sponsored Posts – :: Was is hier eigentlich los :: https://www.wihel.de Entertainment, LifeStyle, Gadgets, Kultur und ein bisschen WTF Mon, 27 May 2019 10:42:38 +0000 de-DE hourly 1 https://wordpress.org/?v=5.2.1 https://www.wihel.de/wp-content/uploads/2017/01/cropped-fiete_blau-2-72x72.png sponsored Posts – :: Was is hier eigentlich los :: https://www.wihel.de 32 32 Test: Der Vorwerk VR300 Saugroboter https://www.wihel.de/test-der-vorwerk-vr300-saugroboter/ https://www.wihel.de/test-der-vorwerk-vr300-saugroboter/#comments Mon, 27 May 2019 10:15:36 +0000 https://www.wihel.de/?p=96007 Test: Der Vorwerk VR300 Saugroboter | sponsored Posts | Was is hier eigentlich los? | wihel.de

Es ist ja fast schon ein bisschen bekloppt, dass die Jungs und von Vorwerk immer aus Wuppertal nach Hamburg kommen müssen, damit ich – der ja nun auch schon seit Ende 2005 in der Hansestadt wohnt – ein bisschen mehr von der Stadt sehe. Ging es beim vorletzten Besuch noch in die Elbphilharmonie (da müssen ja schließlich alle mal rein), stand kurz Ende letzten Jahres eher ein Geheimtipp auf dem Programm.

Und damit sind wir eigentlich schon bei der zweiten bekloppten Sache, denn ich hab tatsächlich noch nie so lange für einen Test gebraucht, schon gar nicht in Verbindung mit einem Event, weswegen ich tatsächlich auch schon die eine oder andere schlechte Nacht geschlafen hab. Die Gründe dafür sind vielfältig, aber natürlich hängen sie mit unserem seit November hinzugekommenen Familienmitglied zusammen, aber auch damit, dass wir halt nicht jeden Tag saugen und auch dem neuesten, technischem Familienmitglied eher selten auf die Finger gucken müssen: denn der VR300 saugt von allein.

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Fangen wir aber beim Event an, denn es ging in den Eiskeller. Klingt kälter als es letztendlich war, aber wenn ich mich richtig erinnere, waren wir mal eben 70 Meter unter der Erdoberfläche – dazu ein Eingang, der eher in einem Hinterhof angesiedelt war, jeder darf sich hier selbst mit seiner Fantasie auseinander setzen.

Die Hauptdarsteller des Abends waren damals der neue Akku-Sauger VB100 und natürlich der VR300. Zum VB100 möchte ich gar nicht all zu viele Worte verlieren, gerade weil eben nicht von uns getestet und auch nicht wirklich ein Bedarf bei uns für das Gerät besteht.

Der Abend selbst war natürlich in erster Linie informativ sowie ausprobier-reich, am meisten ist mir aber vor allem das unfassbar gute Essen, die großartige, musikalische Unterhaltung und die urgemütliche Stimmung. Es bewahrheitete sich mal wieder, was wir eigentlich schon lange wussten: wenn Vorwerk ruft, dann lohnt sich das Kommen.

Ein paar Wochen zogen danach ins Land und – wie eingangs erwähnt – bekamen wir haarigen Zuwachs. Ich hatte nicht ganz ohne genau diesen Hintergedanken einen Test vorgeschlagen und angefragt, allerdings mahlen auch in Wuppertal die Mühlen manchmal langsam. An sich nicht weiter schlimm, führte aber bei uns dazu, dass wir zwischenzeitlich einen anderen Saugroboter angeschafft haben. Nicht unbedingt, weil wir vorab zu wissen meinten, dass der viel besser wäre, sondern schlichtweg aufgrund des Preises (Schnapper-Angebot im Netz, was willste machen?) und der Notwendigkeit. So ein Hund verliert dann eben doch recht viele Haare, selbst als Welpe.

Insofern war es dann beinahe schon überraschend, als der Postbote mit dem Paket unterm Arm im Hausflur stand, aber so hatten wir wenigstens auch einen direkten Vergleich – macht die Competition natürlich nicht einfacher, aber am Ende profitiert ja der Nutzer von den Eindrücken.

Tatsächlich hat es dann aber auch noch mal zwei Wochen gedauert, bis ich endlich Muse und vor allem Zeit gefunden habe, das Paket auszupacken – unterschätzt nie, wie viel Aufmerksamkeit und Kraft ein Welpe in Anspruch nehmen kann. Der Lieferumfang war recht überschaubar, was man bei einem Saugroboter aber auch durchaus erwarten kann: der VR300, die Basisstation, Stromkabel, Staubbehälter, Filter, Seitenbürste und die Anleitung verbargen sich im Paket.

Die Seitenbürste war schnell angebracht, der Aufbau der Basisstation war auch kein besonderes Hexenwerk, sodass der Kobold VR300 ziemlich schnell einsatzbereit war. Da hat beinahe schon der Download der App auf mein iPhone länger gedauert.

Damit der Saugroboter vor allem auch zukünftig vernünftig arbeitet, heiß es nun: Wohnung erkunden. Denn bei der ersten Fahrt wird der Grundriss abgeklappert und gespeichert, was vor allem dazu dient, dass man später Bereiche bearbeiten kann, zum Beispiel Sperr-Linien einzeichnen, falls der Kobold mal irgendwo nicht hin soll – oder eben nur an einer bestimmten Stelle saugen.

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Aller Anfang ist schwer

Allerdings gab es hier schon die erste Euphorie-Bremse, denn der Kobold weigerte sich, sowohl Bad als auch Küche zu erkunden. Dazu muss man wissen, dass wir einen anderen Boden in beiden Räumen haben als im Rest der Wohnung (dunkle Fliesen statt hellem Holz-PVC-Dingens), auf dem Weg in die Küche gilt es sogar eine kleine Stufe von knapp 1 cm zu erklimmen. Wir brauchten tatsächlich mehrere Anläufe und auch Support von Kobold, bis der Grundriss endlich mal erstellt war – was genau das Problem war, weiß ich bis heute nicht. Ebenso muss ich kritisieren, dass die Hilfestellung vom Support, man solle den Sauger dann doch einfach in der Küche starten lassen, nicht wirklich hilfreich war – denn es muss scheinbar immer an der Basis losgehen und die wollte ich nun wirklich nicht dauerhaft im Kochbereich stehen haben (lediglich für den Umriss hätte es auch kein Sinn gemacht, denn verstellte Basis hätte wohl eine Neuerkundung erfordert).

