Martin
Ihr seid mir sogar 100€ für einen Beitrag wert - WIHEL wird bestraft! | Was is hier eigentlich los? | wihel.de

Ihr seid mir sogar 100€ für einen Beitrag wert – WIHEL wird bestraft!

Auch ein Grund, warum es hier gestern keinen Wort-Content gab: Line und ich haben auf den Sack bekommen. Gehste am Montag arbeiten – und der Montag tut alles, um direkt wieder als Arschlochwochentag seiner Ehre gerecht zu werden. Aber worum geht es denn nun genau? Ich hab Montag morgen folgende Mail bekommen:

Guten Tag, durch eine Rückwärtssuche über Google habe ich heute festgestellt, dass auf ihrer Website https://www.wihel.de eine meiner Fotografien gehostet und gebloggt wurde. Es handelt sich um folgendes Bild: Da ich außerdem feststellen konnte das der Blog kommerziell betrieben wird, sehe ich mich gezwungen zu reagieren. Von Ihnen wurde keinerlei Versuch vorgenommen mich zu kontaktieren und eine Erlaubnis zur Veröffentlichung zu erhalten, darüber hinaus hosten Sie das Bild sogar selbst. Mein Foto wurde, was relativ leicht durch eine Rückwärtssuche nachzuvollziehen ist, sowohl bei Flickr als auch auf meiner Website veröffentlicht. Auf beiden Plattformen besteht die unkomplizierte Möglichkeit der Kontaktaufnahme: Auf Grund dieses Verstoßes sehe ich mich gezwungen eine Entschädigung in Höhe der üblichen Vergütung einer solchen Veröffentlichung von Ihnen einzufordern. Diese liegt bei € 100,–. Sollten Sie dazu nicht bereit sein, sehe ich mich gezwungen meinen Anwalt in dieser Sache zu kontaktieren. Dies würde allerdings höhere Kosten für Sie nach sich ziehen. Ich hoffe kurzfristig eine Antwort von Ihnen in dieser Sache zu erhalten, bitte kontaktieren Sie mich bis 16. Januar unter: …-…@hotmail.de Vielen Dank mit freundlichen Grüßen …

Da guckste. Na schöne Scheiße. Reißt man sich den Arsch auf, um euch kleine Scheißer mit erstklassigen Bildern zu unterhalten und dann kommt – unserer Meinung nach typisch Deutschland – genau so eine Mail. Was soll man denn da noch denken?

Sicher zählt meine Meinung nicht als Rechtsgrundlage, aber ich sehe das nicht als Diebstahl. Viel mehr ist es wie bei einem Affilate-System – zusätzliche Reichweite für den Urheber. Diebstahl wäre für mich eher, dass wir das Bild kopieren und sie anschließend unter eigenem Namen verkaufen. Aber offensichtlich reicht es schon, das Bild zu posten und durch den üblichen Traffic ein paar Cents zu verdienen, um dann direkt mit so einem Schein eins übergebraten zu bekommen. Völlig überzogen und vermutlich nur in Deutschland so betrieben.

Ich weiß auch nicht, ob man es nötig hat, damit Einnahmen zu generieren – von einem finanziellen Schaden kann man zudem speziell in diesem Falle nicht von ausgehen. Und jetzt kommt der Oberknaller: wir haben es noch nicht mal von seiner Seite „gemopst“, sondern von einer anderen, diese allerdings auch mit Quelle angegeben – interessiert allerdings auch nicht. Noch besser: gegen „unsere Quelle“ wird lediglich ERWÄGT, gleiche Schritte einzuleiten. Fässte dir annen Kopp.

Wie es mit der Kategorie „Fotografie des Tages“ weitergeht, müssen wir uns nochmal überlegen – notfalls müsst ihr halt zahlen. Paid Content und so ;)

Was sagt Line dazu? „So’n Scheiß gibts auch nur in Deutschland“. Dem kann ich nichts hinzufügen. Hauptsache, ihr wisst zu schätzen, was wir da für euch auf uns nehmen.

Spendenbutton befindet sich übrigens in den Mediadaten ;)

PS: Bild und Beitrag sind aktuell entfernt – sobald wir gezahlt haben, gibts das natürlich wieder. Dann dürfen wir ja.

Fandest du gut? Dann erzähl es weiter:

Kürzlich

Sag was dazu!

