Menschen – :: Was is hier eigentlich los :: https://www.wihel.de Entertainment, LifeStyle, Gadgets, Kultur und ein bisschen WTF Wed, 30 Jan 2019 17:28:59 +0000 de-DE hourly 1 https://wordpress.org/?v=5.2 https://www.wihel.de/wp-content/uploads/2017/01/cropped-fiete_blau-2-72x72.png Menschen – :: Was is hier eigentlich los :: https://www.wihel.de 32 32 Mitarbeitern in Notrufzentralen über die Schulter geschaut https://www.wihel.de/mitarbeitern-in-notrufzentralen-ueber-die-schulter-geschaut/ https://www.wihel.de/mitarbeitern-in-notrufzentralen-ueber-die-schulter-geschaut/#comments Thu, 02 May 2019 10:56:55 +0000 https://www.wihel.de/?p=95755 Mitarbeitern in Notrufzentralen über die Schulter geschaut | Menschen | Was is hier eigentlich los? | wihel.de

Einer der wohl wichtigsten, womöglich aber undankbarsten Jobs ist der in einer Notrufzentrale – zumindest wenn man diesem einen Film mit Halle Berry Glauben schenken will, dessen Name mir nicht einfallen will, der aber auch ein ziemlich stumpfsinniges Ende hat. Was extrem schade ist, weil der Anfang recht vielversprechend war und zeigte, dass die Jungs und Mädels in der Zentrale als Erstkontakt unfassbar wichtig sind – nicht nur was das schnelle Erfassen der wichtigsten Informationen angeht – aber eigentlich nie wissen, wie die Geschichten ausgehen und ob die ausgesendete Hilfe erfolgreich war.

Dazu kommt, dass der Job nicht sonderlich abwechslungsreich, dafür aber sicher krass stressig sein muss, immerhin geht es ja schnell mal um Menschenleben – da darf man sich keinen Hänger erlauben.

The Atlantic hat im Rahmen seiner Atlantic Selects – kurze Dokumentationen von unabhängigen Filmemachern, kuratiert bei The Atlantic - nun einen kurzen Film online gestellt, der Einblicke in den Alltag einer Notrufzentrale gibt – dabei meine Behauptungen aber nur bedingt bestätigt bzw. widerlegt. Denn aus dem Off gibt es keine Infos, was die knapp 8einhalb Minuten recht intensiv machen:

Keine Ahnung, ob man in dem Job wirklich alt werden kann.

Auch wenn ich weiß, dass wir hierzulande hauptsächlich ungiftige und recht kleine Schlangen haben, kann ich nicht gerade behaupten, dass ich ein großer Fan von den Tieren bin. Wer alle paar Wochen seine eigene Haut abstreift, kann kein cooles Lebewesen sein, schon gar nicht, wenn er dann auch noch mit seiner Zunge riecht. Und sie richtig niedlich sehen die ja auch nicht aus, wenn sie sich so durch die Weltgeschichte schlängeln – wirkt auf mich immer so, als ob die einfach nur die ganze Zeit ein Opfer suchen, dass sie vermutlich noch nicht mal fressen wollen, sondern einfach so erwürgen oder beißen – weil sie es halt können.

In Bangkok sieht das Ganze noch ein bisschen anders aus, denn dort sind die Viecher auch gern mal größer und vor allem giftiger als die Würmer, die wir hier kennen. Da kann man froh sein, dass es so Leute gibt die Phinyo Pukphinyo. Der ist eigentlich Feuerwehrmann, darf sich aber in seinem Job auch um das Fangen von Schlangen kümmern. Und das sogar so sehr, dass er mittlerweile häufiger die Viecher einfängt, als Feuer zu löschen.

Great Big Story hat ihn ein wenig begleitet und liefert so den gewohnten Einblick in einen Alltag, den wir so sonst nie bekommen hätten:

Phinyo Pukphinyo has an ordinary job with a few extraordinary requirements. As a firefighter in Bangkok, he's not only expected to save people from burning buildings but also from slithering house guests. Recently, snakes have become an everyday sighting in Bangkok, and have begun to infiltrate residents’ daily lives. Pukphinyo says he is now spending more time catching snakes than going near flames. Luckily, he loves it.

