Entertainment auf wihel.de - Was is hier eigentlich los https://www.wihel.de/kategorien/entertainment/ Entertainment, LifeStyle, Gadgets, Kultur und ein bisschen WTF Tue, 31 Jan 2023 07:12:16 +0000 de-DE hourly 1 https://wordpress.org/?v=6.1.1 Die beliebtesten Serien von 1986 bis 2022 https://www.wihel.de/die-beliebtesten-serien-von-1986-bis-2022/ https://www.wihel.de/die-beliebtesten-serien-von-1986-bis-2022/#comments Wed, 01 Feb 2023 07:08:07 +0000 https://www.wihel.de/?p=147212 Die beliebtesten Serien von 1986 bis 2022 | Was is hier eigentlich los?

Ha, endlich macht mal Data Is Beautiful ein Video zu einem Thema, zu dem ich auch mal deutlich mehr Bezug hab: Fernsehen. Oder besser gesagt Serien, denn Fernsehen ist ja mittlerweile alles andere als toll – was im Übrigen mittlerweile auch die Sender merken. Ich les zumindest öfter mal, dass gerade Sat1 das Vorabendprogramm neu sortiert und Formate fleißig durchtauscht und wieder rausschmeißt.

Auf der einen Seite natürlich löblich, weil es zeigt, dass man Dinge ausprobiert, Neues versucht und sich auch nicht vor unpopulären Entscheidungen scheut. Das Problem ist nur: Man probiert halt wenig aus, schiebt eigentlich nur Sendungen hin und her und schmeißt neue Formate raus, ohne ihnen eine echte Chance gegeben zu haben. Das Gute ist: Die neuen Formate brauchen keine Chance, weil das eben genau der gleiche Trash-TV-Mist ist, den es auch schon auf anderen Sendeplätzen gibt.

Am Ende hat man dann Änderungen, die kaum einer mitbekommt, entsprechend ohne wirkliche Wirkung bleiben und Plätze, auf denen einfach noch mal der Mist läuft, der vorher auch schon lief – eben weil man so richtig neuen und innovativen Formaten keinen Platz lässt.

Auf der anderen Seite: Der Markt ist halt auch schwerer geworden. Zwar gibt es mittlerweile kaum noch neue Streaming-Anbieter, aber die großen Konzerne machen halt ihr eigenes Ding und sind dank Lizenzen gut ausgestattet – man schaue sich nur mal Disney oder Paramount an, die brauchen im Grunde nur die technische Infrastruktur wie alle anderen hinstellen, der Rest läuft dank Inhalte von allein. Als normaler Sender im linearen Programm bleiben dann nur noch Britt und irgendwelche Männer, die was können oder eben nicht.

Wie dem auch sei, haben nun mal aufgezeigt, was die beliebtesten Serien von 1986 bis 2022 waren, inkl. Wehmut nach so manch altem Format, aber auch der einen oder anderen Überraschung, die man vielleicht weniger oder mehr erfolgreich eingeschätzt hat, als sie am Ende waren. Mindestens als Inspiration für so manchen Rewatch eignet sich das hier allemal:

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Das magische RTL-Trash-TV-Dreieck https://www.wihel.de/das-magische-rtl-trash-tv-dreieck/ https://www.wihel.de/das-magische-rtl-trash-tv-dreieck/#comments Tue, 31 Jan 2023 19:04:54 +0000 https://www.wihel.de/?p=147157 Muss ich so glauben, schaue seit Jahren schon keines der Formate. Aus Gründen. Guten Gründen.

Das magische RTL-Trash-TV-Dreieck | Was is hier eigentlich los?

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Thüringen – Auch irgendwie besonders https://www.wihel.de/thueringen-auch-irgendwie-besonders/ https://www.wihel.de/thueringen-auch-irgendwie-besonders/#comments Mon, 30 Jan 2023 19:02:44 +0000 https://www.wihel.de/?p=147024 Ich kann mich mal wieder nicht entscheiden, ob das besonders oder eigentlich sehr traurig ist …

Thüringen – Auch irgendwie besonders | Was is hier eigentlich los?

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Obdachlosigkeit: Wie Deutschland sie bis 2030 beenden will https://www.wihel.de/obdachlosigkeit-wie-deutschland-sie-bis-2030-beenden-will/ https://www.wihel.de/obdachlosigkeit-wie-deutschland-sie-bis-2030-beenden-will/#comments Mon, 30 Jan 2023 15:09:26 +0000 https://www.wihel.de/?p=147019 Obdachlosigkeit: Wie Deutschland sie bis 2030 beenden will | Was is hier eigentlich los?

Bis vor ein paar Jahren hab ich noch felsenfest behauptet, dass in Deutschland niemand obdachlos sein müsste, der es wirklich nicht will – gibt ja schließlich mindestens Hartz4 (oder wie auch immer das nun heißt), die einen einigermaßen auffangen können und überhaupt leben wir doch in einem Sozialstaat.

Mittlerweile bin ich ein ganzes Stück schlauer geworden und kann sagen: Das war schon recht naiv damals und dass man durchaus in Deutschland schneller auf der Straße landen kann, als man glaubt.

Das viel schlimmere ist aber eigentlich: Ist man dort erstmal gelandet, hat man eigentlich so gut wie keine Chance mehr, von dort wegzukommen, allein schon wegen des wunderbaren Teufelskreises, dass man für eine Wohnung einen Job braucht, aber ohne Wohnung so einen kaum bis gar nicht findet.

Und irgendwann landet man in einer Gesellschaft, in der vor allen Privatmenschen und gemeinnützige Organisationen dafür sorgen, dass die Menschen wenigstens ein bisschen Hilfe bekommen – so viel zum Thema Sozialstaat. Natürlich wird hier auch politisch ab und an was gemacht, aber mir fällt da spontan nichts ein – immerhin gibt es aber nun wohl den Plan, die Obdachlosigkeit in Deutschland bis 2030 zu beenden. Klingt gut, ist halt nur doof, dass es dafür noch gar keinen richtigen Plan gibt.

Der Witz ist: Den braucht es eigentlich gar nicht, denn andere Länder zeigen bereits, wie es geht. zum Beispiel hat relativ leicht erkannt, dass der Schlüssel zum Erfolg eine feste Wohnstätte ist (was im Übrigen noch nicht mal eine finnische Idee ist, sondern wohl aus den Staaten kommt). Das Ergebnis: 1989 gab es in Finnland mehr als 15.000 Obdachlose, 2021 sind es noch 4.000, 2027 will man bei 0 angekommen sein.

STRG_F hat sich dem Thema angenommen und schaut auf den aktuellen Stand in Deutschland:

Worte und Taten … nach wie vor zwei Paar Schuhe …

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Endlich Wochenende https://www.wihel.de/endlich-wochenende/ https://www.wihel.de/endlich-wochenende/#comments Fri, 27 Jan 2023 20:10:18 +0000 https://www.wihel.de/?p=146890 Herzlichen Glückwunsch, eine neue Woche liegt hinter uns. Nicht, dass das für mich einen Unterschied macht, weil wir einfach weiter wie die Wahnsinnigen Kartons auspacken, aber irgendwas is ja immer …

So tired…

]]> https://www.wihel.de/endlich-wochenende/feed/ 2 SChorl3 × futurebae – ich hasse alles https://www.wihel.de/schorl3-x-futurebae-ich-hasse-alles/ https://www.wihel.de/schorl3-x-futurebae-ich-hasse-alles/#comments Fri, 27 Jan 2023 19:08:35 +0000 https://www.wihel.de/?p=141061 SChorl3 × futurebae - ich hasse alles | Was is hier eigentlich los?

