:: Was is hier eigentlich los :: https://www.wihel.de Entertainment, LifeStyle, Gadgets, Kultur und ein bisschen WTF Sun, 20 Sep 2020 17:19:06 +0000 de-DE hourly 1 https://wordpress.org/?v=5.5.1 Die 4 COVID-Persönlichkeiten https://www.wihel.de/die-4-covid-persoenlichkeiten/ https://www.wihel.de/die-4-covid-persoenlichkeiten/#comments Mon, 21 Sep 2020 18:03:47 +0000 https://www.wihel.de/?p=104160 Im Grunde bringt es ja gar nichts mehr, sich über die zahlreichen Idioten aufzuregen, die einem tagtäglich begegnen und vielleicht muss man Corona auch ein bisschen dankbar sein, denn die Fähigkeit einen Maske zu tragen – oder eben nicht – hilft ungemein dabei, besagte Idioten schon aus einiger Entfernung zu identifizieren …

Die 4 COVID-Persönlichkeiten | Lustiges | Was is hier eigentlich los?

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Gameplay-Trailer: Marvel’s Spider-Man – Miles Morales https://www.wihel.de/gameplay-trailer-marvels-spider-man-miles-morales/ https://www.wihel.de/gameplay-trailer-marvels-spider-man-miles-morales/#comments Mon, 21 Sep 2020 14:19:18 +0000 https://www.wihel.de/?p=104157 Gameplay-Trailer: Marvel’s Spider-Man – Miles Morales | Games | Was is hier eigentlich los?

Mittlerweile sind ja die meisten Geheimnisse um die PS5 seit letzter Woche gelüftet. Wir wissen endlich, wann sie kommt und wie viel die beiden Varianten kosten werden und ich sag mal so: Wie beim Apple-Event bin ich ein wenig unterwältigt, kann aber auch gar nicht sagen, warum genau. So wirkliche Erwartungen hatte ich nicht, viel mehr wurde alles mehr oder weniger bestätigt, aber irgendwie hofft man ja doch noch auf die eine oder andere Überraschung.

Witzigerweise habe ich am nächsten Morgen (wer bleibt denn bitte für eine Spielekonsole bis 22 Uhr auf?) kurz gecheckt, wie das mit Bestellungen aussieht und hatte auch die Gelegenheit, sie direkt zu ordern … aber mit dem Alter kommt auch die Vernunft. Und so lange ich nicht wirklich weiß, wie das mit der Abwärtskompatibilität aussieht, möchte ich nicht mal eben so 500€ ausgeben (ja, ich weiß, 99% sollen laufen, aber bei irgendwas um die 4.000 Spiele bleiben noch immer 40 über, die nicht laufen und bei meinem Glück sind es genau meine 40 …)

Mittlerweile kommt man aber auch erstmal nicht an die Konsole ran, was zwar schade ist, aber der Vernunft und vor allem dem Geldbeutel zuträglich. Also heißt es weiter abwarten auf die ersten Testberichte und gucken, was die Zeit mit sich bringt.

Und wenn wir beim Gucken sind, dann gucken wir uns einfach so lange den neun Gameplay-Trailer zum kommenden Spider-Man-Spiel an. Denn das sieht nach wie vor sehr gut aus und macht Bock auf mehr – war aber auch zu erwarten, nachdem man mit dem letzten Spiel schon viel richtig gemacht hat:

Experience the rise of Miles Morales in this gameplay sequence captured on PlayStation 5. Coming Holiday 2020.

Außerdem hab ich schon abgeklärt, dass die Frau des Hauses heiß auf das kommende Hogwarts-Spiel ist. Insofern stellt sich nicht mehr wirklich die Frage ob, sondern wann wir die Konsole kaufen – vorausgesetzt, die angesprochene Abwärtskompatibilität macht mir keinen Strich durch die Rechnung.

Es klingt von vornherein schon maximal absurd, denn das Auspacken von Umzugskartons ist in erster Linie anstrengend und nervig, aber ganz bestimmt nicht entspannend. Behaupte ich jetzt einfach mal, denn es gibt nicht viel, dass ich mehr hasse als umzuziehen. Ohnehin ist mein Traum, irgendwann mal einen dieser Services zu nutzen, bei denen man morgens die alte Wohnung verlässt und abends in die neue Wohnung geht und irgendwer alles aufgebaut und eingeräumt hat. Dürfte auch nervig zu organisieren sein, aber der Umzugstag selbst dürfte unfassbar gut sein.

Und bestimmt gibt es auch so wirklich kranke Menschen, die daran Spaß haben und es geil finden, Kartons zu schleppen, alles ein- und wieder auszupacken und am liebsten den Tag über nichts anderes machen, bis sie endlich das perfekte Feng Shui gefunden haben. Es gibt sehr viel kranke Menschen auf der Welt, aber das sind mit die Schlimmsten.

Tatsächlich kann das aber wirklich recht entspannend sein, wenn man den ganzen Nervkram einfach mal weg lässt. Keine Kisten, die in den dritten Stock geschleppt werden wollen, keine übertriebene Vorsicht, damit das Kristallglas nicht kaputt geht und auch keine Berge von Zeitungspapier, die man über Wochen gesammelt hat und nun entsorgen muss.

Stattdessen ein paar Mausklicks und der Fokus auf das Wichtigste: Die richtige Anordnung und die perfekte Konstellation zwischen Gadgets und Deko, bis es nicht nur praktisch, sondern auch schön angeordnet ist.

Genau das bekommt man beim Indie-Game „Unpacking“. Die Demo kann man sich bei Steam bereits herunterladen, das vollwertige Spiel wird es wohl ab 2021 geben und muss dahin auf eurer Wunschliste verharren.

Wer Angst vor Demos hat, kann sich gern vorab den Spieltrailer anschauen – der bringt aber die Spannung und den Nervenkitzel des Spiels nur bedingt rüber:

Unpacking is a zen puzzle game about the familiar experience of pulling possessions out of boxes and fitting them into a new home.

Mehr Infos gibt es natürlich am besten direkt bei Steam.

Es gibt Gerichte, die sehen fancy aus und sind einfach mal etwas anderes. Blumenkohlsteaks gehören für mich auf jeden Fall dazu. Wir lieben Blumenkohl und essen ihn relativ oft in allen möglichen Varianten: Als Pizzaboden, in Form von Püree oder einfach in Suppen oder Curry. Blumenkohlsteaks sind dagegen selten bei uns auf dem Speiseplan, dabei ist die Zubereitung nicht kompliziert und das Endergebnis ziemlich lecker.

Damit ein Blumenkohlsteak nicht auseinander fällt, bedarf es einer relativ dicken Scheibe Blumenkohl direkt aus der Mitte, damit der Strunk alles zusammenhält. Aus diesem Grund werden aus einem Blumenkohl meist nicht mehr als 2-3 Steaks, während der Rest ganz normale in Röschen geschnitten wird. Das hier ist also eher kein Gericht, um eine ganze Familie satt zu bekommen, es sei denn, man möchte 3 oder mehr Blumenkohle verwenden. Mit einem Blumenkohl kommt man aber gut für zwei Personen aus. Die Blumenkohlsteaks werden dann würzig mariniert und gut angebraten. Dazu gab es bei uns eine Erdnuss-Curry-Soße und Reis, um das Gericht zu komplettieren.

Spicy Blumenkohlsteaks mit Erdnuss-Curry-Soße und Reis

Zutaten:

150 g Reis
1 Blumenkohl
1 Knoblauchzehe
5 g Ingwer
15 g frische Petersilie (oder Koriander)
20 g Erdnüsse, geröstet
60 g Joghurt
30 g rote Currypaste
2 TL Kurkuma
2 EL Sesamöl
Salz, Pfeffer

Zubereitung:

  1. Den Reis in Salzwasser nach Packungsanweisung garen. Den Blumenkohl waschen, die Blätter entfernen und den mittleren Teil in 2-3 1,5cm dicke Scheiben schneiden. Die Schnitte sollten durch den Strunk gehen, damit die Steaks zusammen gehalten werden. Beide Seiten der Steaks mit der roten Currypaste bestreichen und mit Salz und Pfeffer würzen. Das Sesamöl in einer Pfanne erhitzen und die Steaks von jeder Seite bei mittlerer Hitze ca. 8 Minuten anbraten.
  2. Den Knoblauch schälen und fein reiben. Den Ingwer ebenfalls schälen und fein reiben. Den restlichen Blumenkohl in kleine Röschen zerteilen. In einer weiteren Pfanne etwas Sesamöl erhitzen und den Blumenkohl von allen Seiten gut anrösten. Die restliche Currypaste zusammen mit etwas Wasser hinzugeben. Mit Kurkuma, Ingwer, Knoblauch, Salz und Pfeffer abschmecken und den Joghurt unterrühren.
  3. Die Petersilie und die Erdnüsse getrennt voneinander grob hacken. Die Blumenkohlsteaks zusammen mit dem Reis und der Soße servieren. Mit Erdnüssen und Petersilie garnieren. Nach Belieben noch etwas Joghurt auf den Tellern verteilen.

Guten Appetit!

Line macht spicy Blumenkohlsteaks mit Erdnuss-Curry-Soße und Reis | Line kocht | Was is hier eigentlich los?

