Für Halloween: Ein Bein-Kuchen

Für Halloween: Ein Bein-Kuchen

Die Supermärkte schreien es wieder von den Dächern: Halloween steht vor der Tür. Dieses unsägliche Fest, zu dem wir eigentlich gar keinen Bezug haben – aber wenn Kinder kostenlos Süßigkeiten abgreifen können, dann kann das so falsch ja gar nicht sein oder? Außerdem kann man damit noch die eine oder andere müde Mark mitnehmen, also springt das Marketing darauf natürlich an.

Bisher haben wir den ganzen Zirkus noch nicht mitgemacht, stattdessen immer brav das Licht aus und waren so leise wie nur möglich, wenn es mal wieder an der Tür klingelte. Wie so richtige Spießer (FTW!). Aber vielleicht wird es ja dieses Jahr was damit, dass wir uns ebenfalls mit Süßigkeiten eindecken und die dann ganz Gönnerhaft an die Nachbarskinder verteilen. Sollen die doch rund fett werden – die Rache des lautstärkegeplagten Nachbarn.

Vielleicht kann ich aber auch Line überreden, dass sie sich passend zum Thema noch mal in die Küche stellt und einen Gruselkuchen backt. Ein abgetrenntes Bein zum Beispiel, aus dem die Maden krabbeln – mir fällt nicht viel ein, dass mehr Appetit bereiten könnte. Und wie das geht, ist auch klar:

Hi, I’m Yolanda! Some people call me the Beyoncé of cakes. I post my drool-worthy, jaw-dropping caking creations every Tuesday at 11am EST! From novelty cakes that look like your favourite foods to my MEGA mash up cakes that have layers upon layers of goodness – I dream in cake!

[via]

Über Martin

Martin
Technikbegeistert und immer auf der Suche nach spannenden, beeindruckenden und/oder lustigen Themen schreibt Martin neben seinem Hauptberuf täglich mehrere Artikel für wihel.de. Oder wie er es beschreibt: Andere teilen ihre Internetperlen lediglich mit ihren Freunden, wir teilen Sie mit allen, die es interessiert. Alle Beiträge von Martin ansehen.

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