, das ist Aspirin im Sektglas oder Mentos in der Cola Light. Das Hamburger Trio bestehend aus dem Troubadour LMO und den Produzenten Hans und Hans haben sich mit ihrem Sprudelpop und der gleichnamigen 2021er Debüt-EP einen Namen gemacht. Mit zwei Millionen Streams im Gepäck und als Gewinner des Hamburg Music Award KRACH+GETÖSE ist klar, dass sie mehr sind als ein kurzer Schluckauf.

Mit der ersten Single Blume zeigten die Hamburger ihr Liebe zur Flora. Denn Schorl3 sexualisieren sich mit dem Song nicht nur selbst, sondern auch all jene, die Photosynthese betreiben. #flowerempowerment. Auf der folgenden Single Jesus 2 gaben sie sich dann als das zu erkennen, was sie wirklich sind: Die Trinität. Die drei nageln dir zwar keine 95 Thesen an die Haustür, gehen dafür aber mit 120 BPM missionieren. Ein Judas wer dort die Boxen leiser dreht.

Ich hasse alles verhandelt Liebeskummer – ein Thema, dass schon aus den verschiedensten Blickwinkeln besungen wurde. Schorl3, aka die drei Troubadoure der Liebe, beschreiben mithilfe von futurebae – dem einzigen Feature des Albums – einen Bewältigungsmechanismus, der den Meisten von uns geholfen hat, mit solch einer Situation umzugehen.

In Senkrecht Lächeln verschreiben Schorl3 schließlich das einzig wahre Heilmittel gegen alles, was dich krank macht. Gerade in Zeiten medizinischer Falschmeldungen und Zweifeln an der Wissenschaft immer ein guter Rat: Regelmäßige Masturbation. Schluss mit der Verklemmtheit, Schorl3 predigen auf Senkrecht Lächeln den Mut zur sexuellen Selbstbestimmung. Denn: Nur wer das Glück in die eigene Hand nimmt, kommt aufs Ziel.

Mit Pinguine sind auch nur Pandavögel bringen Schorl3 den Spaß in die Freude. Mit funkelnden Disco-Vibes, Funk-Beats und den besten Augenblicken eines maximal unerwarteten Ohrwurms, reisen die Hamburger Jungs Richtung Sonne, die Texte dabei oft doppeldeutiger als Mensch denkt.

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Schramm – I died when you asked me to go out https://www.wihel.de/schramm-i-died-when-you-asked-me-to-go-out/ https://www.wihel.de/schramm-i-died-when-you-asked-me-to-go-out/#comments Fri, 27 Jan 2023 15:00:09 +0000 https://www.wihel.de/?p=141059 Schramm – I died when you asked me to go out | Was is hier eigentlich los?

Schramm macht endlich etwas für sich selbst: Im August veröffentlichte der vielseitig begabte Wuppertaler seine Debüt-EP mit dem kompakten Titel I made this for myself (I didn’t make it for you).

Obwohl Schramm, bürgerlich Arne Schramm, 23 Jahre alt, schon über reichlich künstlerischen Output verfügt, agierte er bis dato immer eher hinter den Kulissen, unter anderem in Videoproduktionen für Samy Deluxe oder Viva con Agua.

“Ich habe die letzten 5 Jahre oder so super viele Sachen für andere Leute gemacht, vor allem im Foto- und Filmbereich. Dadurch durfte ich richtig viele tolle Künstler*innen und einige sehr enge Freund*innen kennenlernen – dafür bin ich enorm dankbar. Trotzdem war schon Ewigkeiten auf meiner Agenda mal ein Projekt nur für mich selbst zu machen. Ich liebe es, für und mit anderen Artists zu arbeiten, aber wie soll das meine narzisstischen Veranlagungen befriedigen, wenn ich immer nur hinter der Kamera bin?”

Verpackt in einem Genremix aus High-Energy / Low-Fidelity Indie rock mit Post-Punk-Einflüssen schwankt Schramm in seinen eigenen Songs mit hohem Momentum zwischen kitschig-tanzbarer Ballroom-Romance und ironisch affirmativen Selbsteingeständnissen. Da die Gitarre das eine Instrument ist, was er glaubt ansatzweise zu beherrschen, ist sie neben dem Gesang der präsenteste Teil seines Sounds. Gelayerte Synthesizer, Autotune Passagen und mechanische Drum Machine Klänge befeuern seine Songs weiter und erschaffen das facettenreiche aber konkrete Klangbild seiner Musik.

Wie handgemacht oder wie ausproduziert seine Songs sich anfühlen, steht für Schramm aber nicht im Fokus. Im Vordergrund seiner introspektiven Texte steht, über Gefühle zu sprechen – in erster Linie seine eigenen.

Die erste Single Off without me ist sowohl der roheste Song der EP als auch der erste Song, der für die EP entstanden ist. Er handelt von emotionaler Abhängigkeit und davon, wie sehr die Bereitschaft einer Person sich selbst aufzuopfern zur Vernachlässigung ihrer eigenen Bedürfnisse führen kann. Während das folgende Sweatyhands von Schramms eigenen Unsicherheiten erzählt, geht es in I died when you asked me to go out darum, im vollen Bewusstsein für alle möglichen Höhen und Tiefen eine romantische Beziehung einzugehen. Ja, es kann und wird wahrscheinlich auch mal schmerzhaft sein, doch es lohnt sich.

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Porij – Automatic https://www.wihel.de/porij-automatic/ https://www.wihel.de/porij-automatic/#comments Fri, 27 Jan 2023 11:26:00 +0000 https://www.wihel.de/?p=140316 Porij - Automatic | Was is hier eigentlich los?

Porij präsentieren ihre neue Single Automatic zusammen mit einem wie immer sehenswerten Video, in dem es Klamotten-technisch einen hübschen Kraftwerk-Verweis gibt – dank roter Hemden und Krawatten. Eine schlaue Reminiszenz einer schlauen Band quasi. Die Single Automatic ist ein weiterer treibender Ohrwurm – dank Eggys ​​Gesang, der den Song unmittelbar in Porij-DNA verwandelt: Eggs Stimme arbeitet mit den Noten, Intervallen und Takten wie ein Dirigent, diktiert und demonstriert einmal mehr ihre einzigartige Energie als queerer Universalgelehrter.

Porij lässt sich in keine Kategorie zwängen: Die Band aus Manchester agiert jedes Mal anders und entwickelt sich von Show zu Show. Ihre kreative Energie bewegt sich im Spannungsfeld von Rave-durchdrungenen Highs bis hin zu ganz zartem Songwriting, das intime Einblicke in die Gefühlswelt der MusikerInnen gibt. Durch die Kombination von Drum’n’Bass, Tropical House und Indie-Pop-Elementen existiert Automatic – wie auch jeder andere ihrer Songs – für sich in seiner eigenen Welt, zusammengehalten durch die Anziehungskraft der Bandmitglieder in ihrer Kreativität untereinander.

