Gedanken-Tüdelüt (11): Das Nervenszenario eines Blogumzugs

Gedanken-Tüdelüt (11): Das Nervenszenario eines Blogumzugs
© Dean Drobot/Bigstockphoto.com

Ich wünschte, ich könnte sagen „bestimmt habt ihr es gar nicht gemerkt, aber …“ – allerdings haben es dann doch einige bemerkt: dieser kleine Fetzen Internet hat ein neues Zuhaus gefunden. Es stand mal wieder ein Blogumzug an und wer selbst so ein bisschen Speicherplatz im World Wide Web sein Eigen nennt, weiß wie nervenzerfetzend sowas sein kann. Gerade hier gehen über den Tag verteilt einige Beiträge online – da kommt so ein Basis-unter-dem-Arsch-Wegreißen immer eher ungut.

Besondere Herausforderung dabei dieses Mal: ich hab den Umzug nahezu selbst gemacht. SO richtig mit Terminal und Configs anpassen und all den Kram – wie so ein Nerd. Ich würde gern sagen, dass ich alles bestens verstanden hab, aber der gestrige Schluckauf hat eben doch gezeigt, dass ich zwar technisches Verständnis hab, aber das definitiv ausbaufähig ist.

Dabei ist so ein Serverumzug ja eigentlich keine große Sache. Dateien kopieren, Datenbank-Backup ziehen, alles auf die neue Maschine schmeißen, Domain umstellen – zack – fertig – alles gut. Aber über die Jahre wächst so ein Baby und das teilweise gewaltig. Ich hab es zum Beispiel nicht hinbekommen, die Datenbank über die Web-Oberfläche zu importieren. Und das nicht etwa, weil da zu viel Müll drin ist, sondern die Post-Tabelle war Schuld. Wobei, das mit dem Müll passt ja dann schon wieder.

Lange Rede, kurzer Sinn – so richtig ein Thema, über das ich mich auslassen könnte, gibt es diese Woche aus Gründen nicht, dafür aber immerhin sowas wie eine Ausrede. Und mit etwas Glück wird das auf lange Sicht der vorerst letzte Serverumzug bleiben – ebenfalls aus Gründen, die ich vielleicht schon nächste Woche erzählen kann.

Falls es irgendwo noch ruckelt, gebt gern Bescheid – verschlimmbessern kann ich mittlerweile ganz wunderbar.

Über Martin

Martin
Technikbegeistert und immer auf der Suche nach spannenden, beeindruckenden und/oder lustigen Themen schreibt Martin neben seinem Hauptberuf täglich mehrere Artikel für wihel.de. Oder wie er es beschreibt: Andere teilen ihre Internetperlen lediglich mit ihren Freunden, wir teilen Sie mit allen, die es interessiert. Alle Beiträge von Martin ansehen.

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