WTF – :: Was is hier eigentlich los :: https://www.wihel.de Entertainment, LifeStyle, Gadgets, Kultur und ein bisschen WTF Mon, 18 Oct 2021 14:57:53 +0000 de-DE hourly 1 https://wordpress.org/?v=5.8.1 In Nordkorea wissen sie, wie man Steine bekämpft https://www.wihel.de/in-nordkorea-wissen-sie-wie-man-steine-bekaempft/ https://www.wihel.de/in-nordkorea-wissen-sie-wie-man-steine-bekaempft/#comments Tue, 19 Oct 2021 10:53:45 +0000 https://www.wihel.de/?p=120867 In Nordkorea wissen sie, wie man Steine bekämpft | WTF | Was is hier eigentlich los?

So richtig viel hört man aus Nordkorea ja nie – fraglich natürlich, ob das nun gut oder schlecht ist. Aber wenn es dann doch mal News gibt, sind die eigentlich nie sonderlich positiv konnotiert. Zumindest ist die letzte Schlagzeile irgendein Überschall- oder Hyperschallraketen-Test, den jetzt auch andere Staaten erfolgreich absolviert haben und scheinbar scheint das der neue geile Scheiß in Sachen Provokation und Waffenfortschritt zu sein.

Denn – der Name sagt es eigentlich schon – die Dinger sind halt unfassbar schnell unterwegs und daher nur schwer von irgendwelchen Abwehrsystemen unschädlich zu machen. Ist ja aber auch nicht so, als dass die gesamte verdammte Welt gerade andere Probleme hat und der bisherige Schmuh mit Atomwaffen nicht schon ausgereicht hätte.

Immerhin, die News davor, an die ich mich erinner, war dann nicht ganz so nervenaufreibend und hat sich eigentlich nur damit beschäftigt, dass Kim Jong Dings (Un? Il? kA?) sehr lange nicht mehr persönlich in Erscheinung getreten ist. Dank Corona-Pandemie nicht sonderlich verwunderlich, wir haben uns ja letztendlich alle ein bisschen rar gemacht und Zuhause eingeschlossen.

Das Versteckspiel hatte dann irgendwann ein Ende und die Zeitschriften wieder einen Aufhänger, denn Kollege Schnürschuh hat während seiner Abwesenheit ordentlich an Gewicht verloren. Eigentlich löblich, doch so manches Printerzeugnis hat wohl direkt Sorgen geäußert – ich hab da tatsächlich relativ wenig Meinung zu, teils aber Bewunderung, denn auch ich würde gern so manches Kilo loswerden wollen.

Noch weniger Meinung hab ich zum nachfolgenden Video, dass eine Show-Veranstaltung des nordkoreanischen Militärs zeigt, bei dem … Steinen und sonstigen Materialien gezeigt wird, wo der Hammer hängt:

So richtig weiß ich jetzt auch nicht. Nahkampf scheinen sie zu können, vielleicht aber auch nur im Zirkus?

Seit je her hab ich sowas wie Höhenangst, wobei ich gar nicht weiß, ob das richtige Höhenangst ist oder nur eine Vorstufe. Oder vielleicht sogar schon mehr als Höhenangst – spielt am Ende aber bestimmt auch keine Rolle, denn Höhe macht mir so oder so Angst.

Das fiese ist, dass das sogar ein bisschen rational ist, denn ich kann sehr gut erklären, warum die Angst vor der Höhe da ist und das ist auch noch relativ simpel: Ich kann mir einfach sehr gut vorstellen, wie ich den Halt verliere und dann Falle. Ich bilde mir zudem ein – und das ist vermutlich der unrealistischste Part an der Sache – dass ich ziemlich genau weiß, was ich während des Falles denken würde.

Und da würden mir dann sehr viele Optionen einfallen, die ich hätte ergreifen können, die vielleicht auch nur Detailänderungen beinhalten würden und die dann die ganze Misere verhindert hätten. Was halt am Ende maximal enttäuschend ist, weil es eben kein Savegame, kein Reload, kein „noch mal versuchen“ gibt – der Drops ist dann einfach gelutscht. Kann dann eigentlich nur noch von einem möglichen Überleben als totaler Pflegefall getoppt werden, denn warum nicht auch noch andere mit ins Verderben ziehen, wenn man selbst schon mit seiner eigenen Schusseligkeit nicht klar kommt?

Es ist also tatsächlich eine Mischung aus ausgeprägter Vorstellungskraft und der Erkenntnis, dass man bei bestimmten Dingen mit einer unumstößlichen Endgültigkeit konfrontiert ist, die dann auch sehr schnell machtlos macht. Ist übrigens das gleiche Muster, wenn es darum geht, warum ich so ungern fliege – da kann man halt auch sehr wenig machen. Wobei, hier geht’s ja auch um Höhe und das nicht zu knapp.

Um ordentlich Höhe geht es auch im nachfolgenden Video und da wird es tatsächlich mit jeder fortschreitenden Sekunde schlimmer – da bauen nämlich zwei Arbeiter die Reste eines Baugerüstes ab. Und das hat schon sehr viel von „am Ast sägen, auf dem man sitzt“:

Die Sicherungsleinen sind mir natürlich nicht entgangen, aber machen wir uns nichts vor: das ist eher so ein Psycho-Ding als das es wirklich helfen würde, oder?

Wird immer attraktiver Vegetarier zu werden ... | WTF | Was is hier eigentlich los?

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Eine wirklich sehr große Motte https://www.wihel.de/eine-wirklich-sehr-grosse-motte/ https://www.wihel.de/eine-wirklich-sehr-grosse-motte/#comments Thu, 16 Sep 2021 14:52:18 +0000 https://www.wihel.de/?p=117697 Eine wirklich sehr große Motte | WTF | Was is hier eigentlich los?

