LifeStyle auf wihel.de - Was is hier eigentlich los https://www.wihel.de/kategorien/lifestyle/ Entertainment, LifeStyle, Gadgets, Kultur und ein bisschen WTF Wed, 25 Jan 2023 09:34:13 +0000 de-DE hourly 1 https://wordpress.org/?v=6.1.1 Wie maßangefertigte Wanderschuhe in Korea gemacht werden https://www.wihel.de/wie-massangefertigte-wanderschuhe-in-korea-gemacht-werden/ https://www.wihel.de/wie-massangefertigte-wanderschuhe-in-korea-gemacht-werden/#comments Thu, 26 Jan 2023 11:29:38 +0000 https://www.wihel.de/?p=146788 Wie maßangefertigte Wanderschuhe in Korea gemacht werden | Was is hier eigentlich los?

Ich bin, was angeht, tatsächlich sehr penibel und bilde mir ein, dass das vor allem mit der Zeit bei der Bundeswehr zu tun hat, aber auch damit, dass wir eigentlich nur noch zum Großteil von zuhause aus arbeiten. Die Schuhe beim Bund waren nicht wirklich schlecht, sind aber auch nicht wirklich gut und wer da war, weiß: Man steckt da echt lange drin. Das krasse Gegenbeispiel gibt es dann hier zuhause, denn natürlich tragen wir hier eigentlich nur Hausschuhe oder laufen einfach barfuß durch die Gegend. Bedeutet am Ende: Ich hab empfindliche Prinzessinnenfüße im „Körper eines Hobbitfuß“

Entsprechend beschränkt ist auch die Auswahl bzw. das, was ich wirklich lange tragen kann, und normalerweise zieh ich keine Schuhe an, in die ich nicht noch irgendeine dämpfende Sohle reingestopft hab. Wenn schon Laufen, dann doch auch bitte auf Wolken.

Was vielleicht helfen könnte: maßangefertigte Schuhe. Allerdings hab ich mit maßangefertigten Klamotten bisher keine Erfahrung. Für die Hochzeit gab es lediglich mal den Plan, da aber irgend so eine komische Pandemie dazwischen kam, war das mit der Terminfindung schwierig und innerhalb eines Jahres kann ich ganz außergewöhnlich meine Körperform verändern – ein Anzug, der dann noch gepasst hat, muss ein Jahr später nicht mehr wirklich passen.

Immerhin, bei Schuhen bzw. Füßen nimmt man eher selten überdimensioniert zu und ich mag, wie das im nachfolgenden Video alles so ruhig und scheinbar hoch professionell abläuft:

The handmade shoe shop in the video is located in Seoul, . It is a mountaineering shoe factory with the oldest history, and all products are made to fit the feet of the customer. Korea’s leading professional mountaineers have climbed the Antarctic and the Himalayas in this brand’s shoes.

Scheinbar ist man hier tatsächlich in guten Händen, denn die Schuhmarke wurde wohl auch getragen, als man die Antarktis und den Himalaya bewandert hat: Songlim Handmade Shoes. Nur zu den Preisen kann ich nichts sagen, weil die verdammte Seite nicht lädt …

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Leben in einem Hobbit-Haus – Stuart Grant https://www.wihel.de/leben-in-einem-hobbit-haus-stuart-grant/ https://www.wihel.de/leben-in-einem-hobbit-haus-stuart-grant/#comments Wed, 25 Jan 2023 11:44:11 +0000 https://www.wihel.de/?p=146728 Leben in einem Hobbit-Haus – Stuart Grant | Was is hier eigentlich los?

Gerade in den letzten Tagen wurde ich immer mal wieder gefragt, ob unser Umzug endlich durch ist, und nach wie vor weiß ich nicht, was ich darauf sagen soll. Auf der einen Seite ist es ein klares Ja, denn alle Möbel sind bei uns, wir müssen nicht mehr ständig pendeln und haben auch schon die ersten Nächte hinter uns gebracht.

Auf der anderen Seite: Es sieht einfach furchtbar aus. Kleiderschränke sind aus Gründen nur zu 45% aufgebaut, überall Kartons, das Wohnzimmer ist eine einzige Rumpelkammer und als ob wir nicht schon genug Zeug hätten – die Flut an Kartons ist der beste Beweis dafür – müssen wir noch allerlei Kram besorgen, den man gar nicht so richtig auf dem Schirm hat bzw. der einen gewissen Nervfaktor hat.

Zum Beispiel Lampen für die Decke. Mehr Räume bedeuten automatisch schon mal mehr Lampen, teilweise haben wir aber auch in manchen Räumen einfach mehr Anschlüsse, bei denen Kabel einfach unschön aus der Decke baumeln. Heißt: Noch mehr kaufen, noch mehr vollstellen und hoffentlich zeitnah alles verbauen, was aber auch übertrieben viel Zeit kostet (weil soll ja auch gut werden)

Etwas, mit dem sich Stuart Grant vermutlich nicht mehr rumschlagen muss, denn der 80-Jährige ist mit seinem quasi fertig. Das allerdings ist gleich in mehrfacher Hinsicht bemerkenswert, denn wenn man sein Haus sieht, erinnert das doch sehr stark an bzw. die Häuser, in denen die Hobbits laut Roman und Film lebten. Der Witz ist allerdings, dass Grant die Bücher nie gelesen und die Filme nie gesehen hat. Sagt er zumindest und ich würd ihm das auch glauben, dennoch ist die Ähnlichkeit äußerst bemerkenswert (vielleicht hat Tolkien aber auch einfach bei Grant abgeguckt, wer weiß das schon?)

Jedenfalls hat er das Haus mehr oder weniger als Ruine 1984 gekauft und mit viel Liebe und Können renoviert und so wieder Leben in das 200 Jahre alte Gemäuer gebracht:

Nichts, wo ich jetzt den Rest meines Lebens verbringen wollen würde, aber muckelig-gemütlich sieht das schon aus.

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Tücken beim Handwerken – Workshop-Fails https://www.wihel.de/tuecken-beim-handwerken-workshop-fails/ https://www.wihel.de/tuecken-beim-handwerken-workshop-fails/#comments Tue, 24 Jan 2023 07:07:04 +0000 https://www.wihel.de/?p=146692 Tücken beim Handwerken – Workshop-Fails | Was is hier eigentlich los?

Auch wenn ich häufiger – und in den letzten Monaten sogar deutlich häufiger – gern mal sag, dass ich lieber was mit Holz machen würde, als irgendwie ständig was mit 0en und 1en und die dabei beobachte, wie sie selten das tun, was sie eigentlich sollen, hab ich eigentlich recht wenig Ahnung davon. Also was mit Holz zu machen, dass dann auch Sinn ergibt. Irgendwas mit Holz machen kann ja jeder.

Und das ist eigentlich fatal, denn mit unserem Umzug geht auch der Lebensabschnitt los, bei dem man eben nicht einfach den Vermieter anruft und der sich dann um den Rest kümmert. Ab sofort muss vieles selbst gemacht oder eben mit sehr viel Geld selbst organisiert werden.

Immerhin ist aber mein Glück, dass ich im YouTube-Zeitalter lebe und teils aufgewachsen bin, sodass ich wenigstens mal abschauen kann, wie andere das so machen. Bis zu einem gewissen Grad kann man das dann kopieren und sich wie Tim Tailor fühlen, nur mit weniger Verletzungen.

Und tatsächlich scheint das ganz okay zu funktionieren, denn auch wenn wir hier erst ein paar Tage wohnen, so hab ich doch immerhin schon eine Dusche montiert (inkl. in Fliesen bohren, was eigentlich niemals nie in meinem Leben machen wollte) oder auch eine ganze Küchenspülarmatur getauscht. Denn wie so oft bei derlei Dingen stellt sich hinterher heraus, dass das alles gar nicht so schwer ist, man muss nur wissen, wie es geht – als Amateur dauerts halt manchmal einfach nur länger (bei der Dusche zum Beispiel 3 Dübel und eine Nacht, bis das Scheißding endlich mal einigermaßen fest ist)

Da ich nun auch Besitzer einer fantastischen Werkstatt bin (also einem eigenen Raum mit einer Holzbank, in dem erstmal nur mein bisschen Werkzeug steht), steht der Handwerker-Karriere auf dem zweiten Bildungsweg nichts mehr im Weg.

Naja, außer halt die üblichen Fails, die so passieren, wenn man sich so trottelig anstellt, wie ich. Oder wie Maul:

Es mag leicht überzeichnet wirken, aber ich kann aus eigener Erfahrung sagen, dass das gar nicht so weit weg von der Realität ist …

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Line macht jede Menge Salat – Die Top 10 https://www.wihel.de/line-macht-jede-menge-salat-die-top-10/ https://www.wihel.de/line-macht-jede-menge-salat-die-top-10/#comments Mon, 23 Jan 2023 07:08:05 +0000 https://www.wihel.de/?p=146263 Line macht jede Menge Salat - Die Top 10 | Was is hier eigentlich los?

Alles neu macht… der Januar oder der Jahreswechsel? Zu den Vorsätzen für das neue Jahr gehört bei vielen Menschen eine gesündere Ernährung dazu. Kann ich nach den Feiertagen voller Leckereien auch immer sehr gut nachvollziehen. Auch ich freue mich jeden Januar auf mehr Salate, Gemüse und leichteres Essen. Mittlerweile ist der Monat schon fast um und ich bin gespannt, wer noch durchhält und seine Vorsätze durchzieht. Bei uns hat jedenfalls der Umzug sein übriges getan – so viel Fastfood und bestelltes Essen wie in diesem Monat hatte ich in so kurzer Zeit vermutlich noch nie.

Mein Neujahrsvorsatz hat sich deswegen praktisch nach hinten verschoben. Nun freue ich mich, wenn wir im sind und ich dort ganz viele gesunde Gerichte zubereiten kann. Das Kochen mit frischen Zutaten fehlt mir sehr, aber es ist eben doch einfacher, sich schnell eine TK-Pizza in den Ofen zu schieben oder etwas zu bestellen, wenn man den ganzen Tag gearbeitet, gepackt und renoviert hat. Für die Zeit nach dem Umzug hab ich mir aber schon eine Liste an Rezepten angelegt, die ich endlich mal wieder machen will. Darunter natürlich jede Menge Salate. Und als ich dann neulich darüber nachdachte, was ich euch in der Zeit rund um den Umzug hier präsentieren könnte, entschloss ich mich kurzerhand, die Liste mit euch zu teilen. Heute dreht sich erstmal alles um meine Top 10 an Salaten, die es hier auf dem Blog gab.

Line macht jede Menge Salat - Die Top 10 | Was is hier eigentlich los?

Beginnen tun wir mit geschummelten Salaten, wie ich sie nenne. Denn jeder , in dem , , Bulgur, Reis oder andere Getreide enthalten sind, ist natürlich nur noch halb so gesund wie ein Salat rein aus Gemüse. Für Einsteiger oder Salat-Verweigerer aber vielleicht gerade das Richtige.

Nudelsalat mit Spinat, Tomaten und Parmesan-Knoblauch-Soße
Couscous-Salat mit Ofengemüse, Minz-Dip und Granatapfelkernen
Pasta-Salat mit Bärlauch-Kräuter-Pesto, Radieschen und Feta
Pesto-Reissalat mit Brokkoli, Zucchini und Himbeeren
Vietnamesischer Reisnudelsalat mit crispy Tofu

Line macht jede Menge Salat - Die Top 10 | Was is hier eigentlich los?

Hier scheiden sich jetzt die Geister, denn für mich ist Quinoa zwar schon Getreide, aber dennoch so gesund, dass es zu den “richtigen” Salaten gehört, die nun folgen. Diese Salate machen sich zu verschiedenen Jahreszeiten besonders gut. Einige enthalten viele Winter- und Frühlingsgemüse und sind deswegen gerade hervorragend geeignet. Andere werden später im Jahr mehr zubereitet, weil man die Zutaten dann saisonal bekommt und wenn man kann, sollte man darauf aus verschiedenen Gründen achten.

Grüner Salat mit Erbsen, Brokkoli und Feta
Marokkanischer Quinoa-Möhrensalat
Nektarinen-Tomaten-Salat mit Mozzarella
Lauwarmer Süßkartoffel-Brokkoli-Salat mit Senf-Dressing und gerösteten Haselnüssen
Quinoa-Salat mit grünem Spargel, Erbsen und Knoblauch-Creme

Line macht jede Menge Salat - Die Top 10 | Was is hier eigentlich los?