Und gerade diese vielen Versuche führten vor allem dazu, dass dieser Test nicht schon nach den ersten Wochen kamen. Die Erkundung nimmt ordentlich Zeit in Anspruch, idealerweise hat man auch alle Gegenstände aus dem Weg geräumt und überall die Türen offen – das kann man halt nicht beliebig oft am Tag machen. Hinzu kommt, dass die Räder vom VR300 in Verbindung mit unserem Boden wohl recht laut sind, sodass die Nachbarn von unten tatsächlich schon klingeln kamen (die sind allerdings auch komisch und trotz ihres Alters von knapp 150 Jahren extrem hellhörig …).

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Nachdem aber diese Hürden genommen waren, muss ich sagen: der VR300 tut, was er soll. Dank eingestellter Zeitpläne muss man sich im normalen Alltag nicht wirklich Gedanken über das Saugen machen (außer natürlich Dinge wegstellen, die den Roboter normalerweise behindern könnten), dank Eco-Modus ist auch eine Laufzeit von bis zu 90 Minuten drin, was ja gerade für größere Wohnungen sinnvoll ist. Das hat aber seinen Preis, denn mehr Laufzeit bedeutet weniger Saugleistung – wer die volle Power will, muss damit leben, dass die Laufzeit 30% geringer ist (also um die 60 Minuten).

Wer mag, kann über die App per Spot-Reinigung nur einen bestimmten Bereich saugen lassen oder den VR300 direkt über die App manuell steuern – so ein bisschen, wie ein ferngesteuertes Auto, nur halt langsamer, dafür aber sauberer.

Für Statistik-Freunde sieht man in der App, wie viele Quadratmeter der VR300 geputzt hat, ebenso wie lange er dafür gebraucht hat, auf dem Grundriss kann man zusätzlich schauen, wo er überall war.

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Das Reinigungsergebnis

Dank dem kleinen Fellknäuel sehen wir mittlerweile ganz gut, wann die Wohnung mal wieder gesaugt werden muss, denn das ist tatsächlich schneller nötig, als man glauben mag. So machen sich aber auch die Unterschiede bemerkbar, vor allem wenn man morgens die eher dreckige Wohnung verlässt und abends sauber wieder vorfindet, nachdem der VR300 gesaugt hat.

Und hier macht der VR300 einen ausgezeichneten Job. Dabei sind ihm sowohl die zahlreichen Hundehaare von Mia als auch der Dreck von unseren Schuhen – gerade nach Spaziergängen durch Wald und Co. ziemlich egal. Es wird gnadenlos weggesaugt, was auf dem Boden liegt. Fairerweise sei gesagt, dass wir den Eco-Modus nicht getestet haben, das Augenmerk lag vor allem darauf, den ganzen Mist einfach abends nicht mehr auf dem Boden zu haben. Und auch unsere Flauscheteppiche in Wohn- und Schlafzimmer waren tiptop.

Die Pflege des VR300

Natürlich soll der kleine Racker vor allem unser Leben erleichtern – aber das hat auch in gewisser Weise seinen Preis über den eigentlichen Preis hinaus und der liegt in der Pflege. Dankenswerterweise muss man den VR300 aber nicht dusselige befragen oder rumtesten, bis er wieder zufrieden ist, sondern er gibt über die App Bescheid, wenn ihm was fehlt bzw. der Behälter geleert werden will. Dabei ist es jedem selbst überlassen, ob er den Behälter im Gerät belässt und ihn aussaugt (was irgendwie nach Inception klingt „Ich hab den Sauger ausgesaugt“) oder selbigen entnimmt und im Hausmüll ausleert).

Sofern nötig lassen sich auch Seitenbürste und Hauptbürste problemlos entfernen und bei Bedarf tauschen oder reinigen – gerade die Hauptbürste sollte man nicht vernachlässigen, da sich hier gern mal Haare herumwickeln. Wer da zu lange wartet, muss meist mehr machen als wirklich Spaß bringt.

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Der Preis und was der VR300 nicht kann

Womit wir relativ zügig schon beim Preis angekommen sind. 899€ möchte Vorwerk dafür gern haben und ich sag mal so: das ist schon eine ziemliche Hausnummer. Natürlich bekommt man dafür ein Gerät, dass die Wohnung saugt, wenn man nicht Zuhause ist – optimale Ausnutzung von Zeit und Ressourcen nennt man sowas wohl. Dazu steht Vorwerk nicht von ungefähr für Qualität und dieses „da bekommt man was für sein Geld“-Ding – aber bei dem VR300 bin ich doch das erste Mal ein wenig ernüchtert. Und das liegt nicht unbedingt am Preis allein, sondern an der Verbindung aus Preis und was ich dafür bekomme.

Da wären natürlich die Probleme am Anfang mit der Grundriss-Erkennung und die Lautstärke der Räder bei unserem Boden. Das sind aber eher subjektive Punkte, die nur uns betreffen.

Aber der VR300 hat leider das Problem, dass er sich in unserem Haushalt mit einem anderen Gerät messen lassen muss und wird ihm leider zum Verhängnis. Denn der andere Sauger hat die Grundrisserkennung bereits beim ersten Mal problemlos hinbekommen, ebenso ist die Lautstärke insgesamt deutlich geringer, aber nahezu fast gleicher Saugleistung.

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Dazu kommt, dass im Gegensatz zur Vorwerk-App wir immer sehen können, welche Bereiche der andere Sauger schon gereinigt hat – das ist gerade praktisch, wenn man doch mal die gesamte Wohnung saugen muss, während man Zuhause ist (die Dinger saugen ja eher selten nach Menschenlogik). Auch ist da die Spot-Reinigung für meinen Geschmack deutlich besser gelöst, denn dem VR300 sagt man, an welcher Stelle er saugen soll und dann werden immer ca. 2x2m gesaugt. Bei unserem zweiten Sauger können wir stattdessen im Grundriss die Fläche genau angeben, die gezielt gereinigt werden soll.

Und leider sind auch die No-Go-Linien kein Alleinstellungsmerkmal, denn auch das kann unser zweiter Sauger bereits von Haus aus, genauso wie die Steuerung über Alexa (die ich im Übrigen bei beiden Saugern sehr umständlich finde und nach wie vor die Zeiten herbeisehne, in denen ich nur noch sagen muss, dass Alexa das Wohnzimmer saugen soll und genau das passiert). Viel mehr noch: er wischt sogar, auch wenn das Wischen eher darin besteht, einen nassen Lappen am Ende unterm Hintern hinter sich herzuziehen – und das alles für unter 400€, also gerade mal der Hälfte des Preises.