Vor ein paar Wochen hab ich ein nicht ganz so schönes, aber dafür sehr effektives Fliegengitter an unsere Balkon-Tür angebracht. Vor allem, weil ich im Sommer die Tür doch mal häufiger offen hab und wir einfach letztes Jahr nahezu täglich irgendwelche Wespen wieder hinausbegleiten mussten – weil Wespen einfach super nervige Arschlöcher und immer dauer-aggressiv sind. Darauf hatte ich einfach keinen Bock mehr, also musste das Gitter her.

Und bisher funktionierte das auch sehr gut, zumal der Hund problemlos dennoch rein und raus kann, wie es hier eben beliebt.

Dennoch musste ich mich vor ein paar Wochen mich furchtbar erschrecken, als ich mehr physisch statt psychisch viel zu früh den Tag begann und mich aufs Klo schleppte. Denn irgendwo vernahm ich plötzlich sowas wie Flügelschläge und einen Wimpernschlag später kreuzte eine Motte mein Sichtfeld – so hektisch, wie das Motten eben tun.

Ich weiß natürlich, dass Motten ziemlich harmlos sind, vor allem Menschen gegenüber – die sind aber auch furchtbar hässlich und einfach super nervös, was ein Zusammentreffen eben doch alles andere als entspannt werden lässt.

Entsprechend war ich auch nicht nur innerhalb einer Sekunde mehr als wach, sondern auch ziemlich angepisst, weil es meine Morgenroutine maßgeblich störte. Habe sie dennoch unbeschadet in die Freiheit entlassen und muss nun darüber nachdenken, wie sie überhaupt reingekommen ist und ob wir nicht noch viel mehr Fliegengitter brauchen.

Oder direkt alles zumauern, wenn man sich das nachfolgend dann doch leicht größere Exemplar anschaut:

Gruselig!

Ich glaube, auch eines der schwereren Berufsfelder ist der des Kameramanns. Laut Google bekommt man nach 2 Jahren ungefähr 3.000€ Brutto, was recht okay ist – allerdings sind solche statistischen Werte ja immer mit Vorsicht zu genießen.

Nach 10 Jahren soll man dann bei 3.750€ liegen und das ist irgendwie schon ernüchternd. Denkt man dann noch über die Film-Branche nach, wird das noch viel trauriger. Denn während sich Haupt- und Nebendarsteller feiern lassen, gerne auch mal für die eine oder andere Stunt-Szene (und obwohl da nicht selten das Risiko komplett bei Stunt-Frau und -Mann liegen), finden Kameraleute so gar nicht statt. Und das, obwohl es ja auch für die nicht gerade ungefährlich in solchen Momenten ist.

Aber so ist das eben, wenn man tatsächlich auf der anderen Seite arbeitet, und vielleicht sind Kameramänner ja auch tatsächlich einfach nur Befehlsempfänger vom Regisseur, die ohne Anweisungen einfach nur rumstehen würden. Ich hab da tatsächlich sehr wenig bis keine Ahnung, kenne da nur ein bisschen was aus irgendwelchen Filmen und da weiß ja auch niemand, wie nah das an der Realität wirklich ist. Dennoch will ich glauben, dass so ein Kameramann ziemlich was auf dem Kasten haben muss und einfach grundsätzlich unterbezahlt wird – wie so viele, die halt nicht zum Management und sonstigen gehobenen Kreisen gehören, wo sowohl das daily doing als auch Bezahlung und Zahlen im Allgemeinen mehr mit Würfeln als mit der echten Welt zu tun haben (Tim Cook bekam neulich erst irgendwas um die 750 Millionen als Bonus)

Fairerweise muss man aber auch sagen, dass Kameraleute scheinbar auch einigermaßen leicht zu ersetzen sind. Zumindest hab ich mal gehört, dass beim Hamburg Journal gar keine mehr im Studio anwesend sind und alles maschinell gesteuert wird. Faszinierend, aber eben auch sehr traurig. Und auch beim Sport sind Kameraleute eher passiv dabei – was das Leben aber nicht ungefährlicher macht wie das nachfolgende Video beweist:

Scheinbar muss man nicht immer nur gucken (was sie ja von Berufs wegen ohnehin tun), sondern auch einfach aufpassen.

Mitarbeiter-Grundregeln im Restaurant | WTF | Was is hier eigentlich los?

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Milch mit Kohlensäure https://www.wihel.de/milch-mit-kohlensaeure/ https://www.wihel.de/milch-mit-kohlensaeure/#comments Mon, 09 Aug 2021 10:38:06 +0000 https://www.wihel.de/?p=117807 Milch mit Kohlensäure | WTF | Was is hier eigentlich los?

Ich weiß gar nicht, seit wann wir einen SodaStream unser Eigen nennen können, aber immerhin weiß ich noch, wie wir ihn bekommen haben. Denn das war tatsächlich das zweite und letzte Mal, dass ich mit „fiesen“ Hintergedanken im Auftrag des Blogs unterwegs war – denn SodaStream hatte zum Event geladen. Muss entsprechend noch aus der Zeit stammen, als diese Wassersprudler gerade im Kommen waren.

Denn eigentlich ist Sprudelwasser nur so semi-spektakulär – ich trink das nicht mal, weil ich Kohlensäure halt nur semi-gut finde. Aber allein dass man das Schleppen von Wasserflaschen bzw. Kisten vermeiden kann, ist schon viel wert und der Umweltschutz freut sich da ja auch. Und wir uns, weil eigentlich klar war, dass wir so ein Ding quasi als Entschädigung für Aufwand, Zeit und Beitrag mitbekommen würden – und naja, wir haben halt auch mal Hafþór Björnsson kennenlernen dürfen, das war auch schon cool.

Line nutzt das Ding jedenfalls täglich und auch schon diverse Flaschen wurden dafür nachgekauft – leider vor allem, weil die halt aus Glas sind und entsprechend mal schnell kaputt gehen, wenn man nicht aufpasst. Dennoch gute Erfindung und für mich unbegreiflich, warum Leute noch Wasserkisten kaufen.