Line macht spicy Blumenkohlsteaks mit Erdnuss-Curry-Soße und Reis | Line kocht | Was is hier eigentlich los?

Ich hab schon verschiedene Varianten von Marinade für Blumenkohlsteaks gesehen, von Zitronen und Kräutern über süß-sauren Soßen bis hin zu scharfen Marinaden. Zu diesem Gericht passte eine würzig-scharfe Variante am besten. Den restlichen Blumenkohl hab ich einfach für die Erdnuss-Curry-Soße verwendet. Dazu passt nicht nur Reis hervorragend, sondern zum Beispiel auch Kartoffeln.

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Das war meine Woche – KW 38 / 2020 https://www.wihel.de/das-war-meine-woche-kw-38-2020/ https://www.wihel.de/das-war-meine-woche-kw-38-2020/#comments Sun, 20 Sep 2020 16:15:20 +0000 https://www.wihel.de/?p=104148 Das war meine Woche – KW 38 / 2020 | Geschichten aus'm Alltag | Was is hier eigentlich los?
So wie andere Arbeiten, möchte ich gern mal Urlaub machen …

Endlich hab ich mal wieder eine Woche erwischt, in der richtig viel passiert ist – viele mehr noch, der Großteil liegt sogar daran, dass ich bewusst viel gemacht hab. Und das, obwohl ich es doch eigentlich liebe, möglichst nichts zu machen. Auf los geht’s los!

Highlights der vergangenen Woche

Die Woche ging eigentlich sehr bescheiden los, was vor allem am Wochenende davor lag. Line war in München eine Freundin besuchen und mein Plan war eigentlich, mit Mia viel nichts zu tun und die gemeinsame Zeit zu genießen. Aber wie so oft, kommt es anders und meistens als man denkt. Und so riss der Server Freitagnacht die Füße hoch im Sinne von Hardware-Fehler, sodass ich zusammen mit einem Kollegen eigentlich das ganze Wochenende mit der Reparatur verbrachte – Samstag angefangen von 10 Uhr morgens bis sonntags um 6 Uhr, dann 4 Stunden schlafen und um 10 Uhr ging es dann bis abends weiter. Entspannung sieht halt einfach komplett anders aus.

Das war meine Woche – KW 38 / 2020 | Geschichten aus'm Alltag | Was is hier eigentlich los?

Aber wir haben die Gelegenheit genutzt und direkt ein paar Updates und Optimierungen vorgenommen, die wir erst für nächstes Jahr geplant hatten. Wenn schon Downtime, dann kann man die auch gleich ausnutzen. Gibt dennoch Schöneres, dass man mit seinem Wochenende anstellen kann.

Entsprechend war ich die Woche über auch gerädert, aber mittlerweile fühlt sich alles sehr stabil und zukunftsträchtig an, sodass wir in Ruhe schauen können, ob wir den Server nicht irgendwann mal gegen mehr Power durchtauschen – dann aber ohne Downtime.

Das war meine Woche – KW 38 / 2020 | Geschichten aus'm Alltag | Was is hier eigentlich los?

Seit Mittwoch bin ich darüber hinaus E-Bike-Besitzer. Das hat zwar eine kleine Stange Geld gekostet, aber fährt sich extrem gut und war am Ende günstiger als wie wenn man es im Laden kaufen tut (wenn schon scheiß Satzbau, dann richtig!). Ein paar Utensilien hab ich die Woche über dafür bestellt und nahezu alles am Freitagnachmittag verbaut und eingestellt – lediglich der Seitenständer war ein Fehlkauf. Ein neuer ist aber schon unterwegs und hat nicht verhindert, dass ich Samstag damit Brötchen holen war. Lief gut, ist aber dennoch ungewohnt, wenn man seit Jahren mal wieder auf dem Rad sitzt.

Und als ob das noch nicht genug Bewegung war, sind wir anschließend auch in die Fischbeker Heide gefahren und dort zwei Stunden wandern gewesen. Von „mehrere Monate so gut wie keine Bewegung“ zu diesem Tag ist dann doch ein heftiger Kulturwechsel, war aber dennoch gut. Und Line und ich haben gemeinsam gestunken wie die Iltisse, weil es zwischendurch doch recht anstrengend und warm war. Dabei hat sich auch gleich mal wieder gezeigt, wie angenehm es ist, dass wir Frühaufsteher sind, denn just als wir mit unserer Runde durch waren, war der Parkplatz proppenvoll und vermutlich hätte das alles viel weniger Spaß gemacht, weil man permanent auf dumme Menschen gestoßen wäre.

Das war meine Woche – KW 38 / 2020 | Geschichten aus'm Alltag | Was is hier eigentlich los?
Finde es eine Frechheit, dass sich jetzt nicht mal mehr Käfer an die Maskenpflicht halten …

Und heute morgen hab ich dann direkt das nächste Gefährt ausprobiert und das Fahrrad zum Brötchen holen gegen einen dieser E-Roller ausgetauscht. Die wollt ich schon länger mal ausprobieren und Sonntag morgens um 7 Uhr ist dafür recht perfekt. Hat auch Spaß gemacht, aber was Reichweite und Kosten angeht … keine Ahnung, welche Zielgruppe das wirklich ansprechen soll. Ist halt mehr Spaß-Gadget als nützlich.

So oder so, die Bucketliste konnte ich ordentlich abarbeiten an diesem Wochenende und das fühlt sich tatsächlich gut an.

Highlights der kommenden Woche

Da steht gar nicht so viel an. Aber ich hab letzte Woche recht viel Zeit in Team-Feedbacks gesteckt, die wir am Freitag endlich austauschen. Und da ist auch die eine oder andere Überraschung dabei, auf deren Reaktion ich dann doch recht gespannt bin. Darüber hinaus verbinden wir das direkt mit einem Team-Event, sodass Freitag durchaus ein kleines Highlight sein kann.

Dafür ist das Wochenende recht vollgepackt, was mir schon wieder ein wenig Bauchschmerzen bereitet … aber irgendwas ist ja immer.

Highlights von wihel.de

Den Rest des Tages werden wir hoffentlich ausschließlich für Entspannung nutzen. Zumindest Mia pennt hier am laufenden Band ein und wann sonst wenn nicht heute sollte und kann man sich daran ein Beispiel nehmen? Einziger Punkt, der da noch zum Glücklichsein fehlt, sind die Highlights von wihel.de. Denn die gab es trotz Müdigkeit und kurzer Verschnaufpause am Wochenende auch in den letzten 5 Tagen zur Genüge:

01. Absolut absurd: Die Demented Brothers bei America’s Got Talent
02. Nichts für Klaustrophobiker: Eine Höhlen-Compilation
03. The Decision Maker – Eine Entscheidungshilfe für jeden
04. Wie Ice Cream Sandwiches hergestellt werden
05. Ausflugsempfehlung für besondere Freunde
06. 40 Fingers spielen Back in Black von AC/DC
07. Line macht gefüllten Spaghettikürbis mit Tomatensoße und Mozzarella
08. Gibt dir das Leben eine Zitrone, mach Feuer damit
09. Wie man ein Experte im Gäste-Service wird
10. Noah Epps und seine beeindruckende Performance bei America’s Got Talent

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Flachwitz der Woche https://www.wihel.de/flachwitz-der-woche-2020-09-18/ https://www.wihel.de/flachwitz-der-woche-2020-09-18/#comments Fri, 18 Sep 2020 19:09:48 +0000 https://www.wihel.de/?p=104081 Zum Abschluss der Woche noch ein außergewöhnlicher Flachwitz, gerade am Freitag ja gern gesehen und perfekt um das Wochenende einzuläuten. Außerdem sollte man da wirklich mal drüber nachdenken, das erweitert nicht nur den Geist sondern auch den … Körper? Ach egal.

Flachwitz der Woche | Lustiges | Was is hier eigentlich los?

Unperson, der neue Song von Nothing But Thieves wurde von Mike Crossey produziert und markiert eine Rückkehr ins Heavy Rock Spektrum der Band. Mit passgenau aufs Zeitgeschehen formulierten Lyrics satteln Nothing But Thieves zu einem intensiven dreiminütigen Ritt. „This is not what you think it is – it’s worse!“ Kurzum: Ein absolutes Monster von einem Track.

Die zuvor veröffentlichte Single Real Love Song wurde von BBC Radio 1 DJ Annie Mac zum „Hottest Record in the World“ gekürt, von BBC Radio One auf die B Playlist genommen und verzeichnet bereits mehr als drei Millionen Streams weltweit. Hymnisch und von grandioser Wildheit besticht der Song mit einer triumphierend-euphorischen Melodie, die Sänger Conor Mason mit ergreifendem, fast opereskem Gesang vorträgt. Inmitten beeindruckender Animationen nebst Band-Performance zeigt das von Basak Erol inszenierte Video die traumhafte Geschichte von drei Charakteren, die an den falschen Orten nach Liebe suchen.

Is Everybody Going Crazy? war mit acht Wochen Verweildauer in der Radio 1 Playlist der bislang größte Airplayhit der Band. Mit weltweit elf Millionen Streams feierte die Band mit dem inhaltlich verblüffend zeitgemäßen Dark-Rock-Song, der eine zerbrochene, kaum wiedererkennbare Zivilisation und das Verlangen nach Eskapismus beschreibt, eine fulminante Rückkehr.