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Und genau das ist aus meiner Sicht der Kern des Problems: der VR300 ist absolut nicht schlecht und ich würde sogar die subjektiven Kritik-Punkte ausklammern. Aber irgendwie fehlt ihm das eine oder andere Feature, dass den Preis von 899€ wirklich rechtfertigt. Denn selbst wenn man für Name und Qualität gern ein bisschen mehr Geld in die Hand nimmt, die Kluft zu anderen Geräten ist mir persönlich dann doch zu groß. Zumindest bekommt man rein von den Features nicht viel mehr als was man bei anderen für einen deutlich geringeren Preis auch bekommt.

Das bedeutet aber nicht, dass der VR300 bereits jetzt schon gescheitert ist und keine Chance gegenüber seinen Mitbewerbern hat. Tatsächlich sehe ich noch jede Menge Potential, gerade in Sachen Software. Denn Saugen können sie alle, aber am Ende gewinnt der, der den Saugroboter so komfortabel, intuitiv und leicht bedienbar macht.

Und in Sachen Verarbeitung und Material des Gerätes an sich muss sich der VR300 ohnehin nicht verstecken.

Ich bin jedenfalls gespannt, was da in nächster Zukunft noch kommt und ob es der VR300 schafft, unser zweites Gerät nicht doch noch endgültig in den vorzeitigen Ruhestand zu verbannen. Bis dahin dürfen sich die beiden immerhin abwechseln.

Wer gern mehr Infos zu Vorwerk oder dem Kobold VR300 haben möchte, schaut an dieser Stelle vorbei. Und Infos zum VB100 gibt es hier.

Was mich aktuell tatsächlich fertig macht: das Wetter. Typisch deutsch eben, aber was da draußen passiert, ist ja einfach nicht normal. Morgens teils noch Temperaturen um die 0°C, nachmittags locker mal 20°C oder mehr – und das in Hamburg!

Nicht nur, dass wir das in Norddeutschland gar nicht gewöhnt sind und verzweifelt versuchen, Schirme und Regenmäntel loszuwerden, man weiß ja auch gar nicht, was man morgens anziehen soll, damit man nicht friert und sich im Verlauf des Tages nicht totschwitzt.

Aber es zeigt auch: der Frühling bzw. Sommer kommt so langsam in die Gänge, nicht zuletzt, weil Line schon im Baumarkt eskaliert ist und Unsummen für Blumen ausgegeben hat. Umso wichtiger, die Regenutensilien gewinnbringend zu veräußern.

So sehr wir uns auf den Sommer mit seinem großartigen Wetter, den langen Tagen und den dann hoffentlich dauerhaft kurzen Klamotten freuen, es bedeutet auch: die Festivals gehen wieder los. Mehrere Tage am Stück Eskalation, suhlen im Dreck und großartige Bands abfeiern, die man entweder gar nicht sieht oder eben nur vereinzelt – das macht den Sommer doch erst so richtig aus.

Gewinnspiel: Exklusive Rock am Ring Zippo Feuerzeuge! | sponsored Posts | Was is hier eigentlich los? | wihel.de

Und so findet natürlich auch dieses Jahr wieder am Rock am Ring statt und dazu gehört natürlich auch Zippo als Sponsor. Passend dazu ergibt sich sogar ein kleines Jubiläum, denn vor 50 Jahren fand das wohl größte und legendärste Festival statt: Woodstock. Und genau dort ist auch der sagenumwobene Moment entstanden, dass Konzertbesucher während eines Auftritts ihre Feuerzeuge in die Höhe gestreckt haben.

Konkret gab es diesen Encore-Moment beim Auftritt von Melanie Safka, die im strömenden Regen ihren Auftritt durchzog. Aus Dankbarkeit und Anerkennung für ihr Durchhaltevermögen griffen die 400.000 Menschen zu ihren Feuerzeugen und Kerzen und erleuchteten das Gelände – seitdem ist das Zippo Sturmfeuerzeug ein fester Bestandteil der Musikgeschichte.

Zurück in die Gegenwart: vom 07. bis 09. Juni wird Zippo wieder bei Rock am Ring-Festival vertreten sein, natürlich mit der mittlerweile berühmten Zippo Encore Area. Dort gibt es neben zahlreichen Aktionen auch wieder eine limitierte Edition, die man nur auf dem Festivalgelände erwerben kann (Stichwort Sammlerstücke!).

Neben der limitierten Edition gibt es natürlich noch weitere Stücke aus dem breiten Portfolio von Zippo sowie neue Episoden von „Dudes Talkin S#*t In A Truck“ bei denen sich Heavy Metal-Botschafter Jose Mangin auf diverse Rockbands trifft.

Und wer es dann doch eher technischer mag, kann dieses Jahr natürlich auch wieder zur Virtual Zippo Lighter-App für iOS und Android greifen, wobei ich persönlich allein schon wegen der Haptik und dem ikonischen Klick-Gefühl beim Öffnen des Zippos eher zum Feuerzeug greifen würde.

Wer also selbst bei Rock am Ring vor Ort ist, sollte definitiv mal vorbeischauen – lohnt sich.

Gewinnspiel: Exklusive Rock am Ring Zippo Feuerzeuge! | sponsored Posts | Was is hier eigentlich los? | wihel.de

Gewinnspiel

Oder bzw. und man versucht sein Glück einfach hier, denn zusammen mit Zippo verlosen wir 3 der limitierten Feuerzeuge im Wert von jeweils 30€ einfach so. Weil wir es können und ich persönlich meins von vor zwei Jahren noch immer liebe und beinahe täglich nutze – ist also nicht nur ein Erinnerungsstück, sondern auch ein treuer Alltagsbegleiter.

Alles, was ihr dafür tun müsst, ist schlichtweg die folgende Frage korrekt zu beantworten:

Für welches Produkt ist Zippo weltweit bekannt?

  1. Musikaufnahmegeräte
  2. Das winddichte Feuerzeug
  3. Instrumente
  4. Haustierbedarf und Küchengeräte

Ziemlich annehmbarer Schwierigkeitsgrad oder? Ein Schelm wer hier an diverse Sportsender denkt, bei denen nachmittags Quizshows laufen ... aber eine kleine Selektion muss halt sein.

Die richtige Antwort mit Versandadresse, an die das Zippo im Gewinnfall geschickt werden soll, schickt ihr bitte einfach per Mail an zippo@wihel.de
Teilnahmeschluss ist der 20.05.2019 23:59 Uhr – alle Einsendungen danach werden nicht mehr berücksichtigt (das geht besonders an die Dame, die letzte Woche beim Gewinnspiel vom letzten Jahr mitgemacht hat ...)

Im Anschluss werden Fortuna, random.org und ich die drei Gewinner auslosen und benachrichtigen.

