:: Was is hier eigentlich los :: https://www.wihel.de Entertainment, LifeStyle, Gadgets, Kultur und ein bisschen WTF Thu, 17 Aug 2017 19:54:04 +0000 de-DE hourly 1 https://wordpress.org/?v=4.8.1 https://www.wihel.de/wp-content/uploads/2017/01/cropped-fiete_blau-2-72x72.png :: Was is hier eigentlich los :: https://www.wihel.de 32 32 44142707 Beruf der Zukunft: Emoji-Übersetzer https://www.wihel.de/beruf-der-zukunft-emoji-uebersetzer/ https://www.wihel.de/beruf-der-zukunft-emoji-uebersetzer/#respond Thu, 17 Aug 2017 19:25:05 +0000 https://www.wihel.de/?p=83753 Schon Bushido wusste: Zeiten ändern dich. Keine Erkenntnis, die einen Preis verdient hätte, aber doch wahr. Viel mehr noch ändern Zeiten aber nicht nur dich, sondern alles und jeden – so natürlich auch Berufsbilder. All jene Angestellte, die durch eine Maschine ersetzt wurden, wissen ein Lied davon zu singen.

Aber genauso gilt auch: wird irgendwo eine Tür geschlossen, geht woanders eine auf – man muss halt flexibel sein. Wär früher noch Stein auf Stein Mauern gezimmert hat, kann so morgen schon zum Emoji-Übersetzer werden. Und kommt damit sogar ins Fernsehen:

Beruf der Zukunft: Emoji-Übersetzer | Lustiges | Was is hier eigentlich los? | wihel.de

[via] ]]> https://www.wihel.de/beruf-der-zukunft-emoji-uebersetzer/feed/ 0 83753 Realistische Cartoon-Figuren von Wil Hughes https://www.wihel.de/realistische-cartoon-figuren-von-wil-hughes/ https://www.wihel.de/realistische-cartoon-figuren-von-wil-hughes/#respond Thu, 17 Aug 2017 18:11:42 +0000 https://www.wihel.de/?p=83743 Realistische Cartoon-Figuren von Wil Hughes | Design/Kunst | Was is hier eigentlich los? | wihel.de

© Wil Hughes

Jeder kennt sie, viele lieben sie: Cartoon-Figuren. Die meisten sind ja auch recht niedlich und mal abgesehen von ein paar wenigen Ausnahmen werden sie auch nie sterben. Es liegt halt in der Natur der Sache, dass die – zumindest im Mainstream – bekannten Figuren zur einfachen Unterhaltung beitragen und deswegen so unschuldig wie ein frisch geborenes Lamm sind.

Nichtsdestotrotz hat sich der australische Digital Artist Wil Hughes mal daran gemacht, etwas mehr Realismus in die Sache zu bringen. So wirken die Figuren nicht mehr ganz so unschuldig und niedlich, aber wer schon mal bei der Geburt eines Lammes dabei war, weiß auch, dass da neben Unschuld auch noch deutlich mehr Realismus und diverse Körperflüssigkeiten dabei sind. Polly Pocket-Insel ist halt nicht:

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Noch nicht genug davon? Dann schau auf seiner Webseite vorbei, gib einen Like bei Facebook, folge ihm auf Instagram und gib all dein Geld in seinem Shop aus!

[via] ]]> https://www.wihel.de/realistische-cartoon-figuren-von-wil-hughes/feed/ 0 83743 Das Parteiprogramm von Die Partei – Es ist sehr gut https://www.wihel.de/das-parteiprogramm-von-die-partei-es-ist-sehr-gut/ https://www.wihel.de/das-parteiprogramm-von-die-partei-es-ist-sehr-gut/#comments Thu, 17 Aug 2017 14:12:45 +0000 https://www.wihel.de/?p=83740 Das Parteiprogramm von Die Partei - Es ist sehr gut | Lustiges | Was is hier eigentlich los? | wihel.de

Am 24. September schon was vor? Ja? Dann absagen, denn an diesem Tag finden die Bundestagswahlen statt und da du hier Leser bist, setze ich einen gewissen Intelligenzquotienten voraus, der wiederum dazu führt, dass du natürlich weißt, dass Wählen gut und wichtig ist.