Allerdings haben wir damit bisher wenig experimentiert – eigentlich immer nur Wasser damit aufgesprudelt. Wobei ich nicht von der Hand weisen kann, dass ich nicht auch schon mal darüber nachgedacht hab, andere Sachen mit Kohlensäure zu versetzen. Vielleicht sogar ja Zeug, das man normalerweise nicht mit Kohlensäure versetzt.

Kaffee zum Beispiel. Oder auch Tee (gibt ja schließlich auch Eistee mit Kohlensäure). Oder vielleicht auch Saft.

Oder eben auch Milch, was halt schon sehr verrückt wäre, weil das bisher niemand gemacht hat. Da war aber mittlerweile auf Hafermilch umgestiegen sind, hat sich das Vorhaben zwischenzeitlich zerschlagen und allgemein ist Milch ja auch nicht unbedingt ein Getränk, das man über den Tag verteilt trinkt.

Joe Barnard hat aber nun genau das gemacht und das Ergebnis … ist dann doch weniger überraschend als gedacht:

I am filled with milk, CO2, and regret.

Geht. Ist aber dumm. Im Grunde genau wie AfD-Wählen.

Irgendwo hört der Spaß dann auch auf ... | WTF | Was is hier eigentlich los?

Ist ja nicht so, als ob wir das nicht hier schon mal geklärt hätten …

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Von süß zu Horror in unter einer Minute https://www.wihel.de/von-suess-zu-horror-in-unter-einer-minute/ https://www.wihel.de/von-suess-zu-horror-in-unter-einer-minute/#comments Thu, 29 Jul 2021 14:34:07 +0000 https://www.wihel.de/?p=117381 Von süß zu Horror in unter einer Minute | WTF | Was is hier eigentlich los?

Tja, was soll man zu einem Video schreiben, das so gar keine Videobeschreibung enthält, bei dem der Titel zumindest nach dem kompletten Sehen nicht so wirklich passt und man eigentlich nur eine Katze sieht, die vor einem Spiegel komische Sachen macht?

An sich nicht viel, aber auf ein paar Wörter muss man ja kommen, allein schon weil sich dann Google freut. Zumindest für den unwahrscheinlichen Fall, dass mal jemand nach „Katze macht komische Sachen vor dem Spiegel“ sucht – was vermutlich viel häufiger passiert, als ich das wahrhaben will.

Überhaupt machen Katzen doch eigentlich den ganzen Tag nur komische Sachen, weil Katzen halt auch von Natur aus komische Tiere sind. Klar, viel überlegener als Hunde, weil sie ihren eigenen Kopf haben und zu stolz sind, sich zu unterwerfen – aber wenn wir mal ehrlich sind, sind halt sehr viele Katzen einfach Arschlöcher. Potenziell kann das auch auf Hunde zutreffen, aber da kann man wenigstens noch erzieherisch eingreifen und das Arschlochdasein wenigstens eingrenzen, bei Katzen … schwierig.

Allerdings hab ich auch eine Kollegin, die sich scheinbar eine Katze geholt hat, die regelmäßig mit Geschirr Gassi geführt wird. Keine Ahnung, ob das eines dieser Katzengeheimnisse ist, die man als Normalsterblicher nicht kennt, vielleicht ist diese Katze aber auch nur die Ausnahme, die die Regel bestätigt.

Ich hab Hunde dennoch lieber und dass, obwohl Katzen eigentlich immer ganz cool mit mir waren, zumindest früher. Was eben auch daran liegt, dass ich die Viecher eher selten beachtet hab – fanden die vielleicht cool, weil dann der Nervfaktor bei mir geringer war oder weil es eher ungewohnt ist, dass sie eben nicht auf ein imaginäres Podest gehoben wurden. Katzen ey …

Nun aber nachfolgend dieses ominöse Video ohne jegliche Info, aber mit dem Hinweis: Unbedingt bis zum Schluss schauen, es lohnt sich.

Creepy, oder?

Es dürfte der Albtraum eines jeden Piloten sein: Plötzlich geht der Motor aus und nichts geht mehr. Zumindest in meiner Vorstellung ist das der absolute Super-Gau und das damit zusammenhängende Ableben fest vorprogrammiert.

Da interessieren dann auch keine physikalischen Gesetze mehr und die Möglichkeit, dass man durch den Bau des Flugzeugs und dessen aerodynamischen Eigenschaften theoretisch einfach zu Boden schweben könnte – wenn der Motor aus ist, bist du tot.

Kommt halt davon, wenn man grundsätzlich Angst vorm Fliegen und der Abgabe der Verantwortung für das eigene Leben in die Hände des Piloten hat und auch keine Ahnung vom Fliegen hat. Klar, Segelflugzeuge kommen auch ohne Motor aus – die brauchen aber auch mindestens Hilfe beim Start und sind ja doch noch mal anders gebaut als so ein Kleinflugzeug für zwei Personen.

Es zeichnet sich aber schon ab: Nur weil er Motor plötzlich ausgeht, muss das noch nicht viel bedeuten. Klar, der aktuelle Flug wird dann wohl doch etwas kürzer ausfallen als ursprünglich geplant, aber es besteht ja zumindest die Möglichkeit, dass das Ding wieder anspringt.

Ist bei Brian Parsley aber nicht der Fall. Und doch – Gott weiß, wie er das geschafft hat – bleibt er die Ruhe selbst, kommuniziert mit der Flugleitung so besonnen wie möglich und bringt Mensch und Maschine unfassbar smooth zu Boden:

On May 22, 2021 Student Pilot Brian Parsley was completed his solo long cross country flight. Approximately 12 miles from airport started experiencing rough engine. Assuming it was “carb ice” took appropriate measures. The camera was started after it cleared to show instructor should it happen again. Shortly after communicating to ATC the video picks up. The aircraft ran out of fuel and this was 100% my responsibility at the end of the day. I did do my flight plan, checked fuel, and all necessary checks prior to leaving. It’s also worth noting I’ve flown the same route with my instructor without refueling prior. So using this assumption and the fact I did my flight planning correctly I flew. This was the wrong decision and the biggest takeaway for me. I will get fuel going forward every time I land regardless of what gages state or distance. That mistake could’ve cost a life. This was more than just a “near death” experience. It was an incredible learning opportunity for others as well.