Thema Datenschutz: Ihr erklärt euch mit der Teilnahme am Gewinnspiel (durch Senden eurer Antwort per E-Mail an zippo@wihel.de) damit einverstanden, dass eure Daten im Falle eines Gewinnes ausschließlich für den Versand der Feuerzeuge an Devries Global, Schützenstraße 21, 22761 Hamburg weitergegeben werden. Sämtliche E-Mails werden nach dem Gewinnspiel und der Ermittlung der Gewinner unwiderruflich gelöscht. Und natürlich sind Rechtsweg und Barauszahlung des Gewinnes ausgeschlossen.

Selbstverständlich drück ich allen Teilnehmern schon mal die Daumen, schließlich sind die Motive wieder mehr als gelungen oder?

Weitere Infos gibt es darüber hinaus natürlich auf Facebook und Instagram, aktuelle News findet man zudem immer ganz gut über den offiziellen Hashtag #ZippoEncore im Netz.

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[UPDATE]: Das Gewinnspiel ist beendet und die Gewinner wurden von mir gestern Abend benachrichtigt. Alle Zusendungen sind mittlerweile wieder gelöscht, vielen Dank für die rege Teilnahme (außer an die beiden, die zu spät teilgenommen haben - lesen hilft)!

Natürlich geht auch an einem Hersteller von Braun nicht vorbei, dass sich die Wahrnehmung in der Öffentlichkeit langsam, aber sicher dreht und Umwelt und Natur immer mehr in den Fokus rücken. Wer da auf billige Materialien und eine entsprechend kurze Lebensdauer setzt, kann zwar schnell ein paar Euro verdienen, wird aber auf lange Sicht nicht bestehen können – und das auch völlig zu Recht.

Ebenso wäre es für Braun ein Leichtes, mit den gleichen Floskeln auf den Umwelt-Hype-Zug aufzuspringen, wie es mittlerweile nahezu jeder Hersteller tut. Aber das ist nicht die Art von Braun und so gibt es stattdessen einen neuen Spot, der sich viel mehr mit der Beziehung zwischen Vater und Sohn auseinander setzt – und der aus eigener Erfahrung gar nicht soweit weg ist von der Realität.

Denn auch ich habe vor einigen Jahren meinem Vater einen neuen Rasierer geschenkt (so wie er es vor noch viel mehr Jahren bei mir gemacht hat), der in erster Linie ein cooles Gadget ist, mittlerweile aber viel mehr. Nämlich „der Rasierer, den mir mein Sohn geschenkt hat“

Toller Spot und vor allem auch tolles Produkt, dass – wie gesagt – nicht nur mein Vater, sondern auch ich jeden Tag im Einsatz haben. Der Braun Series 9 ist nicht von ungefähr der effizienteste Rasierer der Welt.

Der vollflexible SynchoSonic™ Scherkopf gleitet sanft über jede Gesichtskontur und passt sich optimal sämtliche Ebenheiten an, während die fünf perfekt synchronisierten Rasierelemente jeden Barthaartyp erfassen. Für das besonders sanfte Hautgefühl sorgt der goldfarbene HyperLift&Cut Trimmer mit härtender Titannitridbeschichtung, die Haare werden mit maximaler Präzision durch die fortschrittlichen OptiFoil™ Mikroadaptionsfolien geschnitten. Der Braun Series 9 ist damit eines der perfekten Geschenke für den Vatertag – nicht nur durch seine technische Qualität, sondern auch seine Langlebigkeit.

Ein Geschenk von Herzen und mit Langlebigkeit | sponsored Posts | Was is hier eigentlich los? | wihel.de

Und damit ist dann auch wieder die Brücke zu Schutz von Natur und Umwelt geschlagen: wer eben nicht auf den schnelle Geld und stattdessen auf Qualität und entsprechende Langlebigkeit setzt, hilft am Ende auch Mutter Natur und dem Umweltschutz. Die emotionale Wertsteigerung mit der Zeit kommt dann fast schon von ganz allein. Was davon am Ende das Sahnehäubchen ist, darf jeder selbst entscheiden.

Mehr Infos zu Braun und dem Braun Series 9 gibt es an dieser Stelle, ebenso schadet natürlich ein Abstecher zu Facebook und YouTube auf gar keinen Fall.

Bereits vor ein paar Tagen hatte ich euch eine Art Sinneswandel bei McDonald’s vorgestellt und dabei diverse Themen angerissen, in denen der Fastfood-Riese nicht nur eigene Fehler zugegeben, sondern Besserung versprochen hat. Kritische Kommentare sind mir (im Gegensatz zu manchem Kollegen) erspart geblieben, was entweder bedeutet, dass Kommentare mittlerweile wirklich ausgestorben sind oder ihr einfach ein bisschen schlauer als der Rest seid.

Denn natürlich ist uns allen klar: mit Versprechen allein ist es nicht getan, es sind die Handlungen an denen wir am Ende gemessen werden. Aber selbst wenn McDonald’s nur einen Bruchteil des vorhandenen Potentials ausschöpft, ist das noch immer besser als gar nichts zu tun – schließlich müssen wir alle einen Schritt nach dem anderen tun, vollkommen egal, wie groß die am Ende sind.

Und natürlich könnte man auch sagen, dass es mit dem Mut hier ein klein wenig übertrieben ist, denn vegetarische bzw. vegane Burger sind im Jahr 2019 kein Phänomen mehr – aber für einen solchen Riesen wie McDonald’s – der vor allem seit Jahrzehnten auf Fleisch setzt – ist es eben doch etwas vollkommen Neues. Und das heißt: Big Vegan TS.

Dabei geht es natürlich auch darum, den aktuellen Trend in irgendeiner Form nicht an sich vorbei ziehen zu lassen, aber eben auch einen Fuß in die Tür der Debatte um Nachhaltigkeit und Tierwohl zu bekommen. Und da ist eine fleischlose Variante absolut nicht falsch.

Das Herzstück des Big Vegan TS ist ein Patty auf Soja- und Weizenbasis, der aber dennoch mit einem fleischähnlichen Geschmack sowie Aussehen aufwarten kann.

Wer ihn gern probieren möchte, kann das ab heute tun – in kleineren Restaurants mit eingeschränktem Angebot gibt es eine kleinere Variante als Vegan TS.

Bleibt dennoch weiterhin zu hoffen, dass gerade die Worte aus dem letzten Beitrag nicht nur hohle Phrasen waren – und viel mehr noch nicht nur ein PR-Vorspiel für den neuen Burger. Denn nach wie vor gilt: so ein Riese wie McDonald’s kann selbst mit kleinen Änderungen viel bewegen und sei es auch nur ein Anfang, um alle anderen zum Mitmachen und ebenfalls zum Umdenken zu bewegen.

Alle Infos zum neuen Burger, aber vor allem auch zu den Werten von McDonald’s gibt es an dieser Stelle.