“Lyrically, I think it’s some of the most raw stuff I’ve ever written, I’m not really hiding behind anything. I think we’ve had a lot of experiences over the past year, which have been intense. And it’s really exciting to find that voice.”

Es geht steil bergauf: Der NME und The Guardian loben die Band ununterbrochen, BBC 6Music und BBC Radio 1 haben die Band permanent in der Rotationen. Von Metronomy wurden sie auf Tour eingeladen und die ganze Band ist mehr als bereit, die Festivalsaison bei den Hörnern zu packen und es nochmal allen zu beweisen. Äußerst zielstrebig arbeiten sich Porij zum Titel vor – sie wurden in UK bereits heiss als Act der Jahres 2022 gehandelt.

Und das alles beruht auf konstanter Vorarbeit – neber der ur-eigentlichen Genialität der Band. Die vorangegangene EP Baby Face erschien Ende 2021 und beinhaltete von einem Cover von Radioheads „Everything In Its Right Place“, das in den historischen Maida Vale Studios der BBC aufgenommen wurde – und viral ging. Eggy nutzte den Song auch, um ihn in seiner lyrischen Botschaft neu zu definieren – er nahm sich die Musik als Raum, um queere Identitäten, psychische Gesundheit und andere sehr persönliche Themen in den Fokus zu bringen.

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Panic! At The Disco – Middle Of A Breakup https://www.wihel.de/panic-at-the-disco-middle-of-a-breakup/ https://www.wihel.de/panic-at-the-disco-middle-of-a-breakup/#comments Fri, 27 Jan 2023 07:17:10 +0000 https://www.wihel.de/?p=140314 Panic! At The Disco - Middle Of A Breakup | Was is hier eigentlich los?

Middle of a Breakup folgt auf die Veröffentlichung von Viva Las Vengeance, dem Titeltrack der siebten LP von . Viva Las Vengeance brachte der Band ihren dritten #1-Song in den Billboard Alternative Airplay Charts ein und ist damit der schnellste Song, der seit über einem Jahr auf Platz #1 klettert!

Gegründet 2004 in Las Vegas, sind Panic! At The Disco heute eine vielfach Platin-ausgezeichnete und Grammy-nominierte Rockband. Auf das hochgelobte fünfte Album Death Of A Bachelor folgte zuletzt 2018 Pray For The Wicked, das unter anderem Platz 1 in den , Platz 2 in UK und Platz 8 in Deutschland erreichte und bei den Grammy Awards 2017 als „Best Rock Album“ nominiert war. Das international Gold- und Platin-ausgezeichnete Werk war laut Nielsen Soundscan das meistverkaufte Rockalbum und das genreübergreifend viertmeistverkaufte Album des Jahres 2016 in den USA.

DOAB enthielt u.a. die in den USA Gold-ausgezeichneten-Singles Hallelujah, LA Devotee und Don’t Threaten Me With A Good Time sowie die US-Platin-Singles Death Of A Bachelor, Emperor’s New Clothes und Victorious hervorgebracht. Der Album-Song House of Memories erlebte kürzlich mit über 2,1 Milliarden Views eine Renaissance bei TikTok.

Panic! At The Disco waren bereits für zahlreiche Preise nominiert, darunter bei den Grammys, Teen Choice Awards, Billboard Music Awards, Alternative Press Music Awards, Kerrang! Awards, VMAs und mehr. 2017 gab Urie sein Broadway-Debüt und spielte die Hauptrolle des Charlie Price im von der Kritik gefeierten und mit einem TONY Award ausgezeichneten Broadway-Hit „Kinky Boots“. 2018 folgte eine weitere TONY-Nominierung in der Kategorie „Best Original Score Written For Theatre“ für den Song Simple Sponge, den Urie für „SpongeBob SquarePants: The Broadway Musical“ geschrieben hatte.

Auch außerhalb der Musik nutzte der Künstler seine Stimme und gründete die „Highest Hopes Foundation“, eine Dachorganisation, die Non-Profit-Organisationen unterstützt, welche sich für die Rechte von Menschen und Communitys starkmachen, die wegen ihres Geschlechtes, Hautfarbe, Religion, sexuellen Orientierung oder Geschlechtsidentität diskriminiert oder missbraucht werden.

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Nichts darf man! https://www.wihel.de/nichts-darf-man/ https://www.wihel.de/nichts-darf-man/#comments Thu, 26 Jan 2023 19:08:29 +0000 https://www.wihel.de/?p=146794 Ich schwanke noch zwischen „Warum braucht man dieses Schild dort?“ und „Zum Glück gibt es diese Warnung“ …

Nichts darf man! | Was is hier eigentlich los?

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Wenn der Keyboarder der eigentliche Star ist https://www.wihel.de/wenn-der-keyboarder-der-eigentliche-star-ist/ https://www.wihel.de/wenn-der-keyboarder-der-eigentliche-star-ist/#comments Thu, 26 Jan 2023 15:35:00 +0000 https://www.wihel.de/?p=146791 Wenn der Keyboarder der eigentliche Star ist | Was is hier eigentlich los?

Wer mich kennt, der weiß: Ich bin schon einigermaßen introvertiert. Zumindest steht ich ungern direkt im Rampenlicht und bevorzuge einfach, eher im Hintergrund zu arbeiten, freue mich aber auch über direkte Anerkennung im größeren Kreis. „Tu Gutes und sprich darüber“ kommt eben nicht von ungefähr – ich brauch dennoch nicht die große Bühne und ertrag die eigentlich auch nur in einem vertrauten Umfeld.

So entsteht auch schnell der Eindruck, dass ich eigentlich recht ruhig wirke, auch wenn ich so manches Mal innerlich brodele, besonders wenn ich Ungerechtigkeit anderen oder mir gegenüber bemerke. Arschlöcher, die wie Arschlöcher parken zum Beispiel lassen mich gern mal zum Hulk werden, nur eben ohne grüne Farbe. Und die ganzen Superkräfte. Sauer bin ich dennoch.

Dementsprechend hab ich auch deutlich mehr Sympathien für die Leute, die mir ähnlich sind. Ich fand zum Beispiel Bernd Schneider immer besser als Michael Ballack. Jetzt nicht zwingend was den fußballerischen Erfolg angeht, aber ein Bernd Schneider ist halt die rechte Seite immer verlässlich rauf und runter gewandert und hat sensationelle Assists geliefert – wurde halt nicht umsonst der „weiße Brasilianer“ genannt. Und auch beim Torabschluss war er sehr verlässlich und hat gekonnt daneben geschossen, was eine größere Karriere vermutlich verhindert hat.

Ähnliches Beispiel: Taskmaster. Greg Davies wird da als Taskmaster natürlich als der Kopf der Show inszeniert, der darüber richtet, wie viele Punkte die Teilnehmer bekommen. Aber ist es nicht gleich viel toller, wenn man weiß, dass eigentlich Alex Horne der Kopf hinter der Show ist und in der Sendung selbst eher als Sidekick fungiert? Unfassbar sympathisch.

