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JEEP wird 70.

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JEEP wird 70.

Ach guck – JEEP wird nun auch schon 70 Jahre alt. Ich fand die früher immer total toll. Im Kindergarten gab es eigentlich nur die Jeeps unter den Matchbox-Autos, die wirklich cool waren – schließlich konnte man damit überall fahren und das auch noch recht zügig. Außerdem gabs dazu die besseren Motorengeräusche, hehe.

Anlässlich des nun 70. Geburtstages – fand übrigens offiziell am 15. Juli 2011 statt – hat Jeep nun auch das Internet und die sozialen Netzwerke für sich entdeckt. Neben neuen Modellen in der Produktpalette verspricht man neue Ansätze für die Erkundung neuer Horizonte – und dazu fährt Jeep eine ganze Reihe von Webseiten und Kommunikationskanälen auf.

Zugpferd ist natürlich die eigene Homepage: http://www.jeep-people.com

Hier liegt der Schwerpunkt der gesamten Kampage. In erster Linie wird hier die Jeep-Philosophie transportiert: Authentizität, Abenteuer, Freiheit, Leidenschaft, Einzigartigkeit – und das in den Alltag integriert und zum eigenen Lifestyle gemacht. Es dreht sich quasi um die urbanen Helden, die letzten Großstadtindianer, die sich das bisschen Freiheit noch herausnehmen, das sie haben – und diese dann vollständig ausleben. Leidenschaft ist das A und O und wer diese so ausführlich auslebt, wie er nur kann – genau der verkörpert die Jepp-Philosophie.

JEEP wird 70.

Als Beispiel dient Alex Bellini, der spontan quer durch die USA spaziert ist. Zu Fuß. Begleitet wurde er von Mauro Talamonti, der wiederum sämtliche Gefühle und Erlebnisse von Alex eben auf jeep-people.com und in den gängigen sozialen Netzwerken veröffentlicht hat. Und damit hat er quasi den Grundstein und die Kernfunktion der Seite gelegt: besuchen, registrieren und seine Erlebnisse der Welt durch die Seite mitteilen.

Dabei hat man zum einen die Möglichkeit seine bereits geschriebenen Beiträge quasi an Jeep über diese Seite zu senden. Oder man ist noch kreativer und denkt sich neue Challenges aus, die man ebenfalls Jepp vorschlagen kann und welche dann mit etwas Glück umgesetzt werden – damit dann auch darüber berichtet werden kann. Was ergibt sich daraus? Ein großes Netzwerk von Leuten, die zum einen ihre Leidenschaften vollends ausleben und quasi die Action machen und eben jene Blogger, die mit ihrem Talent und ihren Fähigkeiten darüber berichten und die Welt daran teilhaben lassen.

Schöner Nebeneffekt: die Blogger können sich in eine Mailingliste eintragen und haben so die Möglichkeit, zu neuen Events und Aktionen eingeladen zu werden. Dazu registriert man sich einfach nur auf http://www.jeep-people.com und gibt seine Traffic-Infos an.

Was? Traffic-Infos? Was soll das denn? Ist ja klar: wer bei Jeep teilnimmt, wird für seine Erfolge auch belohnt. Denn Jeep wählt basierend auf die Fähigkeit, seine Leser zu motivieren, den Jeep-Ambassador aus. Dürfte spannend werden, denn allein durch die Verlinkung bzw. Verbindung zu Jeep dürfte wieder ein erneuter Traffic-Generator erschlossen werden.

Klare Ansage daher: wer kreativ und aktiv ist, sollte sich definitiv bei Jeep engagieren – schließlich kann man so auch mit etwas Glück am Goodwood-Revival in Sussex, England teilehmen – und wer will bei diesem Event rund um Prunk und Luxus des alten Automobils nicht dabei sein?

Natürlich beschränkt sich Jeep nicht nur auf eine eigene Seite, ich hatte es bereits anfangs erwähnt, hier wird alles aktiviert, das irgendwie nützlich und erfolgversprechend ist.

Da wäre unter anderem der Twitter-Account, natürlich der Youtube-Kanal mit wirklich gut gemachten Videos – reinschauen lohnt sich definitiv – der Facebook-Account, der die beste Möglichkeit zur direkten Interaktion und Kommunikation bietet, ein Flickr-Konto und natürlich die Seite zum bereits angesprochenen Goodwood-Revival mit sämtlichen Infos, die man braucht und wünscht.

Ich hab selten ein Unternehmen gesehen, das so ambitioniert seine Online-Aktivitäten angeht und sowohl Offline als auch Online versucht, Philosophie und Leidenschaft ineinander greifen zu lassen – mit dem Gedanken, dass die eine Seite aktiv dabei ist und die andere Seite sein Talent nutzt, es der Öffentlichkeit mitzuteilen, klingt das Ganze extrem erfolgsversprechend. Und mit der Marke Jeep im Rücken umso mehr.

Da jeder mitmachen kann, sollte man sich zumindest mal mit dem Thema
auseinandersetzen – und auch gleich mitmachen. Da lang gehts :)

Über Martin

Martin
Technikbegeistert und immer auf der Suche nach spannenden, beeindruckenden und/oder lustigen Themen schreibt Martin neben seinem Hauptberuf täglich mehrere Artikel für wihel.de. Oder wie er es beschreibt: Andere teilen ihre Internetperlen lediglich mit ihren Freunden, wir teilen Sie mit allen, die es interessiert. Alle Beiträge von Martin ansehen.

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