Ob du’s glaubst oder nicht: McDonald’s präsentiert den Big Vegan TS | sponsored Posts | Was is hier eigentlich los? | wihel.de

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https://www.wihel.de/ob-dus-glaubst-oder-nicht-mcdonalds-praesentiert-den-big-vegan-ts/feed/ 3
Statt Kaufen: Miet’se bei Grover https://www.wihel.de/statt-kaufen-mietse-bei-grover/ https://www.wihel.de/statt-kaufen-mietse-bei-grover/#comments Tue, 23 Apr 2019 10:50:06 +0000 https://www.wihel.de/?p=95631 Statt Kaufen: Miet’se bei Grover | sponsored Posts | Was is hier eigentlich los? | wihel.de

Wenn man technikbegeistert ist – und dazu zähl ich mich zu einem gewissen Grad dazu – dann ist das Leben kein leichtes, denn der ganze Kram ist nicht nur toll, sondern hat auch seinen Preis. Da reicht schon ein Blick auf die Smartphone-Preise der letzten Monate, um zu checken: nicht nur in Sachen Fortschritt hat sich einiges getan. Und ja, es ist absurd, dass ich fast 1.400€ für mein aktuelles Smartphone ausgegeben hab, aber Technik ist nun mal nicht nur rational.

Wer da immer auf dem neuesten Stand bleiben will, braucht schon ein ordentliches Einkommen und womöglich auch Ausdauer, schließlich wollen die Altgeräte ja auch wieder veräußert werden (schließlich ist ja keiner so doof und schmeißt den Kram nach ein paar Monaten einfach weg).

Genau hier kommt Grover ins Spiel, deren Idee auch schnell erzählt ist: statt Geräte für viel Geld zu kaufen, kann man bei den Jungs und Mädels einfach mieten. Hab ich selbst auch schon vor einiger Zeit in Anspruch genommen und dabei direkt einen Use-Case aufgestellt, den die selbst womöglich gar nicht auf dem Schirm hatten. Denn mein Macbook musste in die Reparatur und wie das bei Apple so üblich ist: Ersatzgeräte gibt es nicht. Als Blogger ein absolutes Unding, ich hab mein Gerät aber auch zur normalen Arbeit genutzt – das konnte ich nicht einfach so abgeben.

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Also bei Grover ein bisschen gestöbert und für die Reparaturzeit ein Ersatzgerät organisiert. Das war nach anfänglicher Holperei dann auch wenige Tage später bei mir und konnte direkt eingesetzt werden – nach der Reparatur ging alles zurück und ich war in mehrfacher Hinsicht zufrieden, weil: super Service, schnelle Abwicklung, keine Ausfallzeit und ein repariertes Macbook zurück.

Aber nicht nur dafür eignet sich Grover sondern zum Beispiel auch für alle:

  • Die einfach mal neue bzw. teure Hardware ausprobieren, bevor sie die Investition wagen (Drohnen sind da ja ein sehr gutes Beispiel)
  • Die ohnehin immer das neueste Gadget besitzen müssen
  • Die sich nicht zwischen Hardware entscheiden können und daher gern mal hin- und herspringen
  • Die, die sich schlichtweg einen Kauf nicht direkt leisten können, keinen Bock auf Finanzierung haben, aber dennoch kleinere Summen im Monat abdrücken können

Gerade das längere Ausprobieren von neuen Gadgets finde ich äußerst charmant – schließlich sind ja gerade System-Wechsel und derlei Geschichten nicht auf die leichte Schulter zu nehmen. Wer da die Katze im Sack kauft, ist ja beinahe schon selber schuld – so wie der junge Mann im neuesten Video von Grover, der die Nachteile von Kauf und Finanzierung am eigenen Leib erfährt. Bis er die wundersame Welt von Miet’se betritt ...

Ihr seht: es gibt durchaus einige Gründe, warum Mieten durchaus besser als Kaufen sein kann. Und Grover bietet da auch gleich noch die passende Auswahl, denn mittlerweile finden sich mehr als 1.500 Produkte im Sortiment. Zudem gestaltet sich die Mietdauer mit 1 – 12 Monaten recht flexibel und dank der Partnerintegration bei MediaMarkt, Saturn Gravis und Conrad kann man auch direkt im Laden davon profitieren. Und selbst im Schadensfall ist man nicht aufgeschmissen, denn Grover übernimmt in der Regel 90% der Kosten.

Ich kann nur so viel sagen: meine Erfahrungen mit Grover waren bisher sehr gut und werden sicherlich nicht die letzten gewesen sein.

Wer sich gern noch ein bisschen schlauer machen will, schaut einfach direkt bei den Jungs und Mädels vorbei und wird natürlich auch bei Facebook, YouTube und Twitter fündig.

Statt Kaufen: Miet’se bei Grover | sponsored Posts | Was is hier eigentlich los? | wihel.de

Vermutlich hat jeder schon mal diese Sätze von seinem Chef gehört, von wegen man soll mutig sein, Dinge ausprobieren und darf auch Fehler machen – bis man genau das mal gemacht und sich schneller Ärger eingehandelt hat, als man einen Cheeseburger auspacken kann. Denn oft sind es genau solche Sätze, die zwar super gut klingen, hinter denen aber eher selten auch das steckt, was im übertragenen Sinne drauf steht.

Und jetzt kommt ausgerechnet McDonald’s daher und behauptet, dass sie besser werden wollen, Verantwortung übernehmen und der Gesellschaft etwas zurück geben. Das soll man glauben? Ich mein, schließlich leben wir mittlerweile in einer Zeit, in der Fake News an der Tagesordnung sind und es viel mehr noch sogar mir teils schwer fällt, zu unterscheiden, was nun stimmt und was nicht. In einer Zeit, in der Influencer wie ein Fähnchen im Wind ihre Meinung ändern, je nachdem, wie gerade die Bezahlung ist. Kurzum: in einer Zeit, in der man selbst aufpassen muss, was man glaubt und was nicht.

Und genau das weiß auch McDonald’s. Statt sich aber mit Händen und Füßen dagegen zu wehren, gehen sie ganz offen mit dem Thema um, wissen und sagen, dass sie Fehler machen werden, sich aber nicht davon beirren lassen wollen – schließlich lernt man ja daraus. Und mit dem ersten Spot in diese Richtung macht man tatsächlich auch schon viel richtig:

[Kein Video da? Knips den Adblocker mal aus]

Aber wir wissen: mit einem Spot allein ist es nicht getan. Und so weist McDonald’s natürlich auf die McDonald’s Kinderhilfe Stiftung hin, hat aber mittlerweile auch ein langfristiges Programm auf die Beine gestellt. Das hört auf den Namen „Scale for Good“ und ist direkt mit öffentlichen Zahlen und Zielen verbunden: so will man unter anderem die CO2-Emissionen der Restaurants und Verwaltung im Vergleich zu 2015 um 36% reduzieren, in der Lieferkette selbst sollen es pro Tonne 31 Prozent weniger sein. Bei der Müllreduzierung sollen bis 2025 sämtliche Verpackungsmaterialien bis 2025 aus erneuerbaren, recycelten oder zertifizierten Materialien stammen und sämtliche Verkaufsverpackungen wiederverwendet werden.

