High-Fives sind für’n Arsch

Gestern hatte ein Kollege von mir Geburtstag und ich musste wieder am eigenen Leib feststellen: diese High-Fives sind doch eine selten dämliche Erfindung und geradezu eine gesellschaftliche Unsitte, die direkt nach Popel-Essen im Big Brother-Haus kommt.

Allein schon der Vorgang an sich setzt einen Master in Hand-Augen-und-Timing-Koordination vorraus. Gucken, Schwung holen, treffen und das soll dann auch noch so lässig wie möglich aussehen. Man munkelt, dass 3jährige eher ein zweiwöchiges Praktikum im CERN mit Bravour absolvieren können, als einen lässigen High-Five, der sowohl in der A- und B-Note mindestens eine 3,0 bekommen würde.

Glaubt mir natürlich wieder keiner, weil nun mal jeder denkt, dass er ein ganz toller Hecht ist, der die Locken hängen hat und die Nadel im Heuhaufen mit der Flinte im Korn wie die Faust aufs Auge trifft. Geht mir ja genauso – aber guckt euch doch mal an, wie bescheuert das wirklich aussieht:

High-Fives sind für'n Arsch

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High-Fives sind für'n Arsch

Allein schon die Basketballer. Kann allerdings auch an der Erschöpfung liegen – High-Fives sind trotzdem bescheuert.

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Über Martin

Martin
Technikbegeistert und immer auf der Suche nach spannenden, beeindruckenden und/oder lustigen Themen schreibt Martin neben seinem Hauptberuf täglich mehrere Artikel für wihel.de. Oder wie er es beschreibt: Andere teilen ihre Internetperlen lediglich mit ihren Freunden, wir teilen Sie mit allen, die es interessiert. Alle Beiträge von Martin ansehen.

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