  1. Finde ich doof! Ich hatte letztens auch eine Anfrage, bei der ein Fotograf sich über die Einbindung eines Bildes beschwert hat und als Quelle angegeben werden wollte. Das finde ich auch absolut berechtigt und habe ich sehr gerne eingerichtet, oft findet man die Bilder halt einfach so ins Netz geschmissen und kann nicht rekonstruieren, wem der Credit gebührt.

    Und ja, das Bild ist wirklich schön, aber das ist auf tausenden Wallpaper-Seiten etc. eingebunden:
    http://www.google.de/search?hl=de&sa=N&q=fearless+bastard&tbm=isch&tbs=simg:CAQSWxpZCxCo1NgEGgIIAQwLELCMpwgaMgowCAESCqAEvQPeBdAF1QUaIPqmopSJMMlViCYq_1rI4kqiokeqP38zkG7Jpj4xZ_1LpqDAsQjq7-CBoKCggIARIEv5Y-DAw&ei=slkNT6-bM5amsgbXi8HBBA&ved=0CCcQwg4&biw=1280&bih=939

    (A) Der Kollege hat gerade massig Mahnungsmails zu schreiben
    (B) es ist kaum möglich, ihn als Quelle ausfindig zu machen.

  2. Oh nööööh das ist ja mies. Ich versuche auch immer Bilde rzu verwenden die über die Creative Commons von flickr gehen und hoffe damit dann alles getan zu haben, das mir sowas nicht passiert. Glaube aber das man manchmal da etwas Pech haben kann.

    Finde die 100 € auch etwas überzogen. Finde das man ja wenigstens schreiben kann und jemand darum bittet das Bild zu entfernen bis zu einem gewissen Zeitpunkt und dann wenn nichts geschieht eine „Geldstrafe“ verordnet.

    Manchmal ist es echt unmöglich das Blogger sich mit so einer scheiße auseinandersetzen müssen und sogar für Content zahlen sollen. Auch wenn es nur ein Bild ist!

  3. Verweise den Herren doch mal höflichst auf dein Impressum. Da steht doch sowas wie „Keine Abmahnung ohne vorherigen Kontakt“. Würde es ihm nicht um das Geld gehen, hätte er dich vorher gebeten, es zu berichtigen. Hat er das? Nein, hat er vermutlich nicht. Ergo ist er ein geldgeiler Arsch.

  4. Fakt ist :
    – Das Bild hätte ohne Anfrage nicht eingebunden werden dürfen.
    – Der Fotograf hat eine Einnahmequelle für sich entdeckt.
    – Der Fotograf wird nun jede Seite anschreiben und hat ne Menge zu klagen.

    Tipp : Entschuldigen, den Content entfernen, den Fotografen auf die Werbung für ihn durch Deinen Blogbeitrag hinweisen und fragen ob man es nicht bei einer ‚Mahnung‘ ohne Nutzungsendgeld beilegen kann.

    Sollte er auf sein Geld bestehen würde ich mal die Quelle zum Bild bzw. den Namen mit dem gesamten Vorgang veröffentlichen.

    Schlechtere Publicity gibt es einfach nicht.

  5. Urheberrechtsverletzungen sind eine miese Sache. Ich musste im Sommer 2011 sogar mehr als eintausend Euro löhnen (hier ist es näher beschrieben: – und das war ein ganz, ganz fieses Lehrgeld.

    Leider hatte der Rechtsanwalt recht. Doch es geht um die Art des Einforderns der Rechte. Und da war Dein Fall genauso gelagert wie meiner (mit der Ausnahme, dass Du keinen gegnerischen Anwalt zahlen musst).

    Dass es aber auch anders geht, habe ich vergangene Woche erlebt. Da ist ein Mitarbeiter eines Verlages auf mich zugekommen und hat mich auf einen Urheberrechtsverstoß aufmerksam gemacht und um Ausbesserung gebeten. Ich habe dem Wunsch Folge geleistet und bin raus aus der Sache. So geht es auch!