Kompliziert wird es, wenn sich vermeintlich im Hintergrund agierende Leute in den Vordergrund spielen, ob nun bewusst oder unbewusst sei mal dahingestellt. Nachfolgend zum Beispiel ein Keyboarder, der nicht ohne Grund eher hinten positioniert ist, aber doch erheblich Aufmerksamkeit auf sich zieht:

Auf der anderen Seite: Der geht schon gut ab.

Mein ganz persönlicher Wirtschaftskreislauf | Was is hier eigentlich los?

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Wer nichts wird, wird Wirt – Travellers Rest https://www.wihel.de/wer-nichts-wird-wird-wirt-travellers-rest/ https://www.wihel.de/wer-nichts-wird-wird-wirt-travellers-rest/#comments Wed, 25 Jan 2023 06:50:26 +0000 https://www.wihel.de/?p=146725 Wer nichts wird, wird Wirt – Travellers Rest | Was is hier eigentlich los?

Ich hab neulich schon darüber gejammert, dass ich ein Spiel vermisse, bei dem man nicht wirklich Druck verspürt und einfach mal so vor sich hindaddeln kann, trotzdem aber das Gefühl bekommt, dass man ein bisschen was geschafft hat. Quasi der klassische Spagat zwischen Herausforderung und Anspruchslosigkeit und wenn ich da jetzt so ein bisschen drüber nachdenke, fallen mir da eigentlich nur die -Spiele ein – aber auch nur die, die irgendwelche Film-Lizenzen nutzen.

Das Absurde ist: Ich hab da eigentlich keine Zeit für, aber wir alle sind ja immer auf der Suche nach ein bisschen Zerstreuung und Momenten, in denen man das Hirn einfach baumeln lassen kann bzw. sich ein bisschen auf was anderes konzentrieren darf. Wird dann halt immer nervig, wenn Spiele zu anstrengend werden, was man immer daran merkt, dass man nach dem Erfolg erstmal eine Pause machen und durchatmen muss. Ist zwar auch ein schönes Gefühl, hat aber mit Entspannung wenig zu tun.

Ganz vielleicht ist da aber „Travellers Rest“ ein guter Kandidat, zumindest was die Rezensionen angeht, sieht das gar nicht so schlecht aus, 4.236 Leute sagen immerhin, dass es sehr positiv ist.

Auf der anderen Seite: Das Spiel wurde bereits 2020 veröffentlicht, befindet sich aber noch immer in der Early Access-Phase, wobei man auch nie so richtig weiß, ob das nicht einfach nur eine Ausrede der Entwickler für auftretende Bugs ist.

Prinzipiell geht es darum – der Name lässt es vermuten – dass man in die Rolle eines Gastwirtes schlüpft und natürlich versucht, eine florierende Taverne aufzubauen, in denen sich Gäste wohlfühlen und Speis und Trank genießen. Klingt für mich super, halt ein bisschen Wirtschaftskram, ein bisschen Aufbauspiel, alles aber recht überschaubar.

Was allerdings leicht abschreckt, ist dann wieder all das, was man darüber hinaus machen kann und vielleicht muss: Beziehungen aufbauen, einen Bauernhof betreiben, die Welt erkunden, Bier brauen uvm.

Und so ganz günstig ist das Spiel auch nicht, aktuell gibt es die einfachste Version für knappe 15€, wer eines der Bundles haben will, packt noch ein paar Euro drauf. Ich werds vermutlich dennoch mal ausprobieren … wenn ich denn Zeit hab …

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Fachkräftemangel, der https://www.wihel.de/fachkraeftemangel-der/ https://www.wihel.de/fachkraeftemangel-der/#comments Tue, 24 Jan 2023 19:04:00 +0000 https://www.wihel.de/?p=146701 Und ich wunder mich immer wieder, dass Headhunter frisches Obst, Getränke und zwei Mal im Monat Homeoffice tatsächlich als Benefit angeben. Was stimmt denn mit den Leuten nicht?

Fachkräftemangel, der | Was is hier eigentlich los?

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Ein Wettbewerb, bei dem Frauen ihre Männer rufen https://www.wihel.de/ein-wettbewerb-bei-dem-frauen-ihre-maenner-rufen/ https://www.wihel.de/ein-wettbewerb-bei-dem-frauen-ihre-maenner-rufen/#comments Tue, 24 Jan 2023 11:13:07 +0000 https://www.wihel.de/?p=146695 Ein Wettbewerb, bei dem Frauen ihre Männer rufen | Was is hier eigentlich los?

Ich würd jetzt nicht zwingend behaupten, dass ich ein sehr hoffnungsvoller Mensch bin, aber jetzt auch nicht gerade eine Bilderbuch-Pessimist. Eigentlich versuche ich sehr oft die Denkweise an den Tag zu legen, dass ich mich nur um das kümmere, dass ich auch beeinflussen kann – alles andere wäre schließlich verschwendete Energie.

Dennoch, ich verfolge die allgemeinen Nachrichten doch häufiger, nicht zuletzt weil ich ungern an irgendeinem verrückten Virus sterben wollte und auch Krieg schneller als man denkt das eigene Privatleben beeinflussen kann, sei es nun finanziell oder schlichtweg physisch. Und wir alle wissen: Diese Nachrichten machen nur sehr selten Hoffnung, was aber auch einfach in der Natur der Medien liegt – Schlagzeilen klicken besser als Gute-Nacht-Geschichten mit Happy End.

Insofern würde ich schon behaupten, dass ich relativ viel mitbekomme und einigermaßen am Zahn der Zeit sitze, auch wenn das mit zunehmenden Alter und immer schneller werdenden Medien natürlich schwieriger wird. Daher kann ich aber auch behaupten, dass ich schon recht viel gesehen bzw. gelesen hab und sich manch einer schon anstrengen muss, wenn er mich überraschen will (ob nun positiv oder negativ ist an der Stelle egal).

Und doch gibt es immer mal wieder diese Momente, nicht selten durch irgendeinen Quark aus den , der mir die Kinnlade runterklappen lässt. Ein gutes Beispiel dafür: Der „Husband Calling Contest“, bei dem gegeneinander antreten und herausfinden, welche der Damen ihren Mann am besten rufen kann. Ist tatsächlich wenig schockierend, aber was der Blödsinn soll, weiß auch keiner so richtig, oder?

Modern messaging methods like texting and emailing can never compare to good old fashioned YELLING – at the husband calling contest!

All die Energie, die man für so viel Besseres einsetzen könnte als für sowas …

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Tücken beim Handwerken – Workshop-Fails https://www.wihel.de/tuecken-beim-handwerken-workshop-fails/ https://www.wihel.de/tuecken-beim-handwerken-workshop-fails/#comments Tue, 24 Jan 2023 07:07:04 +0000 https://www.wihel.de/?p=146692 Tücken beim Handwerken – Workshop-Fails | Was is hier eigentlich los?