Da ändert auch nichts daran, dass sich jede Wahl so anfühlt, als würde man sich zwischen Pest und Cholera entscheiden müssen, denn Fakt ist auch: jede nicht abgegebene Stimme ist eine für Pest UND Cholera zusammen. Und das will ja nun wirklich keiner.

Außerdem gibt es noch immer ein paar Parteien, die sich von den etablierten abheben und einfach mal neue Wege versuchen. Die Partei zum Beispiel, die von sich selbst schon sagt, dass sie sehr gut ist. Und wenn eine Partei das sagt, dann kann das ja nur stimmen. Weitere Argumente für eine Stimme für Die Partei liefert natürlich ihr Wahlprogramm und da ziele ich nicht nur auf die sehr sinnvolle Bierpreisbremse ab:

Die PARTEI ist nicht nur sehr gut, sie hat auch ein sehr, sehr gutes Wahlprogramm.

Ob nun Die Partei oder irgendwas anderes – Hauptsache du gehst am 24. wählen. Ich tu es auch.

[via] ]]> https://www.wihel.de/das-parteiprogramm-von-die-partei-es-ist-sehr-gut/feed/ 4 83740 Was passiert eigentlich bei einem Herzinfarkt? https://www.wihel.de/was-passiert-eigentlich-bei-einem-herzinfarkt/ https://www.wihel.de/was-passiert-eigentlich-bei-einem-herzinfarkt/#comments Thu, 17 Aug 2017 10:00:42 +0000 https://www.wihel.de/?p=83737 Was passiert eigentlich bei einem Herzinfarkt? | Was gelernt | Was is hier eigentlich los? | wihel.de

Herzinfarkte sind auch so eine fiese Geschichte, die man eigentlich keinem wünscht. Und zu allem Überfluss gibt es auch noch diverse Arten, sodass eigentlich niemand gewiss sein kann, ob er schon mal einen hatte oder nicht – außer es ist die ganze heftige Sorte geworden.

Vereinfacht gesagt handelt es sich bei einem Herzinfarkt um eine anhaltende Durchblutungsstörung von Teilen des Herzmuskels. Macht sich dann durch einen plötzlich auftretenden und anhaltenden Schmerz im Brustbereich bemerkbar, der in Schultern, Arme Unterkiefer, Rücken und Bauch ausstrahlen kann und allein bei der Vorstellung daran zieht sich mir der Magen zusammen. Da verwundert es schon, dass bei 25% aller Herzinfarkte diese Symptome nur in geringem Maße oder gar nicht bemerkbar sind – ändert aber nichts daran, dass das ein gefährlich fieser Mist ist.

Was da aber eigentlich genau passiert, erklärt das nachfolgende Video viel besser als ich es jemals könnte – schließlich bin ich kein Mediziner und will dir nur Angst machen:

Approximately seven million people around the world die from heart attacks every year. And cardiovascular disease, which causes heart attacks and other problems like strokes, is the world’s leading killer. So what causes a heart attack? Krishna Sudhir examines the leading causes and treatments of this deadly disease.

Aber ernsthaft, das ist absolut nicht auf die leichte Schulter zu nehmen und ich kann nur sagen: lieber ein Mal zu viel zum Arzt gehen, als gar nicht mehr die Möglichkeit dazu zu haben.