Ich hoffe, auch mit diesem etwas ungewöhnlichen Beitrag konnte ich euch ein bisschen Rezepte-Sucherei abnehmen und vielleicht sogar motivieren, die Neujahrsvorsätze entweder wieder aufzunehmen oder sich zu motivieren, jetzt zu beginnen.

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Das war meine Woche KW 03 / 2023 https://www.wihel.de/das-war-meine-woche-kw-03-2023/ https://www.wihel.de/das-war-meine-woche-kw-03-2023/#comments Sun, 22 Jan 2023 18:25:35 +0000 https://www.wihel.de/?p=146601 Um es kurz und knapp zu machen: Zieht niemals um. Und wenn doch, dann unbedingt mit Umzugsunternehmen. Es ist alles ein Wahnsinn …

der vergangenen Woche

Das größte Highlight dürfte wohl sein, dass wir mehr oder weniger seit Freitag woanders wohnen. Von der Großstadt in die Kleinstadt und irgendwie auch aufs Land, denn wenn man von Hamburg nach Glückstadt will, muss man unweigerlich durch das eine oder andere Dorf fahren.

Erstmalig haben wir dafür ein Umzugsunternehmen genommen, weil das mit den Freunden halt großer Quatsch ist und zwar augenscheinlich Geld spart, aber auch alles viel langsamer und schlechter macht. Hat man allein daran gesehen, dass die Jungs überpünktlich waren und unsere Bude in irgendwas um die zwei Stunden leer geräumt haben.

Besonders beeindruckend war dabei, dass die ziemlich gut vorbereitet waren: An Haustür und sämtlichen anderen Türen wurden Polster angebracht, damit man, falls man doch mal hängen bleibt, nichts beschädigt und auch sonst waren die ziemlich professionell unterwegs. Das war beinahe schon erschreckend, wie schnell das alles ging.

Das Ausräumen verlief da gefühlt noch mal schneller, obwohl sie auf uns angewiesen waren – wir mussten ja einweisen, wo was hinkommt. Da hat sich dann auch schnell herauskristallisiert, dass ich zwar souverän aufgetreten, Line aber nahezu sämtliche Anweisungen von mir korrigiert hat. Selten wirkte ich dämlicher als am Freitag …

Um die Tage davor zusammenzufassen: Kisten packen. Kleinscheiß verstauen. Umzugskarton von A nach B bringen. Ich hatte zwar die Woche frei, aber das war alles andere als Urlaub, ich würde fast sogar behaupten, dass „krank sein“ mehr Spaß macht – zumindest bekommt man davon weniger Muskelkater.

Das eigentlich Schlimme war aber: Mit Freitag war das ja noch nicht gegessen, denn auch gestern waren wir noch mal in unserer alten Wohnung und haben dort sauber gemacht. Unfassbar, wie viel Arbeit auch eine leere Wohnung noch machen kann …

Highlights der kommenden Woche

Ich würde ja fast sagen: Zeug auspacken und einräumen, aber ich bin auch ehrlich: Es geht mir alles tierisch auf den Sack. Wie Zeit raubend der ganze Bums ist und ständig muss man noch mal Kleinigkeiten nachbessern oder generell reparieren – das war früher zu WG-Zeiten oder mit den Eltern alles wesentlich einfacher.

Aber es wird langsam, zumindest kann ich offenbar schon wieder einigermaßen bloggen.

Highlights von wihel.de

Und damit sind wir beim eigentlichen Highlight: Trotz all dem Trubel und Stress hat es irgendwie funktioniert, dennoch jeden Tag die übliche Dosis an Blogbeiträgen abliefern zu können. Keine Ahnung, wie ich das geschafft hab, aber es hat sich gelohnt, denn auch dieses Mal sind wieder ein paar Highlights dabei gewesen:

01. Wie heutzutage Unterwasser-Szenen gedreht werden
02. Warum amerikanische und europäische LWKs so unterschiedlich sind
03. Elektrische Zahnbürste aus der Zukunft (und Vergangenheit)
04. Löscht garantiert jeden Durst
05. Kann man einen Furz im Glas aufbewahren?
06. Tanzend durch die Woche
07. Erste Maßnahmen gegen die Inflation
08. Ein Haus im Lego-Stil gebaut
09. Unterwegs in einem Privat-Zug
10. Line macht Orangen-Apfel-Schichtdessert mit Mascarpone

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Ein Haus im LEGO-Stil gebaut https://www.wihel.de/ein-haus-im-lego-stil-gebaut/ https://www.wihel.de/ein-haus-im-lego-stil-gebaut/#comments Thu, 19 Jan 2023 15:54:26 +0000 https://www.wihel.de/?p=146321 Ein Haus im LEGO-Stil gebaut | Was is hier eigentlich los?

Als wir uns vor einiger Zeit dazu entschieden haben, ein kaufen zu wollen, war auch schnell klar, dass Bauen für uns nicht in Frage kommt. Ich hab das damals bei meinen Eltern erlebt, diesen ganzen Stress will sich keiner antun, zumal man ja nicht einfach nur ein bisschen Land kauft und dann jemanden beauftragt – man wird dann mit Problemen nur so zugeschissen. Allein wenn ich schon dran denke, was man da alles beachten und entscheiden muss – dafür würde mir jeglicher Nerv fehlen.

Stattdessen haben wir uns was Fertiges gesucht, was man dann nach seinen Wünschen noch ein bisschen anpassen kann – wird am Ende vielleicht einen Ticken teurer und hat wieder was mit Kompromissen zu tun, ist aber wenigstens auch sicherer und definitiv schneller verfügbar.

Was uns dann in unserer Entscheidung zusätzlich bestärkt hat: Corona, Putin und die aktuelle Zinsentwicklung. Oder anders gesagt: kann sich heut zu Tage ein Normalsterblicher ja gar nicht mehr leisten und allein das sollte einem schon zu denken geben.

Wobei man auch sagen muss, dass gerade solche Zeiten zumindest für die Allgemeinheit auch ihre guten Seiten haben können, weil dann nicht selten Alternativen ausprobiert und erforscht werden, die mittelfristig für Verbesserung sorgen, nicht zuletzt auch in finanzieller Hinsicht.

Zum Beispiel baut Gablock Häuser scheinbar nach dem -Prinzip. Da werden dann einfach Holzblöcke aufeinander gesteckt und dürften so dafür sorgen, dass Häuser zumindest deutlich unkomplizierter aufgebaut werden können. Um nicht zu sagen: Das kann dann fast jeder.

Wie stabil das dann am Ende ist und ob das wirklich nur Vorteile mit sich bringt, müsste man mal genauer recherchieren, aber es macht zumindest Spaß, beim. Aufbau zuzuschauen und dass da auch easy mehrere Etagen realisierbar sind, spricht ja schon mal für sich:

Schon ein bisschen cool. Und vielleicht die Zukunft des Hausbaus – weil man halt alles irgendwie aus LEGO bauen kann, selbst wenn es nur das Prinzip weiterführt.

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Wäsche waschen und Duschen bei -71°C https://www.wihel.de/waesche-waschen-und-duschen-bei-71c/ https://www.wihel.de/waesche-waschen-und-duschen-bei-71c/#comments Tue, 17 Jan 2023 15:53:40 +0000 https://www.wihel.de/?p=146218 Wäsche waschen und Duschen bei -71°C | Was is hier eigentlich los?

Ich will gar nicht schon wieder davon anfangen, dass es draußen für diese Jahreszeit einfach viel zu warm ist und mit beinahe 20°C zwar angenehm, aber eben nicht richtig ist. Guckt halt raus, schaut halt Nachrichten und hört, was Wissenschaftler dazu sagen, dann ist die Lage eigentlich recht eindeutig.

Ich will aber mal sagen, dass dieser ständige Regen mittlerweile extrem frustrierend ist. Mir ist natürlich klar, dass wir dazu auch kleinteilig beitragen, aber gerade in den letzten zwei Wochen sind wir so oft zwischen Hamburg und Glückstadt hin und her gefahren und lass mich nicht lügen, aber wir hatten vielleicht zwei Mal keinen Regen – ansonsten einfach immer.

Stört im Auto selbst natürlich nur bedingt, aber da es auch noch relativ früh und dafür dann lange dunkel ist, ist das auch kein entspanntes Fahren, besonders wenn dann Abschnitte dabei sind, bei denen man Fahrbahnmarkierungen kaum noch erkennen kann. Und ja, klassisches First-World-Problem während da in irgendwelchen Mittelgebirgsregionen die Leute langsam wieder am Absaufen sind, zumal das ja ohnehin alles selbstgemacht ist und niemand aus der Katastrophe von 2021 die richtigen Schlüsse gezogen und Maßnahmen ergriffen hat.

Was ich eigentlich nur sagen will: Dieser ständige Regen nervt mittlerweile hart. Und doch können wir uns noch freuen, denn immerhin müssen wir (noch) nicht mit absoluten Extremwetterverhältnissen leben, wie zum Beispiel in Jakutsk.

Das ist einer der kältesten Orte der Welt, wo gut und gerne mal -71°C herrschen, aber auch mit diesen Temperaturen kann man leben lernen. Das Wichtigste dabei: Feuer:

Life in the coldest inhabited place on earth is not easy, and even seemingly simple daily tasks, can take a whole day!

Locals dedicate their weekend to doing laundry and washing in their wooden bathhouse, the only option for maintaining personal hygiene in a region without running water.

Dauert dann halt alles länger, aber geht. Würde selbst dennoch gern darauf verzichten wollen.

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Tanzend durch die Woche https://www.wihel.de/tanzend-durch-die-woche/ https://www.wihel.de/tanzend-durch-die-woche/#comments Tue, 17 Jan 2023 11:51:09 +0000 https://www.wihel.de/?p=146214 Tanzend durch die Woche | Was is hier eigentlich los?

Mal wieder so ein Video, zu dem ich so gar keine Infos hab oder finden konnte, zumal das auch schon wieder 13 Jahre alt ist. Auf der anderen Seite ist es aber eines der wenigen Videos, bei dem man mal über seine eigene Denkweise nachdenken kann.

Denn tatsächlich dachte ich im ersten Moment, dass das total cringe, peinlich und eben wieder so ein Ding ist, das eigentlich nicht ins gehört. Gerade weil da auch Kids dabei sind und die noch gar nicht abschätzen können, was so ein Ding für Auswirkungen haben kann – schließlich ist das Netz schon lange nicht mehr der allumfassend positive Ort, der überwiegend nur Vorteile mit sich bringt (oder ich bin einfach in den falschen Ecken unterwegs).

Ich wollte also den Tab schon wieder peinlich berührt schließen, als mir aber genau das auffiel: Warum bin ich eigentlich peinlich berührt? Denn wenn wir mal ehrlich sind, wir sehen hier im Grunde nur eine Familie, die in ihrem Garten bzw. auf ihrem Grundstück einfach ein bisschen Spaß haben.

Denen komplett egal ist, was sie anhaben, ob sie den Takt halten, ob diese Bewegungen auch nur ansatzweise einen Sinn machen und ob da jetzt das Schlabberlätzchen noch dran hängt oder nicht. Die eben nicht auf Filter und Posen aus sind und versuchen, sich so perfekt wie möglich darzustellen, sondern bei denen der Spaß im Vordergrund steht. Die eigentlich das Internet mit diesem Video genau so nutzen, wie wir das alle mal am Anfang getan haben, als Klicks egal waren und man nicht für Hochglanz-Scheiße mit Geld zugeschissen wurde.

Eigentlich ist das eines der besten Videos der Welt:

petite danse techno avec 1,2 et 3ème age.
C du lourd !

Damals, als die Welt noch ein bisschen mehr in Ordnung schien als sie es jetzt ist. Können wir uns alle mal ein Beispiel dran nehmen, oder?

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Line macht Orangen-Apfel-Schichtdessert mit Mascarpone https://www.wihel.de/line-macht-orangen-apfel-schichtdessert-mit-mascarpone/ https://www.wihel.de/line-macht-orangen-apfel-schichtdessert-mit-mascarpone/#comments Mon, 16 Jan 2023 06:51:14 +0000 https://www.wihel.de/?p=145873 Line macht Orangen-Apfel-Schichtdessert mit Mascarpone | Was is hier eigentlich los?

