sponsored Posts – :: Was is hier eigentlich los :: https://www.wihel.de Entertainment, LifeStyle, Gadgets, Kultur und ein bisschen WTF Wed, 27 May 2020 05:26:41 +0000 de-DE hourly 1 https://wordpress.org/?v=5.5.3 nordgreen – Stilsichere Uhren und Gutes tun https://www.wihel.de/nordgreen-stilsichere-uhren-und-gutes-tun/ https://www.wihel.de/nordgreen-stilsichere-uhren-und-gutes-tun/#comments Tue, 26 May 2020 06:01:53 +0000 https://www.wihel.de/?p=101687 nordgreen – Stilsichere Uhren und Gutes tun | sponsored Posts | Was is hier eigentlich los?

Es dauert nicht mal mehr einen Monat und dann ist der große Tag gekommen: Wir heiraten. Was an sich schon ein wenig verrückt ist, weil man damit einmal mehr eines dieser Erwachsenen-Dinge macht, wir tun es auch noch in diesen verrückten Corona-Zeiten, was die ganze Angelegenheit anfangs nicht einfacher gemacht hat.

Denn mit der üblichen Feierei am gleichen Tag oder einen Tag später wird es dieses Jahr nix und auch wenn das eigentlich schon abzusehen war: wir haben mit der Entscheidung dann doch recht lange gewartet (wusste ja keiner so wirklich, wann was wie erlaubt ist).

Und nicht nur das, auch die ganze Vorbereitungen wurden dadurch noch mal deutlich schwieriger: Hatte ich unter anderem geplant mindestens einen Schneider aufzusuchen um wenigstens einmal in meinem Leben einen Anzug zu haben, der wirklich wie angegossen sitzt, war auch dieses Vorhaben durch die zahlreichen Schließungen schnell wieder vom Tisch. Zwar hat mittlerweile alles wieder einigermaßen auf, aber so ein Anzug fällt ja auch nicht einfach von der Stange und braucht ein bisschen Bearbeitungszeit.

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Also hab ich das Internet einmal leer bestellt, unsere Nachbarn und unsere Klingel auf Dauernutzung getestet und sicherlich einen nicht unerheblichen Fußabdruck in Sachen Umwelt-nicht-Schutz hinterlassen, aber mittlerweile auch einen Anzug nebst Hemden und Schuhen. Alles nicht ideal, aber durchaus tragbar und zumindest für den bürokratischen Akt gar nicht mal so schlecht.

Was aktuell noch fehlt, sind die kleinen Feinheiten, wie Fliege oder Krawatte, Einstecktuch und vielleicht auch eine Uhr. Schließlich machen Details das Gesamtpaket ja erst rund. Wobei … eine Uhr brauche ich eigentlich nicht, denn im Zweifel tut es auch die Smartwatch.

Aber auch die brauche ich nicht, denn wenn schon sämtliche Planungen mehr oder weniger über den Haufen geworfen wurden, das Karma meinte es dennoch ein bisschen gut mit mir und hat mich mit nordgreen zusammen gebracht.

Die schrieben mich schon vor einer ganzen Weile an, aber weder die Jungs und Mädels als auch ich haben uns mit Ruhm bekleckert, wenn es um schnelle Antworten ging, zusammengefunden haben wir trotzdem. Und das ist in vielerlei Hinsicht gut.

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Bei nordgreen handelt es um eine Uhrenmarke aus Kopenhagen und jeder weiß: mit Dänemark kriegt man mich eigentlich immer. Aber nicht nur deswegen ist nordgreen eine Empfehlung wert – hinter der Marke stehen auch erstklassige Produkte zu fairen Preisen.

Ich durfte mir recht frei eine Uhr aus dem Sortiment aussuchen und habe die Pioneer gewählt. Sieht auf den ersten Blick wie ein Chronograph aus, nur halt schlichter, aber bevor ich da jetzt krampfhaft irgendwelche Beschreibungen versuche, lass ich lieber nordgreen selbst zu Wort kommen, denn die haben das ganz gut auf den Punkt gebracht:

The Pioneer ist nordgreens Vorstellung eines minimalistischen Chronographs.

Dänemark genießt internationalen Ruhm als grünes, innovatives Land, das stets neue Möglichkeiten und positive Veränderungen anstößt. Genau das soll in dem Modell The Pioneer vertreten werden – der Weg zu einer besseren Zukunft.

Das erst leer wirkende Ziffernblatt lässt Platz für Gedanken. Manchmal ist weniger mehr. Der Chronograph kommt mit einigen Funktionalitäten wie einer Stoppuhr, einer Datumsanzeige, unterstreicht jedoch auch gleichzeitig Wagners Liebe zum Detail. So findet man beispielsweise die rote Spitze einer Windturbine in dem Sekundenzeiger wieder.

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The Pioneer ist mit einem Ziffernblatt in Weiß, Schwarz und Blau verfügbar und erhältlich in den Gehäusefarben Silber, Anthrazit und Roségold als 42mm Modell perfekt für Männer.

Kopf hinter dem Design ist Jakob Wagner, der 2020 für den Pioneer sogar den Red Dot Award verliehen bekommen hat, eine – wenn nicht sogar DIE – Auszeichnung für innovatives Produktdesign, Marken und Kommunikation. Wobei man aber auch sagen muss: Verwundert nicht, denn Jakob Wagner zeichnet sich unter anderem auch für Designs von Bang & Olufsen Möbel von HAY oder einer permanenten Ausstellung im MoMa aus. Der Mann versteht also sein Handwerk wie kein Zweiter.

Design und Uhren sind aber nicht das Einzige, für das nordgreen erwähnenswert ist, sondern auch für sein Giving Back Program, dass ich so in der Form gerade bei Uhrenmarken noch nicht gesehen hab.

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Dahinter verbirgt sich im Grunde ein Modell, dass man auch von anderen kennt: Kaufe dieses oder jenes und ein Teil des Erlöses wird gespendet. Das wiederum kennt man, kann man auch gut finden, aber ich frag mich bei derlei Modellen immer: warum sind das immer nur so wenig Prozente oder so kleine €-Beträge? Was passiert mit dem Rest? Warum geht da nicht mehr? Und wer hält noch die Hand auf?

Bei nordgreen sieht das ein wenig anders, denn hier wird nicht mit harten Zahlen, sondern Fakten gearbeitet – außerdem kann jeder Käufer selbst entscheiden, wohin sein Anteil an Support geht.

Denn auf jeder nordgreen-Uhr gibt es auf der Rückseite eine individuelle Seriennummer. Zusammen mit dem Echtheitszertifikat aus der Verpackung wählt man auf der Seite sein Wunschprojekt aus, gibt eben jene Nummern an und hat schon gespendet bzw. nordgreen kümmert sich darum, dass die Spende da ankommt, wo sie ankommen soll.

So kann man mit dem Kauf einer Uhr zwei Monate sauberes Wasser für einen Menschen in Zentralafrika ermöglichen, einem Kind in Indien einen Monat Bildung sichern oder 50qm Regenwald in Lateinamerika retten.

Das ist schon ziemlich cool und deutlich greifbarer als 10% von XYZ gehen „irgendwohin“.

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Und zu guter Letzt sei noch erwähnt: Wer mag, kann sich seine Uhr auch komplett zusammenstellen. Einfach Modell wählen, Größe aussuchen, Gehäuse- und Ziffernblattfarbe bestimmen, Armbänder – gern auch zwei – auswählen und schon hat man sein recht individuelles Set zusammengestellt.

Halten wir also fest: Grundsätzlich bekommt man bei nordgreen in erster Linie auch nur eine Uhr. Keine fancy Smartphone-Funktionen, kein Schnick-Schnack, einfach nur ein Zeitmesser. Den aber wiederum in einem sehr zeitlosen und wirklich schönen Design von einem der besten Designer unserer Zeit. Und mit jedem Kauf einer Uhr darf man sich auch noch ein Projekt seiner Wahl aussuchen, dass dann recht unkompliziert und sehr konkret unterstützt wird.

Ich find das ganz ehrlich und trotz der zur Verfügung gestellten Uhr einfach nur sehr gut. Wie Dänemark eben auch ist: einfach nur gut.

Ich glaube, dieses Jahr war seit langem mal wieder ein Jahr, in dem wir uns mit Weihnachtsgeschenken besonders schwergetan haben. Ich mein, Geschenke für Kinder oder Großeltern sind immer schnell gefunden – da weiß man grob, was die Leute mögen und ein gewisser Nutzen kann einfach vernachlässigt werden. Die freuen sich bestimmt so oder so.

Deutlich schwieriger wird es da schon bei den anderen Verwandten, besonders mit zunehmenden Alter. Irgendwie soll es ja doch was sein, woran man sich auch noch nach ein paar Jahren gern dran erinnert, irgendwie muss es auch einigermaßen nützlich sein und darf natürlich das Budget nicht sprengen.

Die ewige Suche nach dem perfekten Weihnachtsgeschenk | sponsored Posts | Was is hier eigentlich los?

Oder man hat es mit solchen Typen wie mir zu tun, die sich einfach gar nichts wünschen oder deren Wünsche exorbitant teuer sind, weil sie sich alles, was günstiger ist, einfach selber kaufen – wer wartet denn auch schon gern auf Weihnachten, wenn er sich seinen Kram selber kaufen kann?

Da wundert es nicht, dass man schnell bei irgendwelchen Gutscheinen landet, was so ziemlich die unkreativste Art eines Geschenkes ist – aber eben auch praktisch, denn warum soll sich der Beschenkte denn nicht einfach selbst was aussuchen? Lässt man Emotionen und Co. nämlich einfach weg, ist das zwar maximal unkreativ, aber auch maximal praktisch.

Wer aber dennoch auf der Suche ist und in etwa die gleiche Freizeitbeschäftigung wie ich hat (oder der Beschenkte hat zumindest eines meiner Hobbies), dem empfehl ich einfach mal ein Headset von Turtle Beach – immerhin eines dieser Gadgets, die man nicht direkt auf dem Schirm hat, die aber ungemein praktisch sind.

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Ich hab mir so ein Ding vor ein paar Monaten zugelegt – Grund dafür: Line. Denn Die Kombination aus Playstation und Couch im Wohnzimmer kann durchaus schwierig werden, wenn man den Ort mit der eigenen Freundin teilt. Während ich also durchaus am Wochenende mal die eine oder andere Stunde am Daddeln war, saß sie auf der Couch am Macbook und schaute Videos oder macht irgendwas anderes.

Und daraus ergibt sich auch schon das Problem: Spielen und Videos gleichzeitig schauen funktioniert nur semi-gut, meist saß sie dann mit Kopfhörern da. An sich super, aber irgendwo tief in mir bin ich dann halt doch ein kleiner Gentleman und so dachte ich: Kopfhörer? Kann ich doch auch.

Eine kleine Recherche später bin ich dann bei Turtle Beach angekommen – gute Qualität für einen ziemlich okayen Preis, genau das, was ich gesucht habe. Bei mir sind es die Recon 70 in Schwarz-Rot geworden.

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Dabei handelt es sich um recht bequeme Over-Ears, die auch nach mehreren Stunden Tragen nicht wirklich drücken (keine Ahnung, wie das für Brillenträger ist), aber dennoch einen recht festen Sitz mit sich bringen. Bei entsprechend normaler Lautstärke bekommt man auch nicht wirklich was von seiner Umgebung mit, sodass dem Zocker-Vergnügen nichts im Weg steht.

Das Mikro an der linken Seite lässt sich bei Bedarf hochklappen, stört aber auch beim Runterklappen niemals, weil es nicht direkt vor dem eigenen Gesicht „baumelt“. Logisch, dass es im hochgeklappten Modus deaktiviert ist, was recht praktisch ist, wenn man sich einfach mal stummschalten will.

Der Anschluss erfolgt über einen normalen 3,5mm-Anschluss, was bei der Playstation bequem direkt am Controller passiert – damit lässt sich das Recon 70 aber auch ohne weiteres an anderen Geräten einsetzen. Daher auch der Hinweis: Auf der Hersteller-Seite gibt es diverse Ausführungen, die irgendwie den gängigen Konsolen zugeschrieben sind, dabei handelt es sich aber eher um eine gewisse Design-Nähe. Trotzdem kann man auch die X-Box-Version am Rechner oder der Playstation verwenden, passt dann im Zweifel eben optisch nur bedingt.

Bleibt noch zu erwähnen, was der ganze Spaß kostet: aktuell 29,99€ direkt auf der Hersteller-Seite. Und wenn man mich fragt, ist das ein unschlagbarer Preis. Sicher, es gibt deutlich hochwertigere Produkte, für die man auch tiefer in die Tasche greifen darf (auch gern direkt bei Turtle Beach), aber für die kleine Daddelrunde am Wochenende sind die Recon 70 absolut perfekt und bieten eines der besten Preis-Leistungsverhältnisse.

Womit wir wieder beim Anfang wären: Geschenk gesucht? Dann einfach mal bei Turtle Beach vorbeischauen und zumindest den zockenden Part in der Familie damit glücklich machen.

Es ist fast schon klischeehaft, aber als wir in unsere aktuelle Wohnung gezogen sind, war das Erste, was ich eingerichtet hatte: mein Arbeitsplatz im Arbeitszimmer. Gut, das war auch eher aus der Not heraus geboren, weil ich an dem Tag Homeoffice machen musste und das funktioniert nun mal nur mit Stuhl, Tisch und Internet – aber irgendwie find ich es auch witzig-bezeichnend, verbringe ich doch, wenn ich nicht im Büro bin, dort die meiste Zeit.

Als Schreibtisch fungiert die Billig-Variante von IKEA, was auch bedeutet: Der Platz ist begrenzt. Entsprechend habe ich mich auch immer schwer getan, eine passende Schreibtischlampe zu finden. Ein Problem, dass ich mit handwerklichem Geschick löste, in dem ich an die Unterseite des Regal-Bretts über dem Schreibtisch ein paar Spots befestigte. Der Ein-Aus-Schalter liegt dabei auf dem Schreibtisch, sodass ich am Ende bequem das Licht aktivieren konnte und es von oben schien, ohne mich zu blenden. Eigentlich perfekt.

Test: Die BenQ ScreenBar/ScreenBar Plus e-Reading Lampe | sponsored Posts | Was is hier eigentlich los?

Solange, bis ich mir einen neuen Bildschirm zulegte. Der wiederum führte dazu, dass die Spots quasi hinter den Bildschirm strahlen und ich wieder ungünstige Schattenwürfe auf dem Schreibtisch hatte und am Ende nicht wirklich was sehen konnte. Es ergaben sich also zwei Optionen: die Spots umdängeln oder eine neue Lampe musste her.

Da die Spots unfassbar fest am Brett kleben und vermutlich noch die nächsten zwei Weltkriege überleben werden, blieb nur eine neue Lampe. Eine, die möglichst wenig Platz weg nimmt, mich nicht blendet und trotzdem ausreichend Helligkeit spendet. Auftritt der BenQ ScreenBar.

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Das wohl besondere an der BenQ ScreenBar: Sie sitzt direkt auf dem Bildschirm (sofern man denn keinen Röhrenbildschirm mehr hat, aber wer hat das schon im 21 Jahrhundert noch?). Der Vorteil dabei ist, dass sie nicht direkt ins Gesicht scheint und auch den Bildschirm nicht blendet.

Das allein macht die ScreenBar aber noch nicht aus, schließlich kann sich jeder eine Lampe an den Bildschirm kleben. So richtig ihre Kraft entfaltet die ScreenBar nämlich ist durch ihre Zusatzfunktionen wie das automatische Dimmen basierend auf der Umgebungshelligkeit als auch die Justierbarkeit der Farbtemperatur – entweder manuell oder ebenfalls automatisch.

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Befestigt wird die Lampe dabei mit Hilfe des patentierten Clip-Systems, was letztendlich wie ein Aufsetzen auf den Bildschirm funktioniert und selbst bei meinem Bildschirm funktioniert, der nach hinten raus dann doch Einiges an Platz in Anspruch nimmt.

Der Anschluss erfolgt relativ simpel über USB, was in meinem Fall gleich doppelt genial ist: mach ich den Bildschirm aus, geht auch automatisch die Lampe aus – mach ich ihn wieder an, ist auch gleich die Lampe aktiviert.

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Bedient wird die BenQ ScreenBar bequem über Touch-Panels auf der Oberseite und lässt sich bei Bedarf noch innerhalb der Halterung justieren, wobei man das vermutlich einmalig macht und dann einfach die Finger von lässt.

Fazit

Mittlerweile kann ich mir eine bessere Lampe für den Arbeitsplatz nicht mehr vorstellen. Ich weiß, so eine Leuchte ist alles andere als spektakulär und auch die Anzahl der Features ist begrenzt – aber da wir mittlerweile gut mal mehr als 5 Stunden vor dem Bildschirm hängen, sollte man gerade die richtige Beleuchtung nicht unterschätzen.

Und da ohnehin Weihnachten vor der Tür steht kommt hier ein Geschenk, dass nicht nur Freude bereitet, sondern auch praktisch ist.

Wer gern mehr Infos zur BenQ ScreenBar haben möchte, schaut einfach hier vorbei oder geht direkt zu Amazon.

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So sinnvoll die Sommerpause im Fußball auch ist, es macht mich jeden Samstag traurig, wenn ich um 18 Uhr nicht wie gewohnt den Fernseher einschalten und die Ergebnisse des Spieltages sehen kann. Diese neu gewonnene Freizeit, man weiß ja gar nicht wohin damit.

Da hilft dann auch nicht das tolle Wetter oder der alljährliche Sommer-Urlaub – das Warten auf den nächsten Anstoß kann schon sehr hart sein. Aber zum Glück ist der gar nicht so weit weg, viel mehr noch: er kommt schon am nächsten Sonntag.

Denn dann findest das Charity-Fußballspiel des Jahres statt: Champions for Charity.

Mit ING und wihel.de zum Charity-Fußballspiel des Jahres: Champions for Charity | sponsored Posts | Was is hier eigentlich los?