Auch wenn ich häufiger – und in den letzten Monaten sogar deutlich häufiger – gern mal sag, dass ich lieber was mit Holz machen würde, als irgendwie ständig was mit 0en und 1en und die dabei beobachte, wie sie selten das tun, was sie eigentlich sollen, hab ich eigentlich recht wenig Ahnung davon. Also was mit Holz zu machen, dass dann auch Sinn ergibt. Irgendwas mit Holz machen kann ja jeder.

Und das ist eigentlich fatal, denn mit unserem Umzug geht auch der Lebensabschnitt los, bei dem man eben nicht einfach den Vermieter anruft und der sich dann um den Rest kümmert. Ab sofort muss vieles selbst gemacht oder eben mit sehr viel selbst organisiert werden.

Immerhin ist aber mein Glück, dass ich im YouTube-Zeitalter lebe und teils aufgewachsen bin, sodass ich wenigstens mal abschauen kann, wie andere das so machen. Bis zu einem gewissen Grad kann man das dann kopieren und sich wie Tim Tailor fühlen, nur mit weniger Verletzungen.

Und tatsächlich scheint das ganz okay zu funktionieren, denn auch wenn wir hier erst ein paar Tage wohnen, so hab ich doch immerhin schon eine Dusche montiert (inkl. in Fliesen bohren, was eigentlich niemals nie in meinem Leben machen wollte) oder auch eine ganze Küchenspülarmatur getauscht. Denn wie so oft bei derlei Dingen stellt sich hinterher heraus, dass das alles gar nicht so schwer ist, man muss nur wissen, wie es geht – als Amateur dauerts halt manchmal einfach nur länger (bei der Dusche zum Beispiel 3 Dübel und eine Nacht, bis das Scheißding endlich mal einigermaßen fest ist)

Da ich nun auch Besitzer einer fantastischen Werkstatt bin (also einem eigenen Raum mit einer Holzbank, in dem erstmal nur mein bisschen Werkzeug steht), steht der Handwerker-Karriere auf dem zweiten Bildungsweg nichts mehr im Weg.

Naja, außer halt die üblichen Fails, die so passieren, wenn man sich so trottelig anstellt, wie ich. Oder wie Maul:

Es mag leicht überzeichnet wirken, aber ich kann aus eigener Erfahrung sagen, dass das gar nicht so weit weg von der Realität ist …

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Komischen Sekt haben die da bei Edeka https://www.wihel.de/komischen-sekt-haben-die-da-bei-edeka/ https://www.wihel.de/komischen-sekt-haben-die-da-bei-edeka/#comments Mon, 23 Jan 2023 19:05:35 +0000 https://www.wihel.de/?p=146645 Ist allerdings auch ein Express-Edeka und vielleicht muss es da einfach besonders schnell knallen … Immerhin kann man das Zeug wohl auch als Putzmittel einsetzen!

Komischen Sekt haben die da bei Edeka | Was is hier eigentlich los?

Ich bin ja immer ein bisschen skeptisch, was klassische Action-Filme im Kino angeht. Liegt vor allem daran, dass Kino-Besuche mittlerweile so viel Kosten wie ein Kleinwagen und wenn man dann auch noch eine kleine Cola + Popcorn dazu nimmt, muss man schon überlegen, ob man dafür nicht auch einfach Twitter kaufen könnte – bevor Memelon den Dienst zu Grunde gerichtet hat. Heißt: Wenn schon Kino, dann muss da auch schon vorab sichergestellt sein, dass da ein richtiges Feuerwerk abgebrannt wird, dass man bei Weitem nicht Zuhause nachstellen kann. Da will ich in den Sessel gepresst werden und das Hirn muss nur so mit Effekten geflutet werden, damit richtige Hirnknoten entstehen und man gar nicht mehr weiß, wo oben und unten ist. Je immersiver, umso besser.

Und das ist bei Action-Filmen eben nur sehr schwer gegeben, zumindest wenn ich an die zurückdenke, die ich in den letzten Jahren gesehen hab. Doch es gibt eine Ausnahme, die ich zwar auch nicht im Kino gesehen, aber dennoch ziemlich in seinen Bann gezogen hat: Top Gun – Maverick.

Auch da war ich skeptisch, weil solche Fortsetzungen gerade mit so viel Abstand zum letzten Teil sehr gern dafür genutzt werden, einfach nur die Nostalgie-Keule zu schwingen, aber darüber hinaus einfach unfassbar dünn sind. Hier hat aber alles irgendwie gepasst und die Mischung zwischen Anspielungen bzw. Verbindungen zu „damals“ und heute mit ordentlich Spannung war nahezu perfekt. Will sagen: Großartiger Film, hat zumindest mir sehr gut gefallen.

Und damit bin ich gar nicht so allein, denn auch OnBeatMan hat sich genau diesen Film rausgepickt und den Trailer mit viel Liebe zum Detail und vor allem einmal nachgestellt. Zwar auch schon wieder ein Jahr alt, daher ist das mit der Begeisterung für die Fortsetzung wild geraten, aber irgendwas ist ja immer:

Stark gemacht. Oder wie es einer der Kommentatoren formulierte: „I heard that this is so well done that they made a live action version of this trailer.“

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Trailer: Hello Tomorrow https://www.wihel.de/trailer-hello-tomorrow/ https://www.wihel.de/trailer-hello-tomorrow/#comments Mon, 23 Jan 2023 11:34:17 +0000 https://www.wihel.de/?p=146639 Trailer: Hello Tomorrow | Was is hier eigentlich los?

Allein durch die ersten 10 bis 20 Sekunden erinnert mich „Hello Tomorrow!“ direkt an Eureka – eine gar nicht mal so schlechte Serie, die durch ihren fehlenden Tiefgang aber einiges an Potential verschenkt hat und noch hätte deutlich besser werden können. Ich mochte sie dennoch sehr, gerade als da diverse Folgen mal eine Zeit lang nacheinander liefen, hab ich am Ende genauso weggesuchtet wie Scrubs und lediglich die Seichtigkeit hält mich aktuell davon ab, das Ganze noch mal zu schauen.

Aber das Rezept, etwas mehr sinnvolle Zukunftstechnologie in unser Leben zu bringen und damit alles irgendwie besser zu machen, scheint weiterhin zu funktionieren – zumindest nutzt Apple das jetzt für sich und das ist meiner Meinung nach ein echtes Qualitätsmerkmal. Denn im Gegensatz zu , wo mittlerweile nur noch auf Massenkompatibilität und -produktion gesetzt wird (und der Rotstift schneller geschwungen wird, als man Quoten ermitteln kann, was dann nur wieder dazu führt, dass man bestimmte Serien gar nicht mehr anfängt, weil man ja nicht weiß, ob sie fortgeführt werden, was dann nur zu mehr Absetzungen führt und … Teufelskreis, logisch, oder?) ist bei Apple nach wie vor die Devise, dass die Qualität stimmen muss. Bisher sieht man das ganz gut in den Produktionen und ich hoffe, dass das noch eine ganze Weile so bleibt, mindestens bei Ted Lasso bitte.