Wie schon in den letzten Wochen angekündigt, muss es gerade bei der Zubereitung von Rezepten schnell gehen und darf nicht zu kompliziert sein. Denn die Zeit brauchen wir aktuell für diverse andere Dinge, die den Umzug betreffen. Ich muss aber sagen, ich freue mich jetzt schon sehr darauf, wenn ich wieder ausgiebig kochen, backen und fotografieren kann. Gerade in diesem Moment weiß ich ehrlich gesagt nicht einmal, wo sich mein ganzes Fotografie-Zubehör befindet. Zum Glück hab ich irgendwo eine Liste liegen, in welchem Karton was ist. Aber wo die wiederum gerade steckt… naja, lassen wir das.

Noch im November letzten Jahres hatte ich noch mehr Zeit und Energie und habe ein Dessert zubereitet, was schon alleine aus dem Grund besonders ist, dass es hier so gut wie nie Dessert gibt. Zumindest keines, das selbst zubereitet ist. Joghurt, Obst oder Schokolade gibt es natürlich regelmässig, oder aber auch etwas gebackenes. Aber ein richtiges Dessert so wie das heutige ist doch ziemlich selten. Dabei hat es so hervorragend geschmeckt, dass ich es sehr bald wieder machen werden.

Orangen--Schichtdessert mit

Zutaten für 4 Gläser:

75 g
30 g
2 TL brauner
50 g
3 EL
60 g
200 g Mascarpone
2 kleine Äpfel
1
1/2 TL
1/2 TL Bourbon Vanille
1 Prise Salz

4 Gläser a max. 200 ml

Zubereitung:

  1. Den Backofen auf 200°C Ober-Unterhitze vorheizen. Die Bio-Orange heiß abwaschen, abtrocknen und die Schale fein abreiben. Den Saft auspressen. Die Äpfel waschen, schälen, entkernen und in kleine Stücke schneiden. Die Apfelstücke in eine kleine Auflaufform geben und mit 1/4 TL Zimt bestreuen, 2 EL Orangensaft hinzugeben und mit etwas von dem Ahornsirup beträufelt vermengen.
  2. Für die Streusel das Mehl, die Mandelblätter, Salz, Zucker, 2 EL Orangenschale und den restlichen Zimt vermengen. Dann die Butter unterkneten, sodass ein krümeliger Teig entsteht. Über den Äpfeln verteilen und im heißen Ofen 20 Minuten lang backen, bis die Streusel goldbraun sind.
  3. Für die Mascarpone-Creme die Mascarpone mit der aufgeschlagenen Sahne, der Vanille, der restlichen Orangenschale und Zimt vermengen und im Kühlschrank kaltstellen. Den fertig gebackenen Crumble abkühlen lassen und die Hälfte auf die Gläser aufteilen. Die Mascarpone-Creme auf die Gläser aufteilen und den restlichen Crumble oben drauf geben. Bis zum Servieren kaltstellen.

Guten Appetit!

Line macht Orangen-Apfel-Schichtdessert mit Mascarpone | Was is hier eigentlich los?

Line macht Orangen-Apfel-Schichtdessert mit Mascarpone | Was is hier eigentlich los?

Das Schöne ist, dass man auch dieses Rezept wunderbar abwandeln kann. Gerade im Frühling oder Sommer stelle ich mir eine Variante nur mit Orangen, vielleicht sogar Blutorangen und Zitrone sehr gut vor. Man könnte aber auch Zwetschgen oder Beeren verwenden. Da werde ich sicher noch die ein oder andere Variante kreieren, die ich hier auf dem Blog teilen werde. Also stay tuned. Aber eben erst, wenn wir endlich den Umzug hinter uns haben.

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Das war meine Woche KW 02 / 2023 https://www.wihel.de/das-war-meine-woche-kw-02-2023/ https://www.wihel.de/das-war-meine-woche-kw-02-2023/#comments Sun, 15 Jan 2023 17:52:22 +0000 https://www.wihel.de/?p=145883 Das war meine Woche KW 02 / 2023 | Was is hier eigentlich los?

Meine erste Wochenzusammenfassung einer ganzen Woche im neuen Jahr, aber zu berichten gibt es gar nicht so viel. Denn neben arbeiten, packen und renovieren bleibt wenig Zeit für erwähnenswerte Dinge. Aber ich geb mein Bestes, die Woche hier dennoch zu rekapitulieren und euch davon zu berichten.

der vergangenen Woche

Den einen oder anderen Tag schon aus dem heraus zu arbeiten fühlt sich gut an und in der Mittagspause oder nach Feierabend schafft man so dann doch noch kleinere Renovierungsarbeiten, damit vor dem großen Umzug zeitlich alles klappt. Aber ich freue mich schon sehr auf mein eigenes Büro im neuen Haus, denn aktuell sitze ich dort an unserem Balkontisch in einem völlig zugestellten Zimmer. Aber so ist das wohl einfach am Anfang. Immerhin haben wir gutes und können ohne Probleme von dort aus arbeiten und das erleichtert einiges.

Das war meine Woche KW 02 / 2023 | Was is hier eigentlich los?

In der Wohnung wird die Zeit dann überwiegend zum Packen und Sortieren genutzt. Mittlerweile ist schon so einiges fertig und leergeräumt, aber es ist auch noch vieles an seinem ursprünglichen Ort. Das wird sich in den kommenden Tagen aber drastisch ändern, denn der Umzug steht unmittelbar bevor und so langsam müssen auch die letzten Gegenstände in Kisten wandern.

Das Wetter ist aktuell Fluch und Segen zugleich. Da es morgens oft verregnet ist, fällt meine Morgenrunde mit Mia ab und zu flach, was sie ungemein freut, da sie nicht im Regen spazieren mag. Und für mich ist es insofern auch gut, denn ich kann wenigstens vor der Arbeit eine kurze Yogaeinheit einschieben, die mein Körper und Kopf aktuell mehr als sonst benötigen. Nach der Arbeit ist dafür allerdings nie Zeit und so bietet sich die Zeit morgens einfach sehr gut an.

Das war meine Woche KW 02 / 2023 | Was is hier eigentlich los?

Am Wochenende haben wir dann ein paar Stunden Renovierungs-und-Pack-Pause eingelegt und den Geburtstag meiner Oma nachgefeiert. Wir waren essen und haben danach noch Kaffee getrunken. Es war ein richtig schöner Tag, der sich fast normal anfühlte, bevor es dann am nächsten Tag weitergeht mit dem üblichen Chaos. Aber bald haben wir es geschafft und ich freu mich schon sehr auf unser neues Zuhause.

Highlights der kommenden Woche

Das größte Highlight wird der Umzug und die damit verbundenen “freien” Tage, die wir haben werden. Wir hoffen, einiges zu schaffen und das am Umzugstag dann auch alles reibungslos klappt. Aber bisher sind wir eigentlich gut in der Zeit und auch insoweit strukturiert, als dass uns das gelingen könnte. Und dann geht es ans Auspacken, Einräumen, Aufräumen, Putzen und so weiter.

Das war meine Woche KW 02 / 2023 | Was is hier eigentlich los?

Highlights von wihel.de

Auf wihel.de geht es eigentlich weiter wie gewohnt. Da fragt man sich mal wieder, wie macht der Mann das, aber ihr wollt gar nicht wissen, wann Martin morgens aufsteht, um euch mit Content zu versorgen. Da ist es das mindeste, dass ihr euch mal durch die Highlights der letzten Woche klickt.

01. Wie man schnell und gekonnt aus einer engen Parklücke ausparkt
02. Forpheus, der Tischtennis-Roboter aus der Zukunft
03. Eine vollkommen über-technisierte Angel
04. Zum Glück ist Weihnachten vorbei
05. Eine Messer-Werf-Maschine
06. Line kocht Rotes Thai Curry mit scharfen Hackbällchen
07. Wie Gummistiefel hergestellt werden
08. Wie man Chicken American 1978 in Deutschland zubereitet hat
09. Schade
10. Pixey – Recycled Paper Planes

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Lutz Eichholz, der Einrad-Mountainbiker https://www.wihel.de/lutz-eichholz-der-einrad-mountainbiker/ https://www.wihel.de/lutz-eichholz-der-einrad-mountainbiker/#comments Thu, 12 Jan 2023 06:46:20 +0000 https://www.wihel.de/?p=145800 Lutz Eichholz, der Einrad-Mountainbiker | Was is hier eigentlich los?

Ich weiß gar nicht so recht, wie ich anfangen soll, denn hier treffen mindestens zwei Dinge aufeinander, von denen ich beides kein allzu großer Fan bin, aber jetzt auch nicht alles dran setze, um sie vermeiden: Fahrrad fahren und Reisen. Wobei, eigentlich geht es hier viel mehr um Einradfahren und das einigermaßen artistisch-risikobehaftet durch die Natur – ich bleib doch so gern mit meinem Arsch Zuhause.

Außerdem muss man auch sagen, dass ich heute diverse Urlaubsanträge eingereicht hab, bei denen auch Tage freigenommen wurden, um eben zu Reisen (dafür aber das coole, wo man sich wirklich erholt und eher selten die Gefahr besteht, dass man sich Knochen bricht, wobei die ja eigentlich immer besteht, je nachdem wie doof man sich im Alltag anstellt) und ich hab vor einigen Jahren auch nicht nur sehr viel Geld in ein Fahrrad gesteckt, um möglichst wenig Geld behalten zu können, sondern das Ding auch wirklich zu benutzen. Was ich auch schon getan hab, aber macht halt in der Großstadt nur bedingt Spaß, weil immer alle anderen Verkehrsteilnehmer automatisch zu Feinden werden. Ihr kennt das.

Was am Ende unter anderem bedeutet, dass Lutz Eichholz und ich nur sehr wenig gemeinsam haben, abgesehen von der Anzahl der Körperteile und dass man unseren deutschen Akzent beim Englisch-Sprechen nicht verbergen können. Und doch ist Lutz Eichholz ein bisschen besser als ich, denn der fährt eben mit dem über Stock und Stein und somit auf dem nächsten Level in Sachen Mountainbiking.

Das macht er mittlerweile professionell seit 1996 und ist seit dem 4 Mal Weltmeister in seiner Klasse und Vize-Weltmeister in allen Klassen geworden. Was das für Klassen sind, kann ich allerdings nicht sagen, hier scheitert es gerade an meiner Recherchemotivation, so oder so ist das aber beeindruckend, allein schon weil sehr viele andere Menschen das eben nicht sind.

Ein bisschen was kann er aber auch selbst erzählen und tut das im nachfolgenden Video:

Schon stark. Würde aber dennoch an seiner Stelle die Telefonnummer von der eigenen Webseite nehmen. Gibt nicht nur fiese Menschen im Straßenverkehr, sondern auch .

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Ein Selbstbedienungs-Restaurant in Tokio https://www.wihel.de/ein-selbstbedienungs-restaurant-in-tokio/ https://www.wihel.de/ein-selbstbedienungs-restaurant-in-tokio/#comments Wed, 11 Jan 2023 11:49:09 +0000 https://www.wihel.de/?p=145745 Ein Selbstbedienungs-Restaurant in Tokio | Was is hier eigentlich los?

Nicht nur, dass wir wegen dem bevorstehenden Umzug zeittechnisch ein bisschen unter Dauerdruck stehen, die wirklich wahren Probleme tauchen immer erst kurz vor Ende auf: Wir müssen noch ganz viel Essen bestellen.

Nicht etwa, weil wir zu viel Geld haben (haben wir nicht) und zu faul zum Kochen sind (bin zumindest ich), sondern weil die Lieferdienste dort, wo wir hinziehen, nicht so ausgeprägt sind, wie in der Großstadt. Dazu kommt, dass wir erst vor ein oder zwei Monaten zwei neue Lieferdienste gefunden haben, die wirklich unfassbar lecker sind.

Immerhin, hinter einen können wir schon einen Haken machen, denn ich hab Line am Wochenende zum eingeladen – schön mit Fleisch und frittiert, das dann so lecker war, dass ich meinen Plan, dass das auch für zwei Tage reichen kann, direkt sabotiert und alles an einem Abend gegessen hab.

Als nächstes steht dann noch Pizza auf dem Programm und eigentlich auch einmal eine Bestellung beim Syrer. Eigentlich auch Chinesisch, aber dafür reicht dann leider wirklich die Zeit nicht mehr.

Wie das dann in Glückstadt aussieht, werden wir sehen müssen – vermutlich dreht sich das dann aber eher in richtigen -Besuchen statt reines Bestellen, wenn überhaupt. Ist schließlich auch immer eine Frage des Geldes und natürlich des Angebots.

Was mich zum nachfolgenden Video bringt, denn sowas hab ich tatsächlich noch nicht gesehen, stelle mir das aber eigentlich als absolutes Erfolgsmodell vor, nur eben nicht in Deutschland. Denn da sehen wir ein Restaurant, bei dem man sich sein Essen ein bisschen selbst zubereiten muss, dennoch eine Art Service durch die Vorbereitung der Zutaten bekommt – vor allem aber abgetrennt von anderen Gästen sitzt und so seine Ruhe hat.

