Äpfel oder Birnen nehmen. Das sei jedem selbst überlassen.

Orangen-Buttermilch-Kuchen mit Kirschen

Zutaten:

180 g Mehl
1 1/2 TL Backpulver
2 TL Speisestärke
200 g + 2 EL Zucker
1 Pck. Vanillezucker
1 Prise Salz
100 g weiche Butter
1 Ei
120 ml Buttermilch
1 Bio-Orange
200 g TK-Kirschen (oder aus dem Glas)

Zubereitung:

  1. Den Backofen auf 180°C Ober-Unterhitze vorheizen und eine Springform (26cm Durchmesser) oder eine rechteckige Auflaufform (40x20cm) einfetten. Für den Teig zunächst 100 g Butter, den Vanillezucker, die 200 g Zucker, die Orangenschale und 1 Prise Salz mit dem Schneebesen eines Rührgerätes schaumig schlagen. Das Ei hinzugeben und noch mal eine Minute lang weiterrühren. Das Mehl sieben und mit dem Backpulver vermengen. Die Mehlmischung abwechselnd mit der Buttermilch unter die Butter-Zucker-Mischung rühren.
  2. Den Teig in Die Backform geben und glatt streichen. Die Kirschen ggf. abtropfen lassen und mit der Stärke vermischen. Anschließend gleichmäßig auf dem Teig verteilen und den Kuchen mit 2 EL Zucker bestreuen. Im heißen Ofen50-60 Minuten lang backen. Unbedingt im Auge behalten und gggf. mit Alufolie abdecken, wenn der Kuchen zu dunkel wird.
  3. Den Kuchen nach Ende der Backzeit aus dem Ofen nehmen und gut auskühlen lassen. Dann aus der Form nehmen und mit Puderzucker bestreut servieren.

Guten Appetit!

Line backt Orangen-Buttermilch-Kuchen mit Kirschen

Line backt Orangen-Buttermilch-Kuchen mit Kirschen

Ich muss ehrlich sagen: richtig fotogen ist der Kuchen nicht geworden. Obwohl ich abgewartet habe, bis er komplett ausgekühlt war, bevor ich ihn angeschnitten habe. Aber man kann eben nicht alles haben. Dafür schmeckt er umso besser. Orangen und Kirschen passen fabelhaft zusammen und der Teig war richtig fluffig und leicht. Ich werde ihn definitiv noch in vielen anderen Kombinationen ausprobieren und mit dem Obst variieren.

Wenn man bedenkt, dass der Kuchen so schnell hergestellt ist und dann einfach im Ofen ruhig vor sich hinbackt, bevor man ihn herausnimmt, abkühlen lässt und dann serviert, ist es der perfekte Kuchen fürs Büro, wenn man beispielsweise Geburtstag hatte. Dieser Orangen-Buttermilch-Kuchen lässt sich eben nicht nur hervorragend vorbereiten, sondern hält sich dann auch einige Tage. Ich hatte zwar nicht Geburtstag, habe aber trotzdem einen Teil des Kuchens mit ins Büro genommen und dort waren alle ziemlich begeistert. Deswegen ist es bestimmt auch nicht das letzte Mal, dass ich ihn gebacken habe.

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360° – Das war meine Woche – KW 07 / 2017 https://www.wihel.de/360-das-war-meine-woche-kw-07-2017/ https://www.wihel.de/360-das-war-meine-woche-kw-07-2017/#comments Sun, 19 Feb 2017 17:10:53 +0000 https://www.wihel.de/?p=78698 Diese Woche fing wettertechnisch zumindest hier in Hamburg wirklich gut an. Am Montag war es zwar noch relativ kalt, aber es schien immerhin die Sonne. Genauso am Dienstag: Minusgrade, aber strahlend blauer Himmel. Mittwoch stiegen dann endlich auch die Temperaturen und wir hatten nachmittags sogar 9°C. Der beste Tag dieser Woche war aber mit Abstand der Donnerstag, denn da schien nicht nur die Sonne wie lange nicht mehr, sondern wir hatten den gesamten Tag Plusgrade und es roch nach Frühling. Im Büro wurde ich aufgrund dieser Aussage allerdings komisch angeguckt und gefragt, wie denn bitte Frühling riechen solle.