Wobei man wahrscheinlich auch sagen kann, dass es besser ist, wenn man Pukphinyo nicht kennt oder trifft – bedeutet ja, dass man gänzlich frei von Schlangenbefall ist.

Man kann ja über Julian Assange halten was man will, selbst ich bin mir nicht sicher, ob der Typ jemand ist, den man unbedingt im erweiterten Bekanntenkreis haben muss. Natürlich könnten all die Vorwürfe aus der Luft gegriffen sein und einzig und allein dazu dienen, ihn und seine Arbeit zu diskreditieren – ich glaube aber, dass da irgendwo auch ein Fünkchen Wahrheit bei sein muss. Und ja, vielleicht ist er auch einfach nur ein Arschloch, der womöglich sogar aus falschen Motiven eher aus Versehen das richtige getan hat.

Denn bei all dem Scheiß, den man so über ihn lesen kann, darf man halt auch nicht vergessen, dass er es war, der diverse Machenschaften von Geheimdiensten und Regierungen an die Öffentlichkeit gebracht hat, die eigentlich geheim bleiben sollten – was ja grundsätzlich immer absurd ist, sollten Regierungen doch für das Volk arbeiten, von dem sie gewählt wurden. Aber die Diskussion kann man vermutlich endlos führen und solange Menschen dazu gehören, wird es wohl niemals so funktionieren.

Viel Text für wenig Aussage (einer meiner Spezialitäten), die ein Martin Sonneborn natürlich deutlich kürzer und mehr auf den Punkt bringen kann:

Nach zwei Bieren bin ich Montagabend noch mal schnell in Straßburg ins Parlament gegangen, habe eine Unterschrift abgegeben und eine letzte (kurze) Rede gehalten. Thema: Whistleblowing, Mord & Totschlag, Brexit & Assange etc.

Und wie absurd es für die etablierten Parteien ist, dass lediglich ein Martin Sonneborn bzw. Die Partei eine derlei klare Haltung vertreten, darf jeder für sich selbst beantworten.

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Martin Sonneborn über seine Karriere & Europa https://www.wihel.de/martin-sonneborn-ueber-seine-karriere-europa/ https://www.wihel.de/martin-sonneborn-ueber-seine-karriere-europa/#comments Thu, 11 Apr 2019 10:31:17 +0000 https://www.wihel.de/?p=95440 Martin Sonneborn über seine Karriere & Europa | Menschen | Was is hier eigentlich los? | wihel.de

Wenn mich nicht alles täuscht, stehen demnächst wieder Wahlen an, was in Anbetracht des ganzen Artikel 13-Debakels ja beinahe schon ironisch ist. Wobei man auch locker behaupten kann, dass das gesamte Handeln der aktuellen Regierung nur noch mit Ironie zu erklären ist – zumindest fällt mir nicht ein Punkt ein, der bisher umgesetzt wurde und in irgendeiner Form das Leben der breiten Wählerschaft verbessert hat.

Aber spätestens nach dem Desaster um Uploadfilter und Co. und dem direkten und ungeschönten Bruch des Koalitionsvertrages ist auch die SPD für mich unwählbar geworden (die CDU war es schon immer und der Rest war bisher nie der Rede wert). Die Erkenntnis ist recht erfrischend und eigentlich schön – ist ja immer gut, wenn man Entscheidungen guten Gewissens getroffen hat bzw. treffen kann.

Das Problem ist: mir gehen die Optionen aus. CDU raus, SPD raus, FDP find ich lächerlich, die Linke kann man nicht ernst nehmen und die Grünen wirken gerade am vernünftigsten, aber wer weiß, wann die wieder ihren Rappel bekommen? Und alles andere ist grundsätzlich zu klein, als dass es was ausrichten könnte (hier fehlt bewusst die Erwähnung der AfD – Nazis sind grundsätzlich raus).