  6. also ich wäre dem rechteinhaber mehr als dankbar das er nur 100€ will und keinen anwalt eingeschaltet hat.

    ein bild ohne genehmigung zu bloggen (ich frage mich wie man überhaupt auf die idee kommt) ist sehr wohl diebstahl. wenn das bild keinen „wert“ hätte, dann hättest du es auch sicher nicht gebloggt weil es in dem falle schlicht keine sau interessiert…

  7. Mr. Moody

    @Maik: ich wünsch dir als erstes, dass du bei der bilderparade nie so einen affen dabei hast – wäre fatal, schließlich freu ich mich jeden montag drauf. krasser link, da hatter ja einiges an arbeit vor sich ;)
    @Vorstadtprinzessin: ich seh da immer die frage vor mir „welcher finanzielle schaden ist dem rechteinhaber da tatsächlich entstanden, dass so eine forderung gerechtfertigt ist?“ – es ist halt wirklich so eine strunzdumme prinzipiensache, die in good old germany möglich ist
    @Nathan: darauf habe ich ihn verwiesen, genauso wie auf die angabe der quelle, wo wir das bild herhaben – interessiert allerdings aus juristischer sicht nicht. aber du magst recht haben, hier geht es nur um kohle. es ist doch immer ein leichtes, einfach kurz bescheid zu sagen, dass das bild/der beitrag entfernt werden soll. gibt halt solche und solche. zumal wohl eindeutig klar ist, dass der kollege nicht bzw. kaum gegen andere seite vorgehen wird
    @Jens: da hast du recht. auf das geld wird bestanden – witzigerweise wie man sieht in der ersten mail sogar ohne angabe von einer bankverbindung oder dergleichen (folgte nach hinweis von mir) – über die veröffentlichung des namens/der seite habe ich erst nachgedacht, aber was weiß ich denn, ob da nicht so ein verrückter sitzt, der dann den nächsten grund geliefert bekommt um mir noch mehr kohle aus den rippen zu leiern
    @Marc: n tausender is noch deutlich eine andere hausnummer – verdammt! du hast absolut recht, die art und weise ist entscheidend – und eben auch ob es einem nur auf die kohle ankommt oder wirklich um das einhalten von irgendwelchen (absurden) urheberrechten
    @patrick: was bist du denn für einer? soll ich tatsächlich dankbar sein, dass er so vernünftig reagiert und mich auf den fauxpas aufmerksam gemacht hat? weil er gegen die zahlreichen anderen blogs evtl. nicht den arsch in der hose hat oder einfach zu faul ist aufgrund eines fehlenden impressums genauer nachzuhaken? weil ich so kackendreist war und sein bild so gut fand, dass ich es auch anderen zeigen wollte? ich schwein! was du für diebstahl hälst halte ich für kostenlose aufmerksamkeit für den künstler. wir können gern über diebstahl reden, wenn ich das bild als mein eigenes ausgegeben hätte – aber so ist das in meinen augen nur lächerlich. schön übrigens, dass du mir auch die letzte antwort auf deinen kommentar lieferst: ein „wert“ hat das bild für mich nicht. ich bzw. wir finden es nur sehr gut – so gut, dass wir es auch anderen (lesern) zeigen wollten. aber keine angst, zukünftig werden wir all die tollen sachen, die wir im netz finden, einfach für uns behalten. da haben dann alle was von

  8. Meh..ich hoffe das Bild war’s wert—

  9. unmöglich sowas! da hat der urheber wohl nicht´s besseres zu tun …
    würde es mal drauf ankommen lassen – prüf das doch mal!

  10. Jetzt mal ehrlich. Woher willst du wissen ob es wirklich die Person ist? Würde es mal einem Anwalt vortragen. Vielleicht hast du ja einen Freund der mal drüber schauen kann, aber die Sache klingt etwas dubios.

  11. Mr. Moody

    @Hurkunde: welches bild, dass man lediglich verbloggen will, ist dann schon einen hunni wert?
    @g: in germany its possible – wirste bekloppt
    @McFly: hab ich mir auch schon gedanken drüber gemacht – schaun mer mal

  12. Absolute Frechheit. >:( Mehr kann man da nicht sagen.

  13. Hallo Moody

    wie schon erwähnt, ich würde das genauer prüfen. Abmahnen könnte ja Jeder hier für irgend ein Bildchen. Und ob es tatsächlich „seins“ ist, lässt sich immer nachweisen. Wenn er so sehr auf sein Recht besteht, soll er Dir einen 100% Nachweis erbringen, vorher gibt es gar nix. Der Sachverhalt ist hier einfacher zu klären, als eine Abmahnung von Werken wie Filme und Musik. Erst bei solchen Dingen sollte man sich echte Sorgen machen.