[via] ]]> https://www.wihel.de/was-passiert-eigentlich-bei-einem-herzinfarkt/feed/ 3 83737 Im Internet per Wählscheibentelefon surfen https://www.wihel.de/im-internet-per-waehlscheibentelefon-surfen/ https://www.wihel.de/im-internet-per-waehlscheibentelefon-surfen/#comments Thu, 17 Aug 2017 05:47:53 +0000 https://www.wihel.de/?p=83734 Im Internet per Wählscheibentelefon surfen | Nerd-Kram | Was is hier eigentlich los? | wihel.de

Es ist ja teilweise schon totaler Wahnsinn, welche Geräte im eigenen Haushalt mit dem Internet verbunden sind. Musste man sich früher noch mit den Eltern absprechen, wann man ins Netz geht – denn Surfen und Telefonieren war damals parallel noch nicht möglich – surft heute bereits der Toaster, die Kaffeemaschine und der Kühlschrank im Internet. Nicht unbedingt mit der nötigen Sicherheit, aber darum soll es hier nicht gehen. Wer es direkt drauf anlegt, kann seinen gesamten Haushalt vernetzen – da klappen dann auch solche Spielchen, dass die Badewanne vollgemacht wird, wenn man noch 20 Meter von der Haustür entfernt ist, gleichzeitig wird der Feierabendkaffee gekocht, das Licht gedimmt und der Fernseher springt an, wenn man mit dem reinigenden Bad fertig ist. Automatisierung FTW.

Ein paar Studenten vom Kopenhagener Institute of Interaction Design haben es sogar geschafft, ein altes Wählscheibentelefon mit dem Netz zu verbinden. Da kann man dann ganz klassisch die Internetadresse „anrufen“ und bekommt per Telefonhörer angesagt, was sich auf der Seite befinden. Klingt jetzt nicht unbedingt wirklich praktikabel, aber wer keinen Bock auf einen richtigen Computer hat ….

A group of students from the Copenhagen Institute of Interaction Design have used a vintage telephone to create a screen-free experience of the internet.

Designed to make the „intangible processes of the internet tangible“, the Internet Phone lets users „call“ websites using a traditional rotary handset – which requires each digit to be selected with the turn of a wheel.

Dürfte bei Apple das nächste große Ding werden.

[via] ]]> https://www.wihel.de/im-internet-per-waehlscheibentelefon-surfen/feed/ 4 83734 Der grüne Smoothie meiner Wahl https://www.wihel.de/der-gruene-smoothie-meiner-wahl/ https://www.wihel.de/der-gruene-smoothie-meiner-wahl/#comments Wed, 16 Aug 2017 19:27:33 +0000 https://www.wihel.de/?p=83722 Wenn man nichts zu lachen hat, dann muss man sich was zu lachen suchen – ich hab den Spaß im Job wiedergefunden. Aktuell sind wir in der Hardcore-Funktionstest-Phase und ich darf dankenswerterweise das CMS unter die Lupe nehmen. Sieht dann so aus, dass ich unter anderem Testen muss, ob das Einbetten von Videos und Bildern funktioniert – logisch, dass da unsere Win-Compilation und diverse Memes so oft wie möglich zum Einsatz kommen.

Genauso gilt: willst du gut in den Tag kommen, dann hilf dir selbst. Ob da dann ein grüner Smoothie oder ein „grüner Smoothie“ zum Einsatz kommt, spielt auch keine Rolle, denn nicht der Weg ist das Ziel, sondern der Ziel ist das Ziel. Und was andere dazu sagen, sollte schon mal vollkommen egal sein:

Der grüne Smoothie meiner Wahl | Lustiges | Was is hier eigentlich los? | wihel.de

[via] ]]> https://www.wihel.de/der-gruene-smoothie-meiner-wahl/feed/ 25 83722 Gedankentüdelüt (67): Transferrekorde, Financial Fairplay und anderer Fußballwahnsinn https://www.wihel.de/gedankentuedeluet-67-transferrekorde-financial-fairplay-und-anderer-fussballwahnsinn/ https://www.wihel.de/gedankentuedeluet-67-transferrekorde-financial-fairplay-und-anderer-fussballwahnsinn/#comments Wed, 16 Aug 2017 18:01:47 +0000 https://www.wihel.de/?p=83704 Gedankentüdelüt (67): Transferrekorde, Financial Fairplay und anderer Fußballwahnsinn | Kolumne | Was is hier eigentlich los? | wihel.de

Eigentlich ist es jeden Sommer das gleiche Spiel: in den Ligen sind die letzten Spiele absolviert, die Titel sind verteilt und die Trainerstühle werden fleißig neu besetzt. Danach herrscht erstmal Flaute, außer kommt es zufällig eine WM oder EM dazwischen, ab und zu auch mal ein Confed Cup.