Aber vielleicht sind es gerade die Kleinen, die mehr Aufmerksamkeit brauchen, so unwählbar sie zum Teil auch erscheinen mögen – schließlich ist es ja auch recht absurd, dass ausgerechnet die Partei DIE PARTEI – eigentlich eine Satirenummer – noch am vernünftigsten zu agieren scheint, was nicht selten auch direkt mit Martin Sonneborn zusammenhängt.

Und genau der hat sich mit Jung&Naiv getroffen und über eine Stunde lang gequatscht – eine Stunde, die man ruhig mal investieren kann:

Der PARTEI-Vorsitzende kehrt zurück, weil er ein Buch geschrieben hat und es promoten will. Da sagen wir nicht Nein und sprechen stattdessen mit Martin Sonneborn erstmal über seinen langen Weg in die Spitzenpolitik: Wie ist Martin Sonneborn aufgewachsen? War er schon als Kind und Jugendlicher satirisch unterwegs? Warum hat er gerade so das Abi geschafft? Wieso ist er zur Bundeswehr gegangen? Warum hat er eine Ausbildung gemacht? Und weshalb hat er nur 15 Semester studiert?

Tilo spricht mit dem Europaabgeordneten über politische Parteien: Warum wollte Martin alles mal ausprobieren? Wie kam es zur PARTEI-Gründung? Wann hat er angefangen sich erstmals für Europa zu interessieren?

Es geht um Martins Lehren aus fünf Jahren Europaparlament: Wieso ist es für alle EuropäerInnen sinnvoll Martin als Abgeordneten zu haben? Was sollte sich konkret in der EU ändern? Was kann so bleiben? Ist eine EU-Revolution tatsächlich an der Wahlurne möglich, wenn einfach andere Parteien gewählt werden würden? Und wie geht's jetzt mit Elmar "Brocken" weiter?

Noch kurz zurück zur Wahl: so schwierig auch die Entscheidung für eine Partei sein mag – gar nicht wählen gehen wäre noch schlimmer. Nicht, weil man dann doof ist, sein Wahlrecht – für das andere gekämpft haben – wegwirft oder die Demokratie nicht zu schätzen weiß. Sondern weil es den Nazis und allen anderen Hinterwäldlern in die Karten spielt.

Ich meine, ich habe diese Doku schon mal vor einer Weile irgendwo gesehen, vielleicht sogar im linearen Fernsehen, dass wir früher immer geschaut haben, weil uns keine Alternativen zur Verfügung standen. Ich weiß, klingt verrückt, aber so war das damals, kurz nach der Jahrtausendwende.

Ich kann mich aber nur noch bruchteilhaft daran erinnern und vielleicht ist wieder das passiert, was mir in jüngster Vergangenheit auch beim Sportstudio im ZDF passiert, wenn ich mal wieder keine Sportschau in der ARD gucken konnte – ich bin einfach eingeratzt.

Line kommt dann immer an und sagt, ich soll doch einfach ins Bett gehen, aber was weiß die schon – ich hab schließlich nur mal kurz ein bisschen länger geblinzelt. Und das in der letzten halben Stunde der Ton aus war ist ja auch mehr Gerücht als Wahrheit …

Zurück zum Thema: das Video selbst hab ich in Gänze noch nicht gesehen (oder vielleicht doch – siehe weiter oben), will es mir hier aber mindestens für später mal hinkleben. Kommt doch ohnehin nur Quark im Fernsehen:

Beim Durchscrollen hat sich zumindest schon gezeigt: Menschen sind ziemlich bescheuert. Und damit mein ich natürlich nicht die Feuerwehrmänner, sondern die alte im Auto und alle anderen, die da blöd drum rum stehen und gaffen müssen.

PS: Hier gibt es noch eine kleine Doku zum Thema Feuerwehr.

