Entertainment – :: Was is hier eigentlich los :: https://www.wihel.de Entertainment, LifeStyle, Gadgets, Kultur und ein bisschen WTF Thu, 23 May 2019 18:09:51 +0000 de-DE hourly 1 https://wordpress.org/?v=5.2.1 https://www.wihel.de/wp-content/uploads/2017/01/cropped-fiete_blau-2-72x72.png Entertainment – :: Was is hier eigentlich los :: https://www.wihel.de 32 32 The Get Up Kids - Satellite https://www.wihel.de/the-get-up-kids-satellite/ https://www.wihel.de/the-get-up-kids-satellite/#respond Fri, 24 May 2019 18:07:09 +0000 https://www.wihel.de/?p=95481 Satellite der erste Song aus ihrem neuen Album - die erste Platte nach 8 Jahren - beginnt mit einem unvergleichlichen Arrangement aus Akustikgitarre und Matt Pryors isoliertem Gesang und geht kurze Zeit später in einen knalligen Refrain mit krachenden Rhythmen über, der die zeitaufwändige Qualität des Songwritings von The Get Up Kids präsentiert.

"Ich habe angefangen über meinen 14jährigen Sohn zu schreiben, der total introvertiert ist - nicht unsozial, doch er bleibt am liebsten für sich selbst", erzählt Gitarrist & Sänger Matt Pryor. "Doch irgendwann habe ich angefangen, über mich selbst zu singen - darüber, dass ich selbst wenn wir eine Show in einem Raum voller Menschen spielen, mich immer noch ängstlich und isoliert fühle."

Und erst gestern fand das letzte Konzert in Deutschland ihrer aktuellen Europa-Reise statt - auch hier sind ganze 4 Jahre seit dem letzten Mal vergangen.

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The Beta Machine - Embers https://www.wihel.de/the-beta-machine-embers/ https://www.wihel.de/the-beta-machine-embers/#respond Fri, 24 May 2019 14:55:30 +0000 https://www.wihel.de/?p=95478 The Beta Machine - Embers | Musik | Was is hier eigentlich los? | wihel.de

Was die beiden Gründer und Köpfe der aus Los Angeles stammenden Band angeht, sind die natürlich alles andere als unbekannt: Matt McJunkins und Jeff Friedl sind zusammen die Rhythmussektion von A Perfect Circle. Auch wenn der Begriff womöglich etwas zu häufig bemüht wird, haben wir es hier tatsächlich mit „musicians’ musicians“ zu tun, mit Musikern also, die gerade von ihren Kollegen geschätzt und verehrt werden: Diese beiden Herren haben schon bei etlichen anderen Projekten mitgewirkt. Genau genommen lernten sie sich sogar bei einem Vorspielen für Ashes Divide kennen.

Es dauerte nicht lange, bis die beiden zu einer eingeschweißten Rhythmussektion werden sollten – und die kann bekanntlich jede Band gut gebrauchen: So wirkten sie z.B. auch bei Puscifer mit, dem Supergroup-Projekt von Tool-/A Perfect Circle-Frontmann Maynard James Keenan. Während Friedl außerdem bei Filter und Devo mitmischte, spielte McJunkins u.a. auch mit Thirty Seconds To Mars. Und auch bei Eagles of Death Metal wirkten sie als Schlagzeug/Bass-Duo mit.

Laut Friedl haben sie zwischendurch immer wieder Material aufgenommen, das zu keinem ihrer anderen Projekte passte, und so hätten sie es einfach beiseitegelegt – zunächst ohne konkreten Plan. Doch mit der Zeit entstand während ihrer Sessions eine ganz eigene Energie, eine ganz besondere Chemie: „Wir haben einfach so einen unglaublich guten Draht zueinander“, sagt McJunkins. „Die Ideen kamen wie von selbst, und alles lief einfach rund. Auch vollkommen ohne irgendwelche Egoprobleme.“

Schließlich gaben die beiden ihrem Projekt und dem dazugehörigen, futuristischen Sound einen Namen: The Beta Machine.

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Missio - Rad Drugz https://www.wihel.de/missio-rad-drugz/ https://www.wihel.de/missio-rad-drugz/#respond Fri, 24 May 2019 10:47:17 +0000 https://www.wihel.de/?p=95475 Sänger/Songwriter Matthew Brue und Instrumentalist/Produzent David Butler entdeckten 2016 das Potential in der Vereinigung ihrer beiden Talente und gründeten gemeinsam das Duo Missio. Abgeleitet vom lateinischen Wort für "Mission" bedeutet der Bandname für Sänger Matthew, den Kampf und Sieg gegen seine jahrelange Drogensucht, welche er auf eine brutal ehrliche Art in seinen Songtexten verarbeitet.