Allerdings scheint es bei „Hello Tomorrow!“ nur bedingt futuristisch zuzugehen, was aber auch nachvollziehbar ist, wenn man bedenkt, dass die Serie zumindest optisch irgendwo in den 70ern angesiedelt ist. Und so richtig um neue Entwicklungen und verrückte Wissenschaftler geht es auch nicht, sondern um Jack Billings, der seiner Zeit ein bisschen voraus ist und Leuten an der Haustür Ferienwohnungen auf dem Mond verkauft – das wiederum hat dann aber doch scheinbar etwas mehr mit unserer Realität zu tun, weil das auch nur mit viel Bla Bla und Luftschlössern funktioniert. Ähnliche Versuche gab es ja schon vor ein paar Jahren und gibt es bestimmt immer noch …

Mit dabei sind unter anderem Billy Crudup, Hank Azaria, Jacki Weaver, Haneefah Wood, , Nicholas Podany und Dewshane Williams.

Los geht es am 17.02.2023 mit den ersten drei Folgen direkt zum Start, anschließend gibt es pro Woche eine neue Folge – leider mit jeweils „nur“ 30 Minuten, was das Warten irgendwie jetzt schon ätzend macht. Qualität braucht aber ihre Zeit …

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Nett von ihm https://www.wihel.de/nett-von-ihm/ https://www.wihel.de/nett-von-ihm/#comments Fri, 20 Jan 2023 20:02:18 +0000 https://www.wihel.de/?p=146329 Um nicht direkt zu sagen: Kann dieses Gesicht lügen? Finde es jedenfalls mehr als überzeugend!

Nett von ihm | Was is hier eigentlich los?

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Joplyn – I Want To Believe https://www.wihel.de/joplyn-i-want-to-believe/ https://www.wihel.de/joplyn-i-want-to-believe/#comments Fri, 20 Jan 2023 19:06:56 +0000 https://www.wihel.de/?p=140320 Joplyn - I Want To Believe | Was is hier eigentlich los?

Joplyn ist eine junge Songschreiberin, Produzentin und Sängerin aus Berlin mit deutschen, vietnamesischen und kanadischen Wurzeln. 2022 startete Joplyn ihre Live-Performance mit einer Show im Village Underground London mit Maya Jane Coles und erhielt außerdem eine monatliche Ibiza-Residency im renommierten HI Ibiza Club, wo sie samstags die Legenden Damian Lazarus und Black Coffee unterstützt.

Ihre Sommertournee brachte sie zu verschiedenen Festivals und Shows in Deutschland, Griechenland, der Türkei, Rumänien, England, Spanien und Dubai, wo sie neben Künstlern wie Rufus Du Sol, Monolink, Jan Blomqvist, Ben Böhmer auftrat. Zudem hat sie im Sommer und Herbst eine Debüt-Tournee in den gespielt.

I Want To Believe war die zweite Vorab-Single aus ihrem für November angekündigten neuen Album Sant Jordi. Joplyn ruft zur Dankbarkeit für den gegenwärtigen Moment auf und erinnert an die Vergänglichkeit des Lebens. Letztlich ist es ein Lied über die Hoffnung auf einen Weg zur Erlösung und die Gewissheit, dass das Gute immer überwiegen wird.

“If words were our waters, I want to believe that it rained. If time was an open bid, I want to believe that I paid. And if sleep kept us wide awake, I want to believe that I dreamt. If trust was the end of the road, I want to remember the way…“.

Der Song beginnt damit, dass Joplyn den ersten Refrain singt, bevor der Beat und die Haupt-Synthie-Melodie einsetzen. Der melodische House-Groove baut sich mit atmosphärischen Vocal Chops weiter auf, bevor der Breakdown kommt, bei dem Joplyn die Hook erneut singt und üppige Pads zu hören sind, bevor die Percussion und weitere Synthies die Rampe zum Höhepunkt des Songs hochfahren. Der Hauptbeat setzt wieder ein und Joplyns Gesang klingt fast wie ein alter Stammesgesang, der uns alle aufmuntert.

Der Track endet dann wieder mit der charakteristischen Synthie-Linie, die das starke Gefühl dieser Reise abrundet und den Hörer mit einem mysteriösen “Vocoder-Gesang” am Ende überrascht.

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Dylan Fraser feat. Alaska Reid – Vampire https://www.wihel.de/dylan-fraser-feat-alaska-reid-vampire/ https://www.wihel.de/dylan-fraser-feat-alaska-reid-vampire/#comments Fri, 20 Jan 2023 15:33:33 +0000 https://www.wihel.de/?p=140318 Dylan Fraser feat. Alaska Reid - Vampire | Was is hier eigentlich los?

Die Verbindung zwischen Dylan Fraser und Alaska Reid kam zustande, nachdem der schottische Alternative-/Pop-Künstler durch ihr Album Big Bunny auf sie aufmerksam geworden war und sie online kontaktierte. Ende 2021 trafen sie sich erstmals persönlich bei einem Konzert von Charli XCX und vertieften ihre Verbindung, was zu einer Reihe von fruchtbaren Songwriting-Sessions führte. Das Ergebnis ist Vampire, ein Song, der die dunkleren Seiten einer Beziehung erkundet und von einem Phänomen handelt, das vielen nicht unbekannt sein dürfte: wir neigen dazu, schlechte Dinge an jenen auszulassen, die uns am nächsten stehen.

„Es geht um das Gefühl, dass du dich gegenüber einer geliebten Person wie ein schlechter Mensch fühlst“, so Dylan Fraser. „Wenn man jemanden liebt, zeigt man dieser Person jede Seite von sich, auch die schlechten. Ich denke, manchmal neigt man dazu, gegen die Menschen auszuteilen, die man am meisten liebt. Was natürlich nur deshalb passiert, weil man sich in ihrer Umgebung sicher genug fühlt, seinen Frust oder seinen Ärger rauszulassen. Danach fühlt man sich jedoch manchmal wie ein schlechter Mensch – dass man es ein bisschen zu weit getrieben hat oder eine Zumutung ist. Oder womöglich gar ein Vampir, ein Monster …“

Nachdem Dylan Fraser zuletzt mit A.G Cook von PC Music und Rodaidh McDonald für Sessions im Studio war, spielte er den Sommer über diverse UK-Festivals, darunter Barn on the Farm, wo er neben Holly Humberstone, JP Saxe, Maisie Peters, Flyte und Ber für eine gemeinsame Performance auf der Bühne zusammenfand. Anfang des Monats gastierte Fraser zudem in der BBC1-Sendung von Jack Saunders live aus Maida Vale, wo er neben seiner letzten Single It Took A Lot To Get To This auch eine Cover-Version von Kate Bushs viralem Hit „Running Up That Hill (A Deal With God)“.

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Máni Orrason – Dreama https://www.wihel.de/mani-orrason-dreama/ https://www.wihel.de/mani-orrason-dreama/#comments Fri, 20 Jan 2023 11:09:22 +0000 https://www.wihel.de/?p=139969 Máni Orrason - Dreama | Was is hier eigentlich los?

