:: Was is hier eigentlich los :: https://www.wihel.de Entertainment, LifeStyle, Gadgets, Kultur und ein bisschen WTF Tue, 12 Nov 2019 19:36:40 +0000 de-DE hourly 1 https://wordpress.org/?v=5.2.4 Die Sache mit dem Henker und der Heimreise https://www.wihel.de/die-sache-mit-dem-henker-und-der-heimreise/ https://www.wihel.de/die-sache-mit-dem-henker-und-der-heimreise/#respond Wed, 13 Nov 2019 19:02:32 +0000 https://www.wihel.de/?p=98749 Es ist Mittwoch, Bergfest und ich kann eigentlich schon seit Montag direkt wieder Wochenende gebrauchen. Und ich bin nicht mal Henker, hab aber dennoch so meine Probleme, den möglichst schnellsten Weg in den Feierabend am Freitag zu finden – kaum auszudenken, wie es als Henker erst wäre …

Die Sache mit dem Henker und der Heimreise | Lustiges | Was is hier eigentlich los?

Und viel flacher wird es in der restlichen Woche hoffentlich auch nicht mehr …

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Der Trabant Deluxe von 1982 https://www.wihel.de/der-trabant-deluxe-von-1982/ https://www.wihel.de/der-trabant-deluxe-von-1982/#respond Wed, 13 Nov 2019 15:37:00 +0000 https://www.wihel.de/?p=98729 Der Trabant Deluxe von 1982 | Zeitgeschichte | Was is hier eigentlich los?

Aktuell drehen ja wieder alle frei, weil sich zum 30. Mal der Jahrestag des Mauerfalls jährt. Ich will nicht sagen, dass man dieses historische Ereignis deutlich weniger schätzen bzw. daran erinnern sollte – aber dass jetzt wieder alle im Ostalgie-Fieber sind … meine Herren, muss das immer wieder sein?

Auf der anderen Seite: unter all diesem Müll und Krempel finden sich auch immer wieder mal ganz okaye bis gute Dokus und interessante Schnipsel aus der damaligen Zeit. So wie der nachfolgende, bei dem der Berliner Trabi-Werkstattchef Schulze euphorisch die Neuerungen des Trabant Deluxe vorstellt.

Wenn man bedenkt, wie viel Krempel mittlerweile heute in den Autos steckt … es war damals nicht alles schlecht:

Im Verkehrsmagazin von 1982 klärt der Berliner Trabi-Werkstattchef Schulze über die Verbesserungen am neuen Trabant-Modell auf …

Hat nur leider auch nichts an den langen Wartezeiten geändert. Wobei, ist ja auch eine Strategie, Nachfrage erzeugen, ohne sie zu bedienen …

Eigentlich geh ich ja ganz gern ins Büro. Die meisten Menschen sind recht okay, die Arbeit macht Spaß und dieses Gefühl des räumlichen Wechsels um in den Arbeitsmodus zu kommen, ist halt unersetzbar. Ich mein, ich mag Homeoffice sehr, aber trotzdem ist man halt Zuhause und im Bann einer gewissen Gemütlichkeit gefangen. Und auch wenn ich socially awkward as fuck bin, der Kontakt zu anderen Menschen hilft, dass man nicht völlig durchdreht und vielleicht sogar mit der AfD sympathisiert.

Auf der anderen Seite: Büro kann auch maximal nerven. Viel zu viele Plätze sind einfach nur beschissen, ständig nerven Leute rum und auch wenn die meisten Kollegen vielleicht okay sind, gibt es immer welche, die man gar nicht oft genug zum Mond schießen kann.

Der Comedian Phil Laude porträtiert genau diese Vollidioten im nachfolgenden Video und macht das so dermaßen gut, dass vermutlich jeder seinen eigenen Büro-Alman sofort wiedererkennt:

Heute ist der Alman im Büro :)
Jetzt wird ordentlich aufgeräumt, Sportsfreunde!

Dann doch lieber Home-Office und selbst bekloppt werden.