Ihr Debüt-Album Loner erschien im Mai 2017 und verhalf den beiden Texanern zu einem Platz auf der Liste von Rolling Stone‘s „Top 10 Artists To Watch“. Das Magazin lobte außerdem ihren außergewöhnlichen Sound, der sich Genre-technisch nur schwer einordnen lässt: treibender Synth-Rock mit Einflüssen von Hip Hop und EDM. Vor allem die Breakthrough-Single Middle Fingers, die mittlerweile laut dem Billboard Magazin zu einer Art „rebellischen Jugend-Hymne“ geworden ist, feierten Missio bereits große Erfolge: Der Song stieg in die Top 10 der Billboard Alternative Charts ein und wurde von dem Duo in der Late-Night-Show von US-Moderator Conan O’Brien performt.

Noch im selben Jahr folgten dem Debüt-Album die Skeleton-EPs Pt. I und II, auf denen neben jeweils 4 Akustik-Versionen ihrer zuvor auf dem Album releasten Songs zusätzlich je eine neue Single zu finden ist. Mit diesem Song-Portfolio tourten die beiden erst als Support von Nothing But Thieves, Muse und Thirty Seconds To Mars und anschließend mir eigener Headline-Tour durch die Staaten.

Nach einem Jahr kreativer Pause und viel Zeit für neue Songs, sind Missio 2019 mit brandneuer Musik zurück: Ende Januar erschien die Single Rad Drugz die bei unaufmerksamem Zuhören, mit Ohrwurm-Refrain und Upbeat-Tempo eher an einen happy Pop-Track erinnert und so vom ernsten Thema des Tracks ablenkt.

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Please Madame - Lies https://www.wihel.de/please-madame-lies/ https://www.wihel.de/please-madame-lies/#respond Fri, 24 May 2019 06:00:24 +0000 https://www.wihel.de/?p=95472 Please Madame bitten zum Tanz: Das neue Album Young Understanding ist auf dem Weg in den Äther und die weite Welt. In Österreich längst keine Unbekannte mehr, schafft die Band aus Salzburg eine musikalische Sinneinheit, die mit tanzbarem Indie Rock und markanten Refrains gespickt ist und, wie nicht anders zu erwarten war, zum Mitsingen und Abtanzen einlädt.

Das Vierergespann um Dominik Wendl, Martin Pöheim, Laurenz Strasser und Niklas Mayr schaffen trotz ihres Durchschnittsalters von 22 Jahren ein reifes und rundes Werk – eine Tatsache, die sie durchaus mit forsch anmutendem Schneid im Text der ersten Single For The Better kommentieren: „way easier than it was promised to be“.

Mit Young Understanding bringen sie nicht nur ihr eigenes, sondern das Lebensgefühl ihrer Generation der Anfang-Zwanziger zum Ausdruck: In der Welt zuhause, ungebunden und leidenschaftlich – eben eine frische Sicht auf die Herausforderungen, die das Leben bietet. Please Madame erzählen ihre Geschichte authentisch und ohne Verbiegungen, vermitteln ihr eigenes Lebensgefühl, das durchaus kontrastreich voll Leichtigkeit und Schwere, Angst und Freude erfüllt ist.

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Lifehack der Woche: Mit Stäbchen essen leicht gemacht https://www.wihel.de/lifehack-der-woche-mit-staebchen-essen-leicht-gemacht/ https://www.wihel.de/lifehack-der-woche-mit-staebchen-essen-leicht-gemacht/#respond Thu, 23 May 2019 18:06:52 +0000 https://www.wihel.de/?p=95979 Ich weiß gar nicht, ob mir mal jemand das Essen mit Stäbchen beigebracht hat, aber ich glaube, es ist wie mit Fahrrad fahren: irgendwann macht man es plötzlich richtig und ab dann kann man es einfach. Ich glaube, so ging es bei mir auch. Was cool ist, aber auch doof, denn ich kann niemandem so wirklich sagen oder beibringen, wie man mit Stäbchen isst – man muss es halt einfach machen.