Nach Just Can’t Have It All präsentiert uns mit Dreama einen weiteren Song aus seinem aktuellen Album The World Is Big And You Will Never Find Me. Dreama ist ein zur Faust geballter Song, den man am Ende eines beschissenen Tages gen Himmel reckt, den Mittelfinger ausfährt und mit einem schiefen Grinsen dem Universum die Meinung geigt. Eine druckvolle, brachiale und aus dem Innersten kommende Hymne, die Máni Orrasons Stärken pointiert versammelt: Powerpop, schlaue Slogans und große Melodien. Ein Life-Hack von einem Track!

Sein neues Album entstand an einem Punkt in Orrasons Leben, als er sich zum einen fast selbst verlor im Limbo zwischen Fantasy-Life und Realität, zum anderen an einem Punkt in seinem Leben stand, an dem sich neue Möglichkeiten ergaben und er darüber entscheiden musste, welchen Weg er nun als Nächstes einschlagen wollte. Und noch wichtiger: er musste sich darüber klar werden, ob er seinem eigenen Hype Glauben schenken sollte oder eben mit beiden Beinen auf dem Boden einer mehr oder weniger geerdeten Existenz bleiben sollte.

“Ein großer Teil des Albums besteht darin, dass ich versuche, mich in der Öffentlichkeit zu verstecken oder wegzulaufen. Die Genres, der Sound und alles, was ich mache, änderte sich immer so schnell, irgendwie schwer zu greifen. Doch jetzt fühlt es sich zusammenhängend an – solange ich aber daran arbeitete, war es etwas crazy und sehr abstrakt für mich. Deshalb war es auch so schwer, einen alles vereinigenden Titel für das Album zu finden – weil es sich so unterschiedlich und weitläufig anfühlte.”

Von einer gewissen Selbstironie bis hin zum sich bewusst sein und der Wertschätzung seiner inneren Dämonen ist Dreama eine Ansammlung verschiedenster Themen, die auch im Album eine Rolle spielen. Das dazugehörige Video, das unter der Regie von Andjani Autumn Gatzweiler und dem Kameramann Ivarr Jacobsen entstanden ist, grenzt ans Makabre: Wir sind Zeugen, wie Máni sein früheres Ich eiskalt abgemurkst hat, es als fest verschnürte Leiche herumschleppt, bevor er metaphorisch versucht, den Leichnam, der seine vergangenen Gedanken und Gefühle verkörpert, zu begraben. Oder gar zu akzeptieren.

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Launder – Blue Collar https://www.wihel.de/launder-blue-collar/ https://www.wihel.de/launder-blue-collar/#comments Fri, 20 Jan 2023 07:08:27 +0000 https://www.wihel.de/?p=140312 Launder - Blue Collar | Was is hier eigentlich los?

John Cudlip aka Launder ist ein Student des Sounds – melodische, strukturierte Gitarrenmusik – und ein Überzeugungstäter, dass sie, wenn sie ehrlich und echt ist, fesseln und die Katharsis erleichtern kann. Nach fast drei Jahren, sechzig Demos und einem Vertrag mit Ghostly ist das Debüt-Album Happening von Launder mittlerweile da. Gleichzeitig mit der Veröffentlichung des Albums teilt Launder die aktuelle Single Blue Collar.

In den letzten Jahren hat sich Cudlip voll und ganz dem Schreiben und Arrangieren eines Überflusses an Ideen gewidmet. Während er sich der Nüchternheit hingab, lenkte er seine einst zerstörerischen Suchttendenzen in die Studioarbeit um – all seine Gedanken und Ressourcen wurden in Bewegung gesetzt, jeder Text, jedes Summen, Zischen und Brummen dieser Platte wurde zu seiner ganzen Welt.

Das Projekt entwickelte sich aus lockeren Sessions mit seinen Freunden Jackson Phillips, SOKO und Zachary Cole Smith – das Ergebnis erstreckt sich über eine Doppel-LP-Veröffentlichung; es ist ein durchdachtes Biest von einem Debüt. Mit seinen dreizehn Songs ist Happening zeitlos und beschäftigt sich mit etwas Größerem als nur der Melodie, dem Kathartischen und dem Zarten, das den Größen des Indie-Rock verpflichtet ist und gleichzeitig von moderner und umsichtiger Selbstreflexion geprägt ist.

Um Happening aufzunehmen, trafen sich Cudlip und seine Mitstreiter – darunter Chase Meier, Bryan DeLeon, Nathan Hawelu und die französische Künstlerin SOKO (die bei „Become“ den Leadgesang übernimmt) – mit dem Co-Produzenten, Tontechniker und Mischer Sonny DiPerri im New Monkey Studio, dem analog-modernen digitalen Aufnahmestudio in Van Nuys, Kalifornien, das einst ELLIOTT SMITH gehörte.

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Neue Mutation? https://www.wihel.de/neue-mutation/ https://www.wihel.de/neue-mutation/#comments Thu, 19 Jan 2023 19:07:12 +0000 https://www.wihel.de/?p=146326 So langsam wird das mit den neu auftretenden Mutationen immer absurder …

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Löscht garantiert jeden Durst https://www.wihel.de/loescht-garantiert-jeden-durst/ https://www.wihel.de/loescht-garantiert-jeden-durst/#comments Wed, 18 Jan 2023 19:04:47 +0000 https://www.wihel.de/?p=146275 Zumindest in der Form, dass man sehr schnell nicht sehr viel mehr davon haben möchte. Trotz oder wegen dem vielen Knobi ¯\_(ツ)_/¯

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SLUMS – Eine Aufbausimulation, die sich selbst spielt https://www.wihel.de/slums-eine-aufbausimulation-die-sich-selbst-spielt/ https://www.wihel.de/slums-eine-aufbausimulation-die-sich-selbst-spielt/#comments Wed, 18 Jan 2023 15:31:02 +0000 https://www.wihel.de/?p=146270 SLUMS – Eine Aufbausimulation, die sich selbst spielt | Was is hier eigentlich los?

Es ist eigentlich extrem traurig, dass mir gerade für alles, was mir vor ein paar Wochen noch Spaß gemacht hat, die Zeit fehlt. Gut ist aber auch, dass mir für vieles, was mir keinen Spaß gemacht, auch die Zeit fehlt – doof nur, dass beides durch Dinge ersetzt werden, die mir auch keinen Spaß machen.

Daddeln zum Beispiel. Da hab ich aktuell wieder richtig Bock drauf, ohne allerdings auch zu wissen, was genau, denn bis vor ein paar Wochen hab ich nahezu alles beendet, was es zu beenden galt oder wo bei dem es wirklich hart in den Fingern gejuckt hat. Ich vermute allerdings auch, dass selbst wenn ich Zeit hätte, gar nicht den Kopf dafür frei hätte, denn nach wie vor fehlt mir ein Spiel, dass mich ausreichend wenig fordert, dass man mal wirklich das Hirn einfach ausschalten kann.

SLUMS – Eine Aufbausimulation, die sich selbst spielt | Was is hier eigentlich los?