Ich finde, wenn es Frühling wird, riecht man das. Denn es ist ja bekanntlich so: Wenn es kalt ist, riecht man nicht so gut. Deswegen kann man kalte Gerichte auch viel schlechter riechen als aufgewärmt. Und deswegen ist es wohl ganz logisch, dass man Umwelt-Gerüche wieder viel deutlicher wahrnimmt, wenn es wärmer wird. Frühling riecht für mich nach Frische, Blumen und irgendwie auch immer nach Kuhmist. Außerdem kommen die Vögel wieder und man kann morgens bei offenem Fenster vom Vogelgezwitscher geweckt werden.

360° – Das war meine Woche – KW 07 / 2017
Sonnenaufgang an meiner Haltestelle – so kann der Tag starten. :)

So gern ich den Winter auch mag und auch Kälte meist nicht als besonders schlimm empfinde, solange wenigstens die Sonne scheint – mittlerweile freu ich mich echt ziemlich auf den Frühling. Lange hatte ich noch auf einen einzigen richtigen Schneefall gehofft, der die Umwelt ganz ruhig scheinen lässt. Aber über das Stadium bin ich mittlerweile weg und wünsch mir nur noch Krokusse und Vogelgezwitscher. Dann kann ich auch endlich durchgehend Sneaker trage. Wobei ich schon froh über den einen Tag in dieser Woche war, an dem ich endlich mal was anderes als Stiefel tragen konnte.

Für viele war der Dienstag wohl DER Tag der Woche, denn es war Valentinstag, der Tag der Liebe. Martin und ich haben eigentlich schon von Beginn an beschlossen, dass wir uns an diesem Tag nichts schenken und irgendwie hat er es in den letzten Jahren dennoch immer wieder gemacht. Regelmässig bekam ich zum Valentinstag Blumen und meistens auch Schokolade. In diesem Jahr habe ich allerdings tatsächlich mal mit nichts gerechnet – und lag falsch. Auch an diesem 14. Februar bekam ich Blumen. Zum Glück war ich vorbereitet und hatte auch eine Kleinigkeit für Martin. Eigentlich finde ich es nicht gut, dass es extra einen Tag geben muss, an dem man daran erinnert wird, seinem Partner zu zeigen, wie sehr man ihn schätzt und liebt. Auf der anderen Seite sind Blumen oder andere Aufmerksamkeiten von seinem Partner immer schön, ganz gleich welcher Tag es ist. Deswegen habe ich mich auch sehr gefreut. Das Bild ist übrigens von letztem Jahr, denn da fiel der Valentinstag auf einen Sonntag und wir konnten ausgiebig frühstücken.

360° – Das war meine Woche – KW 07 / 2017

Was Fotos angeht, bin ich diese Woche kläglich gescheitert. Gerade beim täglichen Lunch gab es eigentlich zwei Highlights, von denen ich euch berichten will und das geht bekanntlich am besten mit Fotos. Bei beiden Gerichten habe ich allerdings das Fotografieren schlichtweg vergessen (#foodbloggerfail). Am Dienstag ging es als Teamlunch zu einem neuen Restaurant in der Hamburger Altstadt. Bona Me heißt das türkisch-kurdische Restaurant mit orientalischen Einflüssen (laut Website). Dort gibt es Pide oder andere Teigtaschen, deren Namen ich vergessen habe. Aber auch Nudelgerichte oder Salate. Das Prinzip ist einfach – im Vapiano-Stil bekommt man am Eingang eine Karte, es gibte zu den verschiedenen Gerichte-Typen je eine Station und wenn man dort bestellt, lädt man den Preis seines Essens auf die Karte. Nach dem Essen bezahlt man und alle sind glücklich. Ich hatte eine Pide mit Mozzarella und Schafskäse, die zwar ziemlich mächtig war, aber auch genauso lecker. Beim nächsten Mal würde ich mir eine Pide allerdings teilen, die Dinger sind riesig.

360° – Das war meine Woche – KW 07 / 2017

Zweites Food-Highlight (und gleichzeitig Food-Foto-Fail) in dieser Woche war ein Salat von Stadtsalat, den wir am Donnerstag ins Büro bestellten. Am Tag zuvor hatten wir alle einen 5€ Gutschein für die Bewertung von Stadtsalat auf Facebook erhalten und die muss natürlich genutzt werden. Ich hatte im letzten Herbst schon mal einen Salat mit Kürbis und Portobello-Pilzen, der sehr lecker war. Dieses Mal habe ich mir aber einen eigenen zusammengestellt und dazu ein Gurken-Tahin-Dressing genommen. Und das hat wirklich hervorragend geschmeckt, hat aber auch seinen Preis. Günstig sind die Salate von Stadtsalat nun wirklich nicht, aber ab und zu kann man sich schon mal einen gönnen.