Dahinter verbirgt sich ein Benefiz-Fußballspiel zu Ehren von Michael Schumacher, bei dem in diesem Jahr die beiden Teams von Dirk Nowitzki und Mick Schumacher angeführt werden und für den guten Zweck spielen. Und mit dem guten Zweck sind vor allem die “Dirk Nowitzki Stiftung” und “Keep Fighting – Never Give Up” gemeint.

Die erstere kümmert sich um Jugendliche und Kinder aus benachteiligten Umfeldern in und um Würzburg, Deutschland und der ganzen Welt und bietet mit Sport und Bewegung die Möglichkeit, Gemeinschaften zu bilden, soziale Kompetenz zu entwickeln und aktiv Startchancen für das später Leben zu ermöglichen. Denn wir alle wissen: mit sportlichem Ehrgeiz und Zusammenhalt im Team geht so einiges. Wer dazu gern Näheres erfahren möchte, schaut einfach mal hier vorbei – definitiv eine gute Sache!

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Bei Keep Fighting – Never Give Up handelt es sich um eine gemeinnützige Initiative, die die Werte Weiter kämpfen und Niemals aufgeben vertritt und sich dabei direkt von Michael Schumacher inspiriert fühlt. Auch hierzu gibt es an dieser Stelle weitere Informationen.

Nun könnte man sagen: gut, Nowitzki und Schumacher, mit Sport haben die ja schon was am Hut, aber Fußball? Naja … Man braucht sich aber keine Sorgen machen, denn die beiden spielen natürlich nicht allein (was zwar witzig, aber vermutlich auch schnell langweilige wäre), sondern werden zusammen unter anderem mit Simon Rolfes, Stefan Kießling, Jens Nowotny, Fabian Hambüchen oder auch Hans Sarpei die Schuhe schnüren. Wer gern vorab alle Teilnehmer einmal sichten will, wird hier fündig.

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Dabei merkt man auch, dass die Aufzählung sehr Bayer Leverkusen-lastig ist – liegt nahe, denn das Spiel findet in der BayArena am 21.07. statt. Los geht es um 16 Uhr, der Veranstaltungsbeginn wird mit 17:30 Uhr angegeben, wo dann vermutlich auch kurz danach oder genau dann der Anpfiff sein wird.

Selbstverständlich verzichten alle Stars und Teilnehmer auf Gagen und Spesen, sodass sämtliche Einnahmen an gemeinnützige Zwecke gehen, was ja schlussendlich auch Sinn der ganzen Veranstaltung ist.

Und das Beste: ihr könnt dabei sein!

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Gewinnspiel

Denn zusammen mit der ING verlosen wir 20 x 2 Freikarten der Kategorie 1!

Alles, was ihr dafür tun müsst:

Schreibt einfach bis zum 18.07.2019 bis 23:59 Uhr eine Mail an ing@wihel.de und schon seid ihr im Los-Topf. Fortuna, random.org und ich werden anschließend auslosen und euch über den Gewinn nebst Code für die Tickets anschreiben – daher ist es sinnvoll, korrekte E-Mail-Adressen zu verwenden.

Um das Ganze noch zu toppen (oder vielleicht auch als kleine Vorwarnung): ich werd auch da sein. Denn endlich rollt der Ball wieder.

Allen Teilnehmern sind natürlich die Daumen gedrückt und wer weiß, vielleicht trifft man sich auf ein Bier im Block. Oder zwei.

Wer gern mehr zur Veranstaltung selbst erfahren möchte, wirft ein Blick auf die dazugehörige Seite. Wir sehen uns dann Sonntag.

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Test: Der Vorwerk VR300 Saugroboter https://www.wihel.de/test-der-vorwerk-vr300-saugroboter/ https://www.wihel.de/test-der-vorwerk-vr300-saugroboter/#comments Mon, 27 May 2019 10:15:36 +0000 https://www.wihel.de/?p=96007 Test: Der Vorwerk VR300 Saugroboter | sponsored Posts | Was is hier eigentlich los?

Es ist ja fast schon ein bisschen bekloppt, dass die Jungs und von Vorwerk immer aus Wuppertal nach Hamburg kommen müssen, damit ich – der ja nun auch schon seit Ende 2005 in der Hansestadt wohnt – ein bisschen mehr von der Stadt sehe. Ging es beim vorletzten Besuch noch in die Elbphilharmonie (da müssen ja schließlich alle mal rein), stand kurz Ende letzten Jahres eher ein Geheimtipp auf dem Programm.

Und damit sind wir eigentlich schon bei der zweiten bekloppten Sache, denn ich hab tatsächlich noch nie so lange für einen Test gebraucht, schon gar nicht in Verbindung mit einem Event, weswegen ich tatsächlich auch schon die eine oder andere schlechte Nacht geschlafen hab. Die Gründe dafür sind vielfältig, aber natürlich hängen sie mit unserem seit November hinzugekommenen Familienmitglied zusammen, aber auch damit, dass wir halt nicht jeden Tag saugen und auch dem neuesten, technischem Familienmitglied eher selten auf die Finger gucken müssen: denn der VR300 saugt von allein.

Test: Der Vorwerk VR300 Saugroboter | sponsored Posts | Was is hier eigentlich los?

Fangen wir aber beim Event an, denn es ging in den Eiskeller. Klingt kälter als es letztendlich war, aber wenn ich mich richtig erinnere, waren wir mal eben 70 Meter unter der Erdoberfläche – dazu ein Eingang, der eher in einem Hinterhof angesiedelt war, jeder darf sich hier selbst mit seiner Fantasie auseinander setzen.

Die Hauptdarsteller des Abends waren damals der neue Akku-Sauger VB100 und natürlich der VR300. Zum VB100 möchte ich gar nicht all zu viele Worte verlieren, gerade weil eben nicht von uns getestet und auch nicht wirklich ein Bedarf bei uns für das Gerät besteht.

Der Abend selbst war natürlich in erster Linie informativ sowie ausprobier-reich, am meisten ist mir aber vor allem das unfassbar gute Essen, die großartige, musikalische Unterhaltung und die urgemütliche Stimmung. Es bewahrheitete sich mal wieder, was wir eigentlich schon lange wussten: wenn Vorwerk ruft, dann lohnt sich das Kommen.

Ein paar Wochen zogen danach ins Land und – wie eingangs erwähnt – bekamen wir haarigen Zuwachs. Ich hatte nicht ganz ohne genau diesen Hintergedanken einen Test vorgeschlagen und angefragt, allerdings mahlen auch in Wuppertal die Mühlen manchmal langsam. An sich nicht weiter schlimm, führte aber bei uns dazu, dass wir zwischenzeitlich einen anderen Saugroboter angeschafft haben. Nicht unbedingt, weil wir vorab zu wissen meinten, dass der viel besser wäre, sondern schlichtweg aufgrund des Preises (Schnapper-Angebot im Netz, was willste machen?) und der Notwendigkeit. So ein Hund verliert dann eben doch recht viele Haare, selbst als Welpe.

Insofern war es dann beinahe schon überraschend, als der Postbote mit dem Paket unterm Arm im Hausflur stand, aber so hatten wir wenigstens auch einen direkten Vergleich – macht die Competition natürlich nicht einfacher, aber am Ende profitiert ja der Nutzer von den Eindrücken.

Tatsächlich hat es dann aber auch noch mal zwei Wochen gedauert, bis ich endlich Muse und vor allem Zeit gefunden habe, das Paket auszupacken – unterschätzt nie, wie viel Aufmerksamkeit und Kraft ein Welpe in Anspruch nehmen kann. Der Lieferumfang war recht überschaubar, was man bei einem Saugroboter aber auch durchaus erwarten kann: der VR300, die Basisstation, Stromkabel, Staubbehälter, Filter, Seitenbürste und die Anleitung verbargen sich im Paket.

Die Seitenbürste war schnell angebracht, der Aufbau der Basisstation war auch kein besonderes Hexenwerk, sodass der Kobold VR300 ziemlich schnell einsatzbereit war. Da hat beinahe schon der Download der App auf mein iPhone länger gedauert.

Damit der Saugroboter vor allem auch zukünftig vernünftig arbeitet, heiß es nun: Wohnung erkunden. Denn bei der ersten Fahrt wird der Grundriss abgeklappert und gespeichert, was vor allem dazu dient, dass man später Bereiche bearbeiten kann, zum Beispiel Sperr-Linien einzeichnen, falls der Kobold mal irgendwo nicht hin soll – oder eben nur an einer bestimmten Stelle saugen.

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Aller Anfang ist schwer

Allerdings gab es hier schon die erste Euphorie-Bremse, denn der Kobold weigerte sich, sowohl Bad als auch Küche zu erkunden. Dazu muss man wissen, dass wir einen anderen Boden in beiden Räumen haben als im Rest der Wohnung (dunkle Fliesen statt hellem Holz-PVC-Dingens), auf dem Weg in die Küche gilt es sogar eine kleine Stufe von knapp 1 cm zu erklimmen. Wir brauchten tatsächlich mehrere Anläufe und auch Support von Kobold, bis der Grundriss endlich mal erstellt war – was genau das Problem war, weiß ich bis heute nicht. Ebenso muss ich kritisieren, dass die Hilfestellung vom Support, man solle den Sauger dann doch einfach in der Küche starten lassen, nicht wirklich hilfreich war – denn es muss scheinbar immer an der Basis losgehen und die wollte ich nun wirklich nicht dauerhaft im Kochbereich stehen haben (lediglich für den Umriss hätte es auch kein Sinn gemacht, denn verstellte Basis hätte wohl eine Neuerkundung erfordert).

Und gerade diese vielen Versuche führten vor allem dazu, dass dieser Test nicht schon nach den ersten Wochen kamen. Die Erkundung nimmt ordentlich Zeit in Anspruch, idealerweise hat man auch alle Gegenstände aus dem Weg geräumt und überall die Türen offen – das kann man halt nicht beliebig oft am Tag machen. Hinzu kommt, dass die Räder vom VR300 in Verbindung mit unserem Boden wohl recht laut sind, sodass die Nachbarn von unten tatsächlich schon klingeln kamen (die sind allerdings auch komisch und trotz ihres Alters von knapp 150 Jahren extrem hellhörig …).

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Nachdem aber diese Hürden genommen waren, muss ich sagen: der VR300 tut, was er soll. Dank eingestellter Zeitpläne muss man sich im normalen Alltag nicht wirklich Gedanken über das Saugen machen (außer natürlich Dinge wegstellen, die den Roboter normalerweise behindern könnten), dank Eco-Modus ist auch eine Laufzeit von bis zu 90 Minuten drin, was ja gerade für größere Wohnungen sinnvoll ist. Das hat aber seinen Preis, denn mehr Laufzeit bedeutet weniger Saugleistung – wer die volle Power will, muss damit leben, dass die Laufzeit 30% geringer ist (also um die 60 Minuten).

Wer mag, kann über die App per Spot-Reinigung nur einen bestimmten Bereich saugen lassen oder den VR300 direkt über die App manuell steuern – so ein bisschen, wie ein ferngesteuertes Auto, nur halt langsamer, dafür aber sauberer.

Für Statistik-Freunde sieht man in der App, wie viele Quadratmeter der VR300 geputzt hat, ebenso wie lange er dafür gebraucht hat, auf dem Grundriss kann man zusätzlich schauen, wo er überall war.

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Das Reinigungsergebnis

Dank dem kleinen Fellknäuel sehen wir mittlerweile ganz gut, wann die Wohnung mal wieder gesaugt werden muss, denn das ist tatsächlich schneller nötig, als man glauben mag. So machen sich aber auch die Unterschiede bemerkbar, vor allem wenn man morgens die eher dreckige Wohnung verlässt und abends sauber wieder vorfindet, nachdem der VR300 gesaugt hat.

Und hier macht der VR300 einen ausgezeichneten Job. Dabei sind ihm sowohl die zahlreichen Hundehaare von Mia als auch der Dreck von unseren Schuhen – gerade nach Spaziergängen durch Wald und Co. ziemlich egal. Es wird gnadenlos weggesaugt, was auf dem Boden liegt. Fairerweise sei gesagt, dass wir den Eco-Modus nicht getestet haben, das Augenmerk lag vor allem darauf, den ganzen Mist einfach abends nicht mehr auf dem Boden zu haben. Und auch unsere Flauscheteppiche in Wohn- und Schlafzimmer waren tiptop.

Die Pflege des VR300

Natürlich soll der kleine Racker vor allem unser Leben erleichtern – aber das hat auch in gewisser Weise seinen Preis über den eigentlichen Preis hinaus und der liegt in der Pflege. Dankenswerterweise muss man den VR300 aber nicht dusselige befragen oder rumtesten, bis er wieder zufrieden ist, sondern er gibt über die App Bescheid, wenn ihm was fehlt bzw. der Behälter geleert werden will. Dabei ist es jedem selbst überlassen, ob er den Behälter im Gerät belässt und ihn aussaugt (was irgendwie nach Inception klingt „Ich hab den Sauger ausgesaugt“) oder selbigen entnimmt und im Hausmüll ausleert).

Sofern nötig lassen sich auch Seitenbürste und Hauptbürste problemlos entfernen und bei Bedarf tauschen oder reinigen – gerade die Hauptbürste sollte man nicht vernachlässigen, da sich hier gern mal Haare herumwickeln. Wer da zu lange wartet, muss meist mehr machen als wirklich Spaß bringt.

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Der Preis und was der VR300 nicht kann

Womit wir relativ zügig schon beim Preis angekommen sind. 899€ möchte Vorwerk dafür gern haben und ich sag mal so: das ist schon eine ziemliche Hausnummer. Natürlich bekommt man dafür ein Gerät, dass die Wohnung saugt, wenn man nicht Zuhause ist – optimale Ausnutzung von Zeit und Ressourcen nennt man sowas wohl. Dazu steht Vorwerk nicht von ungefähr für Qualität und dieses „da bekommt man was für sein Geld“-Ding – aber bei dem VR300 bin ich doch das erste Mal ein wenig ernüchtert. Und das liegt nicht unbedingt am Preis allein, sondern an der Verbindung aus Preis und was ich dafür bekomme.

Da wären natürlich die Probleme am Anfang mit der Grundriss-Erkennung und die Lautstärke der Räder bei unserem Boden. Das sind aber eher subjektive Punkte, die nur uns betreffen.

Aber der VR300 hat leider das Problem, dass er sich in unserem Haushalt mit einem anderen Gerät messen lassen muss und wird ihm leider zum Verhängnis. Denn der andere Sauger hat die Grundrisserkennung bereits beim ersten Mal problemlos hinbekommen, ebenso ist die Lautstärke insgesamt deutlich geringer, aber nahezu fast gleicher Saugleistung.

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Dazu kommt, dass im Gegensatz zur Vorwerk-App wir immer sehen können, welche Bereiche der andere Sauger schon gereinigt hat – das ist gerade praktisch, wenn man doch mal die gesamte Wohnung saugen muss, während man Zuhause ist (die Dinger saugen ja eher selten nach Menschenlogik). Auch ist da die Spot-Reinigung für meinen Geschmack deutlich besser gelöst, denn dem VR300 sagt man, an welcher Stelle er saugen soll und dann werden immer ca. 2x2m gesaugt. Bei unserem zweiten Sauger können wir stattdessen im Grundriss die Fläche genau angeben, die gezielt gereinigt werden soll.

Und leider sind auch die No-Go-Linien kein Alleinstellungsmerkmal, denn auch das kann unser zweiter Sauger bereits von Haus aus, genauso wie die Steuerung über Alexa (die ich im Übrigen bei beiden Saugern sehr umständlich finde und nach wie vor die Zeiten herbeisehne, in denen ich nur noch sagen muss, dass Alexa das Wohnzimmer saugen soll und genau das passiert). Viel mehr noch: er wischt sogar, auch wenn das Wischen eher darin besteht, einen nassen Lappen am Ende unterm Hintern hinter sich herzuziehen – und das alles für unter 400€, also gerade mal der Hälfte des Preises.

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Und genau das ist aus meiner Sicht der Kern des Problems: der VR300 ist absolut nicht schlecht und ich würde sogar die subjektiven Kritik-Punkte ausklammern. Aber irgendwie fehlt ihm das eine oder andere Feature, dass den Preis von 899€ wirklich rechtfertigt. Denn selbst wenn man für Name und Qualität gern ein bisschen mehr Geld in die Hand nimmt, die Kluft zu anderen Geräten ist mir persönlich dann doch zu groß. Zumindest bekommt man rein von den Features nicht viel mehr als was man bei anderen für einen deutlich geringeren Preis auch bekommt.

Das bedeutet aber nicht, dass der VR300 bereits jetzt schon gescheitert ist und keine Chance gegenüber seinen Mitbewerbern hat. Tatsächlich sehe ich noch jede Menge Potential, gerade in Sachen Software. Denn Saugen können sie alle, aber am Ende gewinnt der, der den Saugroboter so komfortabel, intuitiv und leicht bedienbar macht.

Und in Sachen Verarbeitung und Material des Gerätes an sich muss sich der VR300 ohnehin nicht verstecken.

Ich bin jedenfalls gespannt, was da in nächster Zukunft noch kommt und ob es der VR300 schafft, unser zweites Gerät nicht doch noch endgültig in den vorzeitigen Ruhestand zu verbannen. Bis dahin dürfen sich die beiden immerhin abwechseln.

Wer gern mehr Infos zu Vorwerk oder dem Kobold VR300 haben möchte, schaut an dieser Stelle vorbei. Und Infos zum VB100 gibt es hier.

Was mich aktuell tatsächlich fertig macht: das Wetter. Typisch deutsch eben, aber was da draußen passiert, ist ja einfach nicht normal. Morgens teils noch Temperaturen um die 0°C, nachmittags locker mal 20°C oder mehr – und das in Hamburg!

Nicht nur, dass wir das in Norddeutschland gar nicht gewöhnt sind und verzweifelt versuchen, Schirme und Regenmäntel loszuwerden, man weiß ja auch gar nicht, was man morgens anziehen soll, damit man nicht friert und sich im Verlauf des Tages nicht totschwitzt.