Aber immerhin hätte ich hier einen kleinen Lifehack, wie man sich das Leben mit Stäbchen wenigstens ein bisschen vereinfachen kann – Wäscheklammer sei Dank:

Bittegerne! Und der Rest niemand einfach Gabeln.

Da Line 4 Tage in Holland war, konnten wir erst vorgestern die finale Folge der 8. Staffel von Game of Thrones schauen – für manch einen der absolute Weltuntergang aufgrund von Spoilern und dem allgemein nervendem Gefühl, dass man nicht zu den ersten gehört und mitreden kann. Zum Glück bin ich mittlerweile in einem Alter, in dem mir sowas immer egaler wird und wer meint, spoilern zu müssen, bekommt einfach ungefragt aufs Maul. Sollte ohnehin viel öfter in Betracht gezogen werden: statt sinnlos lang mit irgendwelchen Idioten zu diskutieren, die ohnehin nichts anderes als ihre Weltsicht zulassen einfach mal körperlich argumentieren.

Mindestens genauso egal sind mir irgendwelche Petitionen und sonstiges Gemaule über die finale Staffel der Serie. Bei der ohnehin übertrieben hohen Erwartungshaltung konnte man ja nur verkacken und ohnehin kann man es sowieso nicht allen recht machen. Und beinahe schon am absolut egalsten sind vergessene Kaffeebecher und sonstiger Kram, der nahezu in jedem Film und in jeder Serie vorkommt, auf dem bei Game of Thrones aber besonders rumgehackt wird.

Ich muss aber auch sagen, dass sich die letzte Staffel tatsächlich anders angefühlt hat als die Staffeln zuvor, die Abhandlung der Schlachten dann doch überraschend schnell vorbei waren und auch die letzte Folge ruhig etwas vom Gas hätte gehen können. Man bekam einfach unweigerlich den Eindruck, dass die Macher die letzte Staffel ziemlich schnell durchziehen und die Handlung zu (einem würdigen) Ende bringen wollten.

Nichtsdestotrotz war das alles andere Mist und hat Spaß gemacht zu gucken – selbst ohne die sonst beinahe schon standardmäßigen Twists.

Und so richtig weiß ich jetzt auch nicht wie ich den Bogen zum Video bekomme, aber es zeigt noch mal genau 1 Sekunde aus jeder der 73 Folgen, die die Serie hatte und irgendwie ist das für mich der schönste Recap nach den 8 Jahren, die uns die Serie begleitet hat (wobei wir ja die meiste Zeit mit Warten auf neue Folgen verbracht haben). Wer die Serie noch nicht durch hat, sollte aber lieber einfach weitergehen – den einen oder anderen Spoiler gibt es in dem Video durchaus. Mindestens bei der letzten Sekunde.

A fun little compilation of a second from every Game of Thrones episodes (including the final season.

Könnte man eigentlich direkt wieder von vorn gucken oder?

Einen ersten Trailer zu Tarantinos neuestem Film gab es vor ein paar Wochen schon und ich muss zugeben, dass ich a) zu wenig verstanden hab, als dass mich das Tarantino-Fieber direkt wieder gepackt hat und ich b) dadurch so meine Zweifel hatte, ob denn auch der neue Film von ihm gerade mit den großartigen Nummern der jüngeren Vergangenheit mithalten kann. Schließlich macht eine massenweise Ansammlung von Stars noch lange keinen guten Film, auch wenn Tarantino eigentlich die Ausnahme von der Regel ist.

Und so ist auch Once upon a time gespickt mit diversen großen Namen, spielt aber (beinahe schon zum Glück) nicht mehr zur Zeit der Nazis oder im Wilden Westen – wobei das so ganz auch nicht stimmt. Denn im Film geht es um Rick Dalton und sein Stunt-Double Cliff Booth, was unweigerlich dazu führt, dass es eben doch die eine oder andere Anspielung zu Tarantinos jüngeren Klassikern gibt.

Ansonsten sieht das hier alles dann doch ziemlich gut aus und ich hab mich direkt gefragt, ob es überhaupt schon mal einen Film mit DiCaprio und Pitt zusammen gab. Und irgendwie schon schade, dass Samuel L. Jackson hier dieses Mal nicht dabei ist.

Mit dabei sind unter anderem Leonardo DiCaprio, Brad Pitt, Margot Robbie, Al Pacino, Timothy Olyphant, Kurt Russell, Michael Madsen und Tim Roth.