Unperson, Real Love Song und Is Everybody Going Crazy? sind die ersten neuen Nothing But Thieves-Songs seit der EP What Did You Think When You Made Me This Way aus dem Herbst 2018. Im September 2017 hatte die Band ihr hochgelobtes Album Broken Machine veröffentlicht, das #2 der UK Album Charts erreicht hatte. Zwei Jahre zuvor war das selbstbetitelte Debütalbum erschienen.

Nun gab die Band den Namen und das Veröffentlichungsdatum ihres dritten Albums bekannt: Moral Panic wird ab dem 23. Oktober erhältlich sein und ist ab sofort vorbestellbar. Jede Vorbestellung kommt mit einem gratis Download von Unperson.

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Polo & Pan — Feel Good https://www.wihel.de/polo-pan-feel-good/ https://www.wihel.de/polo-pan-feel-good/#comments Fri, 18 Sep 2020 14:46:13 +0000 https://www.wihel.de/?p=102364 Polo & Pan — Feel Good | Musik | Was is hier eigentlich los?

Das Pariser Electro-Duo Polo & Pan ist endlich zurück! Mit im Gepäck: die lang erwartete 4-Track-EP Feel Good, inklusive der hochgelobten gleichnamigen Singleauskopplung. Feel Good ist durchdrungen vom gewohnt markanten Sound der beiden – trippige Psychadelic-Anleihen treffen auf unbeschwert-paradiesische, gar träumerische Melodien, garniert mit einer Prise Chanson. Die 4 Tracks zeugen vom tief verwurzelten historischen Musikwissen des Duos und beweisen erneut, warum Polo & Pan zu den Fahnenführern an der Front der Tastemaker und Wiederbeleber des French Touch zählen. Diese EP soll ein Vorgeschmack für Polo & Pans treue Fans sein und einen ersten Vorgeschmack auf das bereits angekündigte, zweite Album des Duos geben.

Im Juni veröffentlichten die französischen Visionäre ein grandioses Mixtape aus seltenen Edits ihrer weltweit zusammengetragenen Plattensammlung – ein Markenzeichen ihrer eklektischen Soundpalette. Mit Home Sweet Home servierten Polo & Pan das Amuse-Gueule für ihre kommenden, neuen Tracks – eine groovige Klangreise, die den Fans im Lockdown einen Ausbruch aus der Isolation ermöglichen sollte.

Bis heute hat das Duo weltweit über 280 Millionen Streams eingefahren und baut damit weiter auf dem Erfolg ihres bisher einzigen veröffentlichten Albums, dem von Kritikern gefeierten, Gold- und Platinausgezeichnetem Caravalle, auf.

Die letzten 2 Jahre verbrachten Polo & Pan vor allem auf den Bühnen dieser Welt. Auf ihrer Welttournee spielten die beiden zahlreiche ausverkaufte Shows in Clubs wie dem Novo in L.A., den Londoner Printworks, dem Terminal 5 in New York, dem Olympia in Paris und dem MTELUS in Montreal, sowie auf den größten Festivalbühnen wie dem Coachella, CRSSD,Rock en Seine, Dour, Corona Capital und mehr.

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Bloodhype – Delicate Creature https://www.wihel.de/bloodhype-delicate-creature/ https://www.wihel.de/bloodhype-delicate-creature/#comments Fri, 18 Sep 2020 10:27:17 +0000 https://www.wihel.de/?p=102360 Bloodhype - Delicate Creature | Musik | Was is hier eigentlich los?

Die Geschichte lehrt uns: In Zeiten von Unsicherheit und Leid gibt es eine Sache, auf die man sich verlassen kann: Es entsteht außergewöhnliche Musik. Das Berliner Quartett Bloodhype ist – wie alle Musiker – mit einem zuvor unbekannten Szenario konfrontiert. Nach zwei Sommern voller Festivals, Support-Tourneen und ihrer ersten ausverkauften eigenen Tour 2019 ist die Zukunft von Live-Musik 2020 komplett in der Schwebe – und Bloodhype versuchen die Zeit, in der sie nicht auf der Bühne stehen können, im Studio zu nutzen.

Nach dem schillernden, 80s-inspirierten Violent Heart kommt nun der Uptempo-Song Delicate Creature. Bloodhypes Song zum Krisensommer, getränkt in bittersüße Melancholie und Sehnsucht. Das Gitarrenriff, scharf und kühl wie ein INXS Eisdolch, schneidet durch den Post-Punk-esquen, treibenden Bass und bereitet die Bühne für die großen Synthesizer-Arpeggios in den Refrains. Die Stimme des Frontmanns Elmar Weyland schwebt wehmütig über der neonfarbenen Szenerie, während er über eine Welt von toxischen Beziehungen, Highs und Parties singt – ein unmögliches Dreieck, aus dem er nicht entkommen kann.

Berlin hat über die Jahre schon so einige Krisen gesehen – Womöglich hatte das einen Einfluss auf die Künstler, die wir heute mit der Stadt assoziieren: David Bowie, U2, Depeche Mode, Brian Eno und neuerdings Chvrches. Alle haben in den Hansa Studios gearbeitet, wo Bloodhype Delicate Creature und das dazugehörige Video aufgenommen haben.

“In diesen Tagen vermissen wir die Berliner Nächte und ihre Inspiration”, sagt Gitarrist Erik. “Die zufälligen Begegnungen, die Gespräche mit Freunden und mit bisher Unbekannten”. Im Hansa Studio schimmert die Geschichte aus allen Geräten; die gleichen Mikrofone, Mischpulte und Räume, mit denen so viele legendäre Aufnahmen entstanden, fordern alles von den Künstlern – und Bloodhype nehmen die Herausforderung nur allzu gern an und lassen sich von der Nostalgie und Historie dieses Ortes beflügeln.

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L.A. Witch – I Wanna Lose https://www.wihel.de/l-a-witch-i-wanna-lose/ https://www.wihel.de/l-a-witch-i-wanna-lose/#comments Fri, 18 Sep 2020 06:06:40 +0000 https://www.wihel.de/?p=102358 L.A. Witch - I Wanna Lose | Musik | Was is hier eigentlich los?

Das von der Fachpresse gelobte, selbstbetitelte Debütalbum der Band, L.A. Witch, zeichnete sich durch einen atmosphärischen Vintage-Sound und staubige Balladen aus. Auf Play With Fire sind L.A. Witch kühner, frecher und rockiger! Der Opener Fire Starter gibt die thematische Richtung vor: „Play With Fire is a suggestion to make things happen,” erläutert Sanchez. „Don’t fear mistakes or the future. Take a chance. Say and do what you really feel, even if nobody agrees with your ideas. These are feelings that have stopped me in the past. I want to inspire others to be freethinkers even if it causes a little burn.”

Zwischen ihrem Tourneeplan, der Verfügbarkeit von Studios und dem Zeitplan für die Veröffentlichung von der Platte blieben L.A. Witch lediglich zwei Monate um den Großteil der Arbeit für Play With Fire zu erledigen. Die Band isolierte sich im Januar und Februar, also vor den COVID-Maßnahmen, um einem effektiven Schreibprozess nachzugehen. „As far the creative process goes, this record is a result of sheer willingness to write,” merkt Sanchez an. „When you sit down and make things happen, they will happen, rather than waiting to be inspired.“ Die Zeitknappheit und der intensive Schreibprozess führte die Band schließlich in neue Gebiete: „I’ve definitely learned that having restrictions forces you to think outside the box,” erklärt Bassistin Irita Pai. „That structure really brings about creativity in an unexpected and abundant way.”

Zwar haben L.A. Witch sich auf ihrem neuen Album nicht komplett neu erfunden, aber definitiv sind sie mit den druckvollen Riffs und den fuzzigen Gitarren auf einem Song wie I Wanna Lose offensiv nach vorne geschritten. Selbst die Botschaft des Songs, eine Niederlage als Ausgangspunkt für Wiedergeburt und Erlösung zu sehen, übt eine Tiefe aus, die sich für die Band neu anfühlt. Im Laufe von Play With Fire durchquert die Band musikalisch die Geschichte des amerikanischen Rock’n’Roll von seiner rauen Kreuzung aus Blues und Country-Musik über die Psychedelia der 60er Jahre bis hin zur frühen Punk-Szene der 70er Jahre und dem Art-Rock aus New York City der frühen 80er Jahre.

Trotz der stilistischen Breite auf Play With Fire gibt es auf den neun Titeln des Albums ein einheitliches Klangbild, so als besäße das Trio junger Musikerinnen alte rockige Seelen, die an die Klänge ihrer früheren Jugend anknüpfen.

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Playstation 5 bereits erhältlich! https://www.wihel.de/playstation-5-bereits-erhaeltlich/ https://www.wihel.de/playstation-5-bereits-erhaeltlich/#comments Thu, 17 Sep 2020 18:05:51 +0000 https://www.wihel.de/?p=104021 Nach gestern Abend wissen wir nun auch endlich, wann die Playstation 5 erscheint und was sie kostet. Microsoft hatte ja schon vorgelegt, Sony endlich nachgezogen – ab jetzt heißt es nur noch auf den Veröffentlichungszeitpunkt warten.