Aber es zeigt auch: der Frühling bzw. Sommer kommt so langsam in die Gänge, nicht zuletzt, weil Line schon im Baumarkt eskaliert ist und Unsummen für Blumen ausgegeben hat. Umso wichtiger, die Regenutensilien gewinnbringend zu veräußern.

So sehr wir uns auf den Sommer mit seinem großartigen Wetter, den langen Tagen und den dann hoffentlich dauerhaft kurzen Klamotten freuen, es bedeutet auch: die Festivals gehen wieder los. Mehrere Tage am Stück Eskalation, suhlen im Dreck und großartige Bands abfeiern, die man entweder gar nicht sieht oder eben nur vereinzelt – das macht den Sommer doch erst so richtig aus.

Gewinnspiel: Exklusive Rock am Ring Zippo Feuerzeuge! | sponsored Posts | Was is hier eigentlich los?

Und so findet natürlich auch dieses Jahr wieder am Rock am Ring statt und dazu gehört natürlich auch Zippo als Sponsor. Passend dazu ergibt sich sogar ein kleines Jubiläum, denn vor 50 Jahren fand das wohl größte und legendärste Festival statt: Woodstock. Und genau dort ist auch der sagenumwobene Moment entstanden, dass Konzertbesucher während eines Auftritts ihre Feuerzeuge in die Höhe gestreckt haben.

Konkret gab es diesen Encore-Moment beim Auftritt von Melanie Safka, die im strömenden Regen ihren Auftritt durchzog. Aus Dankbarkeit und Anerkennung für ihr Durchhaltevermögen griffen die 400.000 Menschen zu ihren Feuerzeugen und Kerzen und erleuchteten das Gelände – seitdem ist das Zippo Sturmfeuerzeug ein fester Bestandteil der Musikgeschichte.

Zurück in die Gegenwart: vom 07. bis 09. Juni wird Zippo wieder bei Rock am Ring-Festival vertreten sein, natürlich mit der mittlerweile berühmten Zippo Encore Area. Dort gibt es neben zahlreichen Aktionen auch wieder eine limitierte Edition, die man nur auf dem Festivalgelände erwerben kann (Stichwort Sammlerstücke!).

Neben der limitierten Edition gibt es natürlich noch weitere Stücke aus dem breiten Portfolio von Zippo sowie neue Episoden von „Dudes Talkin S#*t In A Truck“ bei denen sich Heavy Metal-Botschafter Jose Mangin auf diverse Rockbands trifft.

Und wer es dann doch eher technischer mag, kann dieses Jahr natürlich auch wieder zur Virtual Zippo Lighter-App für iOS und Android greifen, wobei ich persönlich allein schon wegen der Haptik und dem ikonischen Klick-Gefühl beim Öffnen des Zippos eher zum Feuerzeug greifen würde.

Wer also selbst bei Rock am Ring vor Ort ist, sollte definitiv mal vorbeischauen – lohnt sich.

Gewinnspiel: Exklusive Rock am Ring Zippo Feuerzeuge! | sponsored Posts | Was is hier eigentlich los?

Gewinnspiel

Oder bzw. und man versucht sein Glück einfach hier, denn zusammen mit Zippo verlosen wir 3 der limitierten Feuerzeuge im Wert von jeweils 30€ einfach so. Weil wir es können und ich persönlich meins von vor zwei Jahren noch immer liebe und beinahe täglich nutze – ist also nicht nur ein Erinnerungsstück, sondern auch ein treuer Alltagsbegleiter.

Alles, was ihr dafür tun müsst, ist schlichtweg die folgende Frage korrekt zu beantworten:

Für welches Produkt ist Zippo weltweit bekannt?

  1. Musikaufnahmegeräte
  2. Das winddichte Feuerzeug
  3. Instrumente
  4. Haustierbedarf und Küchengeräte

Ziemlich annehmbarer Schwierigkeitsgrad oder? Ein Schelm wer hier an diverse Sportsender denkt, bei denen nachmittags Quizshows laufen … aber eine kleine Selektion muss halt sein.

Die richtige Antwort mit Versandadresse, an die das Zippo im Gewinnfall geschickt werden soll, schickt ihr bitte einfach per Mail an zippo@wihel.de
Teilnahmeschluss ist der 20.05.2019 23:59 Uhr – alle Einsendungen danach werden nicht mehr berücksichtigt (das geht besonders an die Dame, die letzte Woche beim Gewinnspiel vom letzten Jahr mitgemacht hat …)

Im Anschluss werden Fortuna, random.org und ich die drei Gewinner auslosen und benachrichtigen.

Thema Datenschutz: Ihr erklärt euch mit der Teilnahme am Gewinnspiel (durch Senden eurer Antwort per E-Mail an zippo@wihel.de) damit einverstanden, dass eure Daten im Falle eines Gewinnes ausschließlich für den Versand der Feuerzeuge an Devries Global, Schützenstraße 21, 22761 Hamburg weitergegeben werden. Sämtliche E-Mails werden nach dem Gewinnspiel und der Ermittlung der Gewinner unwiderruflich gelöscht. Und natürlich sind Rechtsweg und Barauszahlung des Gewinnes ausgeschlossen.

Selbstverständlich drück ich allen Teilnehmern schon mal die Daumen, schließlich sind die Motive wieder mehr als gelungen oder?

Weitere Infos gibt es darüber hinaus natürlich auf Facebook und Instagram, aktuelle News findet man zudem immer ganz gut über den offiziellen Hashtag #ZippoEncore im Netz.

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[UPDATE]: Das Gewinnspiel ist beendet und die Gewinner wurden von mir gestern Abend benachrichtigt. Alle Zusendungen sind mittlerweile wieder gelöscht, vielen Dank für die rege Teilnahme (außer an die beiden, die zu spät teilgenommen haben – lesen hilft)!

Natürlich geht auch an einem Hersteller von Braun nicht vorbei, dass sich die Wahrnehmung in der Öffentlichkeit langsam, aber sicher dreht und Umwelt und Natur immer mehr in den Fokus rücken. Wer da auf billige Materialien und eine entsprechend kurze Lebensdauer setzt, kann zwar schnell ein paar Euro verdienen, wird aber auf lange Sicht nicht bestehen können – und das auch völlig zu Recht.

Ebenso wäre es für Braun ein Leichtes, mit den gleichen Floskeln auf den Umwelt-Hype-Zug aufzuspringen, wie es mittlerweile nahezu jeder Hersteller tut. Aber das ist nicht die Art von Braun und so gibt es stattdessen einen neuen Spot, der sich viel mehr mit der Beziehung zwischen Vater und Sohn auseinander setzt – und der aus eigener Erfahrung gar nicht soweit weg ist von der Realität.

Denn auch ich habe vor einigen Jahren meinem Vater einen neuen Rasierer geschenkt (so wie er es vor noch viel mehr Jahren bei mir gemacht hat), der in erster Linie ein cooles Gadget ist, mittlerweile aber viel mehr. Nämlich „der Rasierer, den mir mein Sohn geschenkt hat“

Toller Spot und vor allem auch tolles Produkt, dass – wie gesagt – nicht nur mein Vater, sondern auch ich jeden Tag im Einsatz haben. Der Braun Series 9 ist nicht von ungefähr der effizienteste Rasierer der Welt.

Der vollflexible SynchoSonic™ Scherkopf gleitet sanft über jede Gesichtskontur und passt sich optimal sämtliche Ebenheiten an, während die fünf perfekt synchronisierten Rasierelemente jeden Barthaartyp erfassen. Für das besonders sanfte Hautgefühl sorgt der goldfarbene HyperLift&Cut Trimmer mit härtender Titannitridbeschichtung, die Haare werden mit maximaler Präzision durch die fortschrittlichen OptiFoil™ Mikroadaptionsfolien geschnitten. Der Braun Series 9 ist damit eines der perfekten Geschenke für den Vatertag – nicht nur durch seine technische Qualität, sondern auch seine Langlebigkeit.

Ein Geschenk von Herzen und mit Langlebigkeit | sponsored Posts | Was is hier eigentlich los?

Und damit ist dann auch wieder die Brücke zu Schutz von Natur und Umwelt geschlagen: wer eben nicht auf den schnelle Geld und stattdessen auf Qualität und entsprechende Langlebigkeit setzt, hilft am Ende auch Mutter Natur und dem Umweltschutz. Die emotionale Wertsteigerung mit der Zeit kommt dann fast schon von ganz allein. Was davon am Ende das Sahnehäubchen ist, darf jeder selbst entscheiden.

Mehr Infos zu Braun und dem Braun Series 9 gibt es an dieser Stelle, ebenso schadet natürlich ein Abstecher zu Facebook und YouTube auf gar keinen Fall.

Bereits vor ein paar Tagen hatte ich euch eine Art Sinneswandel bei McDonald’s vorgestellt und dabei diverse Themen angerissen, in denen der Fastfood-Riese nicht nur eigene Fehler zugegeben, sondern Besserung versprochen hat. Kritische Kommentare sind mir (im Gegensatz zu manchem Kollegen) erspart geblieben, was entweder bedeutet, dass Kommentare mittlerweile wirklich ausgestorben sind oder ihr einfach ein bisschen schlauer als der Rest seid.

Denn natürlich ist uns allen klar: mit Versprechen allein ist es nicht getan, es sind die Handlungen an denen wir am Ende gemessen werden. Aber selbst wenn McDonald’s nur einen Bruchteil des vorhandenen Potentials ausschöpft, ist das noch immer besser als gar nichts zu tun – schließlich müssen wir alle einen Schritt nach dem anderen tun, vollkommen egal, wie groß die am Ende sind.

Und natürlich könnte man auch sagen, dass es mit dem Mut hier ein klein wenig übertrieben ist, denn vegetarische bzw. vegane Burger sind im Jahr 2019 kein Phänomen mehr – aber für einen solchen Riesen wie McDonald’s – der vor allem seit Jahrzehnten auf Fleisch setzt – ist es eben doch etwas vollkommen Neues. Und das heißt: Big Vegan TS.

Dabei geht es natürlich auch darum, den aktuellen Trend in irgendeiner Form nicht an sich vorbei ziehen zu lassen, aber eben auch einen Fuß in die Tür der Debatte um Nachhaltigkeit und Tierwohl zu bekommen. Und da ist eine fleischlose Variante absolut nicht falsch.

Das Herzstück des Big Vegan TS ist ein Patty auf Soja- und Weizenbasis, der aber dennoch mit einem fleischähnlichen Geschmack sowie Aussehen aufwarten kann.

Wer ihn gern probieren möchte, kann das ab heute tun – in kleineren Restaurants mit eingeschränktem Angebot gibt es eine kleinere Variante als Vegan TS.

Bleibt dennoch weiterhin zu hoffen, dass gerade die Worte aus dem letzten Beitrag nicht nur hohle Phrasen waren – und viel mehr noch nicht nur ein PR-Vorspiel für den neuen Burger. Denn nach wie vor gilt: so ein Riese wie McDonald’s kann selbst mit kleinen Änderungen viel bewegen und sei es auch nur ein Anfang, um alle anderen zum Mitmachen und ebenfalls zum Umdenken zu bewegen.

Alle Infos zum neuen Burger, aber vor allem auch zu den Werten von McDonald’s gibt es an dieser Stelle.

Ob du’s glaubst oder nicht: McDonald’s präsentiert den Big Vegan TS | sponsored Posts | Was is hier eigentlich los?

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https://www.wihel.de/ob-dus-glaubst-oder-nicht-mcdonalds-praesentiert-den-big-vegan-ts/feed/ 3
Statt Kaufen: Miet’se bei Grover https://www.wihel.de/statt-kaufen-mietse-bei-grover/ https://www.wihel.de/statt-kaufen-mietse-bei-grover/#comments Tue, 23 Apr 2019 10:50:06 +0000 https://www.wihel.de/?p=95631 Statt Kaufen: Miet’se bei Grover | sponsored Posts | Was is hier eigentlich los?

Wenn man technikbegeistert ist – und dazu zähl ich mich zu einem gewissen Grad dazu – dann ist das Leben kein leichtes, denn der ganze Kram ist nicht nur toll, sondern hat auch seinen Preis. Da reicht schon ein Blick auf die Smartphone-Preise der letzten Monate, um zu checken: nicht nur in Sachen Fortschritt hat sich einiges getan. Und ja, es ist absurd, dass ich fast 1.400€ für mein aktuelles Smartphone ausgegeben hab, aber Technik ist nun mal nicht nur rational.

Wer da immer auf dem neuesten Stand bleiben will, braucht schon ein ordentliches Einkommen und womöglich auch Ausdauer, schließlich wollen die Altgeräte ja auch wieder veräußert werden (schließlich ist ja keiner so doof und schmeißt den Kram nach ein paar Monaten einfach weg).

Genau hier kommt Grover ins Spiel, deren Idee auch schnell erzählt ist: statt Geräte für viel Geld zu kaufen, kann man bei den Jungs und Mädels einfach mieten. Hab ich selbst auch schon vor einiger Zeit in Anspruch genommen und dabei direkt einen Use-Case aufgestellt, den die selbst womöglich gar nicht auf dem Schirm hatten. Denn mein Macbook musste in die Reparatur und wie das bei Apple so üblich ist: Ersatzgeräte gibt es nicht. Als Blogger ein absolutes Unding, ich hab mein Gerät aber auch zur normalen Arbeit genutzt – das konnte ich nicht einfach so abgeben.

Statt Kaufen: Miet’se bei Grover | sponsored Posts | Was is hier eigentlich los?

Also bei Grover ein bisschen gestöbert und für die Reparaturzeit ein Ersatzgerät organisiert. Das war nach anfänglicher Holperei dann auch wenige Tage später bei mir und konnte direkt eingesetzt werden – nach der Reparatur ging alles zurück und ich war in mehrfacher Hinsicht zufrieden, weil: super Service, schnelle Abwicklung, keine Ausfallzeit und ein repariertes Macbook zurück.

Aber nicht nur dafür eignet sich Grover sondern zum Beispiel auch für alle:

  • Die einfach mal neue bzw. teure Hardware ausprobieren, bevor sie die Investition wagen (Drohnen sind da ja ein sehr gutes Beispiel)
  • Die ohnehin immer das neueste Gadget besitzen müssen
  • Die sich nicht zwischen Hardware entscheiden können und daher gern mal hin- und herspringen
  • Die, die sich schlichtweg einen Kauf nicht direkt leisten können, keinen Bock auf Finanzierung haben, aber dennoch kleinere Summen im Monat abdrücken können

Gerade das längere Ausprobieren von neuen Gadgets finde ich äußerst charmant – schließlich sind ja gerade System-Wechsel und derlei Geschichten nicht auf die leichte Schulter zu nehmen. Wer da die Katze im Sack kauft, ist ja beinahe schon selber schuld – so wie der junge Mann im neuesten Video von Grover, der die Nachteile von Kauf und Finanzierung am eigenen Leib erfährt. Bis er die wundersame Welt von Miet’se betritt …

Ihr seht: es gibt durchaus einige Gründe, warum Mieten durchaus besser als Kaufen sein kann. Und Grover bietet da auch gleich noch die passende Auswahl, denn mittlerweile finden sich mehr als 1.500 Produkte im Sortiment. Zudem gestaltet sich die Mietdauer mit 1 – 12 Monaten recht flexibel und dank der Partnerintegration bei MediaMarkt, Saturn Gravis und Conrad kann man auch direkt im Laden davon profitieren. Und selbst im Schadensfall ist man nicht aufgeschmissen, denn Grover übernimmt in der Regel 90% der Kosten.

Ich kann nur so viel sagen: meine Erfahrungen mit Grover waren bisher sehr gut und werden sicherlich nicht die letzten gewesen sein.

Wer sich gern noch ein bisschen schlauer machen will, schaut einfach direkt bei den Jungs und Mädels vorbei und wird natürlich auch bei Facebook, YouTube und Twitter fündig.

Statt Kaufen: Miet’se bei Grover | sponsored Posts | Was is hier eigentlich los?

Vermutlich hat jeder schon mal diese Sätze von seinem Chef gehört, von wegen man soll mutig sein, Dinge ausprobieren und darf auch Fehler machen – bis man genau das mal gemacht und sich schneller Ärger eingehandelt hat, als man einen Cheeseburger auspacken kann. Denn oft sind es genau solche Sätze, die zwar super gut klingen, hinter denen aber eher selten auch das steckt, was im übertragenen Sinne drauf steht.

Und jetzt kommt ausgerechnet McDonald’s daher und behauptet, dass sie besser werden wollen, Verantwortung übernehmen und der Gesellschaft etwas zurück geben. Das soll man glauben? Ich mein, schließlich leben wir mittlerweile in einer Zeit, in der Fake News an der Tagesordnung sind und es viel mehr noch sogar mir teils schwer fällt, zu unterscheiden, was nun stimmt und was nicht. In einer Zeit, in der Influencer wie ein Fähnchen im Wind ihre Meinung ändern, je nachdem, wie gerade die Bezahlung ist. Kurzum: in einer Zeit, in der man selbst aufpassen muss, was man glaubt und was nicht.

Und genau das weiß auch McDonald’s. Statt sich aber mit Händen und Füßen dagegen zu wehren, gehen sie ganz offen mit dem Thema um, wissen und sagen, dass sie Fehler machen werden, sich aber nicht davon beirren lassen wollen – schließlich lernt man ja daraus. Und mit dem ersten Spot in diese Richtung macht man tatsächlich auch schon viel richtig:

[Kein Video da? Knips den Adblocker mal aus]

Aber wir wissen: mit einem Spot allein ist es nicht getan. Und so weist McDonald’s natürlich auf die McDonald’s Kinderhilfe Stiftung hin, hat aber mittlerweile auch ein langfristiges Programm auf die Beine gestellt. Das hört auf den Namen „Scale for Good“ und ist direkt mit öffentlichen Zahlen und Zielen verbunden: so will man unter anderem die CO2-Emissionen der Restaurants und Verwaltung im Vergleich zu 2015 um 36% reduzieren, in der Lieferkette selbst sollen es pro Tonne 31 Prozent weniger sein. Bei der Müllreduzierung sollen bis 2025 sämtliche Verpackungsmaterialien bis 2025 aus erneuerbaren, recycelten oder zertifizierten Materialien stammen und sämtliche Verkaufsverpackungen wiederverwendet werden.