Besonders bemerkenswert wird das Ganze, wenn man sich nun noch verdeutlicht, dass Parsley eigentlich Flugschüler ist.

Das schlimmste Verbrechen der Menschheit | WTF | Was is hier eigentlich los?

Was am Ende bedeutet: Es darf nur ganz wenig Obst in herzhaftes Essen. Am besten aber eigentlich gar keins.

Bombenfunde sind ja auch 2021 immer mal wieder an der Tagesordnung, hier in Hamburg vor allem immer mal wieder in Wilhelmsburg bei irgendwelchen Bauarbeiten. Ich weiß gar nicht, ob das tatsächlich an Wilhelmsburg als Ort liegt oder einfach daran, dass dort unfassbar viel gebaut wird, vielleicht ist es auch eine Mischung aus beidem, aber man kann eigentlich sicher sein, dass wenn mal wieder eine Bombe gefunden wird, dann meistens da.

Und ich stell mir das ehrlicherweise immer sehr nervig vor, weil das ja auch bedeutet, dass man sein Zuhause, die Arbeit oder was auch immer man dort gerade macht, umgehend verlassen muss und weder weiß, wann man zurückkann, noch ob alles gut ausgeht. Das war bisher immer der Fall, aber für fast alles gibt es ja ein erstes Mal – und dann stehst du halt da, mit nichts. Zahlt einem dann ja auch keiner.

Außerdem ist dann doch auch irgendwie sehr beunruhigend, dass die Dinger in den meisten Fällen per Zufall gefunden werden, was halt bedeutet: So richtig weiß auch keiner, ob man nicht doch gerade mit seinem Haus und somit seinem Arsch auf noch einer Bombe sitzt, von der man einfach nur nichts weiß – und die letztendlich jederzeit hochgehen kann. Wobei … solange man nicht beim Arzt war, ist man ja auch nicht krank, insofern: Solange man von ihr nichts weiß, ist sie auch nicht da. Oder? ODER?

Aber nicht nur hier sind Bomben und sonstige Explosiv-Dinger auf dem Plan, sondern auch in Los Angeles (und natürlich überall anders). So unter anderem Ende Juni, als die Polizei dort einen Typen festgenommen hat, der wohl mehr als 2.000 Kilogramm an illegalem Sprengstoff angesammelt. Das an sich ist ja schon Wahnsinn, aber es wird noch wahnsinniger.

Denn offensichtlich haben die in Los Angeles spezielle Trucks, in die sie derlei Kram packen und dann kontrolliert sprengen können, was eigentlich total innovativ und genial klingt.

Wenn es denn funktioniert …

Ups.

Eigentlich bin ich ja ein großer Fan von Amazon – so wie ein Großteil von uns, auch wenn er natürlich immer predigt, dass man die kleinen Händler und den örtlichen Handel doch unterstützen muss.

Aber wir sind nun mal alle faul und lieben unsere Komfortzone und wenn man in genau die in kürzester Zeit seine Bestellung geschickt bekommt … das ist schon maximal komfortabel und auch einfach nur geil. Und das ist im Grunde ja auch der Teil, den der Handel vor Ort einfach bis heute nicht kapiert hat: Als Kunde will ich es so bequem wie möglich haben. Muss ich dann aber erst zum Laden fahren, mich dort mit einer deutlich kleineren Auswahl zufriedengeben und bekomme dann auch noch keinerlei Beratung oder Service … wer wundert sich denn da noch, dass der Umsatz ausbleibt? Ich mein, am Ende zählt für die wenigsten Sympathie und „haben wir ja schon immer so gemacht“ – einzige Ausnahme sind da vermutlich nur CDU-Wähler.

Selbstverständlich ist mir auch klar, dass Amazon alles andere als geil zu seinen Mitarbeitern ist, die Steuervermeidung auf ein Maximum getrieben hat (Annahme – vermutlich schlummert da trotzdem noch Potential) und diese Geschichten von nicht bestellten und trotzdem erhaltenen Produkten wirkt auch recht gruselig … aber als Individuum interessiert das halt eher selten.

Genauso wie auch der Umstand, dass sich Amazon schon vor einer Weile mit Vorwürfen konfrontiert sah, man würde unverkaufte Produkte millionenfach verschrotten. Wirtschaftlich ist das sogar verständlich, denn Lagerfläche, die dauerhaft mit dem gleichen „Ding“ belegt ist, kostet einfach nur und rechnet sich sehr schnell nicht. In Anbetracht der Tatsache, dass uns aber gerade die Umwelt um die Ohren fliegt und sogar das Meer brennt … halt nochmal eine ganz andere Hausnummer, die selbst mich sprachlos zurücklässt. Vielleicht will ich aber auch einfach nur nicht glauben, dass es nicht doch andere Mittel und Wege gibt, die sinnvoller UND günstiger für Amazon sind:

Online giant Amazon is destroying millions of items of unsold stock every year, products that are often new and unused, ITV News can reveal.

Footage gathered by ITV News shows waste on an astonishing level – and this is from just one of 24 fulfilment centres they currently operate in the UK. Undercover filming from inside Amazon’s Dunfermline warehouse reveals the sheer scale of the waste: Smart TVs, laptops, drones, hairdryers, top of the range headphones, computer drives, books galore, thousands of sealed face masks – all sorted into boxes marked “destroy”.

Our exclusive investigation has provoked a massive reaction. Our findings have been trending on Twitter in both the UK and US.

Ich verschwende ja auch an einigen Stellen unnötig Ressourcen, aber das hier … produziert, um verschrottet zu werden. Alter Falter.

Fangen wir mit ein wenig Wissenstransfer an – obwohl das eigentlich so unfassbar logisch ist, dass es recht peinlich ist, dass vermutlich die wenigsten von allein darauf kommen, gut möglich, dass das aber auch nur mir so ging:

Warum sind Gulli-Deckel rund? Damit sie nicht in den Schacht fallen.

