Martin
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In den Bergen: Schiefe Häuser?

Meine Oma wohnt im Erzgebirge. Und da Leipzig relativ dicht dran ist am Erzgebirge, waren wir entsprechend auch häufig da. Wie das im Gebirge so ist: da sind die Straßen recht steil, vollkommen egal ob auf- oder abwärts. Was mich damals schon immer fasziniert hat, sind die Häuser dort. Denn die stehen eigentlich immer recht wagerecht – ist ja auch völlig logisch, sonst würde das Bier immer aus der Falsche laufen, wenn alles schräg wäre und das geht ja nun gar nicht.

Wie genau die da nun auch mit Kellerräumen arbeiten oder ob ein Teil der Kellerräume dann oberirdisch oder unterirdisch ist, weiß ich nicht, spannend war es aber dennoch, dass man quasi schiefe Fundamente gießen musste, damit das Haus gerade steht.

Genau dieses Thema greift auch die Fotoreihe „Duluth Typologies“ von Cameron Wittig auf – eigentlich schiefe Häuser, die dann doch gerade sind. Wird erst so richtig deutlich, wenn man die Perspektive mal ein wenig neigt:

© Cameron Wittig
© Cameron Wittig
© Cameron Wittig
© Cameron Wittig
© Cameron Wittig
© Cameron Wittig
© Cameron Wittig
© Cameron Wittig

Besser wäre noch, wenn man direkt in das Haus hineinsehen könnte und dort irgendwo ein Wasserkrug auf einem Tisch stehen würde – würde die optische Täuschung perfekt machen.

Noch mehr Bilder gibt es hier.

[via]

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