Und auch beim Personal will man in eine Vorreiterrolle schlüpfen. Bereits jetzt arbeiten Menschen aus mehr als 120 Nationen bei McDonald’s, 2017 hat man mehr als 1.300 Flüchtlinge eingestellt und Sprachkurse gesponsert. 47% der eigenen Restaurants werden von Frauen geleitet, 26% der Führungspositionen sind weiblich und im Vorstand sind es sogar ziemlich genau 50%. Man könnte also sagen: das sind tatsächlich nicht nur Worthülsen, sondern schon weitaus mehr als die berühmten ersten Schritte, die definitiv in die richtige Richtung gehen.

Ob du‘s glaubst oder nicht: McDonald’s will sich bessern | sponsored Posts | Was is hier eigentlich los?

Natürlich kann man über McDonald’s sagen, was man will – genauso wie man auch essen kann, was man will. Löblich finde ich aber schon mal, dass sich ein Unternehmen solcher Größe nicht nur mit den Themen beschäftigt, sondern auch schon in der Umsetzung ist (oder immerhin an manchen Stellen kurz davor). Denn meist braucht es ja dann doch Druck von außen durch Auflagen und Gesetze, damit sich etwas tut – da ist es beinahe schon erfrischend, wenn man auch mal Eigenmotivation zu sehen bekommt.

Wer gern mehr Details und zusätzliche Infos haben möchte, geht einfach hier lang.

Herzlichen Glückwunsch, ihr habt Glück. Nicht nur, dass ihr diesen Beitrag und somit einen der tollsten Blogs in diesem Internet gefunden habt, ihr habt auch den Tag des Glücks erfolgreich erreicht. Gut, der findet jedes Jahr statt, aber das ist bei euerm Geburtstag ja auch der Fall und der wird schließlich auch gefeiert.

Aber nicht nur das ist Glück, sondern auch für uns eigentlich völlig normale Dinge – dass wir nicht hungern müssen, jeden Tag ein Dach über den Kopf haben und in der Regel gesund sind. Und gerade der letzte Punkt kann ziemlich schnell vorbei sein, sogar ohne eigenes Zutun.

Aber selbst wenn man körperlich oder geistig beeinträchtigt ist, heißt das noch lange nicht, dass man am gesellschaftlichen Leben nicht teilhaben sollte – ganz im Gegenteil, das Thema Inklusion ist (zumindest in Hamburg) seit einiger Zeit deutlich in den Fokus gerückt. Passend zum Tag des Glücks stellen REWE, Procter & Gamble und die Aktion Mensch den Kurzfilm „Ziemlich unzertrennlich“ vor schenken so dem Thema Inklusion noch mal mehr Aufmerksamkeit.

Ziemlich unzertrennlich – Ein Kurzfilm zum Tag des Glücks | sponsored Posts | Was is hier eigentlich los?

Der Film selbst berichten inklusive Kinder von den Herausforderungen, die sie auf Spielplätzen tagtäglich erleben, was an sich ja schon maximal traurig ist, sollten Spielplätze doch nur für eines da sein: Spaß haben.

Dabei wird schnell deutlich, dass inklusive Spielplätze ungemein wichtig sind – was ich ehrlich gesagt so noch gar nicht auf dem Schirm hatte, aber auf der Hand liegt. Die Lösung ist daher auch relativ simpel: vernünftige Spielplätze bauen, bei denen die Kids gemeinsam entdecken können. So formuliert es Armin v. Buttlar, Vorstand der Aktion Mensch ziemlich perfekt: „Wo Inklusion früh gelernt und gelebt wird, entstehen Barrieren im täglichen Umgang gar nicht erst.

Und deswegen schaffen Procter & Gamble, Rewe und die Aktion Mensch gemeinsam seit April 2018 inklusive Spielplätze. Bislang wurden 7 Spielplätze gebaut, in den nächsten drei Jahren soll die Zahl auf 40 ansteigen. Mit jedem Kauf eines Produktes von Procter & Gamble geht 1 Cent automatisch in das Projekt – meiner Meinung nach dürfte das deutlich mehr sein und auch die Zahl ist durchaus noch ausbaufähig, die kleine Kritik muss hier erlaubt sein, auch wenn ich es grundsätzlich hervorragend finde, dass überhaupt schon etwas passiert ist.

Wer gern mehr über die Aktion wissen möchte, schaut am besten hier vorbei oder auch auf Youtube.

So wirklich ist in Deutschland das Bezahlen mit der Kreditkarte noch nicht angekommen und so verwundert es auch nicht, dass es bis zu unserem ersten Mal in London gedauert hat, bis wir meine Kreditkarte nicht nur zum Glühen gebracht haben, sondern auch in den Genuss der Vorteile gekommen sind. Denn im Gegensatz zum normalen EC-Karten-Zahlen musste ich meine Kreditkarte nicht mehr irgendwo reinstecken, umständlich einen PIN eingeben oder unterschreiben – dank NFC hat das kurze Ranhalten ans Terminal ausgereicht. Das ist nicht nur ungemein schneller und leichter, sondern auch deutlich angenehmer, wenn nicht sogar priceless …

Okay, kein ganz gekonnter Schwenk zur Priceless-Aktion von Mastercard, aber ich hab es immerhin versucht. Und schlechte Wortspiele gibt es hier ja ohnehin schon seit Jahren umsonst – für alles andere gibt es … ihr wisst schon.

Aber Mastercard zeichnet sich eben nicht nur durch sein Dasein als Kreditkartenunternehmen aus, sondern auch durch Aktionen, die weit darüber hinausgeben. So kann man zum Beispiel auf priceless.com Reisen und Momente buchen, deren Erlebnis tatsächlich unbezahlbar ist – priceless eben. Wie wäre es zum Beispiel mit einer Übernachtung im berühmten Spielwarenkaufhaus Hamleys? Wir haben doch alle mal davon geträumt, sich nachts in einem Kaufhaus einschließen zu lassen und dann die Nacht zum Tag zu machen oder? Oder Glamping am Strand in Singapur?

Oder man hat einfach Glück, treibt sich auf der Berlinale herum und wird auch dort von Mastercard überrascht:

Ob nun durch Glück oder selbst ausgesucht, ein Abstecher auf priceless.com sollte sich eigentlich für jeden lohnen und dank den Vorschlägen weiter unten auf der Seite braucht man auch gar nicht lange suchen, um Spannendes in seiner Nähe zu finden. Schade nur, dass für Hamburg aktuell nichts direkt angeboten wird – aber mei, dann fahren wir halt nach Berlin.

Wer sich gern selbst informieren oder stöbern möchte, kann das direkt auf priceless.com tun. Gucken kostet bekanntlich nix – und für alles andere … (der musste jetzt wirklich noch sein).

Schon vor einer ganzen Weile hab ich mal Chicago Fire vorgestellt – eine Serie, die recht anders als die Serien, über die sonst immer alle sprechen und einen Hype nach dem anderen auslösen, sich aber dennoch großer Beliebtheit erfreut. Vielleicht auch genau deswegen: man kann dranbleiben, ohne genervt oder gelangweilt zu sein, man kann aber auch einfach problemlos mitten drin einsteigen. Oder halt immer mal wieder, je nachdem, wie es die eigenen Lebensumstände zulassen.

Im Vordergrund stehen Jesse Spencer und Taylor Kinney, grundsätzlich geht es aber insgesamt um die Frauen und Männer des Firehouse-51-Departments von Chicago und deren Alltag. Der Stress und die Gefahren wirken sich logischerweise auch auf deren Privatleben aus, was ebenfalls in Chicago Fire einen der Hauptbestandteile ausmacht – eine frische Abwechslung aus Action und Emotionen.

Die eingangs angesprochene Beliebtheit ist aber nicht nur einfach so von mir aus der Luft gegriffen, sondern lässt sich durchaus belegen: die Erstausstrahlung in Deutschland erfolgte Anfang September 2013 – also vor 6 Jahren und nun gab man bekannt, dass es auch eine 7. Staffel mit insgesamt 22 Folgen geben wird, die ab dem 04. März auf Universal Channel ausgestrahlt wird. Und das muss man ja heutzutage auch erstmal hinbekommen.

Ohne großartig spoilern zu wollen, lässt sich immerhin schon so viel sagen:

In der neuen Staffel stehen dem Team um Captain Matthew Casey (Jesse Spencer) und Lt.
Kelly Severide (Taylor Kinney) nicht nur große Veränderungen bevor. Zudem trifft der
Hauptcast auch auf einige neue Gesichter, die für viel Trubel sorgen.

Und damit man auch ungefähr noch weiß, was in der letzten Staffel los war und welche Cliffhanger nur so auf Auflösung warten, gibt es passend zum Staffelstart einen kleinen Recap:

Wo sind die Chicago Fire Fans der ersten Stunde?
Schon seit 6 Staffeln hoffen, leiden, lachen und weinen wir mit unseren Feuerwehrleuten und Rettungssanitäter der Feuerwache 51. Dabei hat jeder einzelne Charakter einen ganz besonderen Platz in unseren Herzen eingenommen…

Grund genug für uns, um auf die stärksten Momente, die emotionalsten Augenblicke und unvergesslichsten Ereignisse von Chicago Fire zurück zu blicken.

Eins steht fest: Von dieser Serie kann man einfach nicht genug bekommen! Und zum Glück ist noch lange kein Ende in Sicht.

Noch mehr spannende Einsätze gibt es in der brandneuen 7. Staffel.
Ab 4. März immer montags 21:00 – nur auf Universal TV.

Ehrlich muss man dennoch sein: Chicago Fire ist nicht unbedingt für jeden etwas. Entweder man mag es oder man schaut einfach was anderes (ja ja, ich zahl gleich ins Phrasenschwein). Aber allein die Laufzeit und die erneute Verlängerung sprechen für sich, sodass jeder, der es noch nicht kennt, der Serie ruhig mal eine Chance geben sollte.

Weitere Infos zur Serie gibt es natürlich direkt bei den Jungs und Mädels von Universal.

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https://www.wihel.de/chicago-fire-staffel-7-ab-04-maerz/feed/ 2
Nervenkitzel-Shopping mit dropster – Denn der Preis fällt sekündlich https://www.wihel.de/nervenkitzel-shopping-mit-dropster-denn-der-preis-faellt-sekuendlich/ https://www.wihel.de/nervenkitzel-shopping-mit-dropster-denn-der-preis-faellt-sekuendlich/#comments Mon, 04 Feb 2019 11:37:29 +0000 https://www.wihel.de/?p=94349 Nervenkitzel-Shopping mit dropster – Denn der Preis fällt sekündlich | sponsored Posts | Was is hier eigentlich los?

Vermutlich wird der Großteil von euch das Prinzip von Online-Auktionen kennen: hat man sein Wunschprodukt gefunden, wartet man bis zur beinahe letzten Sekunde und gibt dann den Preis ab, den man maximal bezahlen würde. Hat man Glück, ist keiner dabei, der einen überboten hat und man ist der Gewinner der Auktion – hat man Pech, wollten andere genauso schnell sein und waren einfach bereit, mehr zu bezahlen. Und wer völlig ahnungslos ist, hat einfach während der gesamten Auktion geboten und sich so nackig gemacht bzw. den Preis nach oben getrieben.

So zumindest läuft es meistens ab – vor allem auch auf DER Auktionsplattform, die einem beim Thema sofort einfällt, aber schon lange nicht mehr wirklich dafür geeignet ist, echte Schnäppchen zu finden (oder den eigenen Keller noch mit etwas Gewinn zu entrümpeln).

Auch dropster ist sowas wie ein Online-Auktionshaus, allerdings mit dem genau umgekehrten Prinzip. Anstatt dass die Preise immer wieder nach oben wandern, je größer die Nachfrage nach etwas ist, fallen sie einfach. Und das sekündlich. Klingt komisch, ist aber so und liefert so noch mal einen ganz anderen Nervenkitzel – nicht einfach nur warten, dass der Countdown abläuft und hoffen, dass man der Höchstbietende war, sondern minutiöses Beobachten des Timers und hoffen, dass andere noch viel mehr sparen wollen als man selbst.

Die Jungs und Mädels dahinter haben mich schon vor einiger Zeit gefragt, ob ich die Plattform nicht mal testen will und nachdem das Jahr nun einigermaßen vorangeschritten ist, habe ich genau das getan.

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Der Ablauf und das Prinzip

Im Grunde habe ich den Ablauf schon ziemlich auf den Punkt gebracht: Seite besuchen, durch die Startseite scrollen und einfach schauen, welche Auktion gerade läuft. Ist der Wunschpreis erreicht, drückt man auf den „Jetzt kaufen“-Button und kauft. It’s that easy. Positiv sei hier vor allem der Preisvergleichs-Button erwähnt, der einen flux zu Amazon bringt und idealerweise zeigt, wie viel man durch bzw. bei dropster sparen kann – sofern denn niemand sonst direkt nach Auktionsbeginn sofort kauft. Bestes Beispiel dafür ist dieser Kamin:

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Checkt man den Preisvergleich, sieht man direkt einen Preis, der dann doch ein paar Euro unter dem von dropster ist – zwar nicht viel, aber immerhin. Hier muss man also wirklich hoffen, dass die anderen Mitbieter einigermaßen informiert sind, sonst hat man keine Chance.

Die Auswahl

Zumindest für die Auktion, denn auswahltechnisch liegen Freud und Leid dicht beieinander. Leid deswegen, weil die Auswahl dann doch einigermaßen begrenzt ist. Zwar gibt es mit Elektronik, Haushalt, Spielzeug, Beauty, Garten, Wohnen und Reise 7 Kategorien, aber die reine Produktanzahl wirkt zumindest subjektiv überschaubar. Da braucht es nicht lange, bis sich das Gefühl einstellt, dass man alles gesehen hätte. Auf der anderen Seite: erreicht ein Produkt doch nicht den gewünschten Preis, kann man so wenigstens hoffen, dass man bei der nächsten Runde mehr Glück hat. Damit man es nicht vergisst (so wie ich die ersten Tage), nutzt man am besten die Erinnerungsfunktion, die ein paar Minuten vor Start der nächsten Auktion eine E-Mail schickt. Hat mir dann bei meinem finalen Kauf extrem gut geholfen.

Auch gut: über die Startseite sieht man dank Slider oben alle aktuell laufenden Auktionen und muss sich so nicht ständig durch die Kategorien klicken.

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Bezahlung & Versand

Bezahlung und Versand laufen so ab wie bei jedem handelsüblichen Online-Shop. Adresse angeben, Versandweg wählen, Bezahlmethode wählen und einfach bezahlen. Das ist im Jahr 2019 keine Raketenwissenschaft, da ich aber immer mal wieder merkwürdige Shops sehe, will ich es zumindest positiv erwähnt haben. Nicht ganz so positiv war, dass als Zustelldatum bei mir der letzte Donnerstag genannt wurde – tatsächlich kam das Paket aber erst am Samstag.

Ich hab nicht wirklich darauf gewartet, insofern also nicht schlimm – aber wenn man solche Versprechungen macht, sollte man sie auch einhalten, was natürlich besonders knifflig wird, wenn man von DHL und Co. abhängig ist.

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Und sonst so?

Nun bin ich mit Leib und Seele Produktmanager im Online-Bereich und komme ausgerechnet auch noch frisch aus der E-Commerce-Ecke – ich kann also gar nicht anders, als die kleinen Nickligkeiten zu sehen, die andere vielleicht nicht stören. Statt sie einfach totzuschweigen, will ich sie dennoch kurz erwähnt haben:

  • Die Navigation der Kategorien kann deutlich hübscher sein – vor allem das Tauschen der aktuellen Kategorie mit der nächst angeklickten Kategorie in der Navigation wirkt schnell verwirrend. Das geht besser, zumal man sie nicht in dem kleinen Dropdown verstecken muss.
  • Der Slider mit den Auktionen ist cool und hilft beim schnellen Überblick – aber wer mag schon Slider? Ich fände die Hauptauktion in groß und prominent auf der Startseite und alle Kategorie-Auktionen darunter in kleiner ziemlich cool. Nimmt ein bisschen Bewegung und so das Gefühl raus, dass man was verpassen würde (FOMO!) und liefert gleichzeitig einen besseren Überblick über alle Auktionen
  • Größere Bilder! Gerade im E-Commerce spielt das Visuelle eine große Rolle. Und wenn ich auf den Bildern bestimmte Details, die mir wichtig sind, nicht sehen kann, lass ich im Zweifel die Finger davon. Vermutlich wichtiger bei Klamotten als bei Parfums – aber Bilder schaden nie. Fairerweise sei soll natürlich die Zoom-Funktion nicht unter den Tisch fallen: bewegt man die Maus bei der aktuellen Auktion über das Produktbild, erscheint automatisch eine vergrößerte Darstellung. Das ist super, fände ich aber in “noch größer” besser, zumal das sicherlich auch bei noch nicht gestarteten Auktionen sicher sinnvoll sein kann.
  • Insgesamt könnte die Seite einen frischeren, moderneren Anstrich vertragen. Es wirkt schon ein bisschen so, dass die Leute dahinter technisch versiert sind und ihr Handwerk verstehen – nur in Sachen Design und UX scheint noch eine Position offen zu sein, die man mal besetzen könnte. Oder anders ausgedrückt: hätten mich die Jungs nicht angeschrieben und ich wäre von allein auf die Seite gekommen, ich wär wohl nicht lang geblieben. Das Auge shoppt ja schließlich mit.

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Fazit

Aus dropster kann durchaus was werden. Das Prinzip des Preisverfalls macht schon ziemlich Spaß und eigentlich sitzt man die ganze Zeit davor und weiß nicht, ob man noch ein bisschen geiziger sein soll oder es lieber gut sein lässt und kauft – das hat schon was.