Einleuchtend, oder? Ich weiß, aber merkt man eben auch erst, wenn einem das irgendwie erzählt wird. Und noch einleuchtender wird’s beim nachfolgenden Video, denn dort sehen wir so einen Gulli-Deckel, der eigentlich in den Schacht zu fallen droht, das aber doch nicht tut.

Das Video zeigt aber auch, dass wir als Menschen schon eine sehr spezielle Spezies sind, die auch durch mehrfach gemachte negative Erfahrungen nicht so recht lernen wollen. Ich behaupte mal: Das kommt nicht oft in der Natur vor. Ich würde sogar behaupten: Wir sind die einzige Art, die das so konsequent ignorieren kann und immer wieder gleiche Fehler wiederholt.

Denn statt diesen verdammten Gulli-Deckel einfach zu reparieren, wird die Stelle zwar versucht für alle gut sichtbar zu sichern, aber allein der Einsatz an immer weiteren Schildern sollte schon zeigen, dass das vielleicht nicht das bestbewährteste Mittel ist, das man hätte wählen können.

Wobei da ehrlicherweise auch gar nicht die Schilder das Problem sind, sondern die paar Autofahrer, die eines der wichtigsten Gesetze der Physik missachten: Wo ein Körper ist, kann kein weiter sein. Ich will mir auch gar nicht erst versuchen zu erklären, was in deren Köpfen vorgegangen sein muss, da einfach gegenzudonnern … aber auch das zeigt ja nur, wie bekloppt die Spezies Mensch zum Teilen eigentlich ist.

Ровно 10 дней длятся “злоключения” люка на пересечении улиц Рабоче-Крестьянской и Баррикадной в Ворошиловском районе Волгограда. К своему мини-юбилею он успел пережить десятки вылетов крышки, ограждения конусами и водоналивными баками, обозначение дорожными знаками, которые неосторожные водители сносят день за днем, сообщает ИА «Высота 102».

Und wem das als Beleg noch nicht reicht, der schaut sich einfach die vergangene und zukünftige Corona-Politik weltweit an. Aber hey, vielleicht klappt es ja beim 4. Mal mit „Vielleicht haben wir auch einfach mal Glück“ …

Wenn du mal wieder denkst, dein Tag war beschissen ... | WTF | Was is hier eigentlich los?

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asdfmovie 14 https://www.wihel.de/asdfmovie-14/ https://www.wihel.de/asdfmovie-14/#comments Mon, 28 Jun 2021 14:35:25 +0000 https://www.wihel.de/?p=116202 asdfmovie 14 | WTF | Was is hier eigentlich los?

Mit den asdfmovies ist es ja ein bisschen wie mit Corona. Oder auch Schnee im Winter für die Deutsche Bahn. Oder Geburtstage, Deadlines und was es nicht noch alles gibt, dass man eigentlich mit ein bisschen Ahnung oder auch nur dem Blick auf Kalender und Fakten erwarten und sich darauf vorbereiten könnte, dann aber doch überrascht ist, wenn es plötzlich da ist.

Ok, der Vergleich mit Corona hinkt zumindest für das letzte Jahr – aber mindestens die zweite und dritte Welle sind sowas von hausgemacht und von der 4. will ich lieber gar nicht erst anfangen … aber ist ja nicht so, als würden wir uns nicht Mühe geben, dass sie nicht kommt …

Und eigentlich hinken die anderen Vergleiche auch, weil man bei den asdfmovies ja nie so wirklich weiß, ob und wann eine neue Ausgabe kommt – aber dann ist es doch überraschend, wenn die Episode plötzlich da ist. Was letztendlich auch bedeutet: Bei all den anderen Vergleichen ist die Überraschung dann doch maximal peinlich und lediglich bei den asdfmovies angebracht. Oder so.

Ihr wisst schon was ich meine, womit wir auch bei dem letzten Verhaltensmuster sind, dass abgelegt werden muss, schließlich kommt man mit Wissen bei den asdfmovies auch nicht wirklich weit.

Man könnte sogar fast sagen: So sicher die 4. Welle dank EM-Gedöns, Impfmüdigkeit (tut euch selbst einen Gefallen und schaut nicht nach, wie viele Zweittermine in letzter Zeit wegen Urlaub und „schönes Wetter“ nicht wahrgenommen wurden … es ist ein Wahnsinn) und immer neuen Varianten auch ist, so sicher ist auch, dass man – wie bei allen Ausgaben – auch bei der mittlerweile 14 Ausgabe mit seinem Gehirn nicht viel anstellen kann. Witz und Absurditäten geben sich hier wie gewohnt die Klinke in der Hand und irgendwie ist es doch auch ganz schön, dass sich manche Sachen nie (zumindest nicht bisher) ändern werden, oder?

Viele weitere Ausgaben gibt es an dieser Stelle. Oder halt auf dem YouTube-Kanal von TomSka. Aber hier sind sie einfach schöner. Weil wegen isso.

Ich bin genau ein Mal in meinem Leben gegen einen Laternenmast gelaufen und das liegt Gott sei Dank schon viele, viele Jahre zurück – in einer Zeit, in der ich noch regelmäßig Mickey Maus-Hefte gelesen hab. Keine Ahnung, ob es die noch gibt, aber ich würde wetten, dass mindestens die Gadgets früher einfach viel besser waren. Waren sie bei den Ü-Eiern nämlich auch und warum nicht sollte da sinnlos eine Verbindung bestehen?

Auf jeden Fall hab ich es damals für eine gute Idee gehalten, direkt nach dem Kauf meine Nase in das Heft zu stecken und bereits auf dem Weg nach Hause die ersten Geschichten zu lesen. Und dann macht es halt DONG und man wird zum Gespött der Nachbarschaft. Glaub ich zumindest, ich hab zumindest niemanden lachen gehört, peinlich war das aber dennoch.

Und doch war ich damit vermutlich der erste Smombie, den es je gab, wobei Smombie ja für Smartphone-Zombie steht, und an Smartphones war damals noch nicht zu denken, zumindest außerhalb der Garage von Steve Jobs. Combie trifft es da schon eher, also Comic-Zombie.