360° – Das war meine Woche – KW 07 / 2017

Ein anderes Highlight war ein Treffen mit einer meiner liebsten Freundinnen, die ich schon lange nicht mehr gesehen hatte. Wir sind lange an der Alster spazieren gewesen und haben zum Abschluss noch etwas im Vapiano gegessen. In der letzten Zeit kommen Treffen mit Freunden irgendwie immer zu kurz, weil man zu wenig Zeit hat. Oder sich die Zeit dafür einfach nicht nimmt, was ja auch falsch ist. Jedenfalls hab ich mich sehr über ein Wiedersehen und stundenlange Gespräche gefreut.

360° – Das war meine Woche – KW 07 / 2017

Das waren meine Wochenhighlights, in dieser Woche leider mit ungewohnt wenig relevanten Bildern. Das wird in zwei Wochen hoffentlich wieder anders sein. Die Highlights von wihel.de sind allerdings alle bebildert. Das ist aber nur EIN guter Grund, um sie noch einmal anzuschauen:

01. Wie das Finanzamt in den Niederlanden heißt
02. Lance Phan verwandelt wildfremde Menschen in 3D-Cartoons
03. Wie in Amerika abends zusammen gegessen wird
04. Hilft dir keiner, hilf dir selber: Top Erfindungen 2017
05. Eine Hausverwaltung, die das Beste draus macht
06. Hingucker am Handgelenk: Die NIWA Nixie tube watch
07. Ticketverlosung: Pool in Hamburg (2×2 Karten)
08. Gedanken-Tüdelüt (46): Wie ich Google dann doch nicht besiegt hab
09. Der ATV Sherp – Offroad, wie er nur aus Russland kommen kann
10. Line kocht das perfekte Rezept für Köttbullar

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https://www.wihel.de/360-das-war-meine-woche-kw-07-2017/feed/ 7 78698
Kings Of Leon – Reverend https://www.wihel.de/kings-of-leon-reverend/ https://www.wihel.de/kings-of-leon-reverend/#comments Fri, 17 Feb 2017 20:16:58 +0000 https://www.wihel.de/?p=78628 Kings Of Leon - Reverend

Man könnte fast meinen, dass der Titel des aktuellen Albums der Kings of Leon irgendeinen Zusammenhang mit dem geplanten Mauerbau des aktuellen Präsidenten der US of A hat – ist aber natürlich Quatsch.

Ich kenne diese ganze ‚Wall‘-Diskussion natürlich, aber als wir den Titel wählten, war die noch nicht im Gange – oder wir hatten sie noch nicht mitbekommen. Die Mauern, die wir meinen, sind eher als Metapher zu sehen. Es geht um die persönlichen Mauern, die man z.B. aus Unsicherheit um sich errichtet und niederreißen muss. Es geht darum, sich zu öffnen, Dinge zuzulassen und dazu zu stehen, wer man ist, und sich nicht – wie in unserem Fall – hinter einer Fassade zu verstecken, weil man berühmt ist.

Caleb Followill

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https://www.wihel.de/kings-of-leon-reverend/feed/ 4 78628
The Knocks ft. Absofacto – Trouble https://www.wihel.de/the-knocks-ft-absofacto-trouble/ https://www.wihel.de/the-knocks-ft-absofacto-trouble/#comments Fri, 17 Feb 2017 19:17:55 +0000 https://www.wihel.de/?p=78625 The Knocks ft. Absofacto - Trouble

Im Frühjahr des letzten Jahres erschien das langerwartete Debütalbum 55 des grandiosen New Yorker Produzentenduos The Knocks, alias Ben Ruttner und James Patterson. Im vergangenen Jahr waren sie dann als erfolgreicher Support Act mit Justin Bieber auf Tour und veröffentlichen nun am 03.02. die EP Testify – vorab gibt es aber erstmal Trouble:

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https://www.wihel.de/the-knocks-ft-absofacto-trouble/feed/ 6 78625