Wenn es nach mir geht, müsste man lediglich ein bisschen was an der Optik und der Benutzerführung machen – sprich Optimierung. Das ist aber alles nichts, was einen vom Ausprobieren fernhält oder den Spaß großartig schmälert. Und natürlich ist die Produktauswahl insgesamt ausbaufähig, auch wenn die Wiederholungen für verpasste Auktionen durchaus hilfreich sind – ich verlier mich lieber im Stöbern, als die immer gleichen Sachen zu sehen.

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Und was hast du nun gekauft?

Einen Werkzeugkoffer! Ich hab zwar schon zwei und diversen Kram in einzelnen Kartons, aber Werkzeugkoffer kann man nie genug haben – selbst wenn man vom Handwerken nichts versteht. Der kam, wie gesagt, Samstag auch an und hat die Erwartungen nahezu erfüllt. Gut, dass da jetzt nichts hochqualitatives kommt, dass man auch im Handwerksberuf einsetzen würde, war mir klar. Aber selbst wenn die Zangen und Schraubendreher nichts taugen, so hab ich doch wieder ein bisschen Stauraum.

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Ich würde dropster auf jeden Fall beim nächsten Mal wieder zu Rate ziehen, wenn ich digital ein bisschen stöbern will. Zum Beispiel der Relax-Fernsehsessel, der sich elektrisch einstellen lässt, lachte mich schon beim ersten Mal verführerisch an.

Wer also auch einfach mal anders shoppen möchte, ein bisschen Inspiration sucht oder einfach mal den Nervenkitzel austesten will, dem sei dropster wärmstens empfohlen. Ein Preisvergleich schadet nicht – in den meisten Fällen spart man aber definitiv im Vergleich zum normalen Verkaufspreis.

Zudem sei auch Facebook, Twitter und Instagram empfohlen – auch dort gibt es Inspiration, Fragen auf Antworten und weitere Infos. Zudem lohnt sich ein Blick auf Youtube, denn dort finden sich neben Tutorials auch noch Unboxings.

Lehne ich normalerweise jegliches Hip-Hop-Video normalerweise schon aus Prinzip ab, gibt es doch selten mal die Ausnahme der Regel und ja, sicherlich hat auch die Bezahlung für diesen Beitrag damit zu tun (wer was anderes behauptet, lügt). Aber nicht nur der monetäre Aspekt spielt eine Rolle – schließlich hab ich auch schon Beiträge abgelehnt, weil der gezeigte Protagonist in meiner Welt nich ansatzweise auf eine Sympathieliste geschafft hat.

Nein, auch der Inhalt muss stimmen, genauso wie das Thema und mit Gadgets kriegt man mich eigentlich immer. Wenn die dann auch noch mit dem Internet verbunden und per Smartphone und/oder per Sprache gesteuert werden können, ist das Geld von meinem Konto quasi schon ausgegeben. Ohnehin ist es mein heimlicher Traum, irgendwann mal ein Haus oder eine Wohnung zu haben, die in etwa genauso funktioniert, wie man es aus diversen Sci-Fi-Filmen und -serien kennt: morgens aufstehen und dem Computer befehlen, Frühstück zu machen und Kaffee zu kochen, auf dem Spiegel laufen die neuesten Nachrichten und es gibt den ersten Terminüberblick, die Türen öffnen und schließen sich automatisch mit einem sanften Swoosch-Geräusch und die komplette Wohnung reinigt sich dank Roboter und Co. komplett von allein. Die Zukunft wird wunderbar.

Like a Bosch! Mit dem Internet of Things | sponsored Posts | Was is hier eigentlich los?

Bis dahin ist es aber noch ein kleiner Weg, vor allem weil der Spaß ja ein bisschen was kostet und die Integration in die heimische Systemarchitektur noch nicht völlig ausgereift ist. Aber die Jungs und Mädels, die damit ihren Lebensunterhalt verdienen, arbeiten hart daran – so wie Bosch, einer der größten Treiber in Sachen Internet of Things. Allein 2017 hat man bereits 38 Millionen Geräte und Gadgets verkauft, die internetfähig sind und beschäftigt mittlerweile 27.000 Software-Entwickler, die immerhin zu rund 20% an IoT-Dingen werkeln. Und das aus gutem Grund, denn nach eigener Einschätzung wird 2020 das IoT-Marketvolumen bei 250 Milliarden US-Dollar liegen – also deutlich präsenter bei jedem von uns.

Und irgendwann sind wir genauso cool wie der Dude im Video, der seinen Alltag like a Bossch gestaltet:

Wer gern mehr zu Bosch, dem ganzen IoT-Thema und den Gadgets aus dem Video erfahren will, schaut einfach hier vorbei. Von mir gibt es zudem die Empfehlung, diesen ganzen Kram mal auszuprbieren – macht einfach ohne Ende Spaß und richtig eingerichtet kann das eine echte Lebenserleichterung sein. Merkt man bereits beim ersten eigenen Saugroboter.

Was wir alle schon wissen, wurde nun quasi bestätigt: wenn der Tag bescheiden anfängt, dann kann man ihn eigentlich direkt in die Tonne treten – glücklich ist da der, der noch den Kassenzettel hat, der kann wenigstens versuchen, den Tag noch umzutauschen. Gebraucht ist er aber so oder so.

Seh ich bei mir immer wieder, wenn das mit dem Frühstück zu lange dauert, die Kaffeemaschine schlecht vorbereitet ist oder sonst irgendwas von der normalen Routine abweicht und alles verzögert, verlangsamt oder anderweitig nicht so läuft, wie es optimalerweise der Fall ist. Der Tag ist dann im wahrsten Sinne des Wortes im Arsch und das ist besonders morgens bitter, denn dann liegt der Großteil noch vor uns.

Für Braun haben kürzlich 5.000 Befragte aus sechs Ländern Angaben zu ihren Wünschen, Zielen und täglichen Herausforderungen gemacht und bestätigten: ist der Start in den Tag nicht entsprechend gut, ist auch der Rest vom Tag bescheiden. 42% der deutschen Teilnehmer haben zudem angegeben, dass sie nicht genug Zeit haben, um sich auf das zu konzentrieren, was im Leben wirklich wichtig ist – umso wichtiger sind da die Details, die gerade morgens einen so großen Einfluss haben. So wundert es kaum, dass der Großteil – 65% – ebenso angab, dass die richtigen Details einen großen, positiven Effekt auf den Alltag haben können.

Und genau das ist der Grund, warum Braun so viel an den eigenen Rasierern tüftelt und werkelt – nicht nur, um die absolute Perfektion zu erreichen, sondern weil die Details einfach schlichtweg wichtig sind. Im Endergebnis kommt dann zum Beispiel der Braun Series 9 heraus, der sich dank intelligenter AitoSense-Technologie an die jeweilige individuelle Bartdichte eines jeden Mannes anpasst. Dazu der SyncroSonic Scherkopf mit fünf perfekt synchronisierte Rasiererelemente und der Titannitrid beschichtete Hyperlift&Cut Trimmer und schon hat man alles für die besonders sanfte Rasur und ein unvergleichlich glattes Hautgefühl.

Oder auch der Braun Series 3 ProSkin, der dank MircoComb-Technologie die Haare vor dem Rasieren aufrichtet und so keine Kompromisse macht. Zudem kann der Braun Series 3 ProSkin bequem unter fließendem Wasser gereinigt werden und erlaubt bis zu 45 Minuten reine Rasierzeit, bis er wieder aufgeladen werden muss.

Und weil es gerade heute noch passt: als Geschenk auf den letzten Drücker eigenen sich beide Rasierer super. Damit zumindest der Rest vom heutigen Tag stressfreier abläuft, als der Morgen.

Wer sich gern noch anderweitig schlau machen will, schaut fix bei Facebook oder auch Youtube vorbei. Und dann aber schnell los!

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Zippo feiert seinen Klick als Hörmarke und entdeckt ASMR für sich https://www.wihel.de/zippo-feiert-seinen-klick-als-hoermarke-und-entdeckt-asmr-fuer-sich/ https://www.wihel.de/zippo-feiert-seinen-klick-als-hoermarke-und-entdeckt-asmr-fuer-sich/#comments Thu, 06 Dec 2018 07:00:19 +0000 https://www.wihel.de/?p=93717 Zippo feiert seinen Klick als Hörmarke und entdeckt ASMR für sich | sponsored Posts | Was is hier eigentlich los?

Vor etwas mehr als einem Jahr hab ich auch endlich mal den Schritt gewagt und „Was is hier eigentlich los“ als Marke schützen lassen. Im Grunde ist das gar nicht so schwer, zumindest wenn man sich durch die ganzen Kategorien durchgeklickt hat. Kostet natürlich ein bisschen was, aber am Ende bekommt man immerhin eine Urkunde und Schriftstück, das ganz nützlich sein kann, wenn man sich gegen Nachahmer wehren will – was letztendlich auch bei mir der Grund war. Denn irgendein schlauer Mensch meinte, dass man auf Facebook sowohl Name als auch Farbe nutzt und irgendwelche pseudo-tollen Inhalte posten muss. Ehrlicherweise hab ich das aber auch nicht weiter verfolgt, denn nach ein paar Tagen kam nix mehr.

Zippo feiert seinen Klick als Hörmarke und entdeckt ASMR für sich | sponsored Posts | Was is hier eigentlich los?

Insofern ist das Eintragen einer Marke nicht neu für mich – ich wusste allerdings nicht, dass man auch Geräusche als Hörmarke schützen kann. Kann man aber und ein sehr gutes Beispiel ist Zippo bzw. das berühmte Zippo „Klick“. Das kennen wir nicht nur aus dem eigenen Umfeld, sondern vor allem auch aus diversen Filmen. Wenn der Deckel aufgeschnippt wird, macht es immer diesen typischen Klick und jeder denkt sofort – na klar – an Zippo. Sei es nun der coole Filmheld, der sich lässig eine Zigarette anzündet oder in irgendeiner Höhle damit seine einzige Lichtquelle nutzt. So oder so, dieser kleine Klick ist unverkennbar und untrennbar mit Zippo verbunden. Insofern also nur logisch, dass sich die Jungs und Mädels dieses Geräusch nun haben schützen lassen.

Dazu kommt natürlich, dass mit dem aufkommenden Phänomen des ASMR – Autonomous Sensory Meridian Response – das Zippo „Klick“ noch mal mehr an Bedeutung gewinnt. Wer ASMR nicht kennt: damit sind Geräusche gemeint, die in irgendeiner Weise die eigenen Sinne reizen, idealerweise positiv. Das können zum Beispiel flüsternde Stimmen sein oder auch einfache Alltagsgeräusche – bratendes Hack in der Pfanne, das mal ein Burger werden will. Ich bekomm direkt wieder Hunger. Das beste Beispiel ist wohl aber: mit den Fingernägeln über eine Schultafel kratzen oder Styropor aneinander reiben – löst bei mir einen sofortigen Fluchtreflex aus.

Passend zu dem Hype hat Zippo sich daher mit Buzzfeed zusammengetan und zeigt auf Youtube diverse Videos von Zippo-Liebhabern, wie sie ihr eigenes ASMR-Video produzieren:

Und nicht nur das, Zippo hat auch eine eigene ASMR-Kollektion entworfen, die aus diversen Kultdesigns besteht, wie zum Beispiel Zippo Red Vintage Wrap, Zippo Tree Of Life oder auch dem Zippo Fusion Floral – erhältlich ab sofort auf zippo.de, wo es auch noch wesentlich mehr Infos zu ASMR und Zippo gibt. Der Besuch lohnt sich wirklich!

Und Lucas Johnson, Senior Brand Manager im Global Marketing bei Zippo, erklärt abschließend:

Die Menschen erkennen den unverkennbaren Klick eines Zippo Feuerzeugs seit Jahrzehnten. Jetzt hat eine neue Studie ergeben, dass mehr als Dreiviertel der Erwachsenen das Geräusch sofort zuordnen können. Die Schutzmarke in Anerkennung unseres akustischen Erkennungsmerkmals gewährt zu bekommen, ist für unser Unternehmen eine aufregende Zeit. Die wachsende ASMR-Community hat ursprünglich das Zippo Feuerzeug in ihre Welt integriert. Im Zuge unserer Neuigkeit zur Schutzmarke fühlte es sich selbstverständlich an, als Marke diesen Bereich zu erkunden.

Persönlich kann ich dazu nur sagen: alles richtig gemacht. Und diese ganze ASMR-Geschichte sollte man sich wirklich mal genauer anschauen – gerade bei den positiven Reizen kann das ziemlich großartig und unter anderem entspannend sein. Ich arbeite im Großraum-Büro, ich weiß also wovon ich spreche (schließlich bin ich dank ASMR noch nicht durchgedreht).

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Unglaublich, dass das auch schon wieder mehrere Jahre her ist, aber jedes Jahr muss ich daran denken, wie ich meinem Vater mal einen eigenen Rasierer zu Weihnachten geschenkt hab. Das hat sich ehrlicherweise ein bisschen komisch angefühlt, ist es doch eigentlich der Vater, der seinen Sohn in die Geheimnisse der Rasur einweiht. Und dann kommt irgendwann der Tag, wo sich die Rollen vertauschen und die Kinder anfangen, für ihre Eltern zu sorgen.

Vielleicht war genau das damals der Tag, an dem uns beiden bewusst wurde, dass wir dieses Stadium erreicht haben. Und das war eigentlich gar nicht so schlimm, er hat sich jedenfalls riesig gefreut, denn das war auch nicht nur irgendein Rasierer, sondern der Braun Series 9 CC Premium – für mich eines der absoluten Top-Modelle, dass ich selbst jeden Tag schon seit einigen Jahren benutze.

Dank AutoSense-Technologie passt der sich an die individuelle Bartdichte jeden Mannes an und sorgt so für eine problemlose Rasur über das nahezu komplette Gesicht (ich weiß, wovon ich rede, denn ich trage das Schicksal eines recht unregelmäßigen Bartwuchses). Dank dem SyncroSonicTM Scherkopfes und den fünf perfekt synchronisierten Rasierelementen sind sämtliche Gesichtskonturen ein Kinderspiel, der mit Titannitrid beschichte HyperLift&Cut Trimmer sorgt für eine besonders sanfte Rasur. Somit ist es auch kein Wunder, dass Stiftung Warentest den Braun Series 9 CC Premium zum Testsieger erkoren hat (05/2017).

Eine Nummer kleiner aber nicht mit weniger Qualität gibt es den Braun Series 3 ProSkin, der vor allem auf Zeiteffizienz ausgelegt ist. Die MircoComb-Technologie richtet vor dem Trimmen dank einem integrierten Kamm die Barthaare extra auf und führt sie direkt in das Scherelement des Trimmers – so braucht man weniger Züge und ist im Endeffekt schneller, gleichzeitig gibt es weniger Hautirritationen. Und wer die schon mal hatte, weiß: die braucht man nicht wieder.

Und wer sich nicht nur um seinen Bart kümmern will, greift einfach zum Braun Multigrooming-Kits – die Kammaufsätze bieten insgesamt 13 verschiedene Längeneinstellungen von 0,5 bis 21mm, mit dem Präzisionsaufsatz kann man perfekte Konturen zaubern und der Nasenhaar- sowie Körperhaartrimmer erklären sich beinahe schon von selbst.

Um das ganze Paket abzurunden: wer fertig ist, reinigt die Geräte einfach unter der Dusche – Wet&Dry-Technologie sei Dank.

Klingt alles fast schon zu gut? Ein bisschen, ich weiß. Aber ich benutz die Dinger tatsächlich regelmäßig und hab bisher keine negativen Punkte feststellen können. Außer vielleicht, dass es kein induktives Laden gibt, aber wir reden hier ja auch nicht von einem Smartphone.

Kurzum: Wer sich selbst oder seinen Vater – zu Weihnachten oder wann auch immer – glücklich machen will, macht mit den Braun-Geräten absolut nichts verkehrt.

Weitere Infos zu den Produkten (und auch weiteren für die Damen dieser Welt) gibt es hier.

Armstrong – Diesen Namen tragen scheinbar nur wirklich große Männer. Da wäre natürlich Louis Armstrong, der musikalisch seinen Platz in den Geschichtsbüchern fest gebucht hat, genauso wie Lance Armstrong (wenn auch im Nachhinein nicht gerade im positiven Sinne) und natürlich Neil Armstrong, der als erster Mensch seinen Fuß auf den Mond setzen durfte.

So faszinierend ich diese ganze Weltraum-Nummer finde, so ungreifbar ist sie irgendwie auch. Menschen, die sich in eine Rakete setzen, mit unfassbar viel Treibstoff und entsprechend brennbarem Material in Richtung Himmel geschleudert werden und dann dort mehrere Monate ihres Lebens verbringen – das ist doch irgendwie absurd oder? Und doch gehört es mehr oder weniger mittlerweile zum Alltag, wie wir nicht zuletzt durch Alexander Gerst wissen.

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Wobei man auch sagen muss: die Raumfahrt heute hat mit der Raumfahrt von damals nicht allzu viel gemein – das geht bereits beim Kenntnisstand bzw. den gemachten Erfahrungen der Teams los und hört nicht zuletzt bei den technischen Möglichkeiten auf. Wobei ich ja gehört hab, dass die da oben auch heute noch kein richtiges Internet haben, was wohl aber eher an der Eindämmung der Risiken liegt als an der technischen Machbarkeit.

Basierend auf der offiziellen Biografie von Historiker James R. Hansen gibt es seit dem 8. November mal wieder einen Film, der sich mit der Raumfahrt beschäftigt und nicht nur das: quasi mit der Heldengeschichte der Raumfahrt überhaupt. Ryan Gosling schlüpft dabei in die Rolle des bereits angesprochenen Neil Armstrong und zeigt dabei nicht nur den wilden Ritt bis zum Mond, sondern auch, was es bedeutet, Teil dieser Mission zu sein – mit all dem Ruhm, aber auch Entbehrlichkeiten auf dem Weg dahin – bis zu dem Moment, als er den wohl berühmtesten Spruch der damaligen Zeit zum Besten gab.