Hat dann nicht nur den Vorteil, dass man sich sein Essen so machen kann, wie man es am liebsten mag, sondern man darf sich dafür dann auch selbst auf die Schulter klopfen, weil man ja auch mitgemacht hat:

Wird nur leider hier nicht funktionieren, weil mAn Ja WoHl WaS FüR SeIn GeLd eRwArTeN kAnN …

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Auf einer Falcon 9-Rakete mitgeflogen https://www.wihel.de/auf-einer-falcon-9-rakete-mitgeflogen/ https://www.wihel.de/auf-einer-falcon-9-rakete-mitgeflogen/#comments Wed, 11 Jan 2023 06:55:03 +0000 https://www.wihel.de/?p=145742 Auf einer Falcon 9-Rakete mitgeflogen | Was is hier eigentlich los?

So richtig geil ging das Jahr für ja nicht zu Ende: Zwar konnte er sich mit Twitter ein neues Spielzeug zulegen, aber sowohl Presse als auch User reagieren dann doch teils anders als er sich das sicher vorgestellt hat. Viel spannender ist aber, was in der Zwischenzeit mit seinen anderen Firmen passiert und gerade Tesla hatte schon deutlich bessere Zeiten hinter sich und vor sich – von den etwas mehr als 340 Dollar im letzten Jahr ist man mit aktuell irgendwas um die 113 Dollar dann doch recht weit entfernt.

Und da Tesla nun mal an der Börse ist, dürfte das unliebsame Fragen aufwerfen, denn wir Investoren geht es letztendlich immer nur um Gewinnvermehrung um jeden Preis, vollkommen egal ob das überhaupt möglich ist, von Nachhaltigkeit will ich gar nicht erst anfangen.

Was Memelon wohl aber am meisten auf die Füße fallen dürfte: Gefühlt stellt sich immer mehr heraus, dass er nicht wirklich was kann, außer mal zur richtigen Zeit am richtigen Ort gewesen zu sein. Ich mein, Tesla hat er nie geründet, sondern sich da so ein bisschen reingesneaked und nach oben gewurschtelt. An PayPal kam er auch eher durch Fusion als Erfinder-Geist heran. Bei und SolarCity darf er sich scheinbar aber tatsächlich Gründer nennen, wobei mir auch hier neu wäre, dass er irgendwelche nennenswerte Fähigkeiten in Sachen Raumfahrt hat und auch SolarCity hat zuletzt eher durch negative Schlagzeilen auf sich aufmerksam gemacht.

Sein größtes Problem dürfte wohl aber sein: Mit Menschen kann er scheinbar nicht gut, zumindest wenn es um Untergebene geht. Was wiederum bestätigten würde, warum die schillerndsten Figuren an den Spitzen zahlreicher Firmen meist charakterlich sehr fragwürdig sind, aber genau deswegen an der Spitze eben dieser Firmen stehen.

Der größte Witz ist allerdings: Er hätte das nicht nötig. Gibt ja schließlich genug fähige Leute da draußen, die sich das antun könnten, während er im Hintergrund die Fäden zusammenhält und einfach still noch reicher wird als ohnehin schon. Viel mehr noch: Der Typ hat so viel Kohle, dass er quasi jedem Erdenburger 1 Mrd. abgeben könnte und immer noch der reichste Mensch wäre. DAS wären mal Schlagzeilen gewesen und hätte ihm auch den Ruhm eingebracht, den er sich eigentlich so sehnlichst wünscht.

Aber Memelon ist halt Memelon und allzu viel sollte man zumindest von ihm als Person nicht erwarten. Immerhin, wir können jetzt auch wegen ihm mal dabei sein, wie eine Falcon 9-Rakete abhebt und auch wieder zur Erde zurückkehrt:

Ist dann aber auch mehr eine Leistung von pfiffigen Ingenieuren als von ihm.

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Wie man Chicken American 1978 in Deutschland zubereitet hat https://www.wihel.de/wie-man-chicken-american-1978-in-deutschland-zubereitet-hat/ https://www.wihel.de/wie-man-chicken-american-1978-in-deutschland-zubereitet-hat/#comments Tue, 10 Jan 2023 15:44:36 +0000 https://www.wihel.de/?p=145698 Wie man Chicken American 1978 in Deutschland zubereitet hat | Was is hier eigentlich los?

Am Wochenende hab ich mal wieder gekocht und wer mich kennt, der weiß auch, dass das sehr selten vorkommt. Allein schon, weil das immer ein Highlight sein und bleiben muss – wer das zu häufig macht, macht es zur Normalität und dann gibt es nichts mehr zu feiern.

Außerdem leg ich mich dabei immer besonders ins Zeug und diesen Aufwand kann man nicht ständig betreiben, zumal auch die Kosten nicht unerheblich sind. Lange Rede, kurzer Sinn: Es bleibt eine Rarität.

Dafür wars aber besonders lecker, denn es gab in diversen Variationen, das dann auch noch frittiert wurde und selbstverständlich fehlten auch Soja-Sauce, Erdnuss-Sauce und der ganze andere Kram nicht.

Was wir dabei mal wissentlich unter den Tisch fallen lassen: Serviert wurde das Ganze in Pappkartons mit der Aufschrift von Yoko-Sushi und warum das Zeug für etwas mehr als 50€ von einem Lieferanten zu uns gebracht wurde, wird wohl auch immer ein Mysterium bleiben. Lecker war es dennoch.

Denn allen Spaß bei Seite geräumt: Ich koch halt nicht wirklich, weil Aufwand und Ertrag für mich nicht stimmen, da kann die Mahlzeit auch noch so lecker sein. Und da das scheinbar ein Naturgesetz ist und schon seit Jahren besteht, wird sich daran wohl auch so schnell nichts ändern.

Sieht man unter anderem auch an diesem Beitrag aus dem ORF von 1978, in dem die gute Dame ein super leichtes Gericht namens „Chicken American“ zubereitet. Wobei, vielleicht ist das „leicht“ in „eine sehr leichte Speise“ auch eher auf die Verträglichkeit bezogen, aber auch das scheint mir in gewisser Weise eine Lüge zu sein …

Und dass sie am Ende sagt, dass sie GLAUBT, dass das sehr gut schmeckt … wenig vertrauenserweckend, oder? Ich bleib dann doch lieber bei frittiertem Sushi, da weiß ich wenigstens, dass es schmeckt.

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Wie man schnell und gekonnt aus einer engen Parklücke ausparkt https://www.wihel.de/wie-man-schnell-und-gekonnt-aus-einer-engen-parkluecke-ausparkt/ https://www.wihel.de/wie-man-schnell-und-gekonnt-aus-einer-engen-parkluecke-ausparkt/#comments Tue, 10 Jan 2023 07:09:36 +0000 https://www.wihel.de/?p=145692 Wie man schnell und gekonnt aus einer engen Parklücke ausparkt | Was is hier eigentlich los?

Auch so eine Sache, die ich nach unserem Umzug definitiv nicht vermissen werde: Die nicht vorhandenen Park-Fähigkeiten manch unserer Nachbarn. Mittlerweile kann ich das ganz gut eingrenzen: Es gibt genau zwei Arschlöcher hier in der Umgebung, die in Sachen Rücksicht dauerhaft Kreide holen waren.

Der eine davon fährt natürlich , da kann ich fast noch nachvollziehen, dass das nicht ganz so einfach ist – würde ich nicht selbst einen fahren und somit selbst das Gegenbeispiel sein, dass es eben doch geht. Klar, die Tür kann man dann nicht mehr bis Anschlag aufreißen und vielleicht muss man auch aufpassen, dass man nicht den Wagen neben sich beschädigt. Aber es geht.

Der zweite Depp fährt allerdings einen Kleinwagen und hat somit so gar keine Pseudo-Ausrede parat, parkt aber regelmäßig so, als würde das Ding ein Kleinbus sein. Mittig auf zwei Flächen, sodass links und rechts keiner mehr hinpasst – das ist schon großes Kino.

Passend dazu ging am Wochenende ein kleines Video durchs Netz, in dem ein SUV-Fahrer ein Knöllchen für genau sowas kassiert hat, mit der Begründung, dass das illegal sei, was mich wiederum dazu motivierte, mal genauer nachzuschauen. Denn bisher dachte ich, dass man gegen solche Idioten wenig machen könnte, schließlich sind die aufgemalten Linien mehr eine Empfehlung als rechtlich bindend, tatsächlich steht aber unter §12 Absatz 6 der StVO: Es ist platzsparend zu .

Lässt natürlich noch immer einigermaßen viel Interpretationsspielraum, sicher ist aber, dass ein Kleinwagen nun mal nicht zwei Plätze beanspruchen muss. Und bestärkt mich darin, auch möglichst nah an anderen Autos zu parken, wenn die so gar nicht in der Lage sind, sich vernünftig hinzustellen. Denn das Problem ist auch: Stellt man sich deswegen genauso beschissen hin und fährt der andere dann weg – ist man selbst das Arschloch. Und niemand will selbst das Arschloch sein.

Außerdem sind enge Lücken auch sonst kein Problem, wenn man denn weiß wie man rein und raus kommt. Im. Zweifel halt auch einfach so:

Natürlich weniger gut für die Reifen, aber einen Tod muss man wahrscheinlich immer sterben. Oder sich halt eine eigene Garage zulegen.

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Line kocht schnelle Pasta mit Tomatensoße und Knoblauchcrunch https://www.wihel.de/line-kocht-schnelle-pasta-mit-tomatensosse-und-knoblauchcrunch/ https://www.wihel.de/line-kocht-schnelle-pasta-mit-tomatensosse-und-knoblauchcrunch/#comments Mon, 09 Jan 2023 07:07:34 +0000 https://www.wihel.de/?p=145415 Line kocht schnelle Pasta mit Tomatensoße und Knoblauchcrunch | Was is hier eigentlich los?

Hier geht im Moment alles drunter und drüber. Alles steht voller Kartons, während die Regale und Schränke schon größtenteils leergefegt sind. Kurz vor dem Umzug ist natürlich weder Zeit zum ausgiebigen kochen, noch zum fotografieren von Rezepten. Alles, was in den kommenden Wochen an Rezepten veröffentlicht wird, ist vor ein paar Wochen vorproduziert worden. Und wer weiß, ob ich damit überhaupt hinkomme, bis wir im angekommen sind, alles ausgepackt haben und ich wieder vermehrt kochen und backen kann. Das könnte durchaus länger dauern und zu einer Durststrecke hier auf dem Blog führen. Wir werden sehen.

Das heutige Rezept ist allerdings nicht nur wahnsinnig schnell gekocht, sondern auch so lecker, dass ich es in kürzester Zeit gleich zwei mal gekocht habe. Das erste Mal nur so für uns, beim zweiten Mal für den Blog, weil ich einfach so begeistert war. Der Knoblauchcrunch schmeckt einfach so würzig und gut, dass ich einfach eine größere Menge als im Rezept angegeben gemacht habe, um ihn danach auf mein Avocadobrot, über Salate oder jedes beliebige andere warme Gericht zu streuen.

mit Tomatensoße und Knoblauchcrunch

Zutaten für 4 Personen:

400 g Pasta
2
4
500 ml
60 g
50 g Paniermehl
20 g Sesamsaat
120 ml
30 g Butter
80 g Parmesan
15 g

Salz, Pfeffer

Zubereitung:

  1. Den Knoblauch schälen und fein reiben. Die Butter in einer Pfanne schmelzen lassen, dann den Knoblauch zusammen mit dem Paniermehl, dem Sesam und etwas Salz und Pfeffer bei mittlerer Hitze goldbraun rösten. Das dauert etwa 3-5 Minuten. Aus der Pfanne nehmen und beiseite stellen.
  2. Die Pasta nach Packungsanweisung kochen und beim Abschütten etwas vom Kochwasser auffangen. Die Zwiebeln schälen und fein hacken. In etwas Olivenöl in der gleichen Pfanne, in der ihr den Crunch zubereitet habt, erhitzen und die Zwiebeln darin glasig dünsten. In der Zwischenzeit den Parmesan reiben. Das Tomatenmark zu den Zwiebeln geben und kurz anrösten. Dann die passierten Tomaten und die Sahne hinzugeben, alles gut verrühren und aufkochen lassen. Mit Salz, Pfeffer und etwas Zucker abschmecken.
  3. Den Basilikum grob hacken, dann Pasta und den Parmesan zur Tomatensoße geben und den Basilikum ebenfalls unterrühren. Alles noch einmal kurz erwärmen, dann mit Knoblauchcrunch bestreut servieren.