Eigentlich find ich Magneten total super – Dinge zusammenhalten, ohne Schrauben, Nägel oder Leim verwenden zu müssen und bei Bedarf wieder trennen zu können … das ist doch die ultimative Zukunftstechnologie!

Aber ich hab auch regelmäßig Angst vor Magneten. Nicht, weil ich ein Idiot bin – was ich bin – sondern weil ich jedes Mal befürchte, dass meine Bank- und sonstigen Karten dadurch unbrauchbar werden. Denn auch wenn die meisten Karten irgendwo einen Chip integriert haben, der mindestens 2 Atomkriege überstehen kann, setzen noch viel zu viele Geld- und sonstige Institute auf die Verwendung des Magnetstreifens. Dabei weiß doch jeder, dass die darauf enthalten Infos alles andere als sicher sind.

Aber eigentlich liegt die Angst nur daran, dass ich mal einen Gürtel hatte, der was Magnetisches an der Gürtelschnalle hatte und ich genau auf der Höhe immer meine Geldbörse gehalten hab, wenn ich an der Kasse stand. Logisch, dass das keine meiner Karten wirklich super fand. Und der Huzzle, den das nach sich zieht ist dermaßen real …

Nichtsdestotrotz schauen wir uns einfach mal an, wie Magnete überhaupt hergestellt werden. Schließlich muss man den Fein kennen, um ihn verstehen zu können:

Ever wondered how magnets are made? Get the full history and ‘making of’ right here!

Und eigentlich können Magnete ja auch gar nichts dafür, dass Karten so labil gebaut sind. Kein Wunder, dass wir das verdammte Bargeld nicht loswerden …

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Wenn selbst der Saugroboter keinen Bock mehr hat … https://www.wihel.de/wenn-selbst-der-saugroboter-keinen-bock-mehr-hat/ https://www.wihel.de/wenn-selbst-der-saugroboter-keinen-bock-mehr-hat/#respond Tue, 12 Nov 2019 19:09:48 +0000 https://www.wihel.de/?p=98733 Der Montag ist rum, der Dienstag auch so gut wie und doch zieht sich diese Woche mehr als Kaugummi – es braucht wieder Feiertage in diesem Land. Und den besten Beweis dafür, dass das nicht nur mein subjektives Empfinden ist, liefert der Saugroboter.

Der hat nämlich auch keinen Bock mehr:

Wenn selbst der Saugroboter keinen Bock mehr hat ... | Lustiges | Was is hier eigentlich los?

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Heute ist Tag der Blogroll https://www.wihel.de/heute-ist-tag-der-blogroll/ https://www.wihel.de/heute-ist-tag-der-blogroll/#respond Tue, 12 Nov 2019 15:14:37 +0000 https://www.wihel.de/?p=98745 Heute ist Tag der Blogroll | Bloggerei | Was is hier eigentlich los?

Bereits letzte Woche gab es schon einen kleinen Reminder, dass am 12.11. – also heute – Tag der Blogroll ist. Und spätestens wenn du jetzt nicht weißt, wovon die Rede ist, ist dieser Tag genau das Richtige für dich.

Denn damals, als Bloggen noch nicht mit Instagram assoziiert wurde (nur weil man dort mehr als zwei Sätze unter ein Bild klatscht, ist das noch lange kein Bloggen), waren Blogrolls der geile Scheiß. Okay, eigentlich nicht, aber dennoch hat sich beinahe jeder Blogger gefreut, wenn er in irgendeiner Blogroll aufgetaucht ist – denn früher hatten wir ja nix, nicht mal Facebook. Um zu der Zeit Leute zu erreichen, blieb nur die Empfehlung von anderen Bloggern und das nicht selten über eben besagte Blogroll. Eine Liste mit lesenswerten Blogs, handverlesen durch den Blogger, dem man eh schon vertraut.

Ich denke das Prinzip ist klar geworden. Das Problem ist: über die Jahre hat die Blogroll immer mehr an Bedeutung verloren. Viele haben sie schon gänzlich verbannt und nicht Wenige scheuen die Pflege und die Arbeit zum Aktualisieren selbiger – es braucht also einen Tag der Blogroll, damit sie nicht gänzlich aus dem Netz verschwindet.