Überhaupt fehlt mir eine Aufbausimulation, die so süchtig machend wie Civilization ist („ach komm, eine Runde geht noch“), gleichzeitig aber einen so leichten Schwierigkeitsgrad hat, dass man sich dabei auch mal ruhig ein Schnitzel braten oder das Ding einfach nur vor sich hin laufen lassen könnte. Stattdessen geht es immer irgendwie darum, sich selbst oder andere zu besiegen, sei es nun durch Kampf, Strategie oder Rumknobelei, was am Ende immer irgendwie anstrengend ist. Klar, schafft man das dann, ist das mit den Glücksgefühlen auch nicht verkehrt, aber so richtige Entspannung kommt dabei nicht zu Stande.

SLUMS – Eine Aufbausimulation, die sich selbst spielt | Was is hier eigentlich los?

SLUMS ist da quasi das komplette Gegenteil, aber eigentlich auch schon wieder zu viel. Denn bei SLUMS macht man einfach gar nichts, außer zuzuschauen, wie sich eine Stadt selbst aufbaut. Immerhin, das sieht sehr angenehm aus und klingt auch nett.

Kopf dahinter ist der Spiele-Entwickler Alambik, der das Ding im Rahmen der PROCJAM und dem Thema „Make something that makes something“ aus 1.422 handgemachten Grafik-Sprites gebastelt hat und vermutlich das Thema wie kein anderer mit dem Nagel auf den Kopf getroffen hat. Oder so.

Entspannend ist es und gratis noch dazu – wer gern auch mal „spielen“ will, folgt einfach diesem Link (oder klickt auf eines der Bilder).

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Wie heutzutage Unterwasser-Szenen gedreht werden https://www.wihel.de/wie-heutzutage-unterwasser-szenen-gedreht-werden/ https://www.wihel.de/wie-heutzutage-unterwasser-szenen-gedreht-werden/#comments Wed, 18 Jan 2023 07:02:52 +0000 https://www.wihel.de/?p=146264 Wie heutzutage Unterwasser-Szenen gedreht werden | Was is hier eigentlich los?

Ich bin ja mittlerweile auch sowas wie alte Schule, immer mehr auch, was technische Sachen anbelangt. Zum Beispiel dieser ganze ChatGPT-Kram ist für mich noch immer mehr Spielerei als alles andere, Google fühlt sich aber direkt bedroht davon und auch einige Kollegen nutzen das Ding mittlerweile immer häufiger als die klassische Google-Suche (und haben mir so erstmal gezeigt, warum sich Google davon bedroht fühlt).

Genauso hab ich sehr lange gebraucht, um mit dem Thema Docker warm zu werden. Die Vorteile waren mir zwar recht schnell klar, aber ich bin halt auch noch jemand, der gern mal selbst in irgendwelchen Server-Dateien rumwuselt und alles so einstellt, bis es für mich passt. Bei dem ganzen Docker-Kram schreibt man aber nur eine Hand voll Anweisungen und verlässt sich dann darauf, dass der Bums einfach läuft – dieses Loslassen und Kontrolle abgeben, damit hab ich mich sehr schwer getan.

Und selbst bei Filmen sitz ich öfter mal da und frag mich zwar, wie so mancher Effekt eigentlich entstanden ist, ob der fehlenden Gehirnleistung und limitierten Vorstellungskraft geb ich aber auch schnell auf und guck einfach nur.

Beispiel: Aquaman. Ist natürlich klar, dass da ein Großteil nicht unter gedreht wurde, weil das ja unfassbar anstrengend und auch nervig ist, zumal da ja jede Menge Zeit drauf gehen würde für Auftauchen und Luft holen. Auf der anderen Seite haben mich aber die im Wasser „wehenden“ Haare doch stutzig gemacht. war da eine Möglichkeit, das war dann aber doch schon krass detailliert und wirkte auch recht übertrieben – ich mein, sind am Ende ja auch einfach nur Haare.

Was mich also zu dem Punkt brachte, dass ich erstmals bewusst aufgegeben und das Nachdenken darüber eingestellt hab. Dafür war der Film dann auch einfach nicht gut genug.

Immerhin, die Fragen können nun beantwortet werden, außerdem gibt es noch ein paar Beispiele von früher und wieder mal den Beleg, dass Filmarbeiten grundsätzlich übertrieben aufwändig sein können:

Am Ende ist es dann doch wie immer: Kommt alles aus dem Computer …

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Erste Maßnahmen gegen die Inflation https://www.wihel.de/erste-massnahmen-gegen-die-inflation/ https://www.wihel.de/erste-massnahmen-gegen-die-inflation/#comments Tue, 17 Jan 2023 19:07:50 +0000 https://www.wihel.de/?p=146221 Weiß nur nicht, ob das wirklich so hilfreich ist. Bin allerdings auch kein Politiker und hab deshalb keine Ahnung wie man Probleme der breiten Mehrheit löst, von denen man selbst nicht betroffen ist …

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Trailer: Marlowe https://www.wihel.de/trailer-marlowe/ https://www.wihel.de/trailer-marlowe/#comments Tue, 17 Jan 2023 07:01:56 +0000 https://www.wihel.de/?p=146211 Trailer: Marlowe | Was is hier eigentlich los?

Man kann jetzt nicht sagen, dass die letzten Filme von besonders herausragend waren, ich würd sogar so weit gehen, dass das im Grunde immer die gleichen Filme waren. Ganz besonders deutlich wird das, wenn man sich mal Non-Stop und anschließend The Commuter anschaut – eigentlich ist da nur das Verkehrsmittel ausgetauscht. Immerhin liegen aber 4 Jahre zwischen den Filmen – da kann man die Auffrischung schon mal hin nehmen.

Ich will auch gar nicht sagen, dass das besonders schlecht ist. Vielleicht ist Liam Neeson einfach immer dieser eine Charakter, der ab und an auch mal in andere Genres schlüpft, aber nicht so richtig aus seiner Haut kann. Gut für ihn, denn es scheint ja dennoch einigermaßen okay für ihn zu laufen und die Taken-Reihe hat ja mittlerweile sowas wie Kult-Status.

Quasi neu, aber auch nicht ist da nun Marlowe, denn hierbei handelt es sich um dieses klassisch Klischee-hafte Detektiv-Ding, bei dem ein recht abgehalfterter Detektiv von einer Schönheit in seinem Büro besucht wird, einen Auftrag bekommt und dann in einem riesigen Schlamassel endet. Oder genauer gesagt:

Detektiv Marlowe wird von Clare Cavendish aufgesucht, die ihn beauftragt, ihren Liebhaber zu finden. Denn der ist spurlos verschwunden und das scheint so gar nicht seine Art zu sein. Da Marlowe schönen keinen Wunsch abschlagen kann, nimmt er den Auftrag natürlich an, vielleicht spielt da aber auch ein bisschen eine Rolle, dass er sich direkt in sie verliebt hat. Was er da noch nicht ahnt: Der ganze Auftrag konfrontiert ihn mit einer steinreichen und entsprechend mächtigen Familie, die halt vor nichts zurückschreckt.

Mit dabei sind unter anderem Adewale Akinnuoye-Agbaje, Liam Neeson, Diane Kruger, , Jessica Lange, , Alan Cumming und .

Ich bezweifel, dass ich mir den Streifen zwingend im Kino angucken wollen würde, aber das Setting sieht recht nett aus und bei Liam Neeson weiß man halt, was man bekommt – gute Mittelklasse, wenn man so will.

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