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Ich hab ’ne Leinwand geschenkt bekommen

Und damit ich euch am Montag morgen nicht vollkommen überfordere, geht es heute auch mal nur darum. Bzw. anschließend auch, wie man Blogger vielleicht nicht ansprechen sollte – dazu aber später mehr.

Ich hab mich mit Leinwänden noch nie beschäftigt, wozu denn auch? Diesen ganzen analogen Mist braucht doch kein Mensch, hat ja nicht mal Touchscreen. Wenn es aber nichts kostet, nimmt man das halt mal mit, so sind wir Ossis nunmal.

Angeschrieben wurde ich dazu von den Kollegen von HalloLeinwand. Ob ich denn nicht mal deren tollen Service testen wolle, schließlich sei man davon überzeugter als der Papbst vom Zöllibat.

Also kurzerhand ein Bild rausgesucht, das noch ein wenig zugeschnitten und dann ab dafür. Ich kann leider nicht genau sagen, wie lange der ganze Prozess gedauert hat, weil Ali bei UPS zu doof war, die korrekte Adresse zu finden, schätze aber mal, dass man in einer Woche mit dem ganzen Mock durch ist – sollte passabel sein oder?

Viel wichtiger ist dann aber doch die Qualität des Drucks, was mich letztendlich dann doch auch neugierig gemacht hat – kennt man ja: irgendwas fängt an und man denkt zuerst „jaja blabla, mach einfach“. Und dann wird man doch ganz hibbelig, weil es ja möglicherweise supitolle aussehen könnte.

Da ich leider keine Ahnung hab, ob HalloLeinwand da nun echte Profis hat am Werk sein lassen oder ich das mit meinem Billig-Drucker genauso gut hinbekommen hätte, würd ich gern euch urteilen lassen. Hier mal das Original-Bild, dass wir verschickt haben:

Ich hab 'ne Leinwand geschenkt bekommen

Hat Line mal irgendwann im Urlaub gemacht und passt eigentlich ganz gut in eine mögliche neue Wohnung (wir suchen ja gerade, falls da wer was het – immer her damit). Und hier nun das Ergebnis von HalloLeinwand:

Ich hab 'ne Leinwand geschenkt bekommen

Ich hab 'ne Leinwand geschenkt bekommen

Ich hab 'ne Leinwand geschenkt bekommen

Ich hab 'ne Leinwand geschenkt bekommen

Kann man machen oder? Klar, wenn man richtig dicht davor steht, wird es ein wenig unscharf, aber das liegt wohl in der Natur der Sache. Auf dem ganzen Bild aber keine unerwünschten Farbverläufe, das Bild an sich weder zu hell noch zu dunkel – macht insgesamt einen sehr vernünftigen Eindruck. Insgesamt würde so eine Leinwand wie wir hier haben 45€ kosten, dafür geht die Qualität wohl echt in Ordnung. Wie gesagt, war bisher das erste Mal, aber ich finds tatsächlich sehr gelungen. Könnte man direkt so im Wohnzimmer aufhängen.

Die Frage ist dann nur, wie sich die Bilder mit der Zeit verändern – besonders was Staub und vielleicht ein bisschen Sonnenlicht angeht. Wir werden sehen.

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Wer also auf sowas steht – gern mal bei den Kollegen von HalloLeinwand vorbeischauen.

Mit freundlicher Unterstützung von HalloLeinwand

Über Martin

Martin
Technikbegeistert und immer auf der Suche nach spannenden, beeindruckenden und/oder lustigen Themen schreibt Martin neben seinem Hauptberuf täglich mehrere Artikel für wihel.de. Oder wie er es beschreibt: Andere teilen ihre Internetperlen lediglich mit ihren Freunden, wir teilen Sie mit allen, die es interessiert. Alle Beiträge von Martin ansehen.

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    26.03.2012 -
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