Janice Prix - Blood / Rush | Was is hier eigentlich los
Janice Prix - Blood / Rush | Was is hier eigentlich los

Janice Prix – Blood / Rush

Janice Prix - Blood / Rush | Musik | Was is hier eigentlich los?

Cineastische Indie-Popsongs, gepaart mit einer gewissen Düsternis ist das Markenzeichen von . Das Band-Quartett aus der schwedischen Industriestadt Trollhättan hat es sich mit ihrem Indie-Pop / Alternative Rock zum Ziel gesetzt, hymnische Songs mit starken Botschaften zu kombinieren.

Mit Blood / Rush veröffentlichten die erste neue Single aus ihrem Debüt-Album Waking, das noch in diesem Jahr erscheint.

Blood / Rush handelt von der Teufelsspirale Sucht. Der Song zeichnet den Weg in den Abgrund und zurück und thematisiert dabei all die damit verbundenen Abhängigkeiten und Verzweiflungen “I think the contradiction between upbeat music and dark lyrics sometimes are necessary to really convey the message. Just look at The Smiths.” erklärt -Sänger Richard Henry über den Entstehungsprozess von Blood / Rush.

Das Musikvideo zu Blood / Rush stammt ebenfall vollumfassend aus der Feder von Janice Prix, die sich als künstlerisches Kollektiv begreifen. Gedreht wurde hauptsächlich in einer ehemaligen Papierfabrik in dem abgelegenen schwedischen Dorf Fengersfors. Richard Henry’s Verwandte arbeiteten dort über Generationen in der Papierfabrik bis ihrer Schließung.

Janice Prix-Schlagzeuger Victor Hillström zum Musikvideo: “We made a conscious effort to explore polar opposites in terms of the imagery we wanted convey and the song, which is quite upbeat in itself. We explored some interesting avenues creatively during filming, some involving senseless beatings of inanimate objects, which didn’t make the cut in the end, and other ideas that felt right at the time but just didn’t work out. The main idea was at the beginning to channel our inner darkness, but it turned out to be a quite fun and pleasant experience in the end as we retreated to Richards family summer house and had a great time instead. I think we got the message across visually anyhow.”

Bei der internationalen Presse sorgen Janice Prix bereits für Aufsehen. So beschreibt The Line Of Best Fit den Sound von Janice Prix als “both ominous and elegant” und The Hype Magazine spricht von “a powerful testament to compassion and political awareness from a band worth keeping tabs on.” Wir können also weiterhin gespannt bleiben, was das schwedische Quartett auf ihrem kommenden Debütalbum für uns bereithält.

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