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Holy Esque – Hexx

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gründen sich 2011 im schottischen Glasgow. Frontmann Hynes und Keyboarder Keir Reid wuchsen im berüchtigten East Kilbride auf, einer gut 70.000 Einwohner fassenden Betonwüste südlich von Glasgow, der lediglich Regen einen Farbtonwechsel von grau zu noch graueren Farbnuancen bescherte. Der Wunsch dieser Gegend zu entfliehen, wuchs demnach stetig und genau das verarbeitet Haynes auch in seinen Texten. „Es war unsere Hauptmission, aus diesem Umfeld wegzukommen und das so schnell es uns eben möglich war“, sagt Hynes über diese Zeit. Keyboarder Reid und Drummer Ralph McClure trafen sich erstmals an der Glasgow School of Art, wo einst auch Bands wie etwa Franz Ferdinand oder Travis sowie Generationen von schottischen Dichtern und Malern ein und aus gingen. Dort stieß auch Gitarrist Hugo McGinley dazu, Holy Esque waren so komplett.

Das neue Album At Hope’s Ravine umreißt Hynes folgendermaßen:

Die Songs handeln von Zugehörigkeit, Angst, Liebe, Selbstzweifeln, Religion, Dunkelheit gegen Licht und dem Entfliehen, ja vor allem dem Entfliehen.

Holy Esque haben sich Zeit gelassen für die Aufnahmen ihres Debütalbums, haben nichts überstürzt und sich ihre Herangehensweise genau überlegt. Im Studio waren sie dafür in verschiedensten Räumen, an unterschiedlichen Orten und Ländern. Das lange Warten war es demnach wert: At Hopes Revine ist ein echtes Statement geworden!:

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