Ist ja aber auch egal, denn das Problem hat sich nicht durch Comics, Bücher, Magazine und Zeitschriften verstärkt, sondern durch das Aufkommen der Smartphones und Menschen, die die ganze Zeit nur noch aufs digitale Display schauen. So sehr, dass man sich von diversen Unfällen erzählt, bei denen Leute mit dem Blick aufs Handy einfach auf die befahrene Straße laufen. Gesellschaftlich will man das natürlich nicht, für mich klingt das in erster Linie aber nach natürlicher Selektion. Auf Dauer geht das natürlich aber auch ins Geld, so ein Mensch verursacht ja dennoch mindestens Blechschäden.

Im 21. Jahrhundert gibt es aber keine Probleme, die nicht mit Technik gelöst werden, so auch dieses: Paeng Min-wook – Student aus Südkorea – hat dafür ein drittes Auge erfunden, dass für einen nach Hindernissen schaut. Was früher ein Zeichen für die Fähigkeit in die Zukunft schauen zu können war, hilft jetzt dabei, dass man niemanden in die Hacken latscht oder gegen Häuserwände rennt:

South Korean designer Paeng Minwook has invented a gadget called a “third eye” to help keep smartphone addicts safe as they walk while looking at their phones. Paeng said the device is meant to criticise modern-day phone users, whom he calls “Phono sapiens”.

Vom technischen Aspekt her durchaus cool. Darüber hinaus aber schon in vielerlei Hinsicht recht wtf-ig. Packt stattdessen einfach mal das Handy zur Seite.

Hier gab es schon sehr lange keinen Trash mehr. Also richtigen Trash, für den ich mich eigentlich schon schämen muss, während ich den Beitrag nur in Gedanken im Kopf schreibe. Solchen Trash, bei dem Google wieder meckert, weil der Inhalt für seine Anzeigen zu fragwürdig ist, gleichzeitig aber sagt, dass man sich um nichts kümmern muss, weil die selbst einfach nix schalten – dich dann aber jede Woche mit der immer gleichen Mail nerven.

Solchen Trash, bei dem auffällt, dass künstliche Intelligenz noch weit weg von einer Serienreife ist, weil das Wort Penis so unfassbar böse ist, vollkommen egal, in welchen Zusammenhang man es gesetzt hat. Und eben solcher Trash, bei dem man sich nicht mehr wundert, warum das Fernsehen immer schlechter wird, die Umsätze dort zurück gehen und klar ist, warum Streaminganbieter so erfolgreich geworden sind.

Kommen wir also ohne Umschweife auf den Punkt: Brent Ray Fraser. Dürfte den Wenigsten etwas sagen, sieht optisch jetzt nicht schlecht aus – halt durchtrainiert, braun gebrannt und alles andere als kamerascheu. Wobei, Letzteres kann ich gar nicht beurteilen, weil die Sendung, in der er aufgetreten ist, jetzt nicht gerade für einen anspruchsvollen Inhalt bekannt ist.

Denn dabei handelt es sich um Got Talent in Frankreich – ein weiterer Ableger vom „Supertalent“, wobei da ja vermutlich auch keiner mehr weiß, wer von wem das Konzept übernommen hat. Allein von Konzept zu sprechen, fühlt sich schon falsch an.

Auf jeden Fall ist Fraser dort eben aufgetreten und hat sein Talent vor Publikum gezeigt – neben seinem gut gebautem Körper und seinem … nun ja … Penis. Der wiederum noch mal eine ganz eigene Rolle spielt …

Keine Ahnung, ob er weiter gekommen ist (er hat es aber u.a. auch noch mal in der kroatischen Ausgabe gemacht), ich will es ehrlich gesagt auch gar nicht wissen, werde aber weiterhin den Großteil des linearen Fernsehens weiterhin vermeiden … Aus Gründen.

Wer sich ein bisschen für Fußball interessiert, wird mitbekommen haben: Robert Lewandowski hat am letzten Spieltag der aktuellen – wobei ja mittlerweile beendeten – Saison den Ur-Alt-Rekord von Gerd Müller nicht nur eingestellt, sondern auch übertroffen: 41 Tore allein in der Bundesliga, das ist schon eine ziemliche Hausnummer.

Tatsächlich sah es im letzten Spiel aber sehr lange gar nicht danach aus, denn das entscheidende Tor gelang ihm erst in der 90. Minute – spannungstechnisch hätte es gar nicht anders laufen dürfen und ein bisschen erinnert das auch an den berühmt-berüchtigten Bayern-Dusel, aber es sei ihm gegönnt. 41 Tore in der höchsten Spielklasse im deutschen Fußball schießt man halt nicht einfach mal so, da gehört schon einiges an Leistung – aber auch Glück – dazu.

Das witzige ist: Es war Rafal Gikiewicz, der es Lewandowski am letzten Spieltag besonders schwer gemacht, am Ende aber das 5:2 auch nicht verhindern könnte (nicht auszumalen, wie der Spielstand ohne ihn gewesen wäre …). Ebenfalls ein Pole, sodass es letztendlich zum polnisch-polnischen Duell kam.

Und auch mit Krzysztof Piatek – Stürmer in Diensten von Hertha BSC – hat sich ein weiterer Pole in den Fokus gespielt, wenn auch mit 7 Toren nicht ganz so erfolgreich wie der Bayern-Stürmer, aber immerhin mit mehr Toren als Gikiewicz (höhö …).

Will sagen: Man könnte den Eindruck gewinnen, dass Polen in Sachen Fußballspieler ziemlich gut aufgestellt ist und zumindest als Exportland andere Vereine damit gut bestücken kann – ist ja dann auch immer ganz gut für die eigene Nationalmannschaft.