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Den Film zeichnet dabei nicht nur die Story an sich aus, sondern auch die herausragende, makellose Recherche und seine künstlerische Darstellung, für die sich zuallererst mal wieder Regisseur Damien Chazelle auszeichnen darf, der ja schon 6 Oscars sein Eigen nennen darf.

Neben Gosling dürfte dem einen oder anderen auch Claire Foy bekannt vorkommen, die u.a. in The Crown mitspielte, wofür sie mit einem Golden Globe ausgezeichnet wurde. Oder um es anders auszudrücken: Aufbruch zum Mond wartet mit einer ganzen Reihe an hochkarätigen Schauspielern auf.

Und auch hinter der Kamera hat man mehr geklotzt als gekleckert: Für das Drehbuch zeichnet sich Josh Singer verantwortlich, Wyck Godfrey und Marty Bowen sind als Produzenten ebenfalls keine Unbekannten und selbst Kameramann Linus Sandgren und Komponist Justin Hurwitz gehören zur Elite ihres Faches.

Bedeutet somit als Fazit: Aufbruch zum Mond überzeugt nicht nur durch die Historie, sondern auch durch pures Handwerk aller Beteiligten – toller Film, den man sich gerade jetzt in den kalten Tagen des Jahres ruhig mal im Kino seines Vertrauens anschauen sollte. Nicht zuletzt, weil vermutlich die Wenigsten am 21. Juli 1969 live dabei sein konnten.

Mehr zum Film, Hintergrundinfos, weitere Trailer und Bildmaterial gibt es an dieser Stelle.

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Versicherungen – es gibt vieles, dass deutlich spannender ist Versicherungen. Allein wer sich schon mal Unterlagen zu Versicherungen durchgelesen hat, weiß: es gibt nicht vieles auf dieser Welt, das langweiliger und vor allem komplexer sein könnte. Dazu kommt, dass die jeden Monat Geld von einem haben wollen und das eigentlich nur für den Fall, der hoffentlich nie eintritt.

Aus eigener Erfahrung kann ich aber sagen: dieser Fall kommt schneller, als man denkt. Drei Beispiele dazu:

Vor einigen Jahren hing der Haussegen bei uns im Haus ein bisschen schiefer als sonst. Kommt in den besten Familien vor und wer kann sich davon überhaupt frei sprechen? So kam es aber auch, dass ich aus einer nicht ganz so glorreichen Emotion heraus eine Tür Zuhause etwas doller geschlossen hab, als das normalerweise der Fall ist. Fand keiner gut, am wenigsten aber die Tür, die spontan ihren Glaseinsatz verloren hat. Riesen Schreck, glastechnisch auch eher eine Sauerei, aber vor allem: teuer.

Zweites Beispiel: aus einer Laune heraus hat Line Zucker für eines ihrer Rezepte karamellisieren wollen. Keine große Sache und sie ist an sich ja Profi darin – und doch hörte ich plötzlich einen panischen Ruf aus der Küche. Heldenhaft wie ich bin, eilte ich natürlich direkt an den Unglücksort und siehe da: der ganze Zucker verteilte sich fröhlich frei auf dem Ceran-Kochfeld. Auch hier galt wieder: riesen Schreck, zuckertechnisch eher eine Sauerei, aber vor allem: teuer (dürfte jeder wissen, der karamellisierten Zucker schon mal von Oberflächen kratzen durfte – das geht nicht schadlos von statten).

Wenn die Hilfsbereitschaft plötzlich nach hinten los geht – Cäptn Clepto und sein Pranksurance-Video | sponsored Posts | Was is hier eigentlich los?

Das dritte Beispiel kommt zum Glück nicht von mir – so viel Pech kann nicht mal ich haben – sondern von Skater-Legende Cäptn Clepto. Der fährt nicht nur einen wirklich schnieken VW-Bulli, sondern will auch umziehen. Bulli also vollgepackt und ab zur neuen Butze. Wie das aber bei Umzügen so ist, die Kisten sind natürlich nicht mit Gewichtsbegrenzung gepackt und wenn dann auch noch der berühmte Rücken dazu kommt, wird’s schwierig. Aber wir sind in Hamburg, da hilft man sich noch und so fanden sich auch schnell ein paar Passanten, die direkt mit angepackt haben. Doof nur, wenn die Hilfe ganz schnell nach hinten los geht:

Alle drei Beispiele zeigen: so ein Schadensfall kann schnell mal eintreten und selbst wenn man wie beim Clepto-Beispiel nur seine Hilfe anbietet, kommt man schnell ins Hintertreffen. Denn rein rechtlich haftet in solch einem Fall der Helfende, nennt sich dann schlichtweg Gefälligkeitsschaden.

Und es zeigt eben auch, dass so eine Versicherung wie eben im Video gezeigt von DA Direkt gar nicht verkehrt ist. Die schützt einen zwar auch nicht vor den Missgeschicken direkt, aber federt wenigstens die finanziellen Konsequenzen ab – selig ist da der, der eine private Haftpflichtversicherung sein Eigen nennen kann.

Die Haftpflichtversicherung: Absolut unverzichtbar für jeden – damit kleine Fehler nicht zur großen finanziellen Belastung werden, im schlimmsten Fall bis zum finanziellen Ruin. Denn Sie haften bei Schäden, die Sie bei anderen verursachen, mit Ihrem gesamten Privatvermögen. Ob als Radfahrer im Straßenverkehr, beim Sport, im Urlaub oder bei Freunden – es ist ganz schnell passiert.

Aber nicht nur die bietet DA Direkt, sondern auch Versicherungen für Tiere, Hausrat, Unfälle, KFZ und natürlich den Rechtsschutz. Und das sogar recht gut, denn wie es der Zufall so will (und aus familientechnischen Gründen), haben wir sowohl Haftpflicht, Hausrat und die KFZ-Versicherung bei DA Direkt. Ich hab sogar letzte Woche mal geschaut, ob sich ein Wechsel der KFZ-Versicherung vielleicht lohnen würde – kennt man ja, gegen Ende des Jahres sollte man das schon mal abchecken, schließlich schadet es nicht zu sparen. Das Ergebnis: die für uns günstigste KFZ-Versicherung haben wir bereits.

Insofern von mir der wirklich ganz ehrlich gemeinte Rat: ruhig mal das Angebot von DA Direkt checken, wir sind damit sehr zufrieden. Wer den Rat gern beherzigen möchte, schaut am besten direkt auf DA-direkt.de vorbei und wer noch ein paar weitere Videos sehen möchte, stattet dem Youtube-Kanal einen Besuch ab – dort gibt’s schließlich noch weitere Videos mit Cäptn Clepto.

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Eigentlich ist es ja schon ziemlich erstaunlich, welche Wandlung Christian Ulmen genommen hat: zu MTV-Zeiten ein nie wirklich gern gesehener Gast mit großer Klappe und dem einen oder anderen Skandälchen, der heute in seiner Rolle im Tatort überzeugt und eigentlich immer eine Garantie für gute Unterhaltung ist, egal wo er mitspielt. Ich würde sogar so weit gehen, dass Christian Ulmen der perfekte Beweis dafür ist, dass man bestimmte Typen nicht abstempeln sollte, denn aus ihnen kann tatsächlich noch etwas werden – bei mir hat er jedenfalls mittlerweile eine ganze LKW-Ladung an Sympathiepunkten gewinnen können.

Aber so ist das eben mit den Vorurteilen – sie kommen schnell, sie gehen langsam und eigentlich will sie keiner haben. Ich weiß das, ein Christian Ulmen weiß das und eigentlich auch jeder andere. Und doch können wir sie nie ganz loswerden, denn dieser kleine Mann im Hinterkopf ist eben doch sehr mächtig und laut.

Und plötzlich findet man sich in der Bahn wieder und gerät direkt zwischen die Fronten. Genau das ist besagtem Christian Ulmen passiert, was immerhin witzig ist, das eine oder andere Fünkchen Wahrheit inne hat, am Ende aber auch zeigt, dass das eigentlich alles Quatsch ist:

Schöne Kampagne von DB Regio, bei dem es nicht nur um das Thema „Völkerverständigung“ geht, sondern natürlich auch darum, die Vorteile des Länder-Tickets auf witzige Weise aufzuzeigen. Hab ich tatsächlich selber auch schon genutzt und kann bestätigen, dass das sehr angenehm ist, wenn man zum Beispiel von Hamburg nach Bremen will – Vorzeigestrecke, wenn es darum geht, Autofahrern zu beweisen, wie viele Baustellen man auf eine Strecke platzieren kann …

Neben dem Schleswig-Holstein-Ticket gibt es natürlich noch weitere Ländertickets, die da wären:

Baden-Württemberg-Ticket, Bayern-Ticket, BrandenburgBerlin-Ticket, Hessenticket, Mecklenburg-Vorpommern-Ticket, Niedersachsen-Ticket, Rheinland-Pfalz-Ticket, SchönerTagTicket NRW, Saarland-Ticket, Sachsen-Ticket, Sachsen-Anhalt-Ticket und das Thüringen-Ticket.

Christian Ulmen, das DB Länderticket und Vorurteile | sponsored Posts | Was is hier eigentlich los?

Unschlagbarer Vorteil: Mit nur einem Ticket kann man den ganzen Tag unbegrenzt den Nahverkehr nutzen. Beim Schleswig-Holstein-Ticket bedeutet das letztendlich: die erste Person zahlt 29€, jede weitere nur 3€ und man kann den ganzen Tag zwischen Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern und Hamburg hin und her gondeln.

Mehr Infos dazu gibt es natürlich direkt bei der Bahn.

Ein Marketing-Stunt, der auch noch lehrreich ist – das erwartet man nicht unbedingt hier in Deutschland und schon gar nicht in diesen Zeiten. Aber er ist geglückt und das sogar mit einer perfekten B-Note.

Wer die Augen in den letzten Tagen ein bisschen offen gehalten hat, wird sicherlich über die Meldung gestolpert sein: Scrabble wird zu Buchstaben-Yolo! Jugendsprache vong 1 Nicigkeit her, wir kennen es alle und sind dem schon überdrüssig. Insofern war allein die Verwendung von Yolo schon ein ordentliches Risiko, hat aber auch seine Wellen geschlagen – die eine oder andere große Nachrichtenseite hat den Ball dankend aufgenommen, nicht zuletzt, weil es auch noch einen passenden Youtube-Clip:

WTFun? 70 Jahre und immer noch cool.
Scrabble, das lustige Wortspiel, dreht den Swag auf und heißt ab sofort Buchstaben YOLO!
MC Fitti und seine Freunde feiern auch schon.

Mir persönlich war der Hype darum bei all seiner Schnelligkeit zu groß und wie sich zeigt, schadet es bei sowas natürlich nicht, kurz inne zu halten, durchzuatmen und einfach mal zu schauen, was passiert.

Und siehe da: alles nur ein großer Stunt. Denn tatsächlich ändert sich nichts und das ist auch die große Botschaft:

Sprache ändert sich. Aber Klassiker bleiben Klassiker – Und Scrabble bleibt Scrabble!

Hier die ganze Auflösung dazu:

Aber nicht nur Klassiker bleiben Klassiker, es ist auch ein ganz wunderbares Beispiel dafür, dass man eben nicht auf jeden Hype-Zug aufspringen sollte und ein bisschen Ruhe und Besonnenheit nicht schaden kann. In diesem Falle nicht weiter tragisch, aber gerade in den heutigen Zeiten sollten wir alle nicht direkt durchdrehen. Und eine Runde Scrabble spielen, logisch.

Meine Liebe fürs Handwerk ist nach wie vor ungebrochen, viel mehr noch: langsam aber sicher trau ich mir selbst ein paar kleinere Handgriffe zu, bei denen ich vorher noch dachte, dass das lieber ein Profi machen sollte. Deckenlampen zum Beispiel. Eigentlich keine wilde Sache, aber da Strom mit im Spiel ist und mir niemand erklärt hat, wo nun welches Kabel und wie und was und überhaupt, hab ich da bisher die Hand von gelassen. Bis Line in den Urlaub gefahren ist und ich mich in Ruhe damit auseinander setzen konnte.

Anderes Beispiel war der Wechsel der Autobatterie – ohne die wird’s mit dem Fahren schwierig, entsprechend ein wichtiges Bauteil. Und doch dachte ich mir, dass das ja nun so schwer auch nicht sein kann, ein, zwei Youtube-Videos sollten mir Recht geben, genauso der Erfolg der ganzen Aktion.

Das Handwerk - Die nächste Generation | sponsored Posts | Was is hier eigentlich los?

Mein nächstes Projekt wird wahrscheinlich was mit Holz werden und für das Arbeitszimmer sein. Denn aktuell steht der Dokumentenscanner direkt auf dem Drucker, was zwar funktioniert, aber nicht sonderlich gut aussieht. Und ich bilde mir ein, dass auch für den Drucker nicht unbedingt gesund ist – da muss was drum rum, in Richtung Regal oder ähnliches. Mal schauen – aber ich hab Bock drauf.

Ohnehin hatte ich ja schon mal erzählt, dass immer öfter im Büro die Frage fällt, ob wir nicht lieber was mit Holz machen wollen. Wenn die Bugs mal wieder unlogischer sind als die Argumentation des US-Präsidenten, sehnt man sich einfach nach Verlässlichkeit. Und Holz ist verlässlich. Genauso wie das Handwerk als Berufsstand an sich.

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Und das hat nicht nur seit Kurzem mit dem ausbleibenden Nachwuchs zu kämpfen, denn machen wir uns nichts vor: die breite Meinung trichtert einem ein, dass nur die Akademisierung Glück und Erfolg verspricht. Dabei ist das großer Schwachsinn, denn ohne Handwerk geht es nicht und selbst dort kann man a) sehr erfolgreich sein und seine Erfüllung finden.

Jimmy Pelka zum Beispiel ist KFZ-Mechatroniker und Tuner und verrät in dem (leider viel zu) kurzen Video, was seinen Beruf so faszinierend macht und wieso er ihn so liebt:

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Für mich direkt überraschend, dass es doch so viel Programmierkram ist. Etwas ausführlicher steht Pelka direkt auf der Seite von Das Handwerk Rede und Antwort, genauso auch noch ein paar andere, die aus ihrem Alltag und von ihrer Passion berichten.

Ebenfalls ganz praktisch sind die allgemeinen Infos zu den Ausbildungsberufen, der Berufs-Checker, bei dem man herausfinden kann, welcher Handwerksberuf vermutlich am besten zu einem passt und auch das Lehrstellenradar.

Denn Handwerk fetzt.

Ich befürchte, wenn Line und ich mal Kinder haben werden – sie werden es nicht leicht haben. Denn bereits ich muss mir anhören, dass ich doch mal mehr Obst und Gemüse essen soll. Als ob es nicht schon reicht, dass meine Mutter mir das bei jedem Besuch eintrichtert und dabei esse ich gar nicht wenig Gemüse, denn Line ist schon seit einiger Zeit auf einem eher fleischlosen Trip. Schmeckt an sich auch nicht schlecht, aber urmensch-technisch bedingt freu ich mich dann doch immer wie ein kleines Kind, wenn es mal wieder Frikadellen oder ähnliches gibt.

Der Vergleich mit dem kleinen Kind passt sogar doppelt, denn die Evolution lehrt uns, dass Kinder und Gemüse nur selten wirklich zusammen geht. Ich glaube, es liegt vorrangig an der grünen Farbe, die das meiste Gemüse hat und irgendeinem Urinstinkt. Doch gerade die wirklich kleinen Kinder a.k.a. Babys haben natürlich bedingt das Problem, dass sie ihren Unmut nur schwer ausdrücken können – bis jetzt!

Denn Netto gibt den kleinen Raockern endlich eine Stimme, sogar ein paar Instrumente, ebnet ihnen direkt die passende Bühne und lehrt ihren Eltern das Fürchten:

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Der Clip ist aber nur der Anfang der neugestarteten Regionalitätskampagne von Netto, bei dem besonders frisches Obst und Gemüse aus der Region in den Mittelpunkt gerückt werden. Denn klar ist auch: nur wer groß und stark sein will, darf auf Obst und Gemüse nicht verzichten – auch wenn man das den Kleinen immer wieder aus Neue beibringen muss. Da passt es dann auch schon ziemlich gut, dass ausgerechnet Kiss‘ „I was made for lovin‘ you“ Pate steht.

Die Rocker-Babys von Netto stellen klar: Gemüse kann nach Hause gehen! | sponsored Posts | Was is hier eigentlich los?

Netto arbeitet bereits seit mehreren Jahren mit diversen regionalen Obst- und Gemüse-Erzeugern, heimischen Landwirten, Bäckereien, Brauereien und Mineralbrunnen zusammen – auch in der Hinsicht ist die Songauswahl mit einem deutlichen Augenzwinkern zu verstehen.

Und außerdem muss ich zu meiner Verteidigung sagen: ich hab gar kein Problem mit Gemüse. Rosenkohl zum Beispiel mit zerlaufener Butter drüber – der absolute Hammer. Oder Blumenkohl mit Semmelbröseln drauf. Oder Käse drüber. Oder Erbsen mit Möhren gemischt. Oder …

Wer gern mehr zur Kampagne wissen will, schaut hier vorbei, weitere unterhaltsame Videos gibt es zudem auf dem Youtube-Kanal von Netto.

Die Rocker-Babys von Netto stellen klar: Gemüse kann nach Hause gehen! | sponsored Posts | Was is hier eigentlich los?

Die Kinofilm-Trailer häufen sich gerade, was grundsätzlich großartig ist – was würden sonst mit diesem Sommerloch anfangen, dass gerade mit voller Breitseite zuschlägt (ich sag nur 45°C im Großraumbüro und noch immer keine Erkenntnis, dass offene Fenster bei den Außentemperaturen alles andere als hilfreich sind)?