Ich glaube, ich hatte schon mal in der Vergangenheit einen Beitrag zum Kältebus – ob Berlin oder Hamburg, weiß ich gar nicht mehr und ja, ich könnte es auch nachgucken, bin aber genauso faul wie ihr. Spielt am Ende auch keine Rolle, denn es zählt ja, dass es derlei Aktionen überhaupt gibt. Und auch wenn ich der Meinung bin, dass eigentlich niemand auf der Straße leben müsste, hab ich doch die eine oder andere Dokumentation schon gesehen, die gezeigt hat, dass man sehr schnell in einen Teufelskreis geraten kann, aus dem man nicht mehr ohne Hilfe herauskommt.

Dazu kommt, dass die Temperaturen wieder hart gefallen sind, was die Kältebusse in den hiesigen Städten umso wichtiger macht. Dennoch find ich es immer wieder traurig zu sehen, wie klein doch der Teil ist, den sie damit erreichen bzw. womit sie helfen können. Aber es ist eben besser als gar nichts und wenn die Politik versagt, sind es genau solche Dinge, die umso wichtiger sind. Robin aka RobBubble von follow me.reports hat eine Einsatzfahrt eines Kältebusses in Berlin mitgemacht:

Obdachlos zu sein - das allein ist schon ein hartes Leben. Im Winter kommt dann noch die Kälte hinzu. In Berlin leben rund 20.000 Menschen ohne Dach über dem Kopf. Draußen bei solch niedrigen Temperaturen zu übernachten ist jedoch lebensgefährlich! Zum Glück gibt es daher Menschen, die sich ehrenamtlich engagieren und die Obdachlosen vor dem Kältetod retten.

In Hamburg gibt es unter anderem den Kältebus der Alimaus – weitere Infos dazu an dieser Stelle.

Es war einer der schlechtesten Witze, die man machen kann und kam dazu auch noch von meinem ehemaligen Geografie-Lehrer: auf die Frage, wo Amerika liegt, gab es immer zwei richtige Antworten. Die naheliegende, die die US of A meint und ein kleines Dorf (bzw. richtiger ein Stadtteil von Penig) in Sachsen. Je nach Tagesform waren entweder beide Antworten tatsächlich richtig oder man konnte einfach nur falsch liegen, weil er jeweils das andere Amerika meinte. Lehrerwitze eben, die fand noch nie eine Spezies witzig außer die Lehrer selbst. Und meist dann auch nur der, der den Witz gemacht hat.

Lirumlarum, es gibt also tatsächlich ein Amerika auf deutschem Boden und das liegt so ziemlich mitten in Sachsen, zumindest wenn man die Höhe des Bundeslandes betrachtet - längsmäßig liegt Amerika recht nah an der westlichen Grenze und man merkt hoffentlich schon, dass ich mich bewusst mit den geografischem Kram länger aufhalte als nötig, denn viel gibt es über Amerika nicht zu erzählen.

Es ist schlichtweg recht klein (laut Wikipedia gibt es 76 Einwohner) und ging mehr oder weniger aus einer Baumwollspinnerei hervor. Und das war es dann auch schon - zumindest fast. Denn Nikita Teryoshin hat es dennoch geschafft, eine kleine Doku über den Ort zu drehen und es ist nicht nur der Dialekt, der bei mir wieder die Heimatgefühle hervorkitzelt, sondern auch die Liebe für genau solche Dokumentationen:

Eine multimediale Dokumentation. April/Mai 2011

Letzte Woche haben wir uns endlich mal wieder die Zeit genommen und eine Doku geschaut. Nach all der Silvesternachbereitung, diversen Abendveranstaltungen und Serien bliebt dafür zuletzt kaum bis keine Zeit – aber per Zufall haben wir gesehen, dass es um Hamburg geht und da sind wir gern mit dabei.

Thema war der Elbschlosskeller auf St. Pauli, die angeblich härteste Kneipe auf dem Kiez. Ob das tatsächlich so ist, können wir am wenigsten beurteilen, aber das Ding hat wohl 24 Stunden am Tag offen, sodass zumindest die Arbeit dort nicht ganz ohne sein dürfte.