Muss man aber gar nicht, denn mit einem kleinen und einfachen Trick kann man die Playstation 5 schon jetzt sein Eigen nennen – Schade nur, dass sich dabei am Preis nichts ändert:

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Wie Ice Cream Sandwiches hergestellt werden https://www.wihel.de/wie-ice-cream-sandwiches-hergestellt-werden/ https://www.wihel.de/wie-ice-cream-sandwiches-hergestellt-werden/#comments Thu, 17 Sep 2020 14:21:36 +0000 https://www.wihel.de/?p=104018 Wie Ice Cream Sandwiches hergestellt werden | Was gelernt | Was is hier eigentlich los?

Die älteren werden es noch kennen: Wenn man früher als Kind unfassbar früh morgens aufgestanden ist, um heimlich Fernsehen gucken zu können, hatte man noch die Auswahl zwischen wirklich guten Zeichentrickserien und sowas wie Edutainment – sprich Sendungen, in denen man was gelernt hat. Die Sendung mit der Maus war dafür prädestiniert, aber auch Löwenzahn und andere – die ich alle nicht geguckt hab, weil Zeichentrick einfach viel unterhaltsamer war.

Ich weiß auch gar nicht, ob es zumindest einen Teil dieser Sendungen noch gibt, gerade Löwenzahn hatte ja mal eine Frischenzellenkur spendiert bekommen und ob Kids heute noch mit der Maus was anfangen können … ich hab keine Ahnung. Ich guck aber auch meistens Netflix, Prime oder irgendwelche anspruchslosen Dokus aus irgendeiner Mediathek.

Aber wer Interesse an derlei Edutainment hat, dem empfehle ich den Science Channel und nahezu jedes Video aus der „How It’s made“-Reihe. Das ist tatsächlich auch alles einigermaßen anspruchslos, zeigt einem aber wie manche Sachen – Überraschung – hergestellt werden. Nicht selten mit dieser wunderbaren Baumarkt-Verkaufsvideo-Musik und dem passenden Sprecher dazu.

Da sieht man unter anderem, wie Ice Cream Sandwiches hergestellt werden. Riesiger Kassenschlager und eigentlich ein unfassbar lapidares Produkt – aber schon seit Menschenbestehen war Stumpf immer Trumpf, warum sollte das bei Eis anders sein?

Learn about outer space, leading scientific exploration, new technology, earth science basics, & more with science videos & news from Science Channel.

87% of Americans have ice cream in their freezer at any given time. Chocolate syrup is the world’s most popular ice cream topping.

Und was ich auch für mich mittlerweile gelernt hab: Ich hab schon so oft gesehen, wie Eis hergestellt wird und vergess es trotzdem jedes verdammte Mal.

Schon seit einer ganzen Weile fällt mir auf, dass der Anteil von Kunst hier auf wihel.de stark zurück gegangen ist. Das liegt zum einen daran, dass ich gar nicht so viel Kunst aktuell im Feedreader finde, aber auch daran, dass ich mittlerweile drölf mal abwäge, was ich bringen kann und was mir mit Sicherheit in ein paar Jahren eine fette Abmahnung ins Haus liefern lässt. Und die tun halt nach wie vor richtig weh, selbst mit Versicherung, Anwalt und sonstigem Pipappo – erstmal kostet das immer Geld.

Aber mir fällt auch auf, dass sehr viel Kunst auf andere Plattformen abwandert und sich nicht mehr so stark über Blogs verbreitet, sondern andere Kanäle dafür in Betracht kommen. Gerade Instagram ist dafür ja beinahe perfekt geeignet, auch wenn man sich mittlerweile damit arrangieren muss, dass man irgendwo zwischen zahlreichen (dummen) Influencern verortet wird.

Ob das die Verbreitung am Ende dadurch auch einfacher macht, vermag ich nur schwer zu beurteilen, ich hab aber auch den romantischen Glauben, dass Blogs irgendwann wieder ein bisschen mehr im Rampenlicht stehen, als das aktuell der Fall ist. Schlaghosen kommen ja schließlich auch alle paar Jahre wieder in Mode.

Auch Hye Sea tummelt sich auf Instagram und präsentiert dort ihre Kunst und das besondere daran ist, dass sie weder Pinsel, Farbe noch Stifte benutzt, sondern eigentlich nur … die Sonne. Und natürlich ein Glas, damit das Licht gebündelt wird und sie so statt Ameisen und anderes Ungeziefer einfach ihre Kreativität „verbrennt“

Extremst offensichtlich: Wer gern mehr davon sehen will, schaut einfach bei Instagram vorbei und folgt bei Gefallen ihrem Profil. Und / Oder schaut sich auch hier noch ein bisschen weiter um und lässt vielleicht den einen oder anderen Euro für ein Kunstwerk für Zuhause springen.

Erst gestern hab ich America’s Got Talent mehr oder weniger gelobt, gerade im Hinblick auf sein deutsches Pendant, weil man dort durchaus noch richtige Talente findet und Menschen, die einfach so viel mehr können, als sich einfach in der Glotze nur zum Affen zu machen.

Und das fällt mir ehrlicherweise immer recht schwer, weil ich derlei Formate grundsätzlich nicht gut finde. Klar, die erste Staffel Big Brother haben wir alle geschaut, die erste Staffel Deutschland sucht den Superstar auch – man muss sich ja auch mal anschauen, was sich die Leute neu ausgedacht haben. Aber danach war dann halt auch schnell wieder Sense, weil es immer schlimmer, schlechter und durchsichtiger wurde. Das Blöde ist halt: wir, die wir abschalten, sind leider in der Unterzahl und deswegen gibt es jedes Jahr eine neue Staffel – auch wenn alle behaupten, dass sie es nicht schauen würden.

Genau deswegen ist die Nummer im nachfolgenden Video vielleicht sogar wirklich das Beste, was solch ein Format hervorbringen kann. Dort zu sehen sind die Demented Brothers mit einer Art Zauber-Performance, die … eigentlich ziemlich schlecht ist. Im Grunde ist das auch mehr eine Comedy-Nummer, aber auch dahingehend nicht wirklich gut. Ich musste zwar beim ersten Mal Schauen lachen und auch beim zweiten Mal hat mich das Ding noch irgendwie abgeholt … aber es brauchte ein paar Wochen, bis ich den eigentlichen Sinn verstanden hab.

Denn was die Demented Brothers hier machen, ist große Kunst: Sie zeigen allen, wie absurd und lächerlich die Show ist, dass man selbst ohne jegliches Talent dort die Massen auf seine Seite ziehen kann und es überhaupt nicht darum geht, wer irgendwas gut kann. Gewinn die Leute für dich und du bist weiter – extrem einfaches Prinzip und ein Schelm, wer hier an sowas den Film „Die Welle“ denkt:

Heidi Klum calls this act some of the BEST magic she’s ever seen! The Demented Brothers bring a special kind of magic that we’ve never seen before.

Kann aber auch sein, dass ich da zu viel hinein interpretiere und die beiden wirklich nur ziemliche Deppen sind. Weiß man nicht so genau. Aber wie Heidi Klum die beiden abfeiert, da kann ich so falsch nicht liegen.

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Wenn das warme Wasser mal wieder nicht funktioniert https://www.wihel.de/wenn-das-warme-wasser-mal-wieder-nicht-funktioniert/ https://www.wihel.de/wenn-das-warme-wasser-mal-wieder-nicht-funktioniert/#comments Wed, 16 Sep 2020 18:03:11 +0000 https://www.wihel.de/?p=103974 Willst du, dass es gut wird, musst du es selber machen. Gilt leider noch viel zu oft, ist aber meist auch einfach nur mit falscher Erwartungshaltung begründet. Und wer genaue Vorstellungen im Kopf hat, diese aber nicht rüberbringen kann, muss sich am Ende auch nicht wundern, wenn ihm das Ergebnis nicht gefällt. Logisch.

Bei warmen Wasser ist das ein bisschen anders, da sollte das erwartete Ergebnis weitestgehend bekannt sein. Und wenn das mal nicht funktioniert … muss man eben selbst kreativ werden und dafür sorgen:

Wenn das warme Wasser mal wieder nicht funktioniert | Lustiges | Was is hier eigentlich los?

Würde aber auch hier am besten nicht zu viel erwarten.

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Noah Epps und seine beeindruckende Performance bei America’s Got Talent https://www.wihel.de/noah-epps-und-seine-beeindruckende-performance-bei-americas-got-talent/ https://www.wihel.de/noah-epps-und-seine-beeindruckende-performance-bei-americas-got-talent/#comments Wed, 16 Sep 2020 14:55:16 +0000 https://www.wihel.de/?p=103971 Noah Epps und seine beeindruckende Performance bei America’s Got Talent | Awesome | Was is hier eigentlich los?

Ich hab eben mal nachgeschaut und mir dabei vermutlich sämtliche Algorithmen deswegen zerschossen, aber: Dieter Bohlen sucht auch dieses Jahr wieder das Supertalent, dass Deutschland so dringend braucht. Seit geschlagenen 13 Staffeln gibt es die Sendung schon und ich hab bereits seit der ersten nicht verstanden, was der Sinn dahinter sein soll. Irgendwie ist das doch auch nur wie Deutschland sucht den Superstar (was mittlerweile auch so nichtssagend ist wie … irgendwas maximal nichtssagendes), nur das eben nicht nur Sängerinnen und Sänger Sendezeit bekommen, sondern auch vermeintlich andere Talente.

