Menschen – :: Was is hier eigentlich los :: https://www.wihel.de Entertainment, LifeStyle, Gadgets, Kultur und ein bisschen WTF Fri, 18 Jan 2019 11:40:39 +0000 de-DE hourly 1 https://wordpress.org/?v=5.0.3 https://www.wihel.de/wp-content/uploads/2017/01/cropped-fiete_blau-2-72x72.png Menschen – :: Was is hier eigentlich los :: https://www.wihel.de 32 32 Wie man eine 10,0 im Bodenturnen erreicht https://www.wihel.de/wie-man-eine-100-im-bodenturnen-erreicht/ https://www.wihel.de/wie-man-eine-100-im-bodenturnen-erreicht/#respond Wed, 16 Jan 2019 11:43:20 +0000 https://www.wihel.de/?p=94216 Eigentlich ist das Rezept ziemlich simpel und gilt nicht nur fürs Bodenturnen: du musst lieben, was du tust und dich dann voll reinhängen. Ist beim Sport ziemlich einleuchtend, gilt aber auch für jedes Hobby und jeden Beruf – wer Spaß daran hat, was er tut und diese Leidenschaft entwickelt, die viele von uns zitieren, wird …

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Wie man eine 10,0 im Bodenturnen erreicht | Menschen | Was is hier eigentlich los? | wihel.de

Eigentlich ist das Rezept ziemlich simpel und gilt nicht nur fürs Bodenturnen: du musst lieben, was du tust und dich dann voll reinhängen. Ist beim Sport ziemlich einleuchtend, gilt aber auch für jedes Hobby und jeden Beruf – wer Spaß daran hat, was er tut und diese Leidenschaft entwickelt, die viele von uns zitieren, wird automatisch recht gut in dem, was er tut und kann so zwangsläufig auch den einen oder anderen Erfolg vorweisen.

Vom Bodenturnen hab ich nun nicht wirklich Ahnung, habe aber auch kein Problem damit, den Punktrichtern im nachfolgenden Video in diesem Punkt komplett zu vertrauen, wenn sie Katelyn Ohashi nach ihrer Performance (ich glaube) einstimmig die Höchstwertung von 10,0 spendieren.

Denn das, was Katelyn Ohashi hier abliefert, ist nicht nur der Beweis für meine eingangs aufgestellte These, sondern auch für den Laien unschwer zu erkennen: ganz großer Sport.

Katelyn Ohashi - 10.0 on Floor Exercise (1-12-19)

Völlig verdient.

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Jugendarbeiter über Rechtsextremismus: „Wir sind nicht mehr“ https://www.wihel.de/jugendarbeiter-ueber-rechtsextremismus-wir-sind-nicht-mehr/ https://www.wihel.de/jugendarbeiter-ueber-rechtsextremismus-wir-sind-nicht-mehr/#comments Thu, 03 Jan 2019 19:01:41 +0000 https://www.wihel.de/?p=94028 Weihnachten ist nicht nur die Zeit der Fresserei, der gemeinsamen Zeit mit der Familie, der man nicht ganz ungewollt das restliche Jahr aus dem Weg geht und der Computer, die man bei den Eltern wieder reparieren muss – was vor allem mit sehr viel Deinstallieren von irgendwelcher Dulli-Software zu tun hat. Weihnachten ist bei uns …

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Jugendarbeiter über Rechtsextremismus: „Wir sind nicht mehr“ | Menschen | Was is hier eigentlich los? | wihel.de

Weihnachten ist nicht nur die Zeit der Fresserei, der gemeinsamen Zeit mit der Familie, der man nicht ganz ungewollt das restliche Jahr aus dem Weg geht und der Computer, die man bei den Eltern wieder reparieren muss – was vor allem mit sehr viel Deinstallieren von irgendwelcher Dulli-Software zu tun hat. Weihnachten ist bei uns auch immer die Zeit, um mal richtig runter zu fahren und all die Dinge zu schauen und zu lesen, für die sonst eher weniger Zeit bleibt. So hab ich zum Beispiel endlich mal zwei Comics zu Ende gelesen, die ich noch vor dem letzten Sommer angefangen hatte.

Genauso haben wir zwei Dokus geschaut, die wir immer schauen wollten, bei denen aber immer irgendeine neue Serie dazwischen kam. Und ich hab angefangen, all die Beiträge und Videos zu lesen und zu schauen, die ich nicht selbst verbloggen, aber dennoch konsumieren wollte.