Für manch einen Fußball-Fan beginnt dann die Zeit der Flaute oder positiv gesehen die Phase des Durchschnaufens. Und irgendwann fangen die Transferaktivitäten an. Da ich mittlerweile nur noch Sympathien für diverse Vereine hege, betrachte ich das Treiben zwar mit einigem Interesse, aber auch angenehmer Distanz.

Entsprechend fand ich auch DAS Thema in dieser Transferperiode gar nicht so wild, wie es letztendlich gespielt wurde: 222 Mio. für einen Spieler. Ein Batzen Geld, den man sich nicht ansatzweise vorstellen kann, der in entsprechender Bargeldform mal eben ganze Hallen füllen würde. Bis vor kurzem war gar nicht vorstellbar, dass jemand diese Summe für einen Spieler bezahlen würde oder überhaupt aufbringen kann – die Realität belehrt uns eines Besseren.

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Der Aufschrei war natürlich groß, aber ich kann dazu nur sagen: so what? Soll doch jeder mit seinem Geld machen, was er will. In England bezahlen die TV-Anstalten Unsummen, was nur dazu führt, dass mittelklassige Spieler total überteuert zwischen den Vereinen verschoben werden – auch hier ein kurzer Aufschrei und dann war das Thema auch wieder vom Tisch.

Dass der Fußball dahingehend ungerecht ist, ist doch schon lang bekannt und liegt in der Natur der Sache: die Vereine, die erfolgreich sind, bekommen noch mehr Geld und werden noch erfolgreicher – der Rest schaut zu. Wie unfair, könnte man meinen, aber auf der anderen Seite: warum Erfolg nicht belohnen und anderen für ihren „Misserfolg“ auch noch Geld in den Rachen werfen? Da eine Lösung zu finden, dürfte schwierig sein und kocht auch jedes Mal wieder neu hoch, wenn es um den Solidaritätspakt in unserer Bundesliga geht.

Gedankentüdelüt (67): Transferrekorde, Financial Fairplay und anderer Fußballwahnsinn | Kolumne | Was is hier eigentlich los? | wihel.de

Was ich viel diskussionswürdiger finde, sind zwei andere Themen: Financial Fairplay und das Transfersystem an sich.

Dass das Financial Fairplay mit dem Neymar-Deal ad absurdum geführt wurde, steht völlig außer Frage. Normalerweise gilt die Regel: gib nur so viel aus, wie du einnimmst. Simple Rechnung, versteht jeder, aber waren es nicht auch die Pariser, die versucht haben, durch aberwitzige Sponsoring-Verträge ihre Bilanzen zu schönen? Bandenwerbung für 200 MIo. kann man verkaufen – glaubt nur keiner. Wenn ich mich richtig erinnere, wurde diesem Gebaren ein Riegel vorgeschoben.

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Beim Neymar-Deal hat sich der Spieler einfach selbst aus dem Vertrag gekauft. Ist natürlich auch eine Möglichkeit, hebelt aber das System aus. Doch auch hier gilt: wo kein Kläger, da kein Richter (was witzig ist, denn durchaus steht eine Klage von Barcelona gegen Paris im Raum).

Womit wir auch direkt beim zweiten Thema sind, denn beide gehen Hand in Hand: mittlerweile nicht mehr unüblich hat jeder Spieler bei seinem Verein als Arbeitgeber einen befristeten Vertrag. Gibt es auch in der Wirtschaftswelt und ist wie gesagt mittlerweile normal.