Somit ein sehr schöner Beweis, dass man Sendekonzepte nur eine andere Farbe verpassen muss, an ein zwei Schrauben millimeterweise dreht und damit jede Menge Geld verdienen kann. Sofern man denn Dieter Bohlen heißt und genug Erfahrung darin haben muss. Was er hat, denn seine Songs klingen am Ende auch alle irgendwie gleich. Zumindest finanziell aber alles richtig gemacht.

Mit Sicherheit fehlen uns aber auch einfach nur die richtigen Talente für den Erfolg der Sendung – sieht man ja immer wieder an den vergleichbaren Formaten aus dem Ausland, allen voran America’s Got Talent, von denen sich immer wieder mal Videos hervortun und im Netz die Runde machen.

Eines, dass ich schon seit längerer Zeit rumliegen habe: Die Tanzperformance von Noah Epps. Die ist noch nicht perfekt, aber in Anbetracht seines Alters und der Menge an Leuten, vor denen er abliefert, ist das definitiv aller Ehren wert und vorzeigbar ohnehin:

This 11-year-old gives spooky marionette vibes with his amazing dance skills!

Besonders so grobmotorige Körperkläuse wie ich können da nur den Hut vor ziehen. Und den Bauch ein. Soweit es geht, wobei vermutlich nicht mal das reichen würde …

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Retro-Werbung von 1997 https://www.wihel.de/retro-werbung-von-1997/ https://www.wihel.de/retro-werbung-von-1997/#comments Wed, 16 Sep 2020 10:51:28 +0000 https://www.wihel.de/?p=103967 Retro-Werbung von 1997 | Zeitgeschichte | Was is hier eigentlich los?

Ich hasse Werbung. Und ich liebe Werbung. Allerdings greift die Liebe nur sehr selten, denn sie gilt gut gemachter Werbung und davon sieht man leider immer weniger – Stumpf ist Trumpf stimmt wohl leider zu sehr als dass sich die Industrie noch die Mühe macht und wirklich mal was präsentiert, was gut ist. Kann aber auch sein, dass ich es einfach nicht mehr sehe, weil wir ja alle nur noch irgendwelche Streaminganbieter benutzen und lineares Fernsehen zusammen mit Radio immer mehr auf der Strecke bleibt. Und das Netz selbst ist ja auch nur voll von den üblichen Nervbannern …

Womit wir auch direkt beim Hass wären, denn Werbung nervt einfach. Das gilt sowohl für die Endkonsumentensicht als auch für die Sicht, wenn man in dem Bereich arbeitet. Man mag mir mangelnde Loyalität zur Industrie vorwerfen (bitte nicht Verwechslung mit der Loyalität gegenüber dem Arbeitgeber – der ist in weiten Teilen sehr super), aber wie viel Quatsch da jeden Tag geredet und fabriziert wird, geht auf keine Kuhhaut. Auch nicht auf die, von der lila Milka-Kuh. Aber die Leute nehmen halt den größten Blödsinn gern für bare Münze und dann ist das einfach so.

Bestes Beispiel: Alters- und Geschlechter-Targeting. In der breiten Masse mag das einigermaßen zutreffen, wenn ein Anbieter sagt, dass die Leute irgendwas zwischen 18 und 25 Jahre alt sind. Aber schaut man mal genauer hin, ist das mehr als unhaltbar, schließlich werden nicht Menschen gertargetet, sondern Geräte. Und ob da wirklich derjenige dahinter sitzt, den man dahinter sitzen haben möchte … das bezweifle ich stark. Aber es gibt eben Anbieter, die sagen, dass das so ist und alle Welt glaubt das dann. Nicht auf Basis von irgendwelchen Nachweisen, sondern weil „muss so sein“.

Womöglich war es 1997 nicht so stark ausgeprägt wie es heute der Fall ist – bis zu einem gewissen Grad war es aber auch damals so. Zumindest behaupte ich, dass der Bullshitfaktor in Relation identisch gewesen sein muss – total gesehen war vielleicht aber doch noch nicht alles so wahnsinnig, wie es heute der Fall ist. Und vielleicht ist das auch der Grund, warum ich mir gern mal alte Werbespots anschaue. Zumindest waren sie anders und im Rückblick unterhaltsamer als der Bums, den wir mittlerweile ertragen müssen:

I was in the military and there’s one thing for certain – I missed out on a lot of 90s pop culture!

Wobei wir damals vermutlich genauso gedacht haben, wie wir heute denken und es ist nur dieses typische „Früher war alles besser“-Gefühl.

Es gibt so Videos, da fühlt man den Schmerz beim bloßen Zuschauen. Merkt man am besten bei Sendungen mit scripted Reality – da tut jede Sekunde im Hirn und Auge weh und wenn man nicht schnell genug umschaltet, fängt man an, aus sämtlichen Körperöffnungen zu bluten. Ist mir zum Glück selbst noch nicht passiert, aber ich kenn da einen, der einen kennt, der eine kennt, die mal davon gehört hat. Muss ein schlimmer Anblick sein.

Was mir aber immer schon Schmerzen bereitet: Wenn sich jemand an den Füßen weh tut. Mein bisheriges Highlight stammt aus dem Film Payback, in dem Mel Gibsons Figur unter anderem die Füße mit einem Hammer bearbeitet werden – ich zuck direkt schon bei der Erinnerung daran wieder zusammen.

Andere Beispiele stecken in diversen Fail-Compilation, was eben auch ein Grund ist, warum es die hier nur noch ganz selten bis gar nicht mehr gibt – nicht nur das Wissen, dass sich Leute ernsthaft verletzt haben, sondern auch das imaginäre Fühlen bringt einfach keinen Spaß und wer das abfeiert … der Weg zum falschen Kreuz auf irgendeinem Wahlzettel ist da einfach nicht mehr weit.

Und auch beim nachfolgenden Video wird mir in der Magengegend ganz anders, wobei es hier weder um Höhe noch irgendwelche Verletzungen geht. Aber zu sehen, wie sich Menschen durch irgendwelche Höhlengänge zwängen, keine Ahnung haben, wo es eigentlich lang geht und ob sich das mal bessert, in dem Wissen, dass da ganz schnell mal Schluss sein kann und es auch nicht wirklich ein Zurück gibt … keine Ahnung, wie man sowas freiwillig machen kann:

Ten minutes compilation of pure squeezing and crawling through the tightest passages we discovered so far over the past years. If you’re not claustrophobic this video might be perfect for you, if you are… well, better don’t watch!

Manche Leute haben wirklich ein sehr komisches Hobby … ich ja aber auch.

Hat mir aber immerhin auch erspart, mir Gedanken darüber zu machen, was ich mit all der Freizeit anfangen könnte – und besonders davor, auf so aberwitzige Ideen zu kommen, einen Ausflug zu machen.

Denn wenn ich einen Ausflug mache, dann nur zu ganz besonders (spaßigen) Orten:

Ausflugsempfehlung für besondere Freunde | Lustiges | Was is hier eigentlich los?

Vermutlich (hoffentlich) bin ich nicht der Einzige, der noch nie etwas von 40 Fingers gehört hat, was aber auch absolut okay zu sein scheint, weil es eben Musik ist, die man kaum bis gar nicht im Radio hört, weil ein bisschen speziell. Genauso wie bei 2 Cellos, die man auch mehr oder weniger nur von YouTube kennt oder wenn man eben gezielt danach sucht (und ja, das ist einfach nur eine Ausrede, um mein unwissendes Gewissen zu beruhigen).

Daher hier ein schneller Abriss, damit wir nicht dumm sterben: Bei 40 Fingers handelt es sich um ein Gitarrenquartett, dass mittlerweile mehr als 16 Millionen Aufrufe auf YouTube für sich verzeichnen kann (bin womöglich doch der Einzige). Die Truppe besteht seit 2018 und hat es sich zur Aufgabe gemacht, diverse Cover und Originalstücke für das Gitarrenspiel zu arrangieren und per Fingerpicking zum Besten zu geben – hauptsächlich als Jazz-Version oder eben im Bereich der lateinamerikanischen Musik.

Der Durchbruch kam dann wohl mit dem Cover von Bohemian Rhapsody, dass sogar Queen beeindruckte und dazu veranlasste, die Nummer auf der offiziellen Seite zu packen und für die großartige Version zu danken. Aber auch im Bereich der Filmmusik toben sich die 4 Musiker aus und haben so unter anderem den Soundtrack von Star Wars sowie den Imperial March recht interessant neuinterpretiert.

Nun gibt es aber erstmal Back in Black von AC/DC:

Original music by AC/DC, arranged by Emanuele Grafitti and played by 40 Fingers
(Matteo Brenci – Emanuele Grafitti – Enrico Maria Milanesi – Andrea Vittori).

Wem das gefallen hat, der sollte sich definitiv mal etwas genauer mit dem YouTube-Kanal der Jungs auseinandersetzen. Lohnt sich, ich war selbst ein wenig überrascht.

Und der rest kann ja einfach in unserer Spotify-Plalist reinschauen.