Auf der anderen Seite gibt es da aber auch die eigenen polnischen Ligen und ein Video … das jetzt nicht unbedingt dazu motiviert, dass man da regelmäßig reinschaut und sich die Spiele am Wochenende zu Gemüte führt:

Vielleicht sind die aber auch nur pandemiebedingt alle ein bisschen mehr von der Rolle als sonst. Ist halt auch komisch, wenn man dauerhaft ohne Zuschauer spielt …

Ich liebe einfach diese kurzen Wochen und bin jetzt schon wieder traurig, dass mit dieser Woche wieder eine sehr lange Durststrecke beginnt. Dabei ist es doch mittlerweile erwiesen, dass der Mensch produktiver und glücklicher ist, wenn er weniger arbeitet – also zeitlich gesehen, dafür aber konzentrierter.

Daher plädiere ich ganz klar dafür, dass wir sämtliche Feiertage abschaffen und stattdessen einfach dauerhaft immer 4 Tage arbeiten und dann drei Tage frei haben. Und am besten wir machen dann auch direkt den Montag frei, weil den mag ja eh keiner, was vor allem mit dem Beruf zu tun hat. Dürfte zumindest in Sachen Sympathie sehr zuträglich für diesen Wochentag sein.

Auf der anderen Seite: Dann wird der Dienstag der neue Montag und ich fand den Dienstag eigentlich immer ganz nett. Das war so ein bisschen der sympathische Onkel, mit dem man auf der Familienfeier irgendwann einfach trinkt und vernünftig redet, nachdem man den Spießrutenlauf beim Rest der Familie hinter sich gebracht hat.

Wenn sich nun aber raus stellt, dass dieser Onkel sowohl Impfgegner, Querdenker als auch noch AfD-Wähler ist … ist das mehr als schade, weil ein Weltbild zusammenbricht. Aber wenn wir schon bei zusammenbrechenden Weltbildern sind …

… kommt hier das nächste. Denn bekanntermaßen ist es untersagt, am Auto aufs Handy zu schauen. Viel mehr noch: Bei laufendem Motor, um letztendlich nicht nur sich, sondern auch andere nicht zu gefährden. Nach eher läppischen Sanktionen kann das mittlerweile recht teuer werden – dennoch seh ich immer mal wieder Flitzpiepen beim Autofahren telefonieren (und das, obwohl wir im 21- Jahrhundert leben und einfach niemand mehr das Gerät beim Telefonieren in der Hand haben muss).

Aber auch außerhalb des Autos empfiehlt es sich, seiner Umgebung mehr Aufmerksamkeit zu schenken als dem Smartphone – selbst wenn man nur zu Fuß und damit einigermaßen langsam unterwegs ist:

Mobile texting and walking never works. same goes for driving as well

Und da ist noch nicht mal das Schlimmste, dass man in so einem Video landet …

Vielleicht haben wir die Pandemie auch einfach verdient | WTF | Was is hier eigentlich los?

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Wie Kriminelle mit gefälschten Impfpässen Kasse machen wollen https://www.wihel.de/wie-kriminelle-mit-gefaelschten-impfpaessen-kasse-machen-wollen/ https://www.wihel.de/wie-kriminelle-mit-gefaelschten-impfpaessen-kasse-machen-wollen/#comments Tue, 04 May 2021 05:50:04 +0000 https://www.wihel.de/?p=114113 Wie Kriminelle mit gefälschten Impfpässen Kasse machen wollen | WTF | Was is hier eigentlich los?

Eigentlich dürfte das gar nicht überraschen, denn die Pandemie hat wie nichts anderes gezeigt, wie viele schlechte und vor allem auch dumme Menschen doch durch die Welt laufen – gerade Dank der Pandemie musste man gar nicht mehr danach suchen, weil die sich selbst ganz gut zur Schau gestellt haben, sei es nun in Telegram-Gruppen, irgendwelchen Talkshows oder auch nur einfach bei Massenzusammenkünften. Oder halt im Bundestag.

Und irgendwie war es ja logisch, dass die nicht einfach aufhören dumm und kriminell zu sein, es liegt ja quasi in der Natur der Sache, dass die sich immer neue Felder suchen, wo man das schnelle Geld vermutet. Impfpässe bzw. gefälschte Impfpässe waren da nur eine Frage der Zeit, besonders mit den ersten Ansagen zur Lockerung von Geimpften.

In gewisser Weise kann ich den Bedarf danach sogar verstehen, zumindest bei denen, die noch nicht geimpft sind, die Füße nach über einem Jahr aber auch langsam nicht mehr still halten können. Mir geht es da ähnlich und ich sag ganz offen: Die Diskussionen über die Rücknahme der Beschränkungen gegenüber Geimpften gehen mir tierisch auf den Sack.

Keine Ahnung, ob das nun Impfneid ist, aber bei mir steigt der Eindruck, dass diejenigen, die sich an all die sinnigen und unsinnigen Regeln gehalten haben, gerade einen richtigen Tritt in den Arsch bekommen. So ein bisschen nach dem Motto „Als es wirklich schlimm war, saßen wir alle in einem Boot – ab jetzt kämpft aber bitte wieder jeder für sich“. Zumindest solange nicht jeder, der möchte ein Impfangebot bekommen hat, würde ich etwas mehr Solidarität für angemessen halten – wurde vorher ja auch von jedem verlangt.

Anders hingegen sieht es bei denen aus, die sie nicht impfen lassen wollen. Die sich bewusst dafür entscheiden, eine Gefahr für sich und andere bleiben zu wollen – die dürfen und sollten weiterhin mit dem Arsch Zuhause bleiben, mindestens bis die Vernunft wieder einsetzt. Sofern sie das je getan hat.

Zurück zum eigentlichen Kern und gefälschten Impfpässen:

Es wird vermutlich nicht mehr lange dauern, dann werden Geimpfte von einigen der Maßnahmen zur Bekämpfung von Corona befreit. Ein vollständig ausgefüllter und gestempelter Impfpass ist dann wie eine “Eintrittskarte” in eine andere Welt. Aber was macht man, wenn man noch nicht geimpft ist – oder wenn man sich gar nicht impfen lassen will? Kriminelle haben einen Weg gefunden, hier auszuhelfen. Um das gefährliche Geschäft dahinter geht es in diesem Video.