Heute ist Tag der Blogroll | Bloggerei | Was is hier eigentlich los?

Also nutzt diesen heutigen Tag und frischt eure Blogrolls mal wieder auf. Schmeißt tote Links raus, nehmt neue Seiten auf und wenn möglich, packt die Blogroll ein bisschen prominenter auf eure Seiten (als Beispiel: meine findet ihr sowohl über einen Link im Menü oben als auch unten – war mal anders). Ich hab meine Blogroll bereits am Wochenende für den heutigen Tag gemacht – ihr könnt das auch.

Und weil es letztes Jahr schon ganz gut ankam, hier wieder die Codeschnipsel mit denen ich meine Blogroll gebastelt hab – sollte einigermaßen selbsterklärend sein (und wenn nicht, dann gern einfach fragen).

Zu guter Letzt: wir sammeln wieder auf wirliebenblogs.de sämtliche Teilnehmer – gebt dort also gern Bescheid, wenn auch ihr den Tag der Blogroll erfolgreich zum Anlass genommen und eurer Blogroll eine Frischzellenkur verpasst habt.

Beispiel-Code

Beispielcode ohne inline-Styling

Beispiel-Code visualisiert

Heute ist Tag der Blogroll | Bloggerei | Was is hier eigentlich los?

Die URL im visualisierten Beispiel ist ausgetauscht – das Prinzip sollte dennoch klar sein oder?

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Kunst aus Amazon-Paketen https://www.wihel.de/kunst-aus-amazon-paketen/ https://www.wihel.de/kunst-aus-amazon-paketen/#respond Tue, 12 Nov 2019 11:31:47 +0000 https://www.wihel.de/?p=98717 Kunst aus Amazon-Paketen | Design/Kunst | Was is hier eigentlich los?
© Monomi Ohno

Wenn ich das mal grob überschlage, würde ich sagen, dass 90% der Sachen, die ich kaufe und die nichts mit Essen zu tun haben, online bestellt werden. Und gut 80 – 90% davon über Amazon. Ich weiß natürlich, dass Amazon miserable Arbeitsbedingungen hat, der lokale Händler gestärkt werden muss und auch die CO2-Bilanz für Zeug, dass erst durch die halbe Weltgeschichte geschickt werden muss, damit es bei mir ankommt, nicht gerade berauschend ist.

Aber der lokale Händler bietet einen beschissenen Service und eine noch beschissenere Auswahl und ich bin furchtbar faul. Bzw. hab schlichtweg nicht die Zeit, nach Feierabend oder am Wochenende durch die Innenstadt zu dackeln und dort sämtliche Anschaffungen zu tätigen, zumal dann der Transport an mir hängen bleibt.

Außerdem bekomm ich dann keine Amazon-Kartonagen. Die hab ich bisher vor allem als Altpapier gesehen, dank Monomi Ohno tat sich aber eine völlig neue Welt auf. Denn aus den Kartons kann man wesentlich mehr machen als zusammengefaltete Presspappe – eigentlich sogar so ziemlich alles. Und den besten Beweis erbringt sie gleich selbst:

Kunst aus Amazon-Paketen | Design/Kunst | Was is hier eigentlich los?
© Monomi Ohno
Kunst aus Amazon-Paketen | Design/Kunst | Was is hier eigentlich los?
© Monomi Ohno
Kunst aus Amazon-Paketen | Design/Kunst | Was is hier eigentlich los?
© Monomi Ohno
Kunst aus Amazon-Paketen | Design/Kunst | Was is hier eigentlich los?
© Monomi Ohno
Kunst aus Amazon-Paketen | Design/Kunst | Was is hier eigentlich los?
© Monomi Ohno
Kunst aus Amazon-Paketen | Design/Kunst | Was is hier eigentlich los?
© Monomi Ohno
Kunst aus Amazon-Paketen | Design/Kunst | Was is hier eigentlich los?
© Monomi Ohno
Kunst aus Amazon-Paketen | Design/Kunst | Was is hier eigentlich los?
© Monomi Ohno

Mehr ihrer Arbeiten gibt es hier.