Es ist natürlich Quatsch, dass das Leben einem einfach so eine Zitrone gibt, in der Regel muss man die Dinger anbauen, heranzüchten, warten und ernten – wie man das halt bei allen Obst und Früchten eben so macht. Oder man geht einfach in den Supermarkt und kauft sich welche, bei denen man die Schale nicht benutzen kann, weil halt vollgepumpt mit Pestiziden und sonstigen Chemikalien – was besonders schade ist, wenn man all die Kochsendungen denkt, in denen uns eingebläut wird, dass doch gerade der Abrieb der Schale der ganz heiße scheiß ist.

Ich hab davon aber keine Ahnung, denn ich halte mich beim Kochen zurück und auch was den Anbau von Obst und Gemüse angeht, lass ich anderen gern den Vortritt. Irgendwo hatte ich ja schon mal gesagt, dass Pflanzen sehr suspekt sind, vor allem weil sie nicht eindeutig Bescheid geben, was sie von einem wollen. Das ist wie mit Backen: Man tut und macht ganz viel, aber erst am Ende sieht man, ob man verkackt hat oder nicht. Zwischendrin mal korrigieren ist halt einfach nicht und nicht selten hat man die Arschkarte gezogen und muss wieder von vorn anfangen.

Aber wenn man dann mal eine Zitrone hat, dann steht einem die Welt des zitronierens aber sowas von weit offen, das glaubt man gar nicht. Überall kann Zitrone ran, an Tequila, an Kuchen, an Nudeln, an Wurst, an … lieber nicht an Wurst.

Und man kann damit Feuer machen. Das klingt spektakulärer als es ist, denn wir alle haben irgendwann im Chemie- oder Physikunterricht Äpfel, Kartoffeln und sonstigen Kram genommen und festgestellt, dass sich damit Strom erzeugen lässt. Verschwindend gering viel Strom, aber eben Strom.

Schlau genutzt reicht die kleine Menge immerhin, um ein Feuer zu entzünden und wer sich noch ein bisschen schlauer anstellt, nimmt für den nächsten Campingausflug einfach ein Netz Zitronen statt Gaskocher mit:

In this video I show you how to make fire with a lemon. This is an awesome survival tip that you don´t want to miss.

Nicht mehr so wirklich spannend, wenn man weiß, wie es geht oder?

Was mich ja immer wieder beeindruckt: Wie Menschen zu Experten werden. Dabei meine ich nicht die Experten, die sich einfach nur Experten nennen und dann in irgendwelchen Talkshows und deren einziges Expertentum darin besteht, Experte zu sein (was unfassbar absurd ist, denn wie soll man Expertise aus einem Bereich vorweisen, wenn man gar keine hat?).

Nein, ich mein die Leute, die einfach jeden einzelnen Handgriff aus dem Effeff beherrschen und man das nur wissen kann, wenn man eine entsprechende Ausbildung und ausreichend Erfahrung mit sich bringt. Am besten sieht man sowas immer in Handwerker-Videos oder IKEA-Bauanleitungen. Im Grunde weiß jeder, wie das fertige Produkt grob hergestellt wird, aber es sind eben die Zwischenschritte und am Ende unsichtbaren Handgriffe, die dafür sorgen, dass das Teil am Ende so dasteht, wie es dastehen soll. Der Teufel sitzt halt immer im Detail.

Aber die Zeiten ändern sich und teilweise reicht es auch schon, sich ein paar Videos auf YouTube anzuschauen und Anleitungen im Netz zu lesen. So hab ich zum Beispiel schon mehrfach iPhone-Akkus getauscht oder auch gelernt, wie man eine Auto-Batterie wechselt (das Muster, dass es sich hier immer um Batterien handelt ist tatsächlich Zufall). Und auch – bisher mein größer Stolz, wenn auch mit deutlichen Anfängerfehlern versehen – die Kiste hab ich nicht einfach aus dem Kopf gebaut, sondern erst nach dem Studium diverser Anleitungen.

Und mit dem nachfolgenden Video werden wir jetzt auch einfach Experten im Gästeservice – zumindest wenn es darum geht, Scheiben von einem Braten zu schneiden:

This is me in a Old Country Buffet Training Video
This will teach All of you the Proper way to slice meat at dime thicknesses !
Bahahahahahaha

Man weiß ja nie, wann man das mal gebrauchen kann. Gerade in diesen unsicheren Zeiten.

Aber die Industrie bessert sich dahingehend und wenn man weiter den Weg verfolgt, den man hier eingeschlagen hat, dann wird das mit den Antworten deutlich einfacher:

Endlich mal eine sinnvolle Sicherheitsfrage | Lustiges | Was is hier eigentlich los?

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Schimmel beim Wachsen zu sehen https://www.wihel.de/schimmel-beim-wachsen-zu-sehen/ https://www.wihel.de/schimmel-beim-wachsen-zu-sehen/#comments Mon, 14 Sep 2020 14:07:30 +0000 https://www.wihel.de/?p=103866 Schimmel beim Wachsen zu sehen | Timelapse | Was is hier eigentlich los?

Schimmel ist auch so eine arme Wurst, der eigentlich keine Freunde hat – außer man befindet sich auf bzw. im äse, wobei ich mich selbst damit nach wie vor schwer tue. Ich weigere mich einfach anzuerkennen, dass es guten und schlechten Schimmel geben kann, schlichtweg einfach weil es viel mehr schlechten als guten Schimmel gibt.

Dafür waren meine Erfahrungen mit Schimmel bisher auch einfach zu negativ. Angefangen von den üblichen bösen Überraschungen, wenn man mal wieder sieht, dass das Toastbrot am Ende schon ziemlich haarig ist und man ganz genau weiß, dass das nicht erst in den letzten paar Stunden entstanden ist, über so nervigen Schimmel an den Fenstern, weil sie einfach dauerhaft beschlagen und auch die besten Belüftungstaktiken keine Abhilfe bringen – bis hin zu unserer persönlichen Erfahrungen in der alten Wohnung, als im Arbeitszimmer eine komplette Wand saniert werden musste und wir wie die letzten Hillbillys gewohnt haben, weil plötzlich Möbel dort stehen mussten, wo sie eigentlich nicht stehen sollten. Und das in einer ohnehin schon kleinen Wohnung – am Ende mit dem Ergebnis, dass wir den Platz nicht mal so nutzen konnten, wie wir ihn wollten, was alles nur noch viel schlimmer gemacht hat. Muss auch einfach was bedeuten, dass Schimmel und Schlimmer fast gleich klingen …

Schimmel ist einfach ein Arschloch. Aber manchmal eben auch ein sehr schönes Arschloch, wenn man mit der Kamera drauf hält und ganz nah ran geht:

The film records the growth of four types of molds used for food fermentation, namely Rhizopus, Aspergillus niger, Aspergillus oryzae and Penicillium. Captured by time-lapse supermacro photography, the growth of these molds is magical and charming, revealing a mysterious and gorgeous tiny world.

Macht ihn aber nicht besser, denn zum Glück wissen wir alle: Auch schöne Arschlöcher sind am Ende einfach nur Arschlöcher.

Mit Entscheidungen ist das ja nie so einfach: Meist muss man sie recht schnell treffen, kann dabei aber nur auf ein gewisses Maß an Informationen zurückgreifen, die einem dabei helfen könnten, herauszufinden, welche Entscheidung wohl die beste oder zumindest die einigermaßen richtige sein kann. Das wird immer dann schwierig, wenn man sich vor Menschen rechtfertigen muss, die dafür kein Verständnis haben und unter allen Umständen immer verlangen, dass man zu 100% richtig liegt – nicht selten definiert sich „richtig“ dabei noch nach Tageslaune und Wetterlage.

Das führt dann halt schnell zu einem Verhalten, wie es ein ehemaliger Kollege immer zeigte: Unter keinen Umständen wurden auch die kleinsten Entscheidungen von ihm getroffen. Wirklich alles, musste von irgendwem abgesegnet werden, bloß damit ihn keine Schuld treffen kann – wobei ich eigentlich nicht behaupten würde, dass er nicht verstehen würde, dass auch das Nichttreffen von Entscheidungen Schaden anrichten kann. So oder so, in dem Aspekt war das Arbeiten mit ihm sehr anstrengend, sonst aber ein sehr fähiger Typ.

Und dann gibt es die, die scheißen auf Informationen und entscheiden, wie ihnen gerade der Wind um die Nase steht. Aus dem Bauch heraus, vielleicht auch auf Grundlage von irgendwelchen Würfelspielchen oder einfach gänzlich ohne Muster und nach purem Zufall. So kann man dann unter anderem Präsident der USA werden, vom nötigen Kleingeld mal abgesehen.

Wer so nicht handeln will, aber sich aber dennoch mit Entscheidungen schwer tut, dem sei der Decision Maker empfohlen. Einfach eine Frage in den Raum werfen, das Pendel zum Schwingen bringen und dann geduldig auf die Antwort vom Schicksal warten:

I decided to make a decision maker. I used cardboard, wooden stick and magnets.

Es kann manchmal eben doch sehr einfach sein. Und wehe, jetzt kommt hier einer mit physikalischen Erklärungen an – das Schicksal kennt keinen Magnetismus!