Guten Appetit!

Line kocht schnelle Pasta mit Tomatensoße und Knoblauchcrunch | Was is hier eigentlich los?

Line kocht schnelle Pasta mit Tomatensoße und Knoblauchcrunch | Was is hier eigentlich los?

Ein fantastisches und ganz fixes Gericht, das es sicherlich mit nur einem Anlauf zu einem meiner neuen Lieblingsgerichte geschafft hat. Ich bin einfach so begeistert, dass ich es direkt wieder machen könnte. Vielleicht setze ich die Erwartungen damit zu hoch und ihr seid gar nicht so begeistert wie ich es bin. Im Grunde ist es ja ein ziemlich simples Gericht, aber ich sage euch, der Crunch macht es besonders. Da wir im Haus zu Beginn vermutlich noch keinen Ofen haben werden, ist dieses Gericht auch perfekt geeignet, um es trotzdem zu kochen, denn man braucht nur eine funktionierende Herdplatte. Und die haben wir zum Glück.

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Das war meine Woche KW 01 / 2023 https://www.wihel.de/das-war-meine-woche-kw-01-2023/ https://www.wihel.de/das-war-meine-woche-kw-01-2023/#comments Sun, 08 Jan 2023 17:40:06 +0000 https://www.wihel.de/?p=145587 Hui, gerade wird mir eben bewusst, dass ich die Ehre hab, die erste Wochenzusammenfassung im neuen Jahr schreiben zu dürfen (also zumindest die erste volle Woche). Da muss man ja eigentlich direkt noch mal sagen „Frohes Neues“! Mehr zu will ich aber auch nicht sagen, dafür liegt es dann auch schon wieder zu weit zurück. Außerdem beherrschen gerade andere Themen unseren Alltag.

der vergangenen Woche

Tatsächlich ist es gar nicht so einfach, die Highlights im Blick zu behalten, was aber vor allem der Erschöpfung geschuldet ist, denn der Umzug kommt mit großen Schritten näher. Immerhin: Wir haben mittlerweile ein Umzugsunternehmen gefunden und das allein zu finden, war schon maximal nervig, weil einfach von super billig (mit entsprechender Erwartung der Qualität gegenüber) bis unfassbar teuer war alles dabei. Am Ende haben uns dann tatsächlich drei Menschen auch Zuhause besucht und für eines von denen haben wir uns entschieden. Ist jetzt auch nicht super günstig, aber erspart schon mal eine ganze Menge Geschleppe.

Darüber hinaus haben wir mittlerweile in meinem Arbeitszimmer auch das erste Regal stehen (hauptsächlich um Umzugskisten wieder frei zu räumen) und ich hab die Couch im Wohnzimmer aufgebaut, damit man sich endlich auch mal vernünftig hinsetzen kann.

Line und Familie sind zum Lackierbetrieb geworden und lackieren seit Tagen Türen und Zargen im Obergeschoss, was meiner Meinung nach weiterhin nicht zwingend nötig gewesen wäre, aber die Zwischenergebnisse sind tatsächlich echt gut.

Heißt aber auch, dass wir recht häufig hin und her pendeln, was auf Dauer schon sehr nervig ist und natürlich wegen dem Spritverbrauch auch gut ins Geld geht. 10 Mal nach Glückstadt sind dann auch mal eben 1.000 Kilometer – das darf gern wieder weniger werden.

Zudem war ein Highlight auch, dass wir eigentlich 3 von 4 Bewegungsmelder fit gemacht haben, damit das mit der Außenbeleuchtung endlich so funktioniert wie es soll. Dachte ich zumindest, aber seit zwei Tagen leuchten an zwei Hausecken auch die Leuchten, wenn keine Bewegung stattfindet oder der Bewegungsmelder sogar komplett abmontiert ist. Und das wiederum übersteigt mein Verständnis komplett, zumal Strom für mich auch immer direkt damit verbunden ist, mit einem Bein im Grab zu stehen. Da muss also mal der Elektriker ran, den wir aber erstmal finden müssen.

Immerhin arbeitstechnisch war die erste Woche recht ruhig, was angenehm war, weil dann doch im Urlaub noch einiges liegen geblieben ist, dass ich zwar noch nicht komplett, aber wenigstens weiter abarbeiten konnte.

Dennoch sind wir froh, wenn der Umzug endlich durch ist und wir nur noch an einem Ort Kram erledigen müssen.

Highlights der kommenden Woche

Kalendertechnisch ist alles wie immer und Mittwoch steht wieder Pendeln auf dem Plan. So richtig Bock hab ich darauf nicht, aber muss ja. Dafür werd ich wohl Freitag mal wieder ins Büro fahren und da freu ich mich tatsächlich schon drauf – bisschen Normalität und so.

Das war meine Woche KW 01 / 2023 | Was is hier eigentlich los?

Highlights von wihel.de

Auch diese Woche gilt wieder: Definitiv war die neue Win-Compilation ein Highlight, die ich dieses Mal wieder extrem gelungen finde. Nicht perfekt, aber wirklich angenehm, sowohl was Inhalt als auch Verarbeitung angeht – Maik und ich werden einfach immer besser. Und auch sonst war da jetzt kein Tag dabei, den ich irgendwie schwach fand, sodass das Jahr blog-technisch gut los ging. Die üblichen Highlights der letzten 7 Tage:

01. Die dreisten Lügen von Shell
02. Wir brauchen mehr Wackelaugen in der Welt
03. Sozialversicherungen hassen diesen Trick
04. WIN Compilation: What we missed in 2022 …
05. Karbidschießen – Wie Böllern, nur anders
06. Nur ein Schneepflug-Fahrrad
07. Car-Jitsu – Jiu-Jitsu im Auto
08. Win-Compilation Januar 2023
09. DJ Antoine & DNF – In My Mind
10. Die wohl luxuriöseste Hundehütte, die man selbst bauen kann

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Die Restauration eines Defender 90 ohne Reden https://www.wihel.de/die-restauration-eines-defender-90-ohne-reden/ https://www.wihel.de/die-restauration-eines-defender-90-ohne-reden/#comments Wed, 04 Jan 2023 11:41:41 +0000 https://www.wihel.de/?p=145290 Die Restauration eines Defender 90 ohne Reden | Was is hier eigentlich los?

Am Wochenende bin ich durch Zufall mal wieder über eine Tuning-Sendung gestolpert, die auf irgendeinem Sender lief, den man üblicherweise recht weit hinten einsortiert. Und das hat mich wieder daran erinnert, dass es davon auch mal mehr gab bzw. allgemein Auto-Sendungen irgendwie langsam und heimlich nahezu vollständig verschwunden sind (glaub ich, lineare Fernsehnutzung ist immer noch recht niedrig).

Dabei war doch ein Highlight immer nach der Schule zu schauen, was die Jungs von Xzibit wieder in irgendwelche Schrottkarren bauen würden, wobei es im Grunde nur darauf ankam, wie viele Spielekonsolen wo untergebracht wurden. Ich hab mich dann auch immer gefragt, wie sinnvoll das eigentlich ist, weil man ja während der Fahrt eher selten spielt und als Fahrer schon mal gar nicht. Dazu die Dinger im Kofferraum, was das Ganze noch mal unpraktischer machte, und ehrlicherweise waren die Gegenden, die da gezeigt wurden, auch nicht gerade so, als ob man da die Karre freiwillig wollen würde.

Dass das am Ende natürlich Fake war, spielte da noch keine Rolle, aber auch darüber hinaus sind Auto-Sendungen … zumindest für mich schwer zu greifen. Klar, Top Gear fand ich dann auch sehr unterhaltsam, aber eher wegen der Moderatoren und weniger wegen der Fahrzeuge. Überhaupt können sich nur die Wenigsten die gezeigten Autos leisten und die „einfach nur zu sehen“ … das doch recht wenig, oder?

Womöglich fehlen mir da aber auch einfach nur ein paar Gene dafür, alles mit 4 Rädern irgendwie toll zu finden und mein Schicksal bleibt, dass ich von Autos so wenig Ahnung wie möglich hab. Hält mich aber auch nicht davon ab, sowas wie im nachfolgenden Video nicht doch toll zu finden – aber auch hier eher weniger wegen dem Auto an sich, sondern weil das eine wirklich lange Dokumentation ohne Reden ist und man einfach nur zuschauen kann, wie jemand seiner Leidenschaft nachgeht:

Hätte auch einfach stundenlang irgendein Essen zubereiten könne, ich würds genauso toll finden. Vielleicht sogar toller.

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Die besten Hunde des Jahres 2022 https://www.wihel.de/die-besten-hunde-des-jahres-2022/ https://www.wihel.de/die-besten-hunde-des-jahres-2022/#comments Wed, 04 Jan 2023 07:09:18 +0000 https://www.wihel.de/?p=145287 Die besten Hunde des Jahres 2022 | Was is hier eigentlich los?

Vielleicht hab ich das schon irgendwo mal erzählt, vielleicht auch nicht, aber viele fragen uns häufig, warum wir uns ein gekauft haben. Und mit „vielen“ meine ich eigentlich „keiner“, aber wollte auch mal unbedingt wie diese ganzen Instagram-Sternchen klingen, die gleiches behaupten, wenn es mal wieder um absurde Fragen und Content Creation geht.

Allerdings macht bei uns die Frage Sinn, denn so richtig wäre der Need nicht da, denn unsere Gegend hier bei der Wohnung ist ziemlich perfekt. Einigermaßen ruhig, recht grün, ausreichend Einkaufsmöglichkeiten in der Nähe, dazu ist man einigermaßen schnell in der Innenstadt. Und auch für die weitere Lebensplanung passt es im Prinzip, denn die Grundschule ist gleich nebenan und Räume sind auch genug vorhanden.

Das Problem ist nur: Einflugschneise zum Flughafen, Helikopter-Eltern, die mindestens zweimal am Tag die Straße zur Schule verstopfen und mit Homeoffice wird die Anzahl der Räume dann doch sehr schnell sehr klein. In der Innenstadt sind wir kaum und auch die Einkaufsmöglichkeiten nutzten wir auch nur sporadisch bis gar nicht.

Bleibt noch das Grün, dass es dank eigenem kleinen Grundstück ebenfalls schwer hat, weil näher dran als am eigenen Haus geht einfach nicht. Womit wir dann auch beim eigentlichen und im Grunde einzigen Grund angekommen sind, warum wir uns die Butze gekauft haben: für den .

Klingt albern, ist aber wirklich so. Natürlich spielt da auch Familienplanung und „mehr Platz“ eine Rolle, u.a. kann Line endlich ihr Büro in der Küche gegen ein richtiges eintauschen, aber im Hier und Jetzt profitiert wohl Mia am meisten davon, weswegen ich auch sehr happy bin, dass der Zaun endlich steht.

Und das ist noch nicht mal übertrieben, denn sind einfach großartig, um nicht erneut zu sagen: Wir haben Hunde gar nicht verdient. Sehr deutlich wird das beim nachfolgenden Video, bei dem die besten Hunde des Jahres 2022 gezeigt werden:

Tatsache ist aber auch: Da Mia im Video fehlt, ist die Liste natürlich unvollständig. Irgendwas ist halt immer.

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Die wohl luxuriöseste Hundehütte, die man selbst bauen kann https://www.wihel.de/die-wohl-luxurioeseste-hundehuette-die-man-selbst-bauen-kann/ https://www.wihel.de/die-wohl-luxurioeseste-hundehuette-die-man-selbst-bauen-kann/#comments Tue, 03 Jan 2023 15:45:02 +0000 https://www.wihel.de/?p=145233 Die wohl luxuriöseste Hundehütte, die man selbst bauen kann | Was is hier eigentlich los?

Natürlich waren wir auch kurz vor dem Jahreswechsel wieder im zugange, dieses Mal sogar zu sechst, was ziemlich erfolgreich war, weil wir direkt mehrere Fronten angehen konnten. Der Großteil hat sich vor allem mit Fußleisten beschäftigt, was tatsächlich alles andere als einfach ist und den ganzen Tag gedauert hat – und Gott sei Dank nicht mein Tanzbereich war, weil man da wohl auch sehr viel diskutieren kann.