Und es ist der vielleicht letzte Zufluchtsort für all diejenigen, die eher am Rand der Gesellschaft leben (müssen) - oder noch weiter draußen.

Summa summarum mal wieder eine ganz wunderbare Doku des NDR, der auf diesem Gebiet nur selten enttäuscht:

Ein Ort, der nie zur Ruhe kommt: der Elbschlosskeller am Hamburger Berg. 24 Stunden lang dröhnen Schlager aus der Musikbox, am Tresen sitzen viele Stammgäste, die ihren Kummer in Bier und Schnaps ertränken.

Die Souterrain-Kneipe hat eine lange Geschichte. Seit 1952 hat die Familie des Kneipenwirts Daniel Schmidt die Konzession auf St. Pauli. Ein Stadtteil, der immer mehr ein Ort der Gegensätze ist. Während die Ur-St.-Paulianer die Mieten kaum noch zahlen können, boomen Prostitution und Billigkioske, Partygänger und Touristenhorden bevölkern den Kiez vor allem am Wochenende. Die Gentrifizierung St. Paulis schreitet unaufhaltsam voran.

Schade, dass die Dinger nur immer so kurz sind.

Ich bewundere ja Menschen, in deren Alltag das Internet so gar nicht vor kommt. Förster zum Beispiel, die im Grunde den ganzen Tag nur durch den Wald stromern und denen es dann auch egal ist, wenn sie doch mal Handy-Empfang haben. Romantische Vorstellung, ich weiß, denn auch bei denen die Digitalisierung Einzug – aber ihr wisst, was ich meine.

Wir merken das immer, wenn wir unseren Jahresurlaub machen und die einzige Kommunikation zur Außenwelt das Radio ist, dass maximal beim Frühstück läuft. Natürlich ist dann auch mal eine Zeitung am Start oder das Smartphone – aber so richtig spielt es dann eben doch keine Rolle. Und ich muss sagen: das ist zumindest für die paar Tage sehr angenehm – auf der anderen Seite möchte ich aber die technischen Vorzüge nicht missen.

Insofern bleibt es auch bei der temporären Bewunderung solcher Menschen – wie zum Beispiel bei diesem Schäfer, der die ganze Zeit an der frischen Luft ist, mit seinen Schafen durch die Gegend watschelt und vielleicht auch gar nicht weiß, wie krass beeindruckend sein Tun und vor allem die Landschaft ist, die zu seinem Alltag gehört:

"LE BON BERGER"

une vidéo qui sort directement du coeur de FWG production. Des belles valeurs, de beau paysages Suisse.

Zwei Wochen – länger würd ich das nicht aushalten.

Spätestens seit dem ersten Iron Man-Film war klar: die Zahl der Leute, die sich ein Roboterkostüm basteln wollen, wird radikal ansteigen. Dabei waren natürlich auch Robocop oder de Transformers maßgeblich entscheidend, aber Iron Man war halt genau die Figur, die quasi zeigte, dass es funktioniert und dass es unfassbar cool sein kann. Bau dir ein Roboter-Kostüm, werd unfassbar reich und schon bist du der Held vom Erdbeerfeld (auch wenn klar ist, dass da noch jede Menge Tony Stark bzw. Robert Downey Jr. dazu gehören – die Grenzen sind bei den beiden ja fließend).

Ich bezweifel zwar, dass das auch die Intention von dem Typen im nachfolgenden Video ist, nichtsdestotrotz besteht aber sein Hobby darin, genau solch ein Roboter-Kostüm zu basteln. Nur dass er dafür einfache Haushaltsgegenstände nimmt und die Dinger trotzdem unfassbar aufwändig und cool aussehen:

A Brooklyn man has a strange hobby of creating life size robots out of trash.

Ein paar weitere seiner Entwürfe gibt es an dieser Stelle. Würde mich nicht wundern, wenn zeitnah die Realität die Iron Man-Filme einholt.