Heute gibt es mal etwas ganz anderes, nämlich Pupcakes. Einige mögen das übertrieben finden, aber die Hundebesitzer unter euch können sich bestimmt sehr gut mit dem Gedanken identifizieren, dass auch ein Hundegeburtstag ein besonderer Tag ist und auch der gebührend gefeiert werden sollte. Und wie ginge das besser als mit einer Art Geburtstagskuchen in Form von Cupcakes? Diese Variante hier ist sogar für uns Menschen verträglich, wenn auch aufgrund von – für uns vermutlich – mangelnder Süße keinem “normalen” Kuchen vorzuziehen.

Rezepte spezielle für unsere Hunde findet man mittlerweile zwar auch schon relativ viel im Internet, dennoch hab ich eine Weile gesucht und herum probiert, bis ich ein zufriedenstellendes Ergebnis hatte. Die Cupcakes sollten saftig sein, lange haltbar sein (denn mehr als einen sollte man seinem Hund davon im besten Fall nicht pro Tag geben, einfach weil es schon viel für einen “Zwischendurch-Snack” ist) und auch keinen ungesunden Kram enthalten.

Pupcakes – Cupcakes für Hunde

Zutaten für 9-12 Cupcakes:

Für den Teig:
125 g Mehl
30 g feine Haferflocken
1 TL Backpulver
1 große Karotte
1 reife Banane
1 Ei (Größe M)
50-60 ml Sonnenblumenöl
80 g Erdnussbutter
30 g Honig

Für das Frosting:
150 g Frischkäse
30 g Erdnussbutter, geschmolzen
Leckerlies nach Belieben

Zubereitung:

  1. Den Ofen auf 175°C Ober-Unterhitze vorheizen und eine Muffinform mit Muffinförmchen auslegen. Die Karotte fein reiben, die Banane mit einer Gabel zerstampfen. Die Zutaten für den Teig gut miteinander verrühren. In die Muffinformen füllen und im heißen Ofen etwa 20-25 Minuten backen. Herausnehmen und komplett auskühlen lassen.
  2. Für das Frosting den Frischkäse mit der geschmolzenen Erdnussbutter verrühren. In einen Spritzbeutel füllen und auf den Cupcakes verteilen. Mit Leckerlies verzieren.

Guten Appetit!

Line backt Pupcakes - Cupcakes für Hunde | Line backt | Was is hier eigentlich los?

Line backt Pupcakes - Cupcakes für Hunde | Line backt | Was is hier eigentlich los?

Ich bin sicher, wenn Mia sprechen könnte, würde sie euch berichten, wie gut ihr die Pupcakes geschmeckt haben. Allen Anschein nach mag sie ihren Geburtstagskuchen sehr. Jedenfalls hat man ihr angemerkt, dass sie nach dem ersten gern noch einen weiteren gegessen hätte. Ich würde also sagen, die Cupcakes sind Hunde-approved. Und ich glaube, Mia freut sich schon auf ihren Geburtstag im kommenden Jahr.

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Das war meine Woche – KW 37 / 2020 https://www.wihel.de/das-war-meine-woche-kw-37-2020/ https://www.wihel.de/das-war-meine-woche-kw-37-2020/#comments Sun, 13 Sep 2020 16:27:37 +0000 https://www.wihel.de/?p=103762 Das war meine Woche – KW 37 / 2020 | Geschichten aus'm Alltag | Was is hier eigentlich los?

Heute gibt es zur Abwechslung mal eine Zusammenfassung von nur einer halben Woche. Denn wenn dieser Beitrag online geht, dann bin ich gerade auf dem Rückweg von München. Dort habe ich zusammen mit zwei Freundinnen ein verlängertes Wochenende verbracht und wollte gar nicht am Laptop und so wenig wie möglich am Handy hängen. Aber auch im ersten Teil der Woche gab es einige Highlights, von denen ich berichten kann.

Highlights der vergangenen Woche

Mein erstes Highlight ist definitiv der herbstliche Wetter in Hamburg. Jedes Jahr stelle ich zur gleichen Zeit fest, dass ich den Herbst liebe und er eigentlich meine liebste Jahreszeit ist. Die verfärbten Blätter, die kühle Morgenluft, endlich wieder Kürbis- und Boots-Saison, einfach wunderbar. Die Spaziergänge am Morgen bei klarer, kühler Luft, auf denen man nun endlich wieder den Sonnenaufgang beobachten kann, tun einfach so gut. Die ersten Kastanien hab ich auch schon gesammelt – das gehört für mich einfach dazu. Nächste Woche soll es in Hamburg allerdings schon wieder 26°C warm werden, das geht mir ehrlich gesagt ganz schön gegen den Strich.

Das war meine Woche – KW 37 / 2020 | Geschichten aus'm Alltag | Was is hier eigentlich los?

Dienstag hatte die kleine Mia Geburtstag und ist schon zwei Jahre alt geworden. Kaum zu glauben, dass sie schon mehr als 1,5 Jahre bei uns ist und eigentlich auch gar nicht mehr so klein. Jeden Tag bereichert sie unser Leben so sehr und wir möchten sie absolut nicht mehr missen. Auch wenn sie manchmal ein ganz schöner Schelm ist und uns mit ihrer Charakterstärke schon einige Nerven gekostet hat; so ist es immer noch schöner, als wenn man einen kleinen Roboter-Hund hat, der blind alles tut, was man möchte.

Bevor Donnerstag mein letzter Arbeitstag der vergangenen Woche war und ich in mein verlängertes Wochenende starten konnte, gab es unheimlich viel mehr der Arbeit zu erledigen. Auf der einen Seite liebe ich es, unter Strom zu stehen, viel zu schaffen und das Gefühl zu haben, so richtig produktiv zu sein. Auf der anderen Seite hab ich mich umso mehr auf ein schönes Wochenende mit meinen Freundinnen gefreut, um mal weit weg von der Arbeit (die im Homeoffice ja doch irgendwie öfter präsent ist) zu sein.

Das war meine Woche – KW 37 / 2020 | Geschichten aus'm Alltag | Was is hier eigentlich los?
Frühstück bei Mutterland vergangenes Wochenende – so, so lecker!

An zwei Abenden in der letzten Woche hab ich mir endlich mal mehr Zeit genommen, um etwas Yoga zu machen. Das tat gerade nach den stressigen Arbeitstagen sehr gut. Was übrigens aber tatsächlich zum entspannteren Arbeiten beiträgt ist die Tatsache, dass ich immer noch von Zuhause aus arbeite und mir den Fahrtweg spare. Die Mittagspause kann ich so regelmässig dazu nutzen, um mich mit Mia an der frischen Luft zu bewegen, was nicht nur sie genießt, sondern auch ich.

Highlights der kommenden Woche

In erster Linie freu ich mich tatsächlich darauf, dass ich außer Arbeit kaum andere Termine und auch das Wochenende bis jetzt freigehalten habe. Ich würde gerne mal wieder eine größere Runde mit Mia drehen, auf dem Balkon lesen, backen und kochen. Einfach ein richtig entspanntes Herbstwochenende haben.

Das war meine Woche – KW 37 / 2020 | Geschichten aus'm Alltag | Was is hier eigentlich los?

Highlights von wihel.de

Im Gegensatz zu meiner Wochenzusammenfassung gab es auf wihel.de natürlich täglich das Beste vom Besten aus dem ganzen Internet zu bestaunen. Die Highlights – also das Beste vom Besten vom Besten – könnt ihr jetzt hier im wohl selektierten Überblick genießen.

01. Lifehack: Kerze anzünden ohne Streichholz
02. Line kocht Pasta in Zitronen-Kräuter-Soße mit Fenchel
03. Right Now – Wenn der Weltuntergang in 1 Minute 46 kommt
04. Bananenkunst von Stephan Brusche
05. Wenn man endlich mit einem Profi zusammenarbeitet
06. Nur ein weiterer gut gemachter Zaubertrick von Mario López
07. Bloomframe – Fenster und Balkon in einem
08. Die besten Amazon Film-Reviews (bis jetzt)
09. Zak McAllister und seine Jonglier-Künste
10. Münzen mit kleinen Verstecken von Roman Booteen

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Tippi Toppi Musikvideos Vol. 38 – Das vorletzte Video ist eigentlich verboten https://www.wihel.de/tippi-toppi-musikvideos-vol-38-das-vorletzte-video-ist-eigentlich-verboten/ https://www.wihel.de/tippi-toppi-musikvideos-vol-38-das-vorletzte-video-ist-eigentlich-verboten/#comments Sun, 13 Sep 2020 13:20:29 +0000 https://www.wihel.de/?p=103837 Tippi Toppi Musikvideos Vol. 38 – Das vorletzte Video ist eigentlich verboten | Musik | Was is hier eigentlich los?

Unfassbar, dass wir mittlerweile die 38. Ausgabe unserer kleinen Video-Reihe erreicht haben. Das fühlt sich so ein bisschen an wie bei den Bravo Hits, bei denen ich nie verstanden hab, wann die rauskommen und welchem Zyklus die genau folgen. Aber die haben immerhin mittlerweile Nummer 110 erreicht und man kann sogar schon die 111 vorbestellen – ich würd sagen, damit haben wir ein inoffizielles Ziel, dass es zu schlagen gilt.