Kinostart ist aktuell der 15. August 2019

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Ein Sinnbild der heutigen Jugend https://www.wihel.de/ein-sinnbild-der-heutigen-jugend/ https://www.wihel.de/ein-sinnbild-der-heutigen-jugend/#respond Wed, 22 May 2019 18:15:51 +0000 https://www.wihel.de/?p=95966 Ich habe eine Kollegin, mit der ich im Büro ganz gern mal ein Pläuschchen außerhalb der Arbeit halte – doof nur, dass sie komplett abhängig von ihrem Smartphone ist. Zumindest kann ich mich an kein Mal in diesem Jahr erinnern, in dem sie nicht während einer Unterhaltung auf das Ding schaute und völlig aus dem Thema gerissen wurde, wohlweißlich, dass das auch hätte warten können.

Aber so ist sie die Jugend von heute – abhängig von den technischen Errungenschaften unserer Zeit und nichtsahnend wie das Leben früher war, als wir noch kein Streaming oder Handys hatten. Auf der anderen Seite konnten wir aber auch nicht berühmt werden, indem wir uns vollkommen sinnlos mit einer Lampe blendeten und dabei filmten ...

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Hat eben alles irgendwie sein Für und Wider.

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Trailer: How to sell drugs online (fast) https://www.wihel.de/trailer-how-to-sell-drugs-online-fast/ https://www.wihel.de/trailer-how-to-sell-drugs-online-fast/#respond Wed, 22 May 2019 05:54:16 +0000 https://www.wihel.de/?p=95956 Trailer: How to sell drugs online (fast) | Kino/TV | Was is hier eigentlich los? | wihel.de

Den ersten Teaser oder Trailer – die Abgrenzung ist mir bis heute nicht so wirklich klar – zur neuen Netflix-Serie „How to sell drugs online (fast)“ gab es bereits vor ein paar Wochen, wobei mir das deutlich zu drüber war. Ungefähr wie BEAT, nur halt mit noch schnelleren Schnitten, übertrieben viel Farbe und insgesamt gefühlt wie ein epileptischer Anfall auf Speed. Da half selbst die kurze Einblendung von Bjarne Mädel nicht wirklich was – neugierig gemacht hat es dennoch, zumal es sich ja um eine wahre Begebenheit handeln soll.

Zweites nicht minder starkes Argument für die Serie ist der Umstand, dass die bildundtonfabrik die Produktion übernommen hat, die der eine oder andere vermutlich vom Neo Magazin Royale kennen dürfte. Nicht unbedingt eine Show, die für großartige Bilder und kino-ähnliche Unterhaltung steht, aber eben dennoch eine der wenigen Sendungen, die man sich im linearen Fernsehen antun sollte (wobei ich doch regelmäßig auf die Mediathek zurückgreife).

Zurück zum Thema: mittlerweile gibt es einen richtigen Trailer, der nicht so abgedreht ist, wie der Teaser damals und schon deutlich mehr Inhalt preisgibt – natürlich auch wieder mit Bjarne Mädel, der mir schon jetzt in seiner Rolle sehr gut gefällt:

Moritz’ Tage als Nerd sind gezählt, als er zusammen mit seinem besten Freund Lenny einen Online-Shop für Drogen eröffnet. Die Serie ist ab 31. Mai exklusiv auf Netflix verfügbar.

Mit dabei sind unter anderem Maximilian Mundt, Danilo Kamperidis, Lena Klenke, Damian Hardung, Leonie Wesselow, Luna Baptiste Schaller und Bjarne Mädel.

In nicht mal mehr zwei Wochen können wir uns dann selbst ein Bild davon machen, am 31.05. geht es auf Netflix los. Und joa, ich freu mich ein bisschen drauf.

Dieses Mal aber hat mein Vater seine sensationellen Schnitzel am Vortag gezaubert und dabei auch nicht wenig übertrieben, was Geschmack und vor allem Anzahl angeht. Ich war ja erst ein bisschen skeptisch, ob das auch am nächsten Tag und kalt auf Brötchen schmecken würde – aber es war das beste Schnitzelbrötchen, dass ich seit Jahren gegessen hab.

Keine Ahnung, ob die Dinger hier mithalten können, aber immerhin sind sie einen Ticken größer als unsere damals:

So geht Schnitzelbrötchen | Lustiges | Was is hier eigentlich los? | wihel.de