Und auch beim Personal will man in eine Vorreiterrolle schlüpfen. Bereits jetzt arbeiten Menschen aus mehr als 120 Nationen bei McDonald’s, 2017 hat man mehr als 1.300 Flüchtlinge eingestellt und Sprachkurse gesponsert. 47% der eigenen Restaurants werden von Frauen geleitet, 26% der Führungspositionen sind weiblich und im Vorstand sind es sogar ziemlich genau 50%. Man könnte also sagen: das sind tatsächlich nicht nur Worthülsen, sondern schon weitaus mehr als die berühmten ersten Schritte, die definitiv in die richtige Richtung gehen.

Ob du‘s glaubst oder nicht: McDonald’s will sich bessern | sponsored Posts | Was is hier eigentlich los? | wihel.de

Natürlich kann man über McDonald’s sagen, was man will – genauso wie man auch essen kann, was man will. Löblich finde ich aber schon mal, dass sich ein Unternehmen solcher Größe nicht nur mit den Themen beschäftigt, sondern auch schon in der Umsetzung ist (oder immerhin an manchen Stellen kurz davor). Denn meist braucht es ja dann doch Druck von außen durch Auflagen und Gesetze, damit sich etwas tut – da ist es beinahe schon erfrischend, wenn man auch mal Eigenmotivation zu sehen bekommt.

Wer gern mehr Details und zusätzliche Infos haben möchte, geht einfach hier lang.

Herzlichen Glückwunsch, ihr habt Glück. Nicht nur, dass ihr diesen Beitrag und somit einen der tollsten Blogs in diesem Internet gefunden habt, ihr habt auch den Tag des Glücks erfolgreich erreicht. Gut, der findet jedes Jahr statt, aber das ist bei euerm Geburtstag ja auch der Fall und der wird schließlich auch gefeiert.

Aber nicht nur das ist Glück, sondern auch für uns eigentlich völlig normale Dinge – dass wir nicht hungern müssen, jeden Tag ein Dach über den Kopf haben und in der Regel gesund sind. Und gerade der letzte Punkt kann ziemlich schnell vorbei sein, sogar ohne eigenes Zutun.

Aber selbst wenn man körperlich oder geistig beeinträchtigt ist, heißt das noch lange nicht, dass man am gesellschaftlichen Leben nicht teilhaben sollte – ganz im Gegenteil, das Thema Inklusion ist (zumindest in Hamburg) seit einiger Zeit deutlich in den Fokus gerückt. Passend zum Tag des Glücks stellen REWE, Procter & Gamble und die Aktion Mensch den Kurzfilm „Ziemlich unzertrennlich“ vor schenken so dem Thema Inklusion noch mal mehr Aufmerksamkeit.

Ziemlich unzertrennlich – Ein Kurzfilm zum Tag des Glücks | sponsored Posts | Was is hier eigentlich los? | wihel.de

Der Film selbst berichten inklusive Kinder von den Herausforderungen, die sie auf Spielplätzen tagtäglich erleben, was an sich ja schon maximal traurig ist, sollten Spielplätze doch nur für eines da sein: Spaß haben.

Dabei wird schnell deutlich, dass inklusive Spielplätze ungemein wichtig sind – was ich ehrlich gesagt so noch gar nicht auf dem Schirm hatte, aber auf der Hand liegt. Die Lösung ist daher auch relativ simpel: vernünftige Spielplätze bauen, bei denen die Kids gemeinsam entdecken können. So formuliert es Armin v. Buttlar, Vorstand der Aktion Mensch ziemlich perfekt: „Wo Inklusion früh gelernt und gelebt wird, entstehen Barrieren im täglichen Umgang gar nicht erst.

Und deswegen schaffen Procter & Gamble, Rewe und die Aktion Mensch gemeinsam seit April 2018 inklusive Spielplätze. Bislang wurden 7 Spielplätze gebaut, in den nächsten drei Jahren soll die Zahl auf 40 ansteigen. Mit jedem Kauf eines Produktes von Procter & Gamble geht 1 Cent automatisch in das Projekt – meiner Meinung nach dürfte das deutlich mehr sein und auch die Zahl ist durchaus noch ausbaufähig, die kleine Kritik muss hier erlaubt sein, auch wenn ich es grundsätzlich hervorragend finde, dass überhaupt schon etwas passiert ist.

Wer gern mehr über die Aktion wissen möchte, schaut am besten hier vorbei oder auch auf Youtube.

So wirklich ist in Deutschland das Bezahlen mit der Kreditkarte noch nicht angekommen und so verwundert es auch nicht, dass es bis zu unserem ersten Mal in London gedauert hat, bis wir meine Kreditkarte nicht nur zum Glühen gebracht haben, sondern auch in den Genuss der Vorteile gekommen sind. Denn im Gegensatz zum normalen EC-Karten-Zahlen musste ich meine Kreditkarte nicht mehr irgendwo reinstecken, umständlich einen PIN eingeben oder unterschreiben – dank NFC hat das kurze Ranhalten ans Terminal ausgereicht. Das ist nicht nur ungemein schneller und leichter, sondern auch deutlich angenehmer, wenn nicht sogar priceless …

Okay, kein ganz gekonnter Schwenk zur Priceless-Aktion von Mastercard, aber ich hab es immerhin versucht. Und schlechte Wortspiele gibt es hier ja ohnehin schon seit Jahren umsonst – für alles andere gibt es … ihr wisst schon.

Aber Mastercard zeichnet sich eben nicht nur durch sein Dasein als Kreditkartenunternehmen aus, sondern auch durch Aktionen, die weit darüber hinausgeben. So kann man zum Beispiel auf priceless.com Reisen und Momente buchen, deren Erlebnis tatsächlich unbezahlbar ist – priceless eben. Wie wäre es zum Beispiel mit einer Übernachtung im berühmten Spielwarenkaufhaus Hamleys? Wir haben doch alle mal davon geträumt, sich nachts in einem Kaufhaus einschließen zu lassen und dann die Nacht zum Tag zu machen oder? Oder Glamping am Strand in Singapur?