Außerdem haben wir nun eine Nummer erreicht, die glücklicherweise größer ist als mein Alter, was mich direkt wieder ein bisschen jung fühlen lässt – wichtig für Leute wie mich, die hart daran zu knabbern haben, dass der Abstand zwischen dem Alter der Profifußballer und meinem eigenen immer größer wird und die einfach so unglaublich viel mehr verdienen als ich. Mit ihrem scheiß Hobby. Verdammt.

Aber wir sind hier schließlich nicht zusammengekommen um mich zu bemitleiden, sondern für ein paar neue Videos, die mindestens ich sehenswert finde. Auf geht’s:

Liotta Seoul – TV Shows

Musikalisch ist die Nummer von Liotta Seoul gar nicht mal so schlecht, aber nun auch nicht gerade eine absoluter Überhit, den ich mir gern mehrmals am Tag anhören würde – teils dann doch zu eingängig, was glücklicherweise durch den Refrain immer dann unterbunden wird, bevor es anfängt zu nerven. Deutlich besser ist da schon das Video mit einer prallgefüllten Hommage an zahlreiche Serien und Shows (was ich auch nur so schreibe, weil ich nicht weiß, was die Mehrzahl von Hommage ist).

Woodkid – Pale Yellow

Ich schuft breche direkt mit einer der wichtigsten Regeln, die wir uns eigentlich vorab gesetzt haben: Keine Lyric-Videos. Denn in denen passiert eigentlich nichts und die meisten haben auch nur ein Standbild – da fragt man sich zu Recht, ob sowas wirklich auf YouTube gehört, gerade da wir mittlerweile auch kostenlos ganz gut von Streaming-Anbietern profitieren können. Erschwerend kommt noch hinzu: Ich hab neulich erst meine All-Time-Favorite-Playliste in Spotify aufgeräumt und ausgerechnet Woodkid rausgeschmissen – nichtsahnend dass sie relevant für diese Reihe werden.

Warum nun also der Regelbruch? Weil Woodkid eines der wenigen Lyric-Videos veröffentlicht haben, dass meiner Meinung nach trotzdem sehenswert ist, zumindest was Farbenspiel und diesen kleinen Überraschungseffekt nach den ersten 100° der Kopfdrehung angeht. Ich würde sogar behaupten: Noch ein, zwei Szenen mehr und man hätte ein vollwertiges Musikvideo.

Lawrence – Quarantined With You

Lawrence hab ich mir frecherweise von Kollege Maik ausgeliehen, der dem Video einen eigenen Beitrag gewidmet hat. Dafür reicht es bei mir nicht ganz, weil es mich musikalisch beinahe gar nicht anspricht – zu langsam, zu ruhig … das ist `ne schöne Outro-Nummer für irgendeine Sitcom, aber mehr auch nicht. Deutlich besser gefällt mir da schon das Video, dass passend zur aktuellen Lage perfekt die Vorgaben zu Social Distancing einhalten und trotzdem die Protagonisten gekonnt miteinander verbindet. Leicht ausbaufähig und definitiv keine neue Idee – aber insgesamt doch sehr nett.

Die Prinzen – Küssen verboten

Eigentlich sind die Prinzen gar nicht verboten und gerade der Song mittlerweile so alt, dass er eigentlich schon wieder cool ist. Ein bisschen so wie die Klamotten von damals – irgendwann erreicht man einfach die Schwelle, bei der aus „peinlich“ direkt „kultig“ wird. Außerdem verfolgte mich der Song sehr lange in meiner Kindheit, weil irgendwer (meine Eltern) auf die grandiose Idee kamen, dass ich eine gewisse Ähnlichkeit mit Sebastian Krumbiegel hatte … aus der Perspektive gesehen darf der Song von mir aus aber dann doch wieder verboten sein.

The Strokes – Bad Decisions

The Strokes sind für mich auch so eine Band, bei der eigentlich jeder sagt, der zumindest vorgibt, was von Musik zu verstehen, dass er die Band definitiv kennt und liebt und irgendwelche Alben Zuhause hat, weil die einfach jeder Zuhause haben sollte, da man ja sonst nichts von Musik versteht. Ich sag aber auch ganz offen: Ich hab kein Album Zuhause stehen, kenne die Band vom Namen und wenn ich doch mal über ein Lied von ihnen stolper, finde ich das nicht selten gut – hat aber trotzdem bisher nicht dafür gereicht, mich mehr mit der Band auseinander zu setzen. Okay, ich behaupte aber auch nicht, dass ich was von Musik verstehen würde.

Wie auch immer, der Stil zum Video „Bad Decisions“ hat zumindest bei mir dafür gesorgt, dass ich in den ersten Sekunden nicht sicher war, ob es sich tatsächlich um ein altes Video oder eine aktuelle Nummer handelt. Und das hat immerhin so viel Eindruck hinterlassen, dass es direkt hier mit aufgenommen wird. Stichwort Authentizität und so.

Und damit sind wir auch schon wieder am Ende angekommen. Irgendwie schade, dass es dann doch immer so schnell geht oder? Auf der anderen Seite: Es ist nach wie vor alles andere als einfach, alle paar Wochen die Videos zu finden und irgendeinen Qualitätsanspruch zu erfüllen. Wird mal wieder Zeit, dass ich den Trash rauskrame.

Weiter geht es dann nächste Woche bei Marco und für die Zwischenzeit sei euch natürlich noch die vorherige Ausgabe bei Maik ans Herz gelegt, sowie unsere Spotify– und YouTube-Playlist mit allen bisher verwendeten Videos bzw. Songs.

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Fazit zum deutschlandweiten Warntag https://www.wihel.de/fazit-zum-deutschlandweiten-warntag/ https://www.wihel.de/fazit-zum-deutschlandweiten-warntag/#comments Fri, 11 Sep 2020 19:07:15 +0000 https://www.wihel.de/?p=103783 Böse Zungen behaupten ja, dass das ein ziemlicher Reinfall war, besonders wenn mancherorts so gar nichts zu hören war, weil man einfach sämtliche akustische Alarmsysteme schon vor Jahren entfernt hat. Gerade im Jahr 2020 sollte deutlich geworden sein, dass das womöglich nicht die smarteste Entscheidung war.

Man könnte aber auch sagen: jap, das war genau der Probelauf, als der er mehr oder weniger deklariert wurde und der war sogar erfolgreich, weil man direkt festgestellt hat, dass noch nicht alles reibungslos funktioniert. Jetzt weiß man, an welchen Schrauben man noch drehen muss, damit ein möglicher nächster Test besser abläuft.

Oder man sagt einfach “tja” – das passt ohnehin immer:

Fazit zum deutschlandweiten Warntag | Lustiges | Was is hier eigentlich los?

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dezabel – No Good https://www.wihel.de/dezabel-no-good/ https://www.wihel.de/dezabel-no-good/#comments Fri, 11 Sep 2020 18:01:57 +0000 https://www.wihel.de/?p=102279 dezabel - No Good | Musik | Was is hier eigentlich los?

Mit seiner letzten Single Tattooed veröffentlichte der Songwriter und Produzent dezabel eine Hommage an seine verstorbenen Eltern und an all diejenigen, die einen geliebten Menschen vermissen. Jetzt legt er mit der neuen Single No Good noch einmal nach. Im Song erzählt er eine Geschichte, die viele schon einmal durch gemacht haben – die einer einseitig emotional geführten Beziehung.

Nachdem der Zürcher Songwriter und Produzent dezabel mit Tattooed eine emotionale Ballade veröffentlichte, kreierte er mit No Good jetzt getreu seinem Motto “When Zurich meets L.A.” einen Song mit Fokus auf Pop und R’n’B. Aber auch auf eine Portion Jazz möchte er in seiner neuen Single nicht verzichten. Im Text beschreibt er eine einseitig emotional geführte Beziehung, eine Situation mit der sich viele Menschen identifizieren können.

Für seine Songs arbeitet dezabel mit verschiedenen Sängern und Sängerinnen zusammen, die er passend zur Stimmung der Musik auswählt. Für No Good hat er mit der Sängerin JVZEL zusammen gearbeitet, die schon in Songs von David Guetta oder Jason Derulo zu hören war. Mit ihrer starken und einfühlsamem Stimme verleiht sie dem Song Tiefe und Emotion.

In der Vergangenheit hat dezabel bereits an einigen Produktionen mitgewirkt. Für seine eigene Musik kommen standardisierte Songstrukturen aber nicht in Frage. “Ich überrasche meine Zuhörer gerne, versuche sie aber nicht vor den Kopf zu stoßen. Also nach dem Motto, was erwartet der Zuhörer und wie bringe ich ein überraschendes Element rein”, beschreibt der Songwriter und Produzent seine musikalische Arbeit.

Mit seinen Songs erreichte dezabel bereits einige Auszeichnungen. So wurde When It Comes To You in dem Schweizer Radiosender SRF Virus als Song der Woche ausgelobt, die Single Another Drink schaffte es bereits in die Spotify Playlist “Swiss Made” und sein letztes Release Tattooed wurde auf Tidal als “Pop Up: Best New Swiss Pop” ausgezeichnet. Mit No Good erscheint jetzt ein einzigartiger Song, der groovig und kommerziell, aber dennoch anspruchsvoll ist.

Du magst die Musik?

Dann folge doch einfach der Playlist von wihel.de auf Spotify!

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