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Nun kann es passieren, dass man den Vertrag nicht erfüllen will – gern auch von beiden Seiten. Denn dann fließt von einem zum anderen Geld. Im Idealfall sind sich schnell alle Parteien einig, aber nehmen wir mal an, es ist nicht so: der Verein will Kasse machen, der Spieler aber nicht wechseln – wer hat dann das letzte Wort?

Will man als Spieler bei einem Verein spielen, der einen eigentlich nicht mehr will? Spielt man dann überhaupt noch? Fragen, die ein Tim Wiese wohl aus Hoffenheimer Zeiten am besten beantworten kann.

Und auch umgekehrt wird es eklig, wie man aktuell bei Dortmund und Dembele beobachten kann.

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Betrachtet man es mal nüchtern: Spieler werden nach Belieben ge- und verkauft, nicht selten mit einem gewissen Zwang von Spieler und/oder Verein – und schon sind wir beim modernen Menschenhandel. Der Spieler an sich ist nur noch Ware, die entsprechend versilbert wird. Mit etwas Glück eine Wertanlage, wenn man mal davon ausgeht, dass ein Dembele für 15 Mio. gekauft und für irgendwas um die 140 Mio. verkauft wird.

Ob das aber im Sinne des Erfinders ist …

Doch für Romantiker ist im Fußball schon lange kein Platz mehr, zumindest nicht im Profi-Sport. Letztendlich geht es am Ende des Tages auch hier nur ums Geld. Und da kann ein FC Bayern sich noch so gern als große Familie und Mia san Mia hinstellen – wenn der Umsatz nicht mehr passt, weht auch dort ein anderer Wind.

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Findet man sich jedoch damit ab, dass der Wahnsinn jedes Jahr ein bisschen mehr einkehrt, ist das eigentlich alles sehr unterhaltsam. Und da ist der Fußball dann auch wieder das, was er schon immer war: Unterhaltung.

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Die Mutter aller Blockbuster-Trailer https://www.wihel.de/die-mutter-aller-blockbuster-trailer/ https://www.wihel.de/die-mutter-aller-blockbuster-trailer/#comments Wed, 16 Aug 2017 14:11:25 +0000 https://www.wihel.de/?p=83719 Die Mutter aller Blockbuster-Trailer | Lustiges | Was is hier eigentlich los? | wihel.de

So richtige Blockbuster sucht man auch dieses Jahr in der Kinolandschaft vergebens. Sicher, ich hab auch schon gute Filme in den letzten knapp 8 Monaten gesehen, aber da war nun nichts dabei, dass wirklich innovativ oder mal was Neues war. Allgemein geht der Trend ja weiter in Richtung Prequels, Sequels oder Reboots – Platz für neue Geschichten oder Experimente ist schon lange nicht mehr vorhanden.

Der letzte Film, der mich da noch beeindruckt hat, war I Am Legend, einfach weil die Vorstellung, der letzte Mensch auf Erden zu sein, ziemlich bedrückend ist, was der Film an mancher Stelle auch ziemlich gut vermitteln konnte. Dass es am Ende dann doch alles recht anders war, war beinahe abzusehen – es war eben doch nur ein Hollywood-Streifen, da muss das Ende einfach versaut werden.

Danach, wie gesagt nur aufgewärmte Kost. Schlägt sich natürlich auch in den Trailern nieder, die auf Dauer allesamt ebenfalls recht gleich wirken. Die Jungs und Mädels von Auralnauts haben, wenn man so will, die Formel hinter superdupertollen und erfolgreichen Blockbuster-Trailern entschlüsselt und das ganze recht anschaulich auf den Punkt gebracht. Wobei da gar nicht so viel zu entschlüsseln war:

We provide you with the winning formula that turns any trailer into the blockbuster smash hit of the season it was meant to be.