Ich hab stattdessen mit dem Freund meiner Schwägerin endlich das Projekt gestartet (und auch beendet), das ich als eines der Wichtigsten angesehen hab und das eigentlich schon viel zu lange auf sich warten ließ: Der Zaun am Ende des Grundstücks, damit der endlich frei rumlaufen kann.

Das ist erstmal nur ein Provisorium, weil da auch gartentechnisch bzw. in Sachen Pflanzenbewuchs noch mal ordentlich was gemacht werden muss, aber es ist schon besser, wenn man einfach nur die Terrassentür aufmachen und den Hund rauslassen kann, als ständig zu schauen, ob der nicht irgendwo abhaut. Dafür hab ich vor ein paar Wochen einen Zaun aus dem Netz bestellt und naja … Qualität war entsprechend. Aber irgendwie haben wir das hinbekommen, sodass es funktioniert – Schönheitspreise für Zäune können bis dahin weiterhin andere gewinnen.

Logisch, dass dann nicht nur bei mir die Freude groß war, als sie die ersten Runden frei drehen konnte – die kleine Pupskarotte wollte auch gar nicht mehr rein ins Haus, weil sie eben ein Draußen-Hund ist. Außer morgens, wenn es zur Gassirunde geht, da ist das elterliche Bett einfach viel zu schön für.

Ich bin jedenfalls sehr froh, dass das Projekt endlich abgeschlossen ist, vor allem auch, weil ich mir dann Gedanken über das Nächste machen kann. Und ganz vielleicht wird es sowas, was Drew Builds Stuff gemacht hat. Der lebt in Kanada und hat für seinen Hund einfach eine Hundehütte gebaut.

Aber nicht nur irgendeine Hundehütte, sondern eine, die auch dafür sorgt, dass es dem Vierbeiner bei den winterlichen Temperaturen in Kanada nicht zu kalt wird. Und man was im Dunkeln sieht. Und das Ding auch optisch einiges her macht:

Wär eigentlich auch was für die kommende Win-Compilation, oder? Auf jeden Fall sehr cool gemacht.

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Das Silvester-Feuerwerk 2022 auf der Sidney Harbour Bridge https://www.wihel.de/das-silvester-feuerwerk-2022-auf-der-sidney-harbour-bridge/ https://www.wihel.de/das-silvester-feuerwerk-2022-auf-der-sidney-harbour-bridge/#comments Mon, 02 Jan 2023 11:02:39 +0000 https://www.wihel.de/?p=145108 Das Silvester-Feuerwerk 2022 auf der Sidney Harbour Bridge | Was is hier eigentlich los?

Juhu, endlich ein neues Jahr und wir können hinter das letzte (und die anderen beiden davor) endlich einen Haken machen. Denn ehrlich gesagt, keine Ahnung wie es den meisten von euch so geht, aber gefühlt gab es da einfach schon deutlich bessere Jahre.

Damit mein ich definitiv nicht den privaten Bereich, denn da hatten wir an einigen Stellen unverschämt viel Glück – da will ich mich absolut nicht beschweren. Aber so weltpolitisch gesehen war das schon ein ziemlicher Upfuck. Allen voran natürlich der -Krieg in der Ukraine, Corona sind wir nach wie vor nicht losgeworden, auch wenn einige schon seit längerem das Gegenteil behaupten, der ganze Klimawandel ist komplett wieder aus dem Fokus geraten ( bei 20°C sind angenehm, aber schlichtweg falsch) und dass alles einfach nur sinnlos teurer wird, während die Löhne nicht steigen und eine Entlassungswelle nach der anderen folgt, ist jetzt auch nichts zum Applaudieren.

Immerhin, sorgt noch für ein bisschen Unterhaltung, aber auch nur, wenn man selbst nicht betroffen ist – da war die Nummer von Greta Thunberg und Andrew Tate schon eine ganze Ecke witziger, auch wenn das mit der Pizzaschachtel doch noch mal anders war, als man sich das vielleicht gewünscht hätte.

Ich bin ehrlich, so richtig weiß ich aber nun auch nicht, wohin ich mit dem Text will und vielleicht spiegelt das die Gefühlslage ganz gut wider: Irgendwie haben wir ein neues Jahr, aber so richtig nach „besser“ oder zumindest „anders“ fühlt sich das nicht an. Gut, ist auch der erste Tag, da kommen ja noch mindestens 364, die das Ruder rumreißen können.

Dafür gabs letzte Nacht wieder ordentlich Geknalle und Geböller, was immerhin zeigt: Manche Dinge ändern sich nicht, im Gegenteil. Ob das nun gut oder schlecht ist, muss jeder für sich beurteilen, mir hat die Nacht jedenfalls wieder gezeigt, dass es das eigentlich nicht braucht. Aber manch einem geht nun mal tierisch einer ab, wenn er ein Monatsgehalt in investieren kann, um „es den Grünen mal so richtig zu zeigen“ – wird dann halt witzlos, wenn das die Grünen gar nicht juckt.

Dann doch lieber alles den Profis überlassen. So wie in . Das ist jetzt auch nicht gerade toll für Umwelt, Mensch und Natur, aber wenigstens schöner anzusehen als „Thors Hammer“ vom Nachbarn, dass er überteuert bei Aldi gekauft hat (ab 3:45 gehts mit dem Video richtig los):

Schauen wir einfach mal, was das Neue Jahr für uns bereit hält. Erwartungen bitte nicht zu hoch ansetzen, dann wird’s mit der Enttäuschung auch einfacher.

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Line backt Orangen-Kardamom-Shortbread und Espresso-Sterne https://www.wihel.de/line-backt-orangen-kardamom-shortbread-und-espresso-sterne/ https://www.wihel.de/line-backt-orangen-kardamom-shortbread-und-espresso-sterne/#comments Mon, 02 Jan 2023 07:04:55 +0000 https://www.wihel.de/?p=144766 Line backt Orangen-Kardamom-Shortbread und Espresso-Sterne | Was is hier eigentlich los?

Man könnte meinen, mit diesem Rezept bin ich zwei Wochen zu spät dran. Oder 50 zu früh, ganz wie ihr es nehmt. Bin ich auch ein bisschen, geb ich zu. Durch die Renovierung und Kartons packen, Weihnachtsvorbereitungen und Geburtstagen bin ich einfach nicht dazu gekommen, neue Rezepte auszuprobieren und mal wieder ausgiebig zu kochen oder zu backen. Und diese Kekse hab ich natürlich schon Anfang Dezember gebacken. In den Genuss des Rezeptes kommt ihr jetzt trotzdem noch pünktlich zum neuen Jahr.

Denn ausschließlich weihnachtlich sind die Kekse nicht und überhaupt kann man Kekse jawohl das ganze Jahr über essen. Gerade das Orangen--Shortbread macht sich wunderbar auch auf jeder Kaffeetafel, ganz egal, welcher Monat ist. Und halten tun die Kekse auch eine ganze Weile, sodass man lange etwas davon hat, wenn man sich denn zurückhalten kann.

Orangen-Kardamom-Shortbread

Zutaten für 30 Stück:

1
300 g
50 g
200 g
2 TL Kardamom
1 Prise Salz

Zubereitung:

  1. Die Orange heiß abwaschen und die Schale fein abreiben. Mehl, Zucker, Salz und Kardamom vermengen. Die Butter in Würfeln und die Orangenschale dazugeben und zu einem glatten Teig verkneten. Dann etwa 30 Minuten kalt stellen.
  2. Den Backofen auf 180°C Ober-Unterhitze vorheizen. Den Teig zu einem Rechteck von 35 x 25 cm und 3 mm Dicke auf Backpapier ausrollen. Den Teig erst in 5 cm breite Streifen schneiden und dann diagonal in Rauten schneiden. Dabei muss der Teig nicht vollständig durchgeschnitten werden. Im heißen Ofen 12-15 Minuten backen, dann herausnehmen und etwas auskühlen lassen, bevor man die Kekse ganz durchschneidet.

Guten Appetit!

Line backt Orangen-Kardamom-Shortbread und Espresso-Sterne | Was is hier eigentlich los?

Und hier noch das zweite Rezept:

Espresso-Sterne

Zutaten für 40 Stück:

150 g Mehl
25 g
45 g
125 g Butter
1 Ei
1,5 EL Espressopulver (wasserlöslich)
1 Prise Salz

200 g

Zubereitung:

  1. Das Espressopulver in 1 TL heißem Wasser auflösen und abkühlen lassen. Das Mehl, die Speisestärke, den Puderzucker, Salz und das Ei vermischen. Espresso und Butter hinzugeben und zu einem glatten Teig verkneten. Dann 3 Stunden im Kühlschrank oder 45 Minuten im Gefrierfach in Frischhaltefolie verpackt kaltstellen.
  2. Den Backofen auf 175°C Ober-Unterhitze vorheizen. Den Teig portionsweise auf einer bemehlten Arbeitsfläche ausrollen und mit einem Plätzchen-Ausstecher (vorzugsweise Sterne) ausstechen. Die Plätzchen auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen und im heißen Backofen 10-12 Minuten backen. Dann auskühlen lassen.
  3. Die Kuvertüre im heißen Wasserbad zum Schmelzen bringen und die Plätzchen damit verzieren.

Guten Appetit!

Line backt Orangen-Kardamom-Shortbread und Espresso-Sterne | Was is hier eigentlich los?

Bei uns waren beide Sorten zugegebenermaßen sehr schnell aufgegessen und ich musste eine schnelle andere Variante backen, damit wir an Weihnachten nicht auf dem Trockenen sitzen. Mittlerweile hat man ein ganz gutes Repertoire an Keksrezepten, die wir jedes Jahr backen. Und diese zwei Varianten werden definitiv aufgenommen, denn beide haben hervorragend geschmeckt.

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Das war meine Woche KW 52 / 2022 https://www.wihel.de/das-war-meine-woche-kw-52-2022/ https://www.wihel.de/das-war-meine-woche-kw-52-2022/#comments Sun, 01 Jan 2023 17:34:54 +0000 https://www.wihel.de/?p=144756 Das war meine Woche KW 52 / 2022 | Was is hier eigentlich los?

Frohes neues Jahr! Feiertag und trotzdem eine kurze Wochenzusammenfassung, wenn das nicht ein Geschenk zum Neujahr ist, dann weiß ich auch nicht. Ich mach aber nicht lange, damit ihr alle wieder zurück ins Bett gehen könnt, bevor das neue Jahr morgen so richtig startet.

Das war meine Woche KW 52 / 2022 | Was is hier eigentlich los?

der vergangenen Woche

Die Woche begann mit dem zweiten Weihnachtsfeiertag, den ich mit meiner Familie bei noch mehr Familie in der Nähe von Hannover verbrachte. Ich mag große Familienfeiern sehr gerne und finde es schön, dass wir in der erweiterten Familie einen der Feiertage immer noch zusammen verbringen, auch wenn jetzt schon beinahe alle Cousinen und Cousins nicht mehr zuhause wohnen und teilweise sogar schon die eigenen Familien gegründet haben. Wir hatten einen sehr schönen, gemütlichen Nachmittag und Abend, haben unfassbar viel gegessen und die Zeit genossen. Da Mia mit Martin in Leipzig Weihnachten gefeiert hat, findet ihr hier im Beitrag übrigens viele Bilder vom Corgi meiner Schwester, sozusagen mein Ersatz-Corgi über die Feiertage (und nun wirklich kein schlechter, das muss ich sagen).

Das war meine Woche KW 52 / 2022 | Was is hier eigentlich los?

Am Tag darauf war ich zusammen mit meinen Eltern im neuen und hab die Renovierung vorangetrieben. Abends kamen Martin und Mia aus Leipzig wieder und wir haben uns einen ganz entspannten Abend gemacht. Mittwoch waren ein paar Umzugsunternehmen hier, um sich ein Bild der Lage und anschließend ein Angebot zu machen. Den Donnerstag verbrachten wir dann zu sechst im Haus und haben weiter fleißig renoviert. Wie viel Unterstützung wird bei der Renovierung bekommen ist wirklich ein einziges großes Highlight.

Freitag stand noch ein weiteres Highlight an, denn wir waren in der Ausstellung “Monets Garten” und anschließend essen. Ein Weihnachtsgeschenk an meine Eltern und Oma, das wir direkt eingelöst haben. wurde wie immer ganz ruhig im Kreise der Familie verbracht, mit Spielen und Fondue und natürlich Dinner for One.

Das war meine Woche KW 52 / 2022 | Was is hier eigentlich los?