Oder man hat einfach Glück, treibt sich auf der Berlinale herum und wird auch dort von Mastercard überrascht:

Ob nun durch Glück oder selbst ausgesucht, ein Abstecher auf priceless.com sollte sich eigentlich für jeden lohnen und dank den Vorschlägen weiter unten auf der Seite braucht man auch gar nicht lange suchen, um Spannendes in seiner Nähe zu finden. Schade nur, dass für Hamburg aktuell nichts direkt angeboten wird – aber mei, dann fahren wir halt nach Berlin.

Wer sich gern selbst informieren oder stöbern möchte, kann das direkt auf priceless.com tun. Gucken kostet bekanntlich nix – und für alles andere … (der musste jetzt wirklich noch sein).

Schon vor einer ganzen Weile hab ich mal Chicago Fire vorgestellt – eine Serie, die recht anders als die Serien, über die sonst immer alle sprechen und einen Hype nach dem anderen auslösen, sich aber dennoch großer Beliebtheit erfreut. Vielleicht auch genau deswegen: man kann dranbleiben, ohne genervt oder gelangweilt zu sein, man kann aber auch einfach problemlos mitten drin einsteigen. Oder halt immer mal wieder, je nachdem, wie es die eigenen Lebensumstände zulassen.

Im Vordergrund stehen Jesse Spencer und Taylor Kinney, grundsätzlich geht es aber insgesamt um die Frauen und Männer des Firehouse-51-Departments von Chicago und deren Alltag. Der Stress und die Gefahren wirken sich logischerweise auch auf deren Privatleben aus, was ebenfalls in Chicago Fire einen der Hauptbestandteile ausmacht – eine frische Abwechslung aus Action und Emotionen.

Die eingangs angesprochene Beliebtheit ist aber nicht nur einfach so von mir aus der Luft gegriffen, sondern lässt sich durchaus belegen: die Erstausstrahlung in Deutschland erfolgte Anfang September 2013 – also vor 6 Jahren und nun gab man bekannt, dass es auch eine 7. Staffel mit insgesamt 22 Folgen geben wird, die ab dem 04. März auf Universal Channel ausgestrahlt wird. Und das muss man ja heutzutage auch erstmal hinbekommen.

Ohne großartig spoilern zu wollen, lässt sich immerhin schon so viel sagen:

In der neuen Staffel stehen dem Team um Captain Matthew Casey (Jesse Spencer) und Lt.
Kelly Severide (Taylor Kinney) nicht nur große Veränderungen bevor. Zudem trifft der
Hauptcast auch auf einige neue Gesichter, die für viel Trubel sorgen.

Und damit man auch ungefähr noch weiß, was in der letzten Staffel los war und welche Cliffhanger nur so auf Auflösung warten, gibt es passend zum Staffelstart einen kleinen Recap:

Wo sind die Chicago Fire Fans der ersten Stunde?
Schon seit 6 Staffeln hoffen, leiden, lachen und weinen wir mit unseren Feuerwehrleuten und Rettungssanitäter der Feuerwache 51. Dabei hat jeder einzelne Charakter einen ganz besonderen Platz in unseren Herzen eingenommen...

Grund genug für uns, um auf die stärksten Momente, die emotionalsten Augenblicke und unvergesslichsten Ereignisse von Chicago Fire zurück zu blicken.

Eins steht fest: Von dieser Serie kann man einfach nicht genug bekommen! Und zum Glück ist noch lange kein Ende in Sicht.

Noch mehr spannende Einsätze gibt es in der brandneuen 7. Staffel.
Ab 4. März immer montags 21:00 - nur auf Universal TV.

Ehrlich muss man dennoch sein: Chicago Fire ist nicht unbedingt für jeden etwas. Entweder man mag es oder man schaut einfach was anderes (ja ja, ich zahl gleich ins Phrasenschwein). Aber allein die Laufzeit und die erneute Verlängerung sprechen für sich, sodass jeder, der es noch nicht kennt, der Serie ruhig mal eine Chance geben sollte.

Weitere Infos zur Serie gibt es natürlich direkt bei den Jungs und Mädels von Universal.

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Vermutlich wird der Großteil von euch das Prinzip von Online-Auktionen kennen: hat man sein Wunschprodukt gefunden, wartet man bis zur beinahe letzten Sekunde und gibt dann den Preis ab, den man maximal bezahlen würde. Hat man Glück, ist keiner dabei, der einen überboten hat und man ist der Gewinner der Auktion – hat man Pech, wollten andere genauso schnell sein und waren einfach bereit, mehr zu bezahlen. Und wer völlig ahnungslos ist, hat einfach während der gesamten Auktion geboten und sich so nackig gemacht bzw. den Preis nach oben getrieben.

So zumindest läuft es meistens ab – vor allem auch auf DER Auktionsplattform, die einem beim Thema sofort einfällt, aber schon lange nicht mehr wirklich dafür geeignet ist, echte Schnäppchen zu finden (oder den eigenen Keller noch mit etwas Gewinn zu entrümpeln).

Auch dropster ist sowas wie ein Online-Auktionshaus, allerdings mit dem genau umgekehrten Prinzip. Anstatt dass die Preise immer wieder nach oben wandern, je größer die Nachfrage nach etwas ist, fallen sie einfach. Und das sekündlich. Klingt komisch, ist aber so und liefert so noch mal einen ganz anderen Nervenkitzel – nicht einfach nur warten, dass der Countdown abläuft und hoffen, dass man der Höchstbietende war, sondern minutiöses Beobachten des Timers und hoffen, dass andere noch viel mehr sparen wollen als man selbst.

Die Jungs und Mädels dahinter haben mich schon vor einiger Zeit gefragt, ob ich die Plattform nicht mal testen will und nachdem das Jahr nun einigermaßen vorangeschritten ist, habe ich genau das getan.

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Der Ablauf und das Prinzip

Im Grunde habe ich den Ablauf schon ziemlich auf den Punkt gebracht: Seite besuchen, durch die Startseite scrollen und einfach schauen, welche Auktion gerade läuft. Ist der Wunschpreis erreicht, drückt man auf den „Jetzt kaufen“-Button und kauft. It’s that easy. Positiv sei hier vor allem der Preisvergleichs-Button erwähnt, der einen flux zu Amazon bringt und idealerweise zeigt, wie viel man durch bzw. bei dropster sparen kann – sofern denn niemand sonst direkt nach Auktionsbeginn sofort kauft. Bestes Beispiel dafür ist dieser Kamin:

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Checkt man den Preisvergleich, sieht man direkt einen Preis, der dann doch ein paar Euro unter dem von dropster ist – zwar nicht viel, aber immerhin. Hier muss man also wirklich hoffen, dass die anderen Mitbieter einigermaßen informiert sind, sonst hat man keine Chance.

