In Polen fahren sie mit dem Panzer in den Club

In Polen fahren sie mit dem Panzer in den Club

Einer der wenigen Vorteile, wenn man so spießig ist, wie ich und eben nicht jedes Wochenende feiern geht: die Momente, in denen man von Türstehern abgewiesen wird, gehen gegen 0. Ablehnung ist ja auch grundsätzlich immer ein äußerst unschönes Gefühl, umso größer ist meine Bewunderung für all diejenigen, die sich das dennoch jede Woche antun (plus Schlafdefizit und Katerstimmung natürlich).

Wobei ich bisher auch noch nie mitbekommen hab, dass jemand grundlos an der Tür abgewiesen wurde – was natürlich auch an der mangelnden Expertise meinerseits liegen kann. Weiß man nicht so genau.

Ein Problem, dass auch die Polen haben, die ollen Feierbiester. Feierbiester ist hier allerdings zu hoch gegriffen, denn auch in Polen brennt gerade dank völlig abgedrehter Politik ziemlich der Baum. Neulich erst hab ich gelesen, dass Problem mittlerweile paramilitärische Truppen ausbildet, weil der Russe an die Tür klopft. Aber das ist ein anderes Thema.

Auf jeden Fall lässt sich der Pole nicht einfach so vom Türsteher abweisen. Er kommt allerdings auch nicht „mit seine Brüda“ zurück – er holt einfach den hauseigenen Panzer aus der Garage:

Bleiben am Ende zwei Fragen: hat wirklich jeder Pole einen eigenen Panzer zu Hause? Und sind die wirklich so schlecht, dass es nicht mal mehr einen Türsteher braucht, damit der Pole nicht rein kommt?

[via]

Über Martin

Martin
Technikbegeistert und immer auf der Suche nach spannenden, beeindruckenden und/oder lustigen Themen schreibt Martin neben seinem Hauptberuf täglich mehrere Artikel für wihel.de. Oder wie er es beschreibt: Andere teilen ihre Internetperlen lediglich mit ihren Freunden, wir teilen Sie mit allen, die es interessiert. Alle Beiträge von Martin ansehen.

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