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Japanische Gurkenkunst | Was is hier eigentlich los?
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Japanische Gurkenkunst

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Faszination Gurke – mich hat sie bisher nicht ereilt. Was soll man auch schon von einem Gemüse halten, dass zu 95% aus Wasser besteht? Wobei man auch sagen muss, dass der menschliche Körper ja genauso zu zwei Dritteln aus Wasser besteht – vielleicht haben wir mit der Gurke mehr gemeinsam, als wir das eigentlich wollen.

Ein bisschen faszinierend ist allerdings schon, dass die Gurke zu den Kürbisgewächsen zählt oder dass das Wort „Gurke“ aus dem mittelgriechischen Adjektiv für „grün, unreif“ ableitet und im Deutschen auch die Melone bezeichnete. Klugscheißerwissen hoch zwölf.

Vielleicht finden es ein paar aber auch spannend, dass China (zumindest 2007) der größte Gurken-Produzent der Welt war – mit immerhin einem Anteil von 63%. Vielleicht aber auch nicht, denn es bleibt noch immer ein Gemüse, dass eigentlich nur aus Wasser besteht. Und doch hab ich mittlerweile beim Einkaufen entdeckt, dass man Gurkenwasser auch in Flaschen als Erfrischungsgetränk kaufen kann. Muss man sich auch erstmal ausdenken können.

Womöglich ist das diesem japanischem Koch alles auch vollkommen egal, für ihn zählt nur, dass sein dann doch recht langes Messer möglichst scharf ist – denn nur damit bekommt er seine japanische Gurkenkunst hin:

Übrigens ein schönes Beispiel, wie man aus einer 50-Cent-Gurke einen 8€-Gurken-Salat zaubern kann. Musste nur ein bisschen Schnippeln können.

[via]

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