Wir alle kennen und lieben ihn, denn er ist eine unersetzbare Hilfe im Haushalt, holt die Kinder von der Schule ab und kümmert sich mit entsprechender Ausbildung um die Steuererklärung, was schnell zu seiner Lieblingsbeschäftigung wird, hat man diese Tür erstmal geöffnet.

In Mitteleuropa werden sie um die 6 – 10 Millimeter lang und lassen sich oft auf Disteln finden – am bemerkenswertesten ist wohl, dass sie sich mit ihrem eigenen Kot bedecken können und sich so relativ gut tarnen.

Aber wenn wir mal ehrlich sind: so richtig schön anzusehen sind die Viecher nicht, wobei das ja ohnehin auf die meisten Insekten zutrifft – Aliens, die schon seit Jahrtausenden unter uns leben und deren größte Leistung es ist, eben nicht als Aliens, sondern Insekten durchzugehen.

Und so sieht das dann aus, wenn sie zum Flug ansetzen und abheben:

Tortoise beetles, Cassidinae own their name to the carapace under which they can find shelter like a tortoise, with the difference that their carapace can open for flight. This species with the scientific name Stolas coalita is from the Amazon rainforest of Ecuador.

Nichts, was man gesehen haben muss und doch spannender als die letzten Staffeln The Walking Dead. Zusammen.

Und doch wird es noch ein paar Wochen dauern, bis bei uns Zuhause auch wirklich die letzte Uhr umgestellt ist, was nicht an der schieren Anzahl liegt (die meisten stellen sich ja ohnehin selbst um), sondern weil ich einfach unfassbar faul in der Hinsicht bin. Wozu denn jetzt umstellen, wenn ich das in ein paar Monaten wieder machen muss? Kann ja genauso gut behaupten, dass ich für nächstes Jahr schon alles vorbereitet hab …

Außerdem will ich niemandem die Chance nehmen, auch mit der noch so kleinsten und abstrusesten Dienstleistung Geld zu machen. So wie die Kollegen hier:

Unfassbares Schnäppchen - Einmal am Rad drehen für 2,50€ | WTF | Was is hier eigentlich los?

So viel Schneid muss man erstmal haben – für ein bisschen am Rad drehen auch noch Geld verlangen. Wobei, wer so bescheuert ist und dafür tatsächlich zahlt, hat auch nichts anderes verdient.

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Die Evolution der Windows-Sounds https://www.wihel.de/die-evolution-der-windows-sounds/ https://www.wihel.de/die-evolution-der-windows-sounds/#respond Mon, 11 Nov 2019 15:03:52 +0000 https://www.wihel.de/?p=98702 Die Evolution der Windows-Sounds | Nerd-Kram | Was is hier eigentlich los?

Man muss ehrlich zugeben: das, was Apple in den letzten Monaten in Sachen Software abgeliefert hat – das war schon alles sehr weit weg von perfekt. Was ja an sich auch nicht schlimm wäre, schließlich ist niemand und keine Firma perfekt. Aber die schiere Flut an Bugs und Updates allein in den letzten Wochen, das kennt man so eigentlich nicht von der Firma aus Cupertino.

Auch nicht von Microsoft, wobei gerade die häufiger für Software-Stücke stehen, die viel können, nur nicht richtig funktionieren. Ich erinner mich jedenfalls noch gut an die Zeiten, in denen man seine Festplatte regelmäßig defragmentieren musste und es eine gute Idee war, alle paar Monate den Rechner neu aufzusetzen, weil das System völlig hinüber war.

Und auch in Sachen Sounds hat sich Microsoft besonders in der Vergangenheit nicht gerade mit Ruhm bekleckert – dass ganze Generationen nicht an dauerhaften Hörschäden leiden, grenzt an ein Wunder:

Immerhin haben sie dann auch irgendwann gemerkt, dass Weniger manchmal Mehr ist. Abschließend sei noch gesagt: Das Leben im Apple-Universum ist in den letzten Monaten nicht einfacher geworden – bis zu einer Rückkehr in Richtung Windows / ein Wechsel zu Android ist es aber noch ein weiter Weg.