Und wieder mal denke ich: Ohne Menschen ist eigentlich schöner.

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Nur ein „kleiner“ Splitter, der entfernt wird https://www.wihel.de/nur-ein-kleiner-splitter-der-entfernt-wird/ https://www.wihel.de/nur-ein-kleiner-splitter-der-entfernt-wird/#comments Mon, 03 May 2021 14:13:38 +0000 https://www.wihel.de/?p=114027 Nur ein „kleiner“ Splitter, der entfernt wird | WTF | Was is hier eigentlich los?

Wo wir heute morgen schon bei Geschichten aus der Kindheit waren, die man nie vergisst: Dazu gehört auch die, dass ich mir mal im Kindergarten einen Splitter in den Arsch gerammt hab. Natürlich unbeabsichtigt und einfach nur, indem ich – Hose tragend – auf einer Holzbank nach links und rechts gerutscht bin.

Offenbar war die aber nicht sonderlich gut in Schuss und so schoss mir eben ein kleines Stück Holz in die Pobacke. Was halt auch nicht weiter wild ist, wenn man kein kleines Kind ist, dass gerade am Hintern nicht nur Baby-weiche Haut hat, sondern auch sensibel ist. Da stört so ein Splitter im Alltag, besonders wenn man ohnehin die meiste Zeit ruhig sitzen soll – das geht einfach nicht.

Also hat sich meine Mutter dem ganzen Drama angenommen und wollte das Problem lösen. Allerdings, wie das mit Splittern eben so ist: Die rutschen gern mal unter die Haut, sodass man mit einer Pinzette da nicht wirklich weit in Sachen Lösung kommt.

Aber meine Mutter war ja nicht auf den Kopf gefallen und hatte die Idee: Hebelwirkung. Warum nicht einfach mit einer kleinen Nadel einfach ein Stück daneben reinstechen und den Splitter einfach raushebeln? Klingt logisch, also war das the way to go.

Ihr erinnert euch an den Satz mit dem sensiblen Hintern? Und kommt vielleicht auf die Idee, dass das nur funktioniert, wenn der Splitter das gleiche Loch trifft, in das er unter die Haut gerutscht ist? Cool – meine Mutter nicht.

Das Ende vom Lied somit also: Ich hab wie ein angestochenes Schwein geschrien, weil ich wie ein angestochenes Schwein da lag. Ich kann aber alle bisher mitgelesenen beruhigen, der Splitter ist schon seit Jahren raus und ich bin seitdem auch nicht mehr über irgendwelche Holzbänke gerutscht.

Der Kollege im nachfolgenden Video ist da schon wesentlich tapferer – hat vielleicht aber auch nur ordentlich Zauberpillen bekommen und ist deswegen so ruhig. Bei der Größe des Splitters kann das auch eigentlich nur die einzige Erklärung sein (WARNUNG: Das ist nichts für schwache Nerven)

Das ist mal ein richtiger Oschi, oder?

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Das ist nicht witzig! https://www.wihel.de/das-ist-nicht-witzig/ https://www.wihel.de/das-ist-nicht-witzig/#comments Tue, 27 Apr 2021 18:02:02 +0000 https://www.wihel.de/?p=113717 Irgendwo hört der Spaß dann auch auf. Wirklich!!!111

Das ist nicht witzig! | WTF | Was is hier eigentlich los?

Beinahe hätte ich doch tatsächlich gefragt, ob es eigentlich noch Werbung für richtige Supermarkt-Ketten gibt, aber zum Glück ist mir noch eingefallen, dass ja Edeka recht erfolgreich im Werbe-Game ist und REWE macht doch auch irgendwas, was halt nicht ganz so witzig, aber immer mal wieder über die Mattscheibe flimmert oder? Und je mehr ich drüber nachdenke, umso mehr erinnere ich mich auch daran, dass man ja auch erstmal zu Penny gehen muss, bevor der Rest Richtung Netto wackelt.

Aber was ist eigentlich mit dem Rest? Also Aldi, Real oder auch Kaufland? Haben die das nicht nötig? Oder kein Geld? Letzteres könnte man zumindest annehmen, denn gerade die beiden stehen ja dann doch eher für günstigere Preise, wobei man da bei Real sicher auch diskutieren kann – die werden ja aber so oder so aufgespalten. Oder auch nicht, ich les schon länger darüber, ohne das wirklich etwas merkliches passiert – zumindest was unseren Real hier in der Nähe betrifft. Und der sieht halt wirklich einigermaßen runtergekommen aus, das Angebot ist jetzt auch nicht wirklich aktuell und irgendwie ist es mittlerweile immer mehr wie in einen sterbenden Markt einkaufen zu gehen, der aber einfach nicht das Zeitliche segnen will.

Dabei muss Werbung ja gar nicht immer teuer und super hoch qualitativ aussehen – wichtiger ist ja viel mehr, dass sie Charme hat, im Gedächtnis bleibt und die Botschaft damit klar rüber kommt. Ich mein, wir haben schließlich in allen Bereichen genug Spots, bei denen man gar nicht oder nur sehr schwer versteht, worum es geht und was man als Zuschauer jetzt genau machen oder wissen soll.

Der Omega Mart ist da ein gutes Beispiel. Das sieht alles ein bisschen aus der Zeit gefallen aus und erinnert stark an die 80er bzw. 90er, brennt sich dadurch aber auch direkt in den Kopf. Lediglich das mit der Botschaft ist … schwierig. Und naja, der Spot dann ehrlicherweise insgesamt auch:

Ist natürlich Quatsch und mehr Kunst als alles andere von Mike Diva … ich will da trotzdem jetzt einkaufen gehen. Werbung wirkt!

Aktuell macht der kleine Junge mit den blauen Haaren wieder die Runde, weil es ein neues Video gibt, in dem irgendwas zerstört wird. Das hat für Rezo ja schon mal vor ein paar Jahren ganz gut funktioniert und hat neben jeder Menