In New York gibts ein neues Taxi

Irgendwie schäme ich mich, dass ich den Beitrag eigentlich damit beginnen wollte, davon zu erzählen, dass iPhone, iPad und sonstige mobilen Endgeräte mal wieder nicht aus dem Alltag wegzudenken sind. Aber solche Anfänge nerven mich mittlerweile.

Daher erzähl ich lieber, dass ich Taxi fahren eigentlich recht super finde. Kost zwar ein büschen wat, aber es macht auch ehrlich Spaß, sich während der Fahrt mit den Taxifahrern zu unterhalten und mal völlig neue Eindrücke zu bekommen. Versucht das mal im HVV-Bus, da schepperts aber hinter den Löffeln …

So sagte man mir z.B. dass man mittlerweile vom Taxifahren ganz gut leben kann, sofern man denn nicht unter der Fuchtel einer Taxizentrale steht. Denn dafür muss man allein schon einen mittleren dreistelligen Betrag berappen – und hat noch nicht einen wenig verdient oder ist einen Kilometer gefahren.

Cool, wär da die myTaxi-App hat. Pro fahrt zahlt man einen zweistelligen Cent-Betrag an die App-Betreiber – alles darüber wandert in die eigene Tasche. Super.

Davon wollt ich aber nicht erzählen, sondern vom neuen Taxi in New York. Sieht nicht so geil aus wie die üblichen Dinger, die man aus Film und Fernsehen kennt, hat aber allerhand techn. Schnickschnack an Board – riesiges durchsichtiges Dach, um die Skyline sehen zu können, USB-Ports für iPhone und iPad und jede Menge Platz. Aber seht selbst:

War ein bisschen kurz, daher noch was von Youtube:

Leider ohne Ton – heute klappt halt nicht alles. Wieauchimmer, würd ich gern mal ’ne Runde mit drehen.

[via]

Über Martin

Martin
Technikbegeistert und immer auf der Suche nach spannenden, beeindruckenden und/oder lustigen Themen schreibt Martin neben seinem Hauptberuf täglich mehrere Artikel für wihel.de. Oder wie er es beschreibt: Andere teilen ihre Internetperlen lediglich mit ihren Freunden, wir teilen Sie mit allen, die es interessiert. Alle Beiträge von Martin ansehen.

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