Hinter den Kulissen der Fast-Food-Fotografen

Hinter den Kulissen der Fast-Food-Fotografen

Ich bin kein Fan von diesem neumodischen Effekt des sogenannten Burger-Bashings. Zumindest ist mir aufgefallen, dass in jüngster Vergangenheit nahezu jede Gelegenheit gesucht wird, um auf die großen Fast-Food-Ketten einzuschlagen – nur um danach noch auf einen schnellen Snack in eine der Filialen reinzuschneien.

Natürlich ist das alles nicht so gesund, wie wir es gern hätten. Aber es ist billig und man bekommt es in der Regel schnell serviert – Gründe, warum diese Ketten auch noch die nächsten Jahre überleben und wie Pilze aus dem Boden schießen werden.

Da hilft auch nicht das Mini-Argument, dass man nach Strich und Faden beschissen wird, weil ja allein schon die Burger gar nicht so aussehen, wie auf dem Plakat über der Theke. Der Grund ist recht einfach: weil sie mit zu viel Liebe zubereitet werden und man sich für jeden einzelnen Burger die notwendige Zeit bis zur Perfektion nimmt.

Um das alles soll es hier mal nicht gehen, sondern darum, dass uns einen kleinen Einblick gibt, wie die Bilder auf den Plakaten überhaupt entstehen. Ob das tatsächlich alles so gemacht wird, darf gern bezweifelt werden – aber ich mag solche Behind-the-Scenes-Dinger gern:

Und wie man sieht: hier wird gleich noch mal mehr Liebe in die Zubereitung gesteckt. Natürlich eher ein Marketingfilmchen, aber wann sonst hat man die Gelegenheit, den Leuten zumindest ein bisschen über die Schulter zu schauen?

[via]

Über Martin

Martin
Technikbegeistert und immer auf der Suche nach spannenden, beeindruckenden und/oder lustigen Themen schreibt Martin neben seinem Hauptberuf täglich mehrere Artikel für wihel.de. Oder wie er es beschreibt: Andere teilen ihre Internetperlen lediglich mit ihren Freunden, wir teilen Sie mit allen, die es interessiert. Alle Beiträge von Martin ansehen.

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    08.07.2014 -
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