Highlights der kommenden Woche

Es wird eine fast normale Arbeitswoche und das Wochenende wird zum Packen und Renovieren genutzt, denn nun ist es nicht mehr lang bis zum Umzug. Aber jeder Umzugskarton, der seinen Weg ins Haus findet, ist ein Highlight. Genau wie jede Yoga Session, die ich (hoffentlich) zwischendurch hier und da einschieben kann.

Das war meine Woche KW 52 / 2022 | Was is hier eigentlich los?

Highlights von wihel.de

Während ich zwischen den Feiertagen am liebsten nur herumgelegen oder mich um das Haus gekümmert hätte, war Martin wie immer fleißig und hat den Blog am laufen gehalten. Und mich dazu gebracht, dass ihr trotz heutigem Feiertag etwas zu lesen habt. Also dankt ihm schön, in dem ihr noch ein paar Minuten länger hier verbringt und vielleicht auf die ein oder andere Werbeanzeige klickt, hehe.

01. WIN Compilation: What we missed in 2022 …
02. Die Noise Cancelling-Hundehütte von Ford
03. Warum die Auto-gerechte Stadt eine tolle Idee ist
04. Glück ist wie Pupsen
05. Ein Bett, das bei Erdbeben schützt
06. Die am meisten verkauften Spielekonsolen von 1980 bis 2022
07. 2022 geht nur mit Silvesterpunsch zu Ende!
08. Win-Compilation: Best of 2022
09. Wie Tom Cruise einen seiner Stunts akribisch vorbereitet
10. Wie Regenschirme in Japan traditionell hergestellt werden

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Wie Regenschirme in Japan traditionell hergestellt werden https://www.wihel.de/wie-regenschirme-in-japan-traditionell-hergestellt-werden/ https://www.wihel.de/wie-regenschirme-in-japan-traditionell-hergestellt-werden/#comments Thu, 29 Dec 2022 11:18:22 +0000 https://www.wihel.de/?p=144723 Wie Regenschirme in Japan traditionell hergestellt werden | Was is hier eigentlich los?

Eigentlich würd ich jetzt wieder davon erzählen, dass ich eine unnatürliche Angst vor Regenschirmen hab, weil Line und ich unglücklich unterschiedlich groß sind und wenn sie denn mal einen benutzt, diese kleinen Stachel, die jeder Regenschirm hat, immer in meiner Augenhöhe sind. Das in Verbindung mit der Unkontrollierbarkeit von Regenschirmen gerade bei windigeren Tagen … ganz gefährliches Pflaster.

Außerdem find ich Regenschirme generell auch unpraktisch, weil man dadurch immer eine Hand blockiert hat, die dann auch noch verdammt kalt wird, wenn es denn mal kälter ist. Ich mag Regenschirme einfach nicht.

Ich könnte aber auch erzählen, dass wir vermutlich gerade über den Jahreswechsel vermehrt Regenschirme brauchen werden, denn ich las erst gestern morgen, dass uns ungewöhnlich milde Temperaturen erwarten. Teils sollen sogar irgendwo 20°C sein, was halt über den Jahreswechsel einfach nicht normal ist. So angenehm das auch sein mag, es ist schlichtweg falsch, zumal in den USA die Leute gerade quasi erfrieren und man nicht mal mehr in der Lage ist, an manchen Orten die Schneemassen zu beseitigen. Wenn es dann auch noch heißt, dass die Leute Zuhause bleiben sollen, weil sie draußen einfach die Orientierung verlieren … auch das ist doch einfach nicht mehr richtig.

Aber eigentlich erzähl ich das auch alles nur, damit wir gemeinsam mal anschauen können, wie Regenschirme in traditionell hergestellt werden. Denn im Vergleich zur Massenware, die man hier so kaufen kann, wird da noch Bambus, Papier und vor allem sehr viel Handarbeit eingesetzt:

Making wagasa, a traditional Japanese umbrella, is how Kotaro Nishibori reconnected to his Japanese heritage after his two years in Canada. Nishibori stays true to the 1,200-year-old process by using traditional methods and materials, including bamboo and washi.

Hat dann aber auch mehr was von Sonnenschutz als Schutz gegen Wasser zu tun, oder?

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Mudlarking in London – Auf Schatzsuche in der Themse https://www.wihel.de/mudlarking-in-london-auf-schatzsuche-in-der-themse/ https://www.wihel.de/mudlarking-in-london-auf-schatzsuche-in-der-themse/#comments Thu, 29 Dec 2022 07:04:44 +0000 https://www.wihel.de/?p=144720 Mudlarking in London – Auf Schatzsuche in der Themse | Was is hier eigentlich los?

Dank TikTok weiß ich unter anderem auch, dass es nach wie vor noch Leute gibt, die ein bisschen anders hier in Hamburg angeln als der Rest – nämlich nicht mit Angelrute, Haken und Köder, dafür aber mit Schnur und Magnet.

Wobei, vielleicht seh ich auch immer nur das gleiche Video, würde zumindest erklären, warum die immer irgendwelche mysteriösen Truhen oder irgendwelche Weltkriegswaffen finden.

Auf der einen Seite find ich das recht spannend, weil es die Schatzsucherinstinkte in mir weckt, die sich dank Indiana Jones in meiner Jugend gebildet haben. Auf der anderen Seite ist das eigentlich total traurig, weil es auch bedeutet, dass Leute einfach ihren Scheiß ins Wasser werfen und da gehört der einfach nicht hin. Wer aktuell 7 vs. Wild schaut, weiß was ich meine, denn da sind die auch auf einer einsamen Insel ausgesetzt und es ist einfach nur Wahnsinn, wie viel Müll da an die Strände angespült wird. Und vor allem auch was für Müll, man muss ja fast glauben, dass sämtliche Urlauber dieser Welt einfach zu dumm sind, ihre verdammten Badelatschen am Mann zu behalten.

Ein bisschen Hoffnung hatte ich ja auch, dass die Vorbesitzer des Hauses ihre Angelausrüstung auf dem Boden vergessen würden – es wäre mein Einstieg ins Angelwesen gewesen. Wobei, ohne Schein kommt man da auch nicht weit und um den Schein zu machen, muss man irgendwelche Lehrgänge besuchen, da hab ich auch eher weniger Lust drauf.

Bleibt am Ende nur das, was die bei TikTok machen bzw. was Lara Maiklem macht. Denn die betreibt Mudlarking in , was so viel bedeutet wie: Sie sucht im Schlamm der Themse nach Kram, den man irgendwie noch gebrauchen kann. Eigentlich ist das mehr so ein Hobby, Maiklem hat aber sogar eine Lizenz dafür und erzählt im nachfolgenden Video ein bisschen dazu:

Und auch hier gilt: Spannend aber auch bekloppt, dass man da überhaupt so viel findet.

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Ein UberEats-Fahrer bei der Arbeit begleitet https://www.wihel.de/ein-ubereats-fahrer-bei-der-arbeit-begleitet/ https://www.wihel.de/ein-ubereats-fahrer-bei-der-arbeit-begleitet/#comments Wed, 28 Dec 2022 07:07:21 +0000 https://www.wihel.de/?p=144683 Ein UberEats-Fahrer bei der Arbeit begleitet | Was is hier eigentlich los?

So sehr wir uns auch schon auf den nächsten Lebensabschnitt in den eigenen 4 Wänden freuen (was immer noch absurd klingt und auch gar nicht der Wahrheit entspricht, weil das vor allem erstmal der Bank gehört), man muss auch Abstriche machen.

Die große Stadt ist erstmal 1 Stunde entfernt, was aber okay ist, weil wir die große Stadt schon lange nicht mehr genutzt haben und allein für potenzielle Kinder da bleiben … die können sich auch erstmal mit der kleineren Ausgabe einer Stadt zufriedengeben.

Kino ist auch eher mau, waren wir aber auch schon ewig nicht mehr und naja … der Zug nach Hamburg fährt in der Regel auch nur jede Stunde. Was aber okay ist, weil man eben nicht zwingend nach Hamburg ist. Und wenn, kann man trotzdem, nur halt eben nicht mehr so flexibel wie vorher.

Was aber am schwersten wiegt: Lieferservice. Da mussten wir schon Abstriche machen, als wir etwas weiter rausgezogen sind, aber trotzdem immer noch voll zu Hamburg gehörten – die fancy Läden fahren aber schon jetzt nicht mehr zu uns. Der eigentliche Witz ist aber: Wir haben vor ein paar Wochen einen Pizza-Lieferservice gefunden, der unfassbar lecker ist. War klar, dass uns das gelingt, wenn die Tage bereits gezählt sind.

In Glückstadt wird’s da recht düster, weil die Anzahl der Lieferservice sehr überschaubar ist, um nicht zu sagen: Da lohnt sich das Bestellen nur sehr bedingt. Aber ist okay, spart letztendlich ja auch Geld.

Anders sieht das in aus, da kann man sich auch mitten in der Nacht noch Burger bringen lassen. Möglich machen das zahlreiche Lieferdienste, die es bei uns nicht mal ansatzweise gibt, wie zum Beispiel UberEats.

Im nachfolgenden Video können wir einmal einen der Fahrer von UberEats begleiten:

Auch ein Job, den ich in diesem Leben nicht machen möchte. Für den Kollegen hier scheints aber ganz okay zu laufen – 65.000 Abonnenten sind nicht gerade wenig und der eine oder andere Sponsor soll wohl auch schon Interesse gezeigt haben. Was allerdings weiterhin nicht heißt, dass man mit Essen ausliefern reich werden kann.

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Das war meine Woche KW 51 / 2022 https://www.wihel.de/das-war-meine-woche-kw-51-2022/ https://www.wihel.de/das-war-meine-woche-kw-51-2022/#comments Sun, 25 Dec 2022 17:18:20 +0000 https://www.wihel.de/?p=144593 Ich war ja schon hin- und hergerissen, ob ich diesen Beitrag wirklich schreiben soll, denn eigentlich ist ein Feiertag und da passiert hier in der Regel eher nichts. Aber es ist auch Sonntag und da ist nu. Mal Zeit für den kleinen auf die hinter uns liegende Woche. Wie man sieht, die Entscheidung ist gefallen.

der vergangenen Woche

Wie so oft gegen Ende des Jahres wird es schwer mit den Highlights und irgendwie ist es auch alles absurd anstrengend dafür gewesen, dass wir eigentlich vorher Urlaub hatten und nur ein paar Tage überstehen mussten. Aber die hatten es dann doch in sich.

Da lohnt sich dann auch der Blick auf den letzten Sonntag, denn da hab ich mich an einen kleinen Teil für die Spezialausgabe der Win-Compilation gemacht, der dann doch etwas größer ausgefallen ist. Ich weiß nicht mehr genau, wie viele Clips ich angefasst hab, aber es war irgendwo zwischen 80 und 90 – das schlaucht dann am Ende schon sehr. Dennoch, es hat sich gelohnt, denn so konnte Maik unter der Woche auch noch mal ein paar mehr obendrauf packen und wir haben ganze 101 Videos zusammengehauen, was einfach eine krasse Anzahl ist.

Am Montag ging es mit Videoschneiden weiter und wir haben erstmalig vom aus gearbeitet. Denn der Maler war endlich da und hat angefangen, die Küche anzupinseln, was cool und schade zugleich ist, denn auf der einen Seite sieht die nun wesentlich besser aus, auf der anderen Seite kostet das alles jede Menge Geld. Viel haben wir davon allerdings nicht mitbekommen, denn wir haben uns in unsere Arbeitszimmer zurückgezogen.

Das war meine Woche KW 51 / 2022 | Was is hier eigentlich los?

Dienstag bin ich dann ins Büro gefahren, denn auf den letzten Metern stand noch ein Workshop an. Es war nicht klar, ob wir das Thema direkt an dem Tag fertig bekommen – haben wir aber geschafft, was ein ziemlich großer Erfolg ist, zumal es das erste Mal war, dass wir das geschafft haben.

Mittwoch war ich dann alleine im Haus und hab wieder von dort gearbeitet, damit der Maler seinen Kram fertig machen kann. Als kleine Überraschung war auch der Dachdecker da und hat alle Fenster ausgetauscht bzw. eingebaut, die eingebaut werden mussten. Ziemlich cool, dass das noch vor Weihnachten geklappt hat, und irgendwie waren die auch viel schneller fertig, als ich das gedacht hätte.

Donnerstag war dann somit der erste Tag, an dem ich mal wieder im angestammten Homeoffice arbeiten konnte, gefühlt totaler Luxus mit zweitem Bildschirm und so. Und das nach 3 Wochen. Dennoch war auch der Tag irgendwie unnormal stressig, was aber auch daran gelegen haben könnte, dass wir mit Mia noch mal zum Impfen sind. Fand sie entsprechend weniger cool, aber was muss, das muss.

Und Freitag stand dann beinahe schon sowas wie Entspannung an, weil 95% der Kollegen bereits im Urlaub sind und ich endlich das erledigen konnte, was ich schon seit 3 Tagen erledigen wollte: normal arbeiten. Zu 100% bin ich nicht fertig geworden, aber das Nötigste ist geschafft – da kann dann auch Weihnachten kommen.

Highlights der kommenden Woche

Das größte Highlight dürfte wohl sein, dass keine Arbeit anliegt, dafür aber einigermaßen viel Entspannung. Allerdings ist die am 28. auch schon wieder vorbei, denn nach wie vor sind wir auf der Suche nach einem Umzugsunternehmen für Januar und ich sag mal so: Das ist alles sehr wild. Von 700€ bis 2.700€ war schon alles dabei und scheinbar sind da auch jede Menge Betrüger unterwegs, die sich alles andere als leicht identifizieren lassen.

Jedenfalls stehen am 28. drei Besichtigungstermine an und am 30. auch nochmal. Das wird dann hoffentlich reichen, um ein Angebot auszuwählen, denn ich bin ehrlich: Das Thema nervt wie Sau. Am 29. geht es zudem wieder ins Haus, denn Fußleisten und Zaun warten noch immer auf Montage und ich bin wirklich heilfroh, wenn wir da dann erstmal drin wohnen und einen Gang runterschalten können.

Highlights von wihel.de

So chaotisch die letzte Woche auch war – und das wird mittlerweile auch schon zur maximalen Wiederholung – auf eines ist Verlass: Regen ist nass, der Winter kalt und wihel.de liefert dennoch jeden Tag ein paar spannende Beiträge ab. Wie gewohnt, dafür aber ein bisschen vollgefressener als sonst, die Beitragshighlights der letzten fast 7 Tage:

01. WIN Compilation: What we missed in 2022 …
02. Die Centerpiece-Tastatur von Finalmouse
03. Was passiert, wenn man einfach einen kleinen Wildteich irgendwo hin baut
04. Flachwitz der Woche
05. Kleine Bitte + Ratschlag für Silvester
06. Ein Bett, das bei Erdbeben schützt
07. Der beste Weihnachtsfilm der Welt
08. Esther Graf – sad = sexy
09. Googles „Year in search 2022“
10. Ein Mann, „Save your tears“, viele Stimmen

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Ein Typ mit drei Beinen https://www.wihel.de/ein-typ-mit-drei-beinen/ https://www.wihel.de/ein-typ-mit-drei-beinen/#comments Thu, 22 Dec 2022 07:01:14 +0000 https://www.wihel.de/?p=144089 Ein Typ mit drei Beinen | Was is hier eigentlich los?

Vermutlich kennen alle diesen pseudo-klischee-Witz mancher Männer, die davon sprechen, dass sie ja ein drittes Bein haben, weil ihr primäres Geschlechtsorgan in Dimensionen ausgeprägt ist, dass sich dadurch irgendein hoher gesellschaftlicher Status ableiten lässt.

Oder mit anderen Worten: Sie denken, sie haben ein Riesending zwischen den Beinen und sind deswegen der absolute King – vergessen aber, dass das vor allem im Alltag, aber auch im Bett eher unpraktisch ist. Ich weiß, wovon ich spreche, ich muss meinen nämlich immer um eines meiner anderen beine wickeln, damit ich nicht ständig drüber stolper.

Keine Sorge, tiefer sinkt das Niveau nicht mehr, ab jetzt kann es nur noch aufwärts gehen. Und das tut es ganz gehörig, denn eigentlich geht es mal wieder um Magie bzw. Illusionen und wenn man da in der ersten Liga wenn nicht sogar Champions League mitspielen will, kommt man um Penn und Teller nicht herum.

Wobei die Herren auch kräftig in die Jahre gekommen sind und jetzt lieber Platz auf bequemen Sessel nehmen, während andere die Arbeit machen. Zack – schon ist die Idee für „“ geboren, eine Show, in der andere Magier ihre Tricks vorführen und die beiden Großmeister „erraten“ müssen, wie die Tricks funktionieren. Das klappt mal mehr mal weniger gut, ist aber insgesamt eine tolle Sendung, die zeitweise auch bei Netflix lief und von uns mehr als weggesuchtet wurde.

Vor ein paar Wochen war nun Alex Adler zu Besuch und ich weiß gar nicht, ob man das so richtig Zaubern nennen kann. Was aber auffällt: Adler hat auch drei Beine. Und die präsentiert er in einer Art und Weise, dass man einfach nicht rausbekommen kann, welche Beine nun wirklich zu ihm gehören und welche(s) künstlich ist:

Mein Tipp: zwei sind unecht. Oder alle. Alles andere macht keinen Sinn.

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Line kocht Gnocchi mit Paprika und Frischkäse-Soße https://www.wihel.de/line-kocht-gnocchi-mit-paprika-und-frischkaese-sosse/ https://www.wihel.de/line-kocht-gnocchi-mit-paprika-und-frischkaese-sosse/#comments Mon, 19 Dec 2022 07:13:56 +0000 https://www.wihel.de/?p=143693 Line kocht Gnocchi mit Paprika und Frischkäse-Soße | Was is hier eigentlich los?

Thematisch nicht so richtig passend als das letzte Rezept vor Weihnachten, aber farblich ein absoluter Treffer, würd ich sagen. Goldbraune , rote und grüner Spinat – ein Gericht in Weihnachtsfarben. Für so etwas kann ich mich begeistern. Ist mir aber ehrlicherweise erst beim Bearbeiten der Bilder aufgefallen und war nicht geplant.

Durch die Renovierung muss es bei uns aktuell mit den Gerichten jedenfalls schnell gehen. Da ist keine Zeit für langes Kochen und Zubereiten abends. Damit man trotzdem nicht alle zwei Tage TK-Pizza isst, hab ich ein paar schnelle Gerichte herausgesucht. Und tatsächlich waren ein paar wirkliche dabei, die ich nun hier mit euch teilen werde. Hat sich also gleich doppelt gelohnt.

Gnocchi mit Paprika und -Soße

Zutaten für 4 Portionen:

600 g Gnocchi (Kühlregal)
2 rote Paprikas
100 g
2 kleine
3
150 g Chili-Tomaten-Frischkäse
230 ml
15 g

Chiliflocken
Salz, Pfeffer

Zubereitung:

  1. Die Paprika waschen, entkernen und fein würfeln. Etwas Olivenöl in einer Pfanne erhitzen und die Gnocchi darin bei mittlerer Hitze rundherum goldbraun anbraten. Das kann so 5-8 Minuten dauern. In der Zwischenzeit die Zwiebeln schälen und fein hacken. Die Knoblauchzehen ebenfalls schälen und fein hacken.
  2. Zwiebeln, Knoblauch und Paprikawürfel zu den Gnocchi geben und 3-4 Minuten mitbraten. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Den Frischkäse und die Gemüsebrühe hinzugeben, alles gut verrühren und kurz zum kochen bringen. Den Blattspinat waschen und ebenfalls unter die Gnocchi heben. Den Basilikum waschen, trocken schütteln und grob hacken. Zusammen mit frischem Pfeffer, etwas Salz und Chiliflocken über den Gnocchi verteilen.

Guten Appetit!

Line kocht Gnocchi mit Paprika und Frischkäse-Soße | Was is hier eigentlich los?

Line kocht Gnocchi mit Paprika und Frischkäse-Soße | Was is hier eigentlich los?

Dieses Gericht wird definitiv in unser Standard-Repertoire aufgenommen werden. Zumal man mit Gemüse und auch Frischkäse-Sorten noch variieren kann und sich beinahe jede Geschmacksrichtung kreieren kann. Ich kann mir auch sehr gut gegrillte Paprika aus dem Glas, Artischocken oder Oliven dazu vorstellen. Mit ein paar frischen Kräuter und Gewürzen garnieren und schon hat man ein schnelles, leckeres Abendessen.

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Das war meine Woche KW 50 / 2022 https://www.wihel.de/das-war-meine-woche-kw-50-2022/ https://www.wihel.de/das-war-meine-woche-kw-50-2022/#comments Sun, 18 Dec 2022 17:15:27 +0000 https://www.wihel.de/?p=143703 Das war meine Woche KW 50 / 2022 | Was is hier eigentlich los?

Die zwei Wochen Urlaub vergingen wie im Flug und haben sich selten so wenig nach Urlaub angefühlt wie dieses Jahr. So ist das wohl, wenn man renoviert und kaum einen Tag zur Entspannung nutzt. Zum Glück waren in der letzten Woche wenigstens ein paar entspanntere Stunden dabei, aber ansonsten war jede Menge los.

der vergangenen Woche

Die Woche startete natürlich wie die letzte endete – im . Die Renovierung schreitet aber gut voran, der neue Boden ist im gesamten Obergeschoss verlegt. Fußleisten fehlen noch, aber alles zu seiner Zeit. Aber die acht Tage im Haus haben mich dann aber doch sehr gefordert, umso mehr hab ich mich auf zwei freiere Tage Mitte der Woche gefreut.

Das war meine Woche KW 50 / 2022 | Was is hier eigentlich los?

Am Mittwoch hatte Martin Geburtstag. Wie jedes Jahr haben wir den ganz entspannt verbracht. Ein paar Erledigungen, die in der vergangenen Woche liegen geblieben sind wurden angegangen. Außerdem war ich mal wieder mit Mia und meiner Oma spazieren. Auch für Mia ist das gerade eine anstrengende Zeit, da sie keinen richtigen Tagesrhythmus mehr hat und seit über eine Woche keinen großen Spaziergang mehr gemacht hat. Immerhin ist ihre Freundin Maja ab und zu mit uns im Haus, sodass die dort ordentlich toben können.

Donnerstag hat es dann ein wenig geschneit in Hamburg und aufgrund der niedrigen Temperaturen ist der sogar liegengeblieben, sodass Mia ordentlich durch den Schnee pesen konnte. Sie liebt es, im Schnee zu rennen und hier und dort ihre Schnauze in den Schnee zu stecken und sich einen großen Haps zu genehmigen. Auch ich hab die Spaziergänge als Ausgleich zur Renovierung sehr genossen. Abends waren wir dann beim Geburtstagsessen meiner Mama.

Das war meine Woche KW 50 / 2022 | Was is hier eigentlich los?

Freitag ging es wieder ins Haus, um weitere Kleinigkeiten zu erledigen. Außerdem hatte sich endlich der Klempner angekündigt, um nach dem Warmwasser zu sehen. Am Sonntag stand dann der nächste Geburtstag auf dem Programm, bei dem ich eingeladen war. Also bestand die Woche insgesamt zu einer Hälfte aus Renovierung und To-Dos, zur anderen aus Geburtstagen.

Highlights der kommenden Woche

Der Maler kommt in Haus und lackiert unsere Holzküche, das wird nochmal einen großen Unterschied machen. Außerdem müssen wir wieder arbeiten und werden das sogar teilweise aus dem Haus tun. Die letzten Vorbereitungen für Weihnachten müssen getroffen werden, wir müssen weiter Kartons packen und auch im Haus vorankommen. Denn im neuen Jahr bleibt nicht mehr viel Zeit bis zum Umzug, auf den wir uns mittlerweile natürlich schon sehr freuen.

Das war meine Woche KW 50 / 2022 | Was is hier eigentlich los?

Highlights von wihel.de

Dem Blog merkt man den privaten (Freizeit)stress gar nicht an, finde ich. Trotz Vorweihnachtszeit, Renovierung, vermeintlichem “Urlaub” und Krankheit kommen hier auch in diesen Wochen wie üblich die Beiträge online, als sei nichts weiter. Und das alles nur zu eurem Vergnügen. Also nehmt euch die Zeit und lasst uns gemeinsam die letzte Woche in Beiträgen Revue passieren:

01. Beste Weihnachtskugel ever
02. 28 fantastische LEGO-Mechanismen und wie sie kaputt gemacht werden
03. Christian Lindner interviewt Christian Lindner
04. Die Weihnachtsbaum-Kanone
05. Gorillaz – Cracker Island ft. Thundercat
06. Das beste Spielzeug, dass man in den 60ern und 70ern zu Weihnachten verschenkt hat
07. Wie man ein Loch in eine Tasse bohren kann
08. Wie unhygienisch das Spülen auf dem Klo eigentlich ist
09. Ein handwärmer für den Schreibtisch
10. Kiwi Jr. – Unspeakable Things

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