    Ich wurde vor 3 Jahren abgemahnt, von einer Person mit meinen eigenen Bildern, die ich als Deviant ausstelle ;)
    War schon witzig, als die Post vom Anwalt kam, nachdem ich mich wochenlang mit meinem dubiosen Abmahner per Emailverkehr angelegt habe.

    Als ich dem Anwalt durch meinen Anwalt dann mitteilte, das es sich bei der ausstellenden Person zwar um mich handelt, aber das das abgemahnte Werk nachweislich mein eigenes ist und ich weitaus Besseres zu tun habe, als mich verklagen zu lassen, war alles paletti. Es war viel Schriftkram, da ich den Ursprung der Bilder ja nachweisen musste (aber ich heb ja immer alles schön auf), doch ich habs durchgezogen. Ich konnte nachweisen, das die Bilder auf meinem PC mit meinem Programm aus meiner Hand entstanden sind.

    Die Kosten für den Aufwand hätte ich dem Abmahner in Rechnung stellen können, tat ich aber nicht, weil ich einfach nur noch meine Ruhe wollte.

    Also, halte die 100 Euro noch zurück, denn wer einmal zahlt, der zahlt immer, da verwette ich mein Popöchen drauf, das es auch bei Euch der Fall sein wird. Denn wenn schon eine willige Geldquelle gefunden wird, wieso dann nicht weitermachen ? Ich heisse Bilderklau nicht gut, definitiv nicht. Aber es kommt drauf an, wie man es macht und hier wurde ja m.E. nach nicht vorsätzlich gehandelt. Da könnte man als Eigentümer eines Werkes auch mal ein wenig Kulanz zeigen – und freundlich bleiben !

  14. @Mr. Moody:
    du sagst das bild ist „gut“ und eine „tolle Sache“, aber es hat keinen wert? klingt einleuchtend

    du solltest dankbar für die 100€ sein weil es dich auch deutlich schlimmer hätte treffen können. mit eingeschaltetem anwalt würde ich deinen schaden auf 500 – 1800 € schätzen. und heutzutage sind wirklich nicht viele so nett darauf zu verzichten.

    ich kann es aus bloggersicht absolut nachvollziehen dass man gerne alles was man gut findet bloggen will ohne erst ewig die rechte einzuholen. aber leider ist es in der realität nun mal nicht so. die entscheidung ob man seine kunst anderen auf diese art zugänglich machen will liegt nun mal alleine beim urheber. du hast nicht das recht sowas zu entscheiden in dem du einfach fremden content verbreitest und auf den „werbeeffekt“ hinweist.

    in der regel läuft es so, der contentersteller bzw. urheber möchte nun mal auch geld verdienen. z.B. durch das kostenpflichtige lizenzieren von fotos im internet. jetzt kommt jemand und nutzt die fotos ohne dafür zu bezahlen – und der nächste kunde denkt sich „wieso soll ich dafür bezahlen wenn andere es auch nicht machen? schönes foto“. da bringt die gewonnene aufmerksamkeit gar nichts und am ende führt es dazu dass das geschäft unrentabel wird und kunst aus dem internet verschwindet.

    anderer fall, der urheber betreibt selbst einen blog whatever auf dem er seine werke ausstellt und mit werbung etc. einnahmen generiert. wenn nun alle seine werke auch von allen anderen benutzt werden können muss ja niemand mehr auf der seite des urhebers vorbei schauen.

    die einzig sinnvolle lösung ist es solche rechte nur vereinzelt und auf anfrage auch mal kostenlos einzuräumen, was in deinem fall wie ich es einschätze sicherlich passiert wäre.
    ich hoffe sehr das in zukunft deutlich mehr contentanbieter teile ihrer arbeit unter lizenzen wie CC-BY stellen um das alles zu vereinfachen, aber noch sind wir nicht soweit.

    du hast also nicht das recht dir einfach dinge zu nehmen und zu sagen -es wäre okay – ohne zu wissen wie der urheber sein geld verdient. den auch ein blogpost auf einem 0815 blog kann schaden anrichten.