Nachdem die letzten Trailer bei mir auf wenig Begeisterung gestoßen sind, kommt endlich mal wieder was Gutes – viel mehr noch war der erste Teil zu Ant-Man eine richtige Überraschung für mich. Ein Superheld, dessen Superkraft vorrangig darin besteht, dass er sich schrumpfen lassen kann … ist eigentlich eher so meh. Allerdings hatte ich keine Ahnung, dass sich entsprechend das Kräfteverhältnis ändert und die Umsetzung zu Ant-Man hat ja gezeigt, dass das durchaus echte Vorteile bringt. Außerdem hat sich gezeigt, dass Marvel bzw. Disney mit der Besetzung von Paul Rudd wieder ein exzellentes Händchen bewies. Und Michael Douglas mag ich sowieso.

Im zweiten Teil, der nach den Ereignissen von Civil War spielt, ist Ant-Man nicht mehr auf sich allein gestellt, sondern bekommt mit The Wasp Unterstützung. Und die braucht er auch, denn nach den Ereignissen in Civil War steht Scott Lang unter Hausarrest. Hat immerhin den Vorteil, dass er sich um seine Tochter kümmern und ein guter Vater sein kann – wären da nicht Hank Pym und seine Tochter Hope van Dyne, die Lang darum bitten, bei der Suche nach van Dynes Mutter zu suchen. Die ist vor einigen Jahren im subatomaren Raum verschwunden und mit dem hat Ant-Man ja bereits im ersten Teil Bekanntschaft gemacht:

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Das sah doch schon mal richtig gut aus. Lange warten brauchen wir auch nicht mehr, denn der Kinostart ist bereits am 26.07.2018. Und wer nicht weiß, wo der Film läuft, schaut einfach hier vorbei und bekommt direkt die Antwort.

Mit dabei sind unter anderem Paul Rudd, Evangeline Lilly, Michael Peña, Walton Goggins, Michael Douglas, Hannah John-Kamen, Laurence Fishburne und Bobby Cannavale.

Als Fußballer hat man es schon nicht leicht: schafft man es in die Elite-Klasse, wird man zwar mit Geld überschüttet, aber wenn man keine Leistung bringt, geht es auch schnell wieder bergab. Und selbst wenn man Leistung bringt, kann es immer noch einen geben, der schlichtweg besser ist als man selbst. Oder der Bundestrainer schickt einen aus anderen Gründen kurz vor der WM trotzdem nach Hause – nachdem man ein Bein eigentlich schon in der Tür und im WM-Aufgebot hatte. Ja, Leroy Sane, ich schaue dich an.

Genauso kann man auch kollektiv aus scheinbar vollkommen unerklärlichen Gründen versagen – wir erinnern uns an das Spiel gegen Brasilien, die eigentlich immer zum Favoritenkreis gehören, aber 7:1 aus dem Stadion gefegt wurden. Weiß bis heute auch keiner, wie es jemals zu dieser Klatsche kommen konnte. Mit der Mannschaft aus Neurundland ist das ganz ähnlich:

Gewinnspiel: Darum ist Neurundland auch dieses Jahr nicht bei der WM dabei | sponsored Posts | Was is hier eigentlich los?

Eine fußballverrückte Nation, hochtalentierte Spieler in der Mannschaft und jedes Training ist nahezu ein Schaulaufen für die Besten der Besten. Aber dann kommt der Tag, an dem es um die Wurst geht, um den finalen Einzug in die Endrunde. Und als hätte irgendwer den Schalter umgelegt, funktioniert einfach nichts mehr – inklusive Tomislav Piplica-Gedächtniskopfball und anschließender Otto Rehagel-Resignation. Statt sich aber wie die Bayern 1999 gegen Manchester zu fühlen, feiern die Neurundländler dennoch – denn es gibt noch sehr viel mehr im Leben als Fußball. Gegrilltes zum Beispiel:

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Mal wieder ein ganz großartiger Spot von Edeka, die es jedes Mal wieder schaffen, die selbstgesteckte Latte noch ein Stück höher zu hängen und natürlich sehr passend zur WM rausgebracht. Für den unwahrscheinlichen Fall, dass die deutsche Mannschaft den Pokal doch nicht erneut nach Hause bringt, wissen wir so gleich, wie wir damit umgehen müssen.

Gewinnspiel

Und damit das auch perfekt klappt, hat man noch bis morgen die Chance, einen Luxus-Gas-Grill im nicht sehr schmalen Wert von 1.599€ zu gewinnen. Auf den Rängen dahinter gibt es zudem Holzkohle-Grills oder auch Grill-Zubehörpakete von Napoleon – also im Grunde alles, um eine ordentliche Grillage auf die Beine zu stellen. Zu allen Infos und der Teilnahme geht es bitte gesittet hier entlang.

Einen kleinen Kritikpunkt bzw. eine kleine Korrektur gibt es dennoch: der beste Platz ist nicht am Grill, sondern direkt vorm Fernseher, während man begrillt wird. Dann bekommt man wenigstens auch was vom Spiel mit.

Wer noch mehr Videos von Edeka sehen will (klare Empfehlung!) schaut am besten auf dem hauseigenen Youtube-Kanal vorbei.

Gewinnspiel: Darum ist Neurundland auch dieses Jahr nicht bei der WM dabei | sponsored Posts | Was is hier eigentlich los?

Als wir damals in unsere erste Wohnung gezogen sind, stand eigentlich fest, dass wir recht zügig einen ordentlich großen Fernseher kaufen müssen – erste Wohnung, da will man keine Abstriche machen. 42 Zoll sind es dann geworden und für die Entfernung, die die Breite unseres Wohnzimmers hergegeben hat, war das beinahe schon zu groß. Aber eben auch toll, ist man vorher nur die übliche WG-Ausstattung gewohnt.

Mit der neuen Wohnung bin ich dann direkt ins Grübeln gekommen. Vom Fernseher allgemein war ich schon stark ernüchtert (kommt davon, wenn man einfach die Marke kauft, die die Eltern schon gekauft haben und Testberichte links liegen lässt) und mit dem größeren Raum nimmt natürlich auch das Verhältnis zur Bilddiagonale ab – man sitzt automatisch weiter weg und am Ende ist alles wieder normal klein. Da müsste eigentlich mal was Neues her, was größer ist, vielleicht auch schärfer – dementsprechend aber auch teurer.

Mit Acer gibt es die Fußball-WM so groß und scharf wie es nur geht | sponsored Posts | Was is hier eigentlich los?

Das mit dem Lottogewinn hat bisher noch nicht funktioniert (wobei ich recht häufig gewinne, aber eben immer nur drei Richtige), da müssen also Alternativen her. Und da ist es beinahe schon Glück, dass wir zwar den Umzug weitestgehend fertig haben, aber eben noch nicht großartig die Deko platziert wurde.

Denn auch wenn kahle Wände eher ungemütlich sind – sie können auch praktisch sein. Denn wenn es um ein großes, scharfes Bild geht, muss es eben nicht immer ein Fernseher sein, da kann man auch mal einen Beamer ausprobieren. Und genau das hab ich in der letzten Woche dank Acer, dem Champions League-Finale und dem M550 getan.

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Beamer als Fernsehersatz – geht das?

Warum ich bisher nicht an einen Beamer gedacht hab, ist relativ schnell klar: Beamer macht halt nur Bild und wird meistens im Büro verwendet, wenn man irgendwas präsentieren will. Da braucht es weder Ton, noch muss man großartig darauf achten, dass Bewegungen flüssig sind und überhaupt kann man auch bei der Schärfe das eine oder andere Auge zudrücken – Hauptsache das Bild ist groß genug, damit auch die Leute ganz hinten was sehen.

Ein großes Bild kann auch der Acer M550 – bei einer Entfernung von 9,30m zur Projektionsfläche kommt man schnell auf eine Bilddiagonale von 302 Zoll. Kriegt man so als Fernseher nirgends und wenn doch, dann wäre es vermutlich unbezahlbar. Aber nicht nur groß kann der M550, sondern auch richtig scharf, liefert er doch eine native Auflösung von 3840×2160 Pixel, auch besser bekannt als 4k. Und wenn man die mal eben auf einer Diagonale von mehr als siebeneinhalb Metern genießen kann – das macht schon richtig Spaß.

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Um die Frage aber nun zu beantworten: ja, das geht und sogar recht gut. Wir haben den Beamer in der letzten Woche bei der Bloggerbutze in Oldenburg getestet. Eine kleine Gruppe, ein paar Bier und passenderweise ein Champions League-Finale – ein besseres Testszenario kann man sich schon fast nicht wünschen.

Also den Beamer aufgebaut, fix ans Notebook angeschlossen, Stream aktiviert und dem Fußball-Abend stand nichts mehr im Weg. Was dabei ebenfalls nett war, weil mein Notebook in der nächsten Zeit aufgrund eines defekten Lautsprechers in die Reparatur muss: dank Anschluss per HDMI-Kabel liefert der Beamer auch gleich ohne Umwege den Sound zum Stream mit. Der hat natürlich im Vergleich zu einer Heimkino-Anlage absolut keine Chance, bevor man aber im bester Stummfilm-Manier nur auf die Wand schaut, sind die beiden 5 Watt-Lautsprecher besser als nix. Dabei darf man halt nicht vergessen: es ist ein Beamer, der soll andere Aufgaben verrichten.

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Darüber hinaus stehen einem auch noch ein USB-Anschluss zur Verfügung, genauso wie ein Netzwerkanschluss, Audio-Ein- als auch -ausgang, sowie ein HDMI 2.0-Anschluss, sowie ein „normaler“ HDMI-Anschluss. Und – da merkt man dem Beamer halt doch noch seine allgemeine Büro-Vergangenheit an – ein VGA-Anschluss, den hoffentlich niemand mehr benutzt. VGA ist schließlich böse!

Ebenfalls ganz nett: letztendlich kann man den Beamer so aufbauen, wie man möchte. Auf einem Tisch stellen, an die Decke hängen, seitlich an der Wand verbauen oder auch als Rückseiten-Projektor nutzen – das Bild lässt sich immer so drehen bzw. spiegeln, dass man vernünftig gucken kann.

Womit wir aber auch beim ersten und zumindest in meinem Test einzigen Kritikpunkt wären: zwar kann man den Acer M550 aufbauen, wie man möchte, bei unterschiedlichen Abständen ein einigermaßen großes und vor allem scharfes Bild rauskitzeln, aber eine nicht unwichtige Funktion fehlt: die Trapezkorrektur. Steht der Beamer so zum Beispiel auf einem Tisch und wirft sein Bild schräg nach oben, wird das Bild entsprechend auch nach oben verzerrt. Das sollte eigentlich Standard sein, hier merkt man aber auch, dass der M550 eher für die Deckenmontage gedacht ist. Und dafür ist dann die Lens Shift-Funktion – damit lässt sich die Linse immerhin ein wenig nach oben bzw. unten verschieben – ausreichend.

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Wiederum positiv aufgefallen: man hat diverse Einstellungsmöglichkeiten für zahlreiche Situationen, sei es ein Farbausgleich des Untergrundes oder eine Art Szenenwahl, die direkt ein paar Einstellungen für Filme oder – wie in unserem Fall – Sportsendungen noch einen Ticken verbessern, wie zum Beispiel die integrierte Zwischenbildberechnung, die einen flüssigen Bildlauf garantiert und gerade bei schnellen Bewegungen echt angenehm ist. Wer eine Playstation 4 Pro, eine Xbox One X oder schlichtweg Netflix über den Beamer genießt, profitiert sogar noch von der HDR-Funktion. Bedeutet in etwa: nicht nur verdammt scharfes Bild in 4K, sondern auch ein Bild, dass in Sachen Farben, stärkerer Tiefe und Kontrast einen vom Hocker hauen würde, würde man nicht eh schon auf der Couch sitzen. Ich freu mich jedenfalls schon auf das nächste Wochenende, wenn wir endlich mal wieder einen Serienmarathon starten.

Das hilft dann auch beim Daddeln, das ich direkt nach Anlieferung des Beamers ausprobieren musste – gleichzeitig war das der ultimative Test für eine helle Umgebung – mit seinen 2.900 ANSI Lumen hat der M550 aber nur müde lächeln können, während ich schon durch die Gegner-Reihen tänzelte (ich gebs zu, auf dem untersten Schwierigkeitsgrad …).

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Fazit

Im Grunde gibt es für mich nur einen Kritikpunkt und das ist die fehlende Trapezkorrektur. War für mich so überraschend und ist ein bisschen schade, da man beim Aufstellen eingeschränkt wird. Allerdings kann ich auch das Argument verstehen, dass man hier bewusst kompromisslos ist und der Bildqualität den Vorrang lässt. Und das zeichnet den M550 letztendlich auch aus: ein gestochen scharfes Bild bei einer unfassbar großen Bilddiagonale und dazu auch noch HDR, dass für richtig geile Farben sorgt. Zwischenbildberechnung und auch noch Ton – was will man da schon mehr?

Ich jedenfalls werd mir wohl mal einen neuen Unterschrank kaufen und die Playstation von unserem Fernseher abstöpseln – ab sofort wird nur noch per Beamer auf der Wand gezockt. Und da die WM auch noch ansteht, sieht die eine Hauswand, die wir ungenutzt hier rumstehen haben, sehr verführerisch für den einen oder anderen Fußball-Abend mit den Nachbarn aus. Da bekommen wir dann auch endlich die 302 Zoll hin.

Bleibt am Ende nur noch die Frage: was machen wir mit dem ganzen Geld, das wir bisher fürs Kino ausgegeben haben? Brauchen wir ja jetzt nicht mehr, Kino gibt es ab sofort Zuhause.

Halten wir also fest: Wer nicht so ein Schisser in Sachen Bohren und an die Wand nageln ist, vor der Deckenmontage nicht zurückschreckt und ein riesiges 4K-Bild mit HDR haben will, sollte sich den Acer M550 definitiv in die engere Auswahl nehmen. Nach meiner bescheidenen Meinung macht man damit nichts verkehrt.

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Technische Daten des Acer M550

Bild
Native Auflösung: 3840 x 2160
Maximale Auflösung: 3840 x 2160
Helligkeit (Standardmodus): 3000 lm
Natives Bildverhältnis: 16:9
Kompatibles Seitenverhältnis: 4:3
Kontrastverhältnis: 1,000,000:1
Verhältnis Bildbreite/Projektionsabstand: 1,39 bis 2,22 (1651 mm@2000 mm)
Digitaler Zoom: 2x
Maximale vertikale Frequenz: 120 Hz
Maximale horizontale Frequenz: 135 kHz
Minimale vertikale Synchronisation: 24 Hz
Minimale horizontale Synchronisation: 15 kHz
Unterstützte Farben: 1,07 Milliarden Farben (30 Bit)

Projektionsobjektiv
Objektivtyp: Manuelle Scharfstellung + Manueller Zoom
Kleinste Blende: F/2,5
Größte Blende: F/3,26
Minimale Brennweite: 20,91 mm
Maximale Brennweite: 32,62 mm
Minimale diagonale Bildgröße: 660,40 mm
Maximale diagonale Bildgröße: 7,67 m (302 Zoll)
Minimaler Projektionsabstand: 1,30 m
Maximaler Projektionsabstand: 9,30 m
Optischer Zoom: 1,6x

Lampe
Lampentyp: UHP
Anzahl Lampen: 1
Lampenleistung: 240 W
Betriebsstunden Lampe (Normalmodus): 4000 Stunde(n)
Betriebsstunden Lampe (Energiesparmodus): 10000 Stunde(n)
ExtremeEco-Modus Lampenlebensdauer: 15000 Stunde(n)

Schnittstellen / Anschlüsse
HDMI-Standard
HDMI 2.0
USB Type-A
Netzwerkanschlüsse (RJ-45)
VGA
Audio-Eingänge
Audio-Ausgänge

Abmessungen / Gewicht / Farbe
Lüftergeräusch: 20 dB ungefähr Stiller Modus; 23 dB ungefähr Economy-Modus; 26 dB ungefähr Standardmodus
Temperatur: 0 °C bis 40 °C
Luftfeuchtigkeit: 80% Max. Relative Luftfeuchtigkeit
Gewicht: 5,50 kg
Formfaktor: Deckenmontage

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Wenn ich so aus dem Fenster schaue: da ist noch ordentlich Verbesserungspotential in Sachen Wetter, Sonne und Temperaturen. Gut, Schnee und Minusgrade brauchen wir nicht mehr befürchten, aber wenn ich an meinen Balkon denke, muss da noch eine ordentliche Schippe draufgelegt werden, damit ich die Wochenenden in „freier“ Natur verbringen kann. Schließlich soll sich die Investition in die neuen Möbel ja auch gelohnt haben.

Viel wichtiger ist das Wetter aber noch für den Urlaub und mindestens die anstehende Festival-Saison. War ich davon früher nur so semi-begeistert, weil eigentlich nie Teilnehmer, haben die letzten beiden Jahre und unsere Ausflüge für ein Umdenken gesorgt: Festivals fetzen wie sonst nichts.

Und wenn wir schon bei Festivals sind, dann muss im selben Atemzug natürlich Rock am Ring genannt werden. Das – mit Ausnahmen – seit 1985 fast jährlich stattfindende Festival in der Eifel ist eines der größten überhaupt.

Gewinnspiel: Mit Zippo und wihel.de zu Rock am Ring | sponsored Posts | Was is hier eigentlich los?

Und auch in Sachen Bands weiß Rock am Ring auch nach Jahren eher zu klotzen als zu kleckern, sind dieses Jahr doch Größen wie die Foo Fighters, Casper, Stone Sour Kettcar, Milky Chance oder auch die Gorillaz, Rise Against und Beth Dito Bühnengäste.

Ebenso in diesem Jahr darf natürlich nicht fehlen: Zippo!

Denn Live-Musik und Zippo, da kommt zusammen, was zusammengehört. Wir alle kennen die Bilder, wenn es heißt, dass die Feuerzeuge erleuchtet in die Luft gestreckt werden sollen (auch wenn es mittlerweile vermehrt die Smartphones sind – nichts geht über das Flair von echten Feuerzeugen!) und wenn es wieder heißt, den Rockgöttern dieser Erde zu zeigen: es wird Zeit für den Encore-Moment!

Und so gibt es auch dieses Jahr wieder auf dem Gelände die mittlerweile berühmte Zippo Encore Area mit zahlreichen coolen Aktionen, dem Zippo Glücksrad – und damit natürlich die Chance auf einige tolle Gewinne – und natürlich dem extra für das Festival angefertigte Design-Line-Up, dass es exklusiv nur auf dem Festival zu bekommen gibt.

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Gewinnspiel

Wobei, so ganz exklusiv gibt es die Feuerzeuge in den 4 neuen Designs dann doch nicht nur auf dem Festival, denn zusammen mit Zippo verlosen wir 3 der limitierten Sturmfeuerzeuge hier und jetzt. Und als ob das noch nicht reicht – ich find die Dinger nämlich ziemlich cool und verwende das Vorgängermodell heute noch – packen wir auch noch 2 Festival-Tickets oben drauf! Um es ganz unseriös zu sagen: Ja, leck mich fett, wie geil ist das denn?

Sehr.

Alles, was du dafür tun musst:

Kommentiere einfach unter diesen Beitrag mit gültiger E-Mail-Adresse, auf wen du dich am meisten bei Rock am Ring freuen würdest – schon bist du im Lostopf und musst nur noch auf das Glück von Fortuna hoffen.

Teilnahmeschluss ist der 27.05.2018 um 23:59 Uhr. Die Gewinner werden dann von mir benachrichtigt. Insofern also gern ein Auge auf das E-Mail-Postfach haben. Eine Barauszahlung des Gewinns sowie der Rechtsweg sind natürlich ausgeschlossen.

Ich drück schon jetzt jedem Teilnehmer die Daumen und wer weiß – vielleicht sieht man sich am zwischen dem 01. Und 03. Juni direkt bei Rock am Ring.

Viel Glück!

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Als Line zwei Wochen nicht zu Hause war, war ein großes Ziel von mir: endlich mal wieder Burger essen. Nichts gegen ihre Kochkünste, aber mit zunehmender Abstinenz bekommt man irgendwann so einen großen Hieper darauf, dass man Körper und Geist nachgeben muss. Und die passende Gelegenheit bot sich einfach.

Also bin ich irgendwann abends noch mal los, obwohl die Anziehungskraft der Couch bereits kaum zu überwinden war und hab mir 5 Burger geholt – die hab ich am Abend nicht mal aufgerafft, aber so war auch gleich fürs Frühstück gesorgt (was mit Line gar nicht möglich gewesen wäre).

Mindestens genauso viel Liebe für Burger hat auch Nathan. Der 29-jährige Brite ist einer von zwei registrierten Eishockey-Spielern, die sehbehindert sind, geht aber dennoch genussvoll durchs Leben. An seiner Seite sein treuer Begleiter auf 4 Pfoten namens Flynn.

Geschmack für alle Sinne - Vorhang auf für den WHOPPER® Dog | sponsored Posts | Was is hier eigentlich los?

Praktisch an Flynn ist nicht nur, dass er ein ausgebildeter Blindenführhund ist, sondern von Natur aus auch mit einem sensationellen Geruchssinn ausgestattet wurde. Und genau wegen dem ist Nathan irgendwann auf die Idee gekommen, dass Flynn doch auch bei der Nahrungssuche noch ein bisschen besser helfen könnte. Liegt ja irgendwie auch auf der Hand.

Burger King war von der Idee begeistert und so wurde Flynn recht schnell zum Training geschickt – der Anfang vom WHOPPER® Dog war gemacht. Dass das funktionieren würde, daran zweifelte wohl kaum jemand, immerhin zeichnen die Flame-Grilled Burger von BURGER KING ein einzigartiger Duft aus, den Hunde problemlos kilometerweit wahrnehmen können.

Das Ergebnis? Flynn ist nun sogar in der Lage in einer völlig fremden Stadt das nächste BURGER KING Restaurant zu erschnüffeln:

Mit dem neuen Video will BURGER KING natürlich nicht nur einfach Aufmerksamkeit, sondern lenkt den Fokus auch auf das gesellschaftlich relevante Thema der Barrierefreiheit – immerhin leben in Deutschland aktuell 100.000 blinde Menschen. Aufgrund der fehlenden Meldepflicht für Schwerbehinderungen liegt die Dunkelziffer wahrscheinlich sogar noch um ein Vielfaches höher – also ein absolut wichtiges Thema. Auch deswegen hat BURGER KING noch eine weitere Filmversion speziell für Blinde und Sehbehinderte produziert.

Mehr zum Thema und ganz allgemeine Infos gibt es natürlich auf der hauseigenen Seite und selbstverständlich auf Facebook.

Eigentlich könnte die Headline auch viel besser heißen: Warum müssen erst Wuppertaler nach Hamburg kommen, damit wir in die Elbphilharmonie gehen? Aber das war nur ein Randaspekt – im Fokus steht das Staubsaugen, was ja mittlerweile der einzige Sport ist, den ich noch betreibe.

Es war irgendwann im Februar und damit schon wieder so weit weg, dass ich gar nicht mehr weiß, wann genau, als wir in die Hafencity eingeladen wurden – eine Überraschung sollte es geben, aber nichts Genaues weiß man nicht. Allein schon aufgrund der örtlichen Nähe fiel mir die Zusage nicht schwer, außerdem hatte ich noch immer genug Überstunden, die mal abgebummelt werden müssen. Und ganz wichtig: es gab was zu Essen.

Darüber hinaus muss man natürlich kein Sherlock Holmes sein, um 1 und 1 zusammenzählen zu können – bei Vorwerk kann es eigentlich nur um den Thermomix oder das Staubsaugen gehen – dass die Jungs und Mädels aber noch viel umtriebiger sind, sollten wir spätestens beim Event erfahren.

Test: Der Vorwerk Saugwischer SP600 - Eine Evolution | sponsored Posts | Was is hier eigentlich los?

Vor Ort angekommen gab es zunächst einen leckeren Begrüßungsdrink, dessen Namen sowie die Zutaten ich natürlich auch schon wieder vergessen hab und den ersten Austausch mit ein paar alten Bekannten. Ein kleiner Plausch hier, die ersten Bilder da und dann ging es auch schon direkt in den eigentlichen Raum, in dem Plätze für uns und das später folgende Essen vorbereitet waren – nebst kleiner Give-Aways.

Es folgte das, was man als Blogger eigentlich nicht sonderlich gern sieht: eine Präsentation nebst Image-Filmchen – in diesem Fall aber doch interessant und Gott sei Dank nicht allzu lang. So weiß ich immerhin jetzt, dass Vorwerk neben Reinigungshardware (gibt ja schließlich nicht nur diverse Staubsauger, sondern auch Roboter) und dem Thermomix auch Werkzeug produziert und sogar im Bankenbereich tätig ist. Diversifikation ist wichtig, aber es ist doch immer wieder spannend, in welchen Bereichen sich die Unternehmen am Ende tummeln.

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Und dann ging auch schon der imaginäre Vorhang auf: der bisherige Saugwischer SP530 hat einen „kleinen“ Bruder bekommen – der SP600 soll das Licht der Welt erblicken und wir durften vorab gucken, testen und bei Bedarf auch reinschnuppern (was wir dann doch dem Präsentator überlassen haben).

Im Grunde ist der SP600 genau das Gleiche wie der SP530 – ein durchaus geniales Gerät, mit dem man Saugen und Wischen gleichzeitig erledigt und damit nicht nur Zeit spart, sondern auch Kraft und Motivation. Es kommt eben nicht von ungefähr, dass Line und ich uns da bisher reingeteilt haben.

Und es kommt auch nicht von ungefähr, dass wir uns auch nach dem SP530 reingeteilt haben, denn auch wenn ich nach unserem Test sehr begeistert vom Gerät war, gab es doch ein paar Szenarien, die die Freude darüber getrübt haben. Da wäre zum Beispiel der Umstand, dass das Anfeuchten eher mühselig ist: Gerät auf die Seite legen, Wischlappen abnehmen, das Gemisch aus Wasser und Reinigungsmittel wieder auftragen und alles wieder zusammenbauen. Sicher, first world problem, aber wenn man saugen und wischen will, will man das eben nicht mühselig unterbrechen.

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Darüber hinaus hatte ich immer mal meine Probleme mit dem Starten des Gerätes, da die Schutzklappe – die sich öffnet, sollte doch mal zu viel Flüssigkeit eingesaugt werden – vor dem Start immer offenstand und geschlossen werden musste. Das klappte allerdings nur, wenn das Gerät angeschaltet war – hat man die Klappe geschlossen, fing der Saugwischer aber auch gleich an, wie wild zu vibrieren und wollte loslegen.

Wie gesagt, das sind keine großen Probleme, zumal sie einem erst nach mehrmaliger Benutzung wirklich auffallen – aber sie störten. Und so blieb der SP530 dann doch deutlich öfter im Putzschrank als er hätte müssen.

Und nun kommt da dieser SP600 um die Ecke, über den wir noch nichts wussten – und der genau diese Mängel einfach mal nicht mehr hat. Das Stichwort „Evolution“ in der Überschrift bringt es eigentlich sehr gut auf den Punkt: die Form ist ein bisschen anders, aber der Saugwischer ist in seiner Grundfunktion identisch.

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Doch was macht den SP600 nun so evolutionär?

Musste man den Sauger noch zur Entnahme des Schlittens und dem Wischlappen auf die Seite lägen und ein bisschen Fummeln, reicht nun ein kurzer Druck mit dem Fuß an der linken Ecke des SP600. Lappen und Schlitten fallen einfach auf den Boden und können so aufgelesen werden. Fast umgekehrt funktioniert das Einsetzen von Schlitten und Lappen: einfach mit dem SP600 über den auf dem Boden liegenden Paar leicht angewinkelt fahren, Sauger „absetzen“ und schon rastet alles ein. Das braucht am Anfang ein bisschen Übung, wer aber Augen im Kopf hat, hat den Bogen schnell raus.

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Auch die Handhabung des Lappens an sich ist aus hygienischer Sicht noch mal verbessert worden und drückt damit auch die Detailverliebtheit von Vorwerk aus – denn die Verbesserung ist eine simple Schlaufe und ein neuer Haken. Der Haken dient dazu, den Lappen wirklich easy peasy auf dem Schlitten zu befestigen, die schlaue Schlaufe, um den Lappen vom Schlitten zu entfernen. Der Vorteil: man muss den Lappen eigentlich nie direkt anfassen, was gerade nach getaner Arbeit dann doch ziemlich cool ist.

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Was aber wirklich richtig cool ist, gerade wenn man die Reinigung dann doch ein bisschen nasser haben will als nur Nebelfeucht (gut möglich, dass ich da eigen bin, aber ich will Ergebnisse direkt sehen – dat muss fast triefen vor Sauberkeit!): die Zufuhr von Reinigungsflüssigkeit und Wasser erfolgt jetzt nicht mehr manuell, indem man den Lappen befeuchtet, sondern mittels kleiner Flasche, die einfach in den SP600 eingelegt wird! Bedeutet also: ist man gerade so richtig in Fahrt und wild am Saugwischen, aber die Flüssigkeit ist plötzlich leer, muss man nicht mehr alles auseinanderbauen, mit der Flasche hantieren und auch noch gleichmäßig Wasser und Co. verteilen – es reicht einfach, wenn man den Behälter kurz herausnimmt, auffüllt, wieder einsteckt und weitermacht. Das war für mich der größte Nervfaktor und den hat man mal sowas von exzellent gelöst, es ist ein wahr gewordener Reinigungstraum. Auch großartig gelöst (wobei ich meine Idee mit der Küchenwaage noch immer sensationell finde): damit man weiß, wie viel man von dem Reinigungsmittel Koboclean wirklich braucht, nimmt man einfach die Kappe und macht sie voll. Ab damit in den Behälter, Wasser hinterher – fertig.

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Ebenfalls bemerkenswert: man kann beim SP600 die Menge an Reinigungsmittel einstellen. Wer zum Beispiel wundertolles Parkett Zuhause hat, sollte natürlich sparsam mit Wasser und Reinigungsmitteln umgehen, ich hingegen mag es, wenn man direkt sieht, wo ich wie gewischt habe. Dazu betätigt man einfach den kleinen grauen Knopf am VK200 und reguliert so die Menge bzw. kann auch kurzzeitig mal so richtig, richtig, richtig viel Flüssigkeit rauspusten. Das witzige daran: bis zum SP600 hab ich den Knopf nie wahrgenommen und wusste gar nicht, dass das überhaupt ein Knopf ist.

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Und was sind die negativen Punkte?

Das ist eine gute Frage, die ich vermutlich auch erst wieder in ein paar Monaten beantworten kann. Ich hab diese Woche den SP600 das erste Mal so richtig intensiv getestet – bei so einem Umzug kommt ja dann doch nach und nach einiges an Dreck zusammen – und konnte nichts finden, dass mich direkt am SP600 gestört hat. Klar, das Kabel des VK200 nervt mich gerade beim Rückwärtsgehen immer mal wieder und dass ich – wo ich jetzt schon nicht mehr viel am Sauger machen muss, um das Reinigungsgemisch nachzufüllen – mich trotzdem noch Bücken muss, um Schlitten und Lappen aufzuheben, ist eigentlich ein Unding, aber vielleicht auch gar nicht soooo schlecht, um nicht komplett zu verfetten. Schließlich soll die Reinigung der Wohnung am Ende wenigstens mit ein bisschen Bewegung zusammenhängen.

Einen Wehrmutstropfen gibt es dann aber allerdings doch: die bisherigen Wischlappen für den SP530 sind nicht mit dem SP600 kompatibel. Reißt jetzt auch keine riesigen Finanzierungslöcher in die Haushaltskasse, finde ich aber dennoch schade, wenn man vom Vorgängergerät auf den Nachfolger umstellt. Wobei man da auch sagen kann: gibt man den Vorgänger weiter, kann man auch gleich ein bisschen Ausstattung dazu packen.

Fazit

Nachdem ich den SP600 letzte Woche endlich mal so richtig eingesetzt habe, bin ich tatsächlich begeistert – was immer noch absurd klingt, reden wir doch von Saugen und Wischen. Gleichzeitig bin ich nach wie vor überrascht, dass Vorwerk genau die Punkte beseitigt hat, die beim SP530 dann doch gestört haben, sei es nun das nervige auf die Seite legen des gesamten Gerätes sowohl beim Neubefeuchten des Lappens als auch nach getaner Arbeit, um den Lappen aufzuhängen als auch das neue Konzept der Reinigungsmittelzufuhr. Hat natürlich auch den netten Nebeneffekt, dass die gesamte Kombi aus VK200 und SP600 eine wertigere Erfahrung erlebt – wer schließlich den nicht ganz geringen Preis dafür bezahlt, will das Gerät nicht ständig hinlegen, hinstellen, hinlegen, hinstellen usw.

Das Rad hat man sicherlich nicht neu erfunden, aber das muss man auch nicht – dafür hat man an den richtigen Stellschrauben gedreht und so eine wirklich sinnvolle und angenehme Weiterentwicklung erschaffen, die den Spaß ins Putzen zurückbringt. Und was ja auch immer wieder schön ist: dank der Eigenbewegung des Lappens gleitet das Putzpaar nahezu von allein über den Boden – herrlich.

Und was hat das nun mit der Elbphilharmonie zu tun?

Schon ganz vergessen: ebenfalls auf dem Plan des Events stand auch der Besuch der Elbphilharmonie. War ich noch nie drin und hatte auch nie Ambitionen, da von selbst mal reinzugehen – war dann aber doch ziemlich beeindruckend und recht spannend, gerade was Design und Konzeption von allem Möglichen angeht. Zeigt aber auch: da müssen eben erst doch Jungs und Mädels aus Wuppertal kommen, damit wir das Ding endlich mal von Innen sehen.

An dieser Stelle nochmals vielen Dank an Vorwerk für den wirklich tollen Tag, das lecker Essen und natürlich das zur Verfügung stellen des SP600, der nicht nur einen festen Platz im Putzschrank so wie Putzplan hat, sondern auch in meinem Herzen (wow, der war jetzt wirklich ein bisschen drüber oder?).

Zum Abschluss noch ein paar technische Daten für die, die es besonders genau wissen wollen:

Maße: Höhe = ca. 10 cm, Breite = ca. 31 cm, Tiefe = ca. 36 cm (mit liegendem Gelenk), 316 mm Arbeitsbreite
Gewicht: 3,5 kg
Material: Hochwertiger, recycelbarer Kunststoff
Motor: Wartungsfreier DC-Bürstenmotor und wartungsfreier Zahnriemen-Antrieb (Nennleistung 100 W, nur in Verbindung mit Kobold Staubsaugern verwendbar)
Leistung: Spannung 220 – 240 V, 50/60 HZ
Wassertank: Integrierter, herausnehmbarer Wassertank mit einem Tankvolumen von ca. 260 ml
Geräuschemission: 87 dB(A) re 1 pW Schallleistungspegel mit Kobold VK200 Handstaubsauger in Anlehnung an EN 60704-2-1 auf glatten Fliesen

Besonderheiten

  • Saugen und wischen in einem Arbeitsgang spart bis zu 50 Prozent Zeit
  • Porentiefe, streifenfreie Sauberkeit
  • Integrierter Wassertank mit automatischer Dosierung fasst ca. 260 Milliliter für bis zu 60 Quadratmeter Hartboden
  • Optimale Befeuchtung des Reinigungstuches durch einfache Bedienung per Knopfdruck
  • Trockenmodus und 3 Befeuchtungsstufen:
    • 1. Stufe mit geringer Befeuchtung
    • 2. Stufe mit mittlerer Befeuchtung
    • 3. Stufe mit starker Befeuchtung
  • Tuchwechsel erfolgt per Fußtaster – einfach und intuitiv
  • Sehr geringer Wasser- und Reinigungsmittelverbrauch
  • „Push-push“-Verrastung ermöglicht ein bequemes Einstellen der Parkposition
  • Nebenluftklappe und ein integrierter Feuchtigkeitssensor beugen dem Eindringen von Feuchtigkeit vor
  • Flache Bauweise, ideal zum Saugen unter Möbeln