[via] ]]> https://www.wihel.de/die-mutter-aller-blockbuster-trailer/feed/ 3 83719 Ein Vater im Kampf gegen seine Höhenangst https://www.wihel.de/ein-vater-im-kampf-gegen-seine-hoehenangst/ https://www.wihel.de/ein-vater-im-kampf-gegen-seine-hoehenangst/#comments Wed, 16 Aug 2017 10:59:53 +0000 https://www.wihel.de/?p=83716 Ein Vater im Kampf gegen seine Höhenangst | Menschen | Was is hier eigentlich los? | wihel.de

Ich hatte es schon mal diese Woche irgendwo thematisiert: Höhenangst ist echt kein Spaß, aber auch vollkommen sinnlos – denn zumindest bei mir basiert sie einfach nur auf einer lebhaften Fantasie und der Vorstellung, wie schnell man doch von irgendwo runterfallen kann und damit sein Leben ein plötzliches Ende setzt. Besonders schlimm ist das, wenn keine oder nur sehr niedrige Absperrungen vorhanden sind – dann kann der Abstand zum Abgrund gar nicht weit genug sein.

Höhenangst ist ein echtes Arschloch.

Der Vater von Alex weiß, wovon ich spreche, sagt aber im nachfolgenden Video seiner Angst den Kampf an, zumindest so gut es geht. Und auch wenn das ziemlich albern aussieht, wie ein erwachsener Mann mit seinem inneren Schweinehund den Kampf des Jahrhunderts ausfechtet – I feel you, bro:

My dad won’t let a crippling fear of heights keep him from peering over the edge. Well maybe.

Ich sag es immer wieder: das Leben ist eines der härtesten.

[via] ]]> https://www.wihel.de/ein-vater-im-kampf-gegen-seine-hoehenangst/feed/ 7 83716 Die Sicht eines Schiedsrichters beim Fußball https://www.wihel.de/die-sicht-eines-schiedsrichters-beim-fussball/ https://www.wihel.de/die-sicht-eines-schiedsrichters-beim-fussball/#comments Wed, 16 Aug 2017 05:46:36 +0000 https://www.wihel.de/?p=83713 Die Sicht eines Schiedsrichters beim Fußball | Awesome | Was is hier eigentlich los? | wihel.de

Für einen kurzen Moment in meinem Leben hab ich tatsächlich darüber nachgedacht, mal Schiedsrichter zu werden. Eigentlich ja ein geiler Job: du kannst eine totale Pflaume am Ball sein und bist trotzdem der Chef. Dazu ist die Bezahlung pro Spiel zumindest in der Bundesliga nun auch nicht sooooo verkehrt, wenn auch nicht ansatzweise vergleichbar mit so manchem Spielergehalt. Aber das bisschen Rennen über den Rasen und Pfeifen – das kann so schwer doch nicht sein.

Der Gedanken hielt allerdings auch nur kurz – vielleicht so 2 Stunden – denn natürlich fängt man nicht direkt als Bundesligaschiedsrichter an. Wahrscheinlich gibt es ohnehin 10 Milliarden Schiedsrichter allein in Deutschland, die alle den gleichen Traum haben und doch nur in den Niederungen des Amateurfußballs versauern. Und da sind die Sitten noch um einiges härter – da muss man wirklich Bock drauf haben, um sich das anzutun.

Außerdem ist da ja auch noch meine Sehschwäche und ob ich wirklich immer jedes Spiel neutral pfeifen würde, da bin ich mir auch nicht sicher. Aber immerhin können wir uns alle ein bisschen wie ein Schiedsrichter fühlen, denn beim Spiel zwischen der Allstar-Truppe und Real Madrid wurde dem Schiedsrichter eine kleine Kamera ans Trikot gepappt – das ist dabei herausgekommen:

Get up close and very personal to the best action from the 2017 MLS All-Star Game Presented by Target.

Referee Allen Chapman was outfitted with a camera to give fans a chance to experience the intensity and pace on the pitch as the MLS All-Stars faced off against Real Madrid at Soldier Field.

Schade, dass die Linse so dreckig war – spiegelt aber immerhin meine Sehstärke wieder.

[via] ]]> https://www.wihel.de/die-sicht-eines-schiedsrichters-beim-fussball/feed/ 3 83713