So wie dieses hier:

Tobias Burdukat, Jugendsozialarbeiter in Sachsen, kritisiert den Hashtag #wirsindmehr. Wer in linken Projekten im ländlichen Raum unterwegs ist, wisse: So ganz die Wahrheit ist das nicht.

Burdukat selbst betreibt mit dem „Dorf der Jugend“ in der alten Spritzenfabrik in Grimma seit vielen Jahren eine aufklärerische und antifaschistische Jugendarbeit. Er sagt: Wer wirklich die Zivilgesellschaft gegen die Nazis mobilisieren wolle, der dürfe die Antifa nicht ausgrenzen.

[via]

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Alexander Gerst und seine Botschaft an seine Enkel https://www.wihel.de/alexander-gerst-und-seine-botschaft-an-seine-enkel/ https://www.wihel.de/alexander-gerst-und-seine-botschaft-an-seine-enkel/#comments Thu, 27 Dec 2018 15:17:35 +0000 https://www.wihel.de/?p=93969 Mittlerweile ist Alexander Gerst wieder auf der Erde angekommen und hat hoffentlich Zuhause ordentlich Ärger bekommen. Erst Überstunden machen ohne Ende und dann auch noch Weihnachten ohne Geschenke auf der Matte stehen – der spinnt doch wohl. Vielleicht hat er aber auch Glück, denn immerhin konnte der Großteil der Welt bezeugen, dass er tatsächlich mit …

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Alexander Gerst und seine Botschaft an seine Enkel | Menschen | Was is hier eigentlich los? | wihel.de

Mittlerweile ist Alexander Gerst wieder auf der Erde angekommen und hat hoffentlich Zuhause ordentlich Ärger bekommen. Erst Überstunden machen ohne Ende und dann auch noch Weihnachten ohne Geschenke auf der Matte stehen – der spinnt doch wohl.

Vielleicht hat er aber auch Glück, denn immerhin konnte der Großteil der Welt bezeugen, dass er tatsächlich mit anderen Sachen beschäftigt war und die eingeschränkten Liefermethoden von Amazon und Co. schuld sind, dass er mit leeren Händen auftauchte.

Eine Kleinigkeit hat er dann aber doch mitgebracht: eine Botschaft an seine noch nicht existierenden Enkelkinder. Das wirkt zwar hart cheesy, aber wenn einer so ein geschwollenes Video machen darf, dann definitiv er. Zumal da sicher das eine oder andere wahre Wort dabei ist:

ESA astronaut Alexander Gerst recorded a message in German to his future grandchildren from the International Space Station’s Cupola observatory during his Horizons mission in 2018. Although this message is addressed to his descendants, it applies to all of us. Everyone should contribute to the protection and improvement of this planet we call home.

Alexander’s message is as follows:

Dear grandchildren,

You have not been born yet, and I do not know if I will ever meet you, so I’ve decided to record this message for you.

I’m on the International Space Station in the Cupola Observation Module gazing down at your beautiful planet. And although I’ve now almost spent a year of my life in space and looked at Earth every single day, I just can’t get enough of this view.

I know it probably sounds strange to you, but at the time the Space Station was built and was up here in orbit, not everyone was able to travel into space and see the Earth from a distance. Before me, only around 500 people had the chance. At this very moment, there are 7 billion people living down there on Earth and only three of them live in space. And when I look down at the planet, I think I need to apologise to you.

Right now, it looks like we – my generation – are not going to leave this planet in its best condition for you. Of course, in retrospect many people will say they weren’t aware of what we were doing. But in reality, we humans know that right now we’re polluting the planet with carbon dioxide, we're making the climate reach tipping point, we’re clearing forests, we’re polluting the oceans with garbage, we’re consuming the limited resources far too quickly, and we’re waging mostly pointless wars.

And every one of us has to take a good look at themselves and think about where this is leading. I very much hope for our own sake that we can still get our act together and improve a few things. And I hope that we won’t be remembered by you as the generation who selfishly and ruthlessly destroyed your livelihood.

I’m sure you understand these things much better than my generation. And who knows, maybe we’ll learn something new, such as: taking a step always helps; this fragile spaceship called Earth is much smaller than most people can imagine; how fragile the Earth’s biosphere is and how limited its resources are; that it's worth getting along with your neighbours; that dreams are more valuable than money and you have to give them a chance; that boys and girls can do things equally well, but that every one of you has one thing that he or she can do much better than all the others; that the simple explanations are often wrong and that one’s own point of view is always incomplete; that the future is more important than the past; that one should never fully grow up; and that opportunities only come along once. You have to take a risk for things that are worth it, and any day during which you discovered something new – one where you gazed beyond your horizon – is a good day.