    und nochmal zu den 100 €. den missbrauch der eigenen arbeit zu schützen ist sehr aufwändig (und wie erklärt eben manchmal zwingend nötig). da kann man durch aus mal 8 stunden recherchieren bis man einen verstoß findet. die verlorene arbeitszeit steht in keinem verhältnis zu dem hier geforderten schadenersatz. denk da mal drüber nach. es so hinzustellen als handelt es sich hier um „schnelle kohle“ ist mehr als dreist.

    mich soll auch bitte niemand falsch verstehen, ich bin sehr dafür das möglichst viele inhalte von jedem genutzt werden können. auch dafür das urheber/rechteinhaber nicht unangemessen viel von ihrer arbeit profitieren wie es in der musikindustrie oft der fall ist. auch bin ich kein freund von abmahnungen für absolute lappalien.
    aber ich weiß das manche inhalte es auch verdient haben geschützt zu werden, denn es erhält uns die vielfalt im netz.

  15. Mr. Moody

    @Alca: es ist wie es ist.
    @Didi: dank dir – ich hab tatsächlich einen eindeutigen nachweis angefordert, dass der urheber der urheber ist. mal sehen, was kommt.
    @patrick: und wofür soll ich noch dankbar sein? soll ich jedem autofahrer persönlich danken, dass er mich nicht überfahren hat? wer seine kunst schützen will, kann das heutzutage relativ leicht und schnell machen – gibt genug varianten von rechts-klick-sperren, wasserzeichen und dergleichen. der springende punkt ist nach wie vor, wo ein finanzieller schaden entstanden ist und wie man das nutzen von bildern definiert. wer nicht will, dass seine hochgeladenen bilder im netz verbreitet werden, muss sich entweder aus dem netz heraushalten oder entsprechende schutzmaßnahmen ergreifen. für mein rechtsverständnis stellt das bloße posten eines bildes noch keinen bilderklau dar – andernfalls würde jeder blogger, der irgendein bild oder video rebloggt ständig den tatbestand des diebstahls erfüllen. und so funktioniert meiner meinung nach das netz nicht.

    abschließend kann ich nur sagen, dass der einzige fehler, den hier ich hier einsehen würde, der ist, dass wir das bild auf unseren server hochgeladen haben – hintergrund ist die ständige verfügbarkeit des bilder. verlinken wir bilder über die url, ist die wahrscheinlichkeit höher, dass die links ins leere führen. allerdings werden wir hier in den sauren apfel beißen müssen und das system dahingehend umstellen. spart letztendlich auch wieder speicherplatz, von daher gibt es nicht nur negative aspekte.

    schaun wir mal, wie die sache zu ende geht – allein die links von maik zeigen, wie schwachsinnig diese ganze bilder-rechte-kram-scheiße funktioniert.

  16. Das ist noch gar nichts und leider kann ich davon auch ein Lied singen. Ein werter Fotograf ist nämlich mit so nem Quatsch direkt zum Anwalt gelaufen und der wollte sich natürlich auch dafür bezahlen lassen. Das ganze sollte letztlich nicht 100€ sonder 1400€ kosten. DA guckst du doof, wenn du nichtsahnend die Post auf machst!!! Nunja, Anwalt eingeschaltet und nach einigem hin und her bin ich mit insgesamt 360€ inkl Kosten für den eigenen Anwalt aus der Sache raus gekommen (bis jetzt ….).

    Ich muss dir Recht geben! So ’ne Scheiße gibt’s wirklich nur in Deutschland!

  17. Mr. Moody

    @LOfter: autsch – es ist einfach nur scheiße. ich werd morgen noch einen post dazu bringen, in dem alle weiteren infos zu dem vorfall stehen werden – echt zum kotzen, diese scheiße

  18. Also hier scheinen ja alle, ausser Patrick, ein komisches Rechtsverständnis zu haben. Es ist nicht dein Bild und somit ist es Diebstahl. Ganz einfach.

    Welcher finanzielle Schaden entstanden ist, spielt auch keine Rolle.
    Wenn du mit der Tram Schwarz fährst, kannste auch nicht sagen. Ey, euch ist kein finanzieller Schaden entstanden, ihr fahrt ja sowieso.
    Ne du musst 60 Euro zahlen, wenn du erwischt wirst.

  19. Mr. Moody

    @Matt P.: „es ist einfach so“-argumente sind immer die besten oder? wenn ich mit der „tram“ fahre, nehme ich eine dienstleistung in anspruch, ist klar, dass man dafür zahlen muss

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