Martin
Hyperrealistische Zeichnungen von CJ Hendry | Was is hier eigentlich los? | wihel.de

Hyperrealistische Zeichnungen von CJ Hendry

© CJ Hendry
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200 Stunden, das sind 12.000 Minuten, 720.000 Sekunden oder auch etwas mehr als 8 Tage. Eine lange Zeit, in der ich vermutlich Arbeit für drei erledige, aber nur für 0,5 Menschen schlafe und so um die 40 Blogartikel ins Internet blase.

Die Australierin CJ Hendry nutzt diese Zeit etwas einseitiger aber dafür vermutlich auch gewinnbringender – und da meine ich nicht den monetären Aspekt. Denn Henry zeichnet in dieser Zeit mit einem Filzstift einen extrem realistischen Geldschein auf Papier und das in einer Größe, die ich gern jedes Mal an der Kasse einsetzen würde.

Dass sich das nun doch auch monetär lohnt, hat sie mit einem mit sich selbst geschlossenen Deal eindrucksvoll unter Beweis gestellt. Denn um sich auf die Malerei zu konzentrieren, hat sie ihr Architekturstudium abgebrochen. Sollte sie in den darauffolgenden 365 Tagen kein Geld mit ihrer Kunst verdienen, wird sie wieder zur Uni gehen – so ihr Ultimatum. Ein paar Monate später hatte sie die ersten 10.000 $$$ zusammen, ihre Ausstellung war bereits im Vorfeld dank Instagram ausverkauft – und das Studium denkt keiner mehr:

© CJ Hendry
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