I wish I could look into the future through your eyes, into your world and how you see it. Unfortunately, that is not possible and therefore the only thing that remains for me is to try to make your future the best one I can possibly imagine.

International Space Station – Commander of Expedition 57 – Alexander Gerst – 25 November 2018 – 400 km above the Earth's surface

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Der letzte Schachladen in New York https://www.wihel.de/der-letzte-schachladen-in-new-york/ https://www.wihel.de/der-letzte-schachladen-in-new-york/#comments Thu, 13 Dec 2018 07:01:10 +0000 https://www.wihel.de/?p=93810 Über Schach kann ich immer nur das Gleiche schreiben: faszinierend, aber einfach nichts für mich. Dieses Manipulieren, Fallen stellen und Menschen lesen – ich kann es nicht und ich will es auch nicht wirklich können. Lieber offen und ehrlich sein und wenn jemand ein Arschloch ist, dann sagt man ihm das auch oder geht ihm …

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Der letzte Schachladen in New York | Menschen | Was is hier eigentlich los? | wihel.de

Über Schach kann ich immer nur das Gleiche schreiben: faszinierend, aber einfach nichts für mich. Dieses Manipulieren, Fallen stellen und Menschen lesen – ich kann es nicht und ich will es auch nicht wirklich können. Lieber offen und ehrlich sein und wenn jemand ein Arschloch ist, dann sagt man ihm das auch oder geht ihm aus dem Weg. Einfache Sache.

Wahrscheinlich wäre die Welt ohnehin viel besser ohne diese ganze Taktiererei und gegenseitiges Ausspielen – vielleicht haben sogar einfach alle Schachspieler Schuld an den Konflikten der Menschheitsgeschichte. Außer am zweiten Weltkrieg, da war ja schlichtweg Hitlers Ei schuld.

Was ich aber auch nicht wusste: es gibt wohl richtige Sach-Läden, bei denen sich der geneigte Schachspieler mit den besten Utensilien überhaupt eindecken kann. Müsste eine ziemlich spitze Zielgruppe sein, dürfte aber auch einigermaßen spannend sein – Spezialisten sind ohnehin meistens toll, wenn sie ein bisschen mit ihrem Fachwissen prahlen.

Anscheinend ist die Zielgruppe aber so spitz, dass man mit so einem Laden nur bedingt auf den grünen Zweig kommt, denn in New York zum Beispiel gibt es nur noch einen einzigen Schachladen. Und dabei wollte Imad Khachan – Betreiber des Ladens – eigentlich Doktor in der Literatur werden:

“I came here to get a PhD in American literature, and here I am, with pictures of American writers on the wall—a chess vendor.”

That’s Imad Khachan, owner of Chess Forum, the only remaining chess shop in New York City. A Palestinian refugee with no family of his own, Khachan has become “the father of everybody” to a community of chess enthusiasts, those curious to learn more about the game, and those whom Khachan describes as the city’s “invisible people.”

“When no other place will welcome you, you have a seat [here],” Khachan says in Lonelyleap's short documentary, King of the Night. The film depicts the chess shop as more than a home for chess players; Khachan’s open-door policy has provided refuge for many patrons with difficult lives at home. According to Molly Brass, one of the film’s directors, some Chess Forum regulars have no home at all.

“There are very few places in New York that accept and welcome anyone—really anyone—to sit and spend as many hours as they want to, at negligible or no cost,” Brass told The Atlantic. “It's almost a revolutionary idea at this point.”

Manchmal kommt es eben doch anders als man denkt.

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Wie eine italienische Großmutter Pizza macht https://www.wihel.de/wie-eine-italienische-grossmutter-pizza-macht/ https://www.wihel.de/wie-eine-italienische-grossmutter-pizza-macht/#comments Wed, 07 Nov 2018 19:03:09 +0000 https://www.wihel.de/?p=93289 Bei Muttern schmeckt es am besten. Das ist sowas von in Stein gemeißelt wie die Tatsache, dass Regen immer nach unten fällt und es draußen meistens dunkler ist als drinnen kalt. Oder so. Ist auch egal, das was Mutti macht, schmeckt meistens und ich freu mich jetzt schon, wenn es Weihnachten wieder nach Hause geht …

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Wie eine italienische Großmutter Pizza macht | Menschen | Was is hier eigentlich los? | wihel.de

Bei Muttern schmeckt es am besten. Das ist sowas von in Stein gemeißelt wie die Tatsache, dass Regen immer nach unten fällt und es draußen meistens dunkler ist als drinnen kalt. Oder so. Ist auch egal, das was Mutti macht, schmeckt meistens und ich freu mich jetzt schon, wenn es Weihnachten wieder nach Hause geht – denn ich kenn den Essensplan für die Feiertage. Unter anderem gibt es Fischfilet mit eigener Panierung, Gulasch mit Knödel und das dritte hab ich direkt wieder vergessen, war aber auch sehr lecker.

Und man muss es einfach sagen: da kann die eigene Freundin noch so gut kochen, der Sternekoch sich noch so den Arsch aufreißen, an Mutti kommt keiner vorbei. Außer natürlich Oma, aber die ist ja auch nur sowas wie eine Mutti, eben in der Extended Version.

Hier haben wir nun Gina Petitti als stellvertretendes Beispiel für jede Oma (die gerne kocht) – nur, dass Gina auch einen eigenen Youtube-Kanal besitzt und allen zeigt, was und wie sie kocht. Und ich weiß gar nicht, was ich nun besser finde: dass sie eben jenen Youtube-Kanal besitzt oder das, was die auf den Tisch bringt:

Pizza Dough
5 lbs Bread Flour (High Gluten)
1 Package Active Dry Yeast (1/4 oz)
2 Tbsp Salt
8 cups warm Water (105-110 degrees F)
Vegetable Shortening (to grease pan)

Pizza Sauce
2 qts Peeled Tomatoes
½ chopped Onion
2 cloves Garlic
2 tsp Oregano (approx.)
Fresh Basil
Salt & Pepper to taste

Pizza Topping:
Sprinkle grated Pecorino Romano Cheese
Sprinkle Oregano
Drizzle Olive Oil
Then if desired, add Mozzarella, Sausage, Mushrooms, Pepperoni or anything else you like!

Sollte man definitiv abonnieren –um sich inspirieren zu lassen oder einfach nur auf der Stelle Hunger zu bekommen.

[via]

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Wie schafft ihr das: morgens aufzustehen? https://www.wihel.de/wie-schafft-ihr-das-morgens-aufzustehen/ https://www.wihel.de/wie-schafft-ihr-das-morgens-aufzustehen/#comments Tue, 23 Oct 2018 18:04:24 +0000 https://www.wihel.de/?p=93116 Eigentlich hab ich kein Problem damit, morgens so richtig früh aufzustehen – sieht man ja allein schon daran, dass ich eigentlich jeden Tag – zumindest unter der Woche – um spätestens 05:30 Uhr aufstehe. Fix ins Bad und irgendwie einen Hauch von Menschlichkeit hergestellt, geht es auch direkt an den Rechner und der Tag beginnt. …

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Wie schafft ihr das: morgens aufzustehen? | Menschen | Was is hier eigentlich los? | wihel.de

Eigentlich hab ich kein Problem damit, morgens so richtig früh aufzustehen – sieht man ja allein schon daran, dass ich eigentlich jeden Tag – zumindest unter der Woche – um spätestens 05:30 Uhr aufstehe. Fix ins Bad und irgendwie einen Hauch von Menschlichkeit hergestellt, geht es auch direkt an den Rechner und der Tag beginnt. Der wird dann eigentlich nur dadurch unterbrochen, dass ich meinen Rechner nehme und einen anderen Ort zum Arbeiten aufsuche, um dann abends wieder im Arbeitszimmer davor zu sitzen. Mit etwas Glück ist dann um 20 Uhr Feierabend und die Freizeit kann beginnen – bis ich dann gegen 22, 23 Uhr einfach zu müde bin, um den Tag noch unnötig in die Länge zu ziehen.

Aber es gibt auch Menschen, die mit frühem Aufstehen so gar nicht klar kommen. Kann ich auch verstehen, dass Konzept ist nicht leicht zu verstehen und am Ende spielt es ja eigentlich auch keine Rolle, wann wer wach ist – dank „moderner“ Medien ist es ja nicht mehr wirklich nötig, direkt miteinander sprechen zu müssen (was ich im Übrigen sehr mag und bevorzuge).

Alexander Burkhard, deutschsprachiger Poetry Slammer, fragt dennoch, wie man das eigentlich schafft, morgens aufzustehen und das gern auch mal ein bisschen früher als der Rest:

Killerargument für mich: die schönste Zeit ist immer die, wenn alle anderen noch schlafen.

[via]

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Benno Fürmann zu #Unteilbar und die wirklichen Probleme der Gesellschaft https://www.wihel.de/benno-fuermann-zu-unteilbar-und-die-wirklichen-probleme-der-gesellschaft/ https://www.wihel.de/benno-fuermann-zu-unteilbar-und-die-wirklichen-probleme-der-gesellschaft/#comments Mon, 22 Oct 2018 14:50:24 +0000 https://www.wihel.de/?p=93095 Ich kann mich noch erinnern, wie ich als Jugendlicher jeden Freitag vor dem Fernseher hockte und nur darauf wartete, dass endlich wieder die aktuelle Lieblingsserie anfing: Und Tschüss! hieß die und lief irgendwann um 1994 herum. Das war noch zu einer Zeit, als RTL (und Co.) nicht mit pseudo-Reality-Scheiß durchzogen war - dafür aber mit …

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Benno Fürmann zu #Unteilbar und die wirklichen Probleme der Gesellschaft | Menschen | Was is hier eigentlich los? | wihel.de

Ich kann mich noch erinnern, wie ich als Jugendlicher jeden Freitag vor dem Fernseher hockte und nur darauf wartete, dass endlich wieder die aktuelle Lieblingsserie anfing: Und Tschüss! hieß die und lief irgendwann um 1994 herum. Das war noch zu einer Zeit, als RTL (und Co.) nicht mit pseudo-Reality-Scheiß durchzogen war - dafür aber mit einen Haufen Talkshows. Wenn man sich nur mal überlegt, dass ich mittlerweile eigentlich ganz gern mal wieder eine Talkshow sehen würde ... schlimm, was mittlerweile im linearen Fernsehen gezeigt wird.

Zurück zum Thema: einer der Hauptdarsteller damals war Benno Fürmann und seine Figur nicht unbedingt die hellste Kerze auf der Torte. Dazu ein bisschen aufbrausend, was mit Fürmann eigentlich ganz gut besetzt war - dieses irren Blick hat er ja auch noch Jahre später drauf.

Was aber das Witzige an der ganzen Geschichte ist: die Figur von damals im Kopf zu haben und ihn dann heute zu einem Thema sprechen zu hören, dass mit Humor und Blödelei aus dem Freitagabend-Programm so gar nichts zu tun hat. Schlaue Worte, die Fürmann hier zum Besten gibt:

"Menschen kriegen keine Tarifverträge, Menschen arbeiten auf Zeit, Menschen sind jederzeit austauschbar. Und in dem Maße in dem ein Mensch sich nicht gesehen fühlt, in dem Maße stellt er seine eigene Existenz in Frage. Und damit haben unterschiedliche Menschen unterschiedliche Wege gefunden, damit umzugehen [...] Wir haben Firmen, die im großen Stile keine Steuern zahlen in Milliardenhöhe und das sind für mich die wirklichen Ursachen. Ich find's immer wieder faszinierend, wie nach unten getreten wird, anstatt nach oben zu schauen."

Schauspieler Benno Fürmann über sein zivilgesellschaftliches Engagement und seine Unterstützung für die #unteilbar Demo

[via]

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Steve Bacque und sein mechanisches Pferd https://www.wihel.de/steve-bacque-und-sein-mechanisches-pferd/ https://www.wihel.de/steve-bacque-und-sein-mechanisches-pferd/#comments Thu, 06 Sep 2018 10:11:24 +0000 https://www.wihel.de/?p=92450 Wir kennen es alle: man lebt sein Leben, hat sich alles schön eingerichtet und im Grunde passt es nahezu perfekt – nur die bessere Hälfte fehlt. Die findet man, kann glücklicher kaum sein, aber irgendwie wird doch alles auf den Kopf gestellt. Am Ende muss man sich dann entscheiden, ob man Platz für sein Lieblingsmädchen …

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Steve Bacque und sein mechanisches Pferd | Menschen | Was is hier eigentlich los? | wihel.de

Wir kennen es alle: man lebt sein Leben, hat sich alles schön eingerichtet und im Grunde passt es nahezu perfekt – nur die bessere Hälfte fehlt. Die findet man, kann glücklicher kaum sein, aber irgendwie wird doch alles auf den Kopf gestellt. Am Ende muss man sich dann entscheiden, ob man Platz für sein Lieblingsmädchen (oder den Lieblingsjungen) macht oder den Ball zurückspielt – am Ende muss man sich aber auf jeden Fall arrangieren.

Genau so ging es Steve Bacque, der zu seiner Angebeteten nach New Jersey gezogen ist. Das Problem: kein Platz mehr für sein Pferd. Nun ist aber Bacque ein alter Rodeo-Haudegen, der auf die Reiterei nicht verzichten will.

Was also machen? Na klar, man baut sich einfach ein mechanisches Pferd. Das braucht weniger Platz, dürfte von den Kosten her auch besser kommen und am Ende des Tages tut einem der Hinter nicht mehr weh:

Steve Bacque built a battery-powered horse which he rides around Cranford. Bacque wants to spread the message that anything can be achieved by following your goals and dreams in life.

Was man nicht alles für die Liebe macht ...

[via]

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Ausländerfeindlichkeit vor 20 Jahren – Quedlinburg 1992 https://www.wihel.de/auslaenderfeindlichkeit-vor-20-jahren-quedlinburg-1992/ https://www.wihel.de/auslaenderfeindlichkeit-vor-20-jahren-quedlinburg-1992/#comments Wed, 29 Aug 2018 18:04:28 +0000 https://www.wihel.de/?p=92285 Aus gegebenen Anlass und in Richtung Chemnitz schauend eine Dokumentation zum noch immer allgegenwärtigen Thema Ausländerfeindlichkeit. Viele Worte kann und will ich dazu nicht verlieren, denn das können a) andere besser und b) bringt es offensichtlich nichts, einen kommunikativen Weg zu suchen. Kommunikation beruht immer auch auf eine empfängliche Gegenseite und die ist hier schlichtweg …

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Ausländerfeindlichkeit vor 20 Jahren – Quedlinburg 1992 | Menschen | Was is hier eigentlich los? | wihel.de

Aus gegebenen Anlass und in Richtung Chemnitz schauend eine Dokumentation zum noch immer allgegenwärtigen Thema Ausländerfeindlichkeit.

Viele Worte kann und will ich dazu nicht verlieren, denn das können a) andere besser und b) bringt es offensichtlich nichts, einen kommunikativen Weg zu suchen. Kommunikation beruht immer auch auf eine empfängliche Gegenseite und die ist hier schlichtweg nicht gegeben.

Passend dazu auch als Lese-Empfehlung dieser Artikel bei der Zeit mit dem prägnanten Satz:

Es ist der Abend, an dem der Rechtsstaat aufgibt.

Es spricht für sich und die Menschheit, dass sich Geschichte scheinbar immer wiederholt.

[via]

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Der umgekehrte Road Rage https://www.wihel.de/der-umgekehrte-road-rage/ https://www.wihel.de/der-umgekehrte-road-rage/#comments Wed, 29 Aug 2018 14:14:22 +0000 https://www.wihel.de/?p=92282 Eigentlich ist vor allem Russland für seine Road Rage-Videos bekannt. Liegt vor allem daran, dass dort im Straßenverkehrt relativ viel gefilmt wird, gerade weil die Ehrlichkeit von Polizei und Co. nicht immer auf dem Niveau ist, auf dem sie sein müsste – Filmaufnahmen können da schon stark helfen, die lügen wenigstens nicht und lassen sich …

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Der umgekehrte Road Rage | Menschen | Was is hier eigentlich los? | wihel.de

Eigentlich ist vor allem Russland für seine Road Rage-Videos bekannt. Liegt vor allem daran, dass dort im Straßenverkehrt relativ viel gefilmt wird, gerade weil die Ehrlichkeit von Polizei und Co. nicht immer auf dem Niveau ist, auf dem sie sein müsste – Filmaufnahmen können da schon stark helfen, die lügen wenigstens nicht und lassen sich auch nur schwer bestechen.

Aber auch in anderen Ländern sieht man immer wieder mal, wie die Leute hart eskalieren, weil das mit der Rücksicht und Voraussicht nur bedingt klappt – dabei haben wir das alle doch mal in der Fahrschule gelernt. Selbst ich neige dazu, im Auto des Öfteren mal zu fluchen, aber was willste machen, wenn nur Idioten um dich herum sind? (Wobei ich auch schon das eine oder andere Mal Fehler gemacht hab – es werfe den ersten Stein, wer sich davon freisprechen kann).

Aber es kann auch ganz anders gehen, wie das folgende Video zeigt, bei dem ein Typ beinahe einen Motorrad-Fahrer über den Haufen gefahren hätte:

Near Andover, MN

Zeigt wieder mal: besonnen reagieren und schon ist Frieden sichergestellt. Sollten sich auch andere eine Scheibe von abschneiden.

[via]

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