Food-Porno aus Öl

Eines der Gesprächsthemen beim freitäglichen Klettern war unter anderem Nutzung von Instagram beim Essen. Ihr kennt diese Nasen, die sofort ihre Smartphone zücken, wenn das Essen vor ihnen steht. Meinen intelligent platzierten Minimalwitz, dass ich sowas nie machen würde (wie z.B. hier) haben die meisten nicht verstanden, aber dennoch waren wir uns einig, dass Instagram dafür nicht erfunden wurde.

Tjalf Sparnaay, 1954 in Haarlem geboren, nutzt vermutlich auch kein Instagram, lichtet dennoch Essen ab. Wobei ablichten nicht das richtige Wort ist, denn er malt Essen einfach. Ungeschönt und schlichtweg real bringt er in vielen Stunden auf die Leinwand, was andere innerhalb von Sekunden mit ein bisschen Technik erreichen wollen – aber scheitern. Mittlerweile gehört Sparnaay zu den bedeutendsten Vertretern des sogenannten Megarealismus – und warum seht ihr genau jetzt:

Food-Porno aus Öl
© Tjalf Sparnaay
Food-Porno aus Öl
© Tjalf Sparnaay
Food-Porno aus Öl
© Tjalf Sparnaay
Food-Porno aus Öl
© Tjalf Sparnaay
Food-Porno aus Öl
© Tjalf Sparnaay
Food-Porno aus Öl
© Tjalf Sparnaay
Food-Porno aus Öl
© Tjalf Sparnaay
Food-Porno aus Öl
© Tjalf Sparnaay
Food-Porno aus Öl
© Tjalf Sparnaay
Food-Porno aus Öl
© Tjalf Sparnaay

Ein Bild kostet übrigens zwischen zwischen 10 und 45 000 Dollar – zumindest hier kommt man mit einem ausgedruckten Instagram-Bild deutlich weiter.

[via]

Über Martin

Martin
Technikbegeistert und immer auf der Suche nach spannenden, beeindruckenden und/oder lustigen Themen schreibt Martin neben seinem Hauptberuf täglich mehrere Artikel für wihel.de. Oder wie er es beschreibt: Andere teilen ihre Internetperlen lediglich mit ihren Freunden, wir teilen Sie mit allen, die es interessiert. Alle Beiträge von Martin ansehen.

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