Die Auswahl

Zumindest für die Auktion, denn auswahltechnisch liegen Freud und Leid dicht beieinander. Leid deswegen, weil die Auswahl dann doch einigermaßen begrenzt ist. Zwar gibt es mit Elektronik, Haushalt, Spielzeug, Beauty, Garten, Wohnen und Reise 7 Kategorien, aber die reine Produktanzahl wirkt zumindest subjektiv überschaubar. Da braucht es nicht lange, bis sich das Gefühl einstellt, dass man alles gesehen hätte. Auf der anderen Seite: erreicht ein Produkt doch nicht den gewünschten Preis, kann man so wenigstens hoffen, dass man bei der nächsten Runde mehr Glück hat. Damit man es nicht vergisst (so wie ich die ersten Tage), nutzt man am besten die Erinnerungsfunktion, die ein paar Minuten vor Start der nächsten Auktion eine E-Mail schickt. Hat mir dann bei meinem finalen Kauf extrem gut geholfen.

Auch gut: über die Startseite sieht man dank Slider oben alle aktuell laufenden Auktionen und muss sich so nicht ständig durch die Kategorien klicken.

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Bezahlung & Versand

Bezahlung und Versand laufen so ab wie bei jedem handelsüblichen Online-Shop. Adresse angeben, Versandweg wählen, Bezahlmethode wählen und einfach bezahlen. Das ist im Jahr 2019 keine Raketenwissenschaft, da ich aber immer mal wieder merkwürdige Shops sehe, will ich es zumindest positiv erwähnt haben. Nicht ganz so positiv war, dass als Zustelldatum bei mir der letzte Donnerstag genannt wurde – tatsächlich kam das Paket aber erst am Samstag.

Ich hab nicht wirklich darauf gewartet, insofern also nicht schlimm – aber wenn man solche Versprechungen macht, sollte man sie auch einhalten, was natürlich besonders knifflig wird, wenn man von DHL und Co. abhängig ist.

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Und sonst so?

Nun bin ich mit Leib und Seele Produktmanager im Online-Bereich und komme ausgerechnet auch noch frisch aus der E-Commerce-Ecke – ich kann also gar nicht anders, als die kleinen Nickligkeiten zu sehen, die andere vielleicht nicht stören. Statt sie einfach totzuschweigen, will ich sie dennoch kurz erwähnt haben:

  • Die Navigation der Kategorien kann deutlich hübscher sein – vor allem das Tauschen der aktuellen Kategorie mit der nächst angeklickten Kategorie in der Navigation wirkt schnell verwirrend. Das geht besser, zumal man sie nicht in dem kleinen Dropdown verstecken muss.
  • Der Slider mit den Auktionen ist cool und hilft beim schnellen Überblick – aber wer mag schon Slider? Ich fände die Hauptauktion in groß und prominent auf der Startseite und alle Kategorie-Auktionen darunter in kleiner ziemlich cool. Nimmt ein bisschen Bewegung und so das Gefühl raus, dass man was verpassen würde (FOMO!) und liefert gleichzeitig einen besseren Überblick über alle Auktionen
  • Größere Bilder! Gerade im E-Commerce spielt das Visuelle eine große Rolle. Und wenn ich auf den Bildern bestimmte Details, die mir wichtig sind, nicht sehen kann, lass ich im Zweifel die Finger davon. Vermutlich wichtiger bei Klamotten als bei Parfums – aber Bilder schaden nie. Fairerweise sei soll natürlich die Zoom-Funktion nicht unter den Tisch fallen: bewegt man die Maus bei der aktuellen Auktion über das Produktbild, erscheint automatisch eine vergrößerte Darstellung. Das ist super, fände ich aber in "noch größer" besser, zumal das sicherlich auch bei noch nicht gestarteten Auktionen sicher sinnvoll sein kann.
  • Insgesamt könnte die Seite einen frischeren, moderneren Anstrich vertragen. Es wirkt schon ein bisschen so, dass die Leute dahinter technisch versiert sind und ihr Handwerk verstehen – nur in Sachen Design und UX scheint noch eine Position offen zu sein, die man mal besetzen könnte. Oder anders ausgedrückt: hätten mich die Jungs nicht angeschrieben und ich wäre von allein auf die Seite gekommen, ich wär wohl nicht lang geblieben. Das Auge shoppt ja schließlich mit.

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Fazit

Aus dropster kann durchaus was werden. Das Prinzip des Preisverfalls macht schon ziemlich Spaß und eigentlich sitzt man die ganze Zeit davor und weiß nicht, ob man noch ein bisschen geiziger sein soll oder es lieber gut sein lässt und kauft – das hat schon was.

Wenn es nach mir geht, müsste man lediglich ein bisschen was an der Optik und der Benutzerführung machen – sprich Optimierung. Das ist aber alles nichts, was einen vom Ausprobieren fernhält oder den Spaß großartig schmälert. Und natürlich ist die Produktauswahl insgesamt ausbaufähig, auch wenn die Wiederholungen für verpasste Auktionen durchaus hilfreich sind – ich verlier mich lieber im Stöbern, als die immer gleichen Sachen zu sehen.

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Und was hast du nun gekauft?

Einen Werkzeugkoffer! Ich hab zwar schon zwei und diversen Kram in einzelnen Kartons, aber Werkzeugkoffer kann man nie genug haben – selbst wenn man vom Handwerken nichts versteht. Der kam, wie gesagt, Samstag auch an und hat die Erwartungen nahezu erfüllt. Gut, dass da jetzt nichts hochqualitatives kommt, dass man auch im Handwerksberuf einsetzen würde, war mir klar. Aber selbst wenn die Zangen und Schraubendreher nichts taugen, so hab ich doch wieder ein bisschen Stauraum.

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Ich würde dropster auf jeden Fall beim nächsten Mal wieder zu Rate ziehen, wenn ich digital ein bisschen stöbern will. Zum Beispiel der Relax-Fernsehsessel, der sich elektrisch einstellen lässt, lachte mich schon beim ersten Mal verführerisch an.

Wer also auch einfach mal anders shoppen möchte, ein bisschen Inspiration sucht oder einfach mal den Nervenkitzel austesten will, dem sei dropster wärmstens empfohlen. Ein Preisvergleich schadet nicht – in den meisten Fällen spart man aber definitiv im Vergleich zum normalen Verkaufspreis.

Zudem sei auch Facebook, Twitter und Instagram empfohlen – auch dort gibt es Inspiration, Fragen auf Antworten und weitere Infos. Zudem lohnt sich ein Blick auf Youtube, denn dort finden sich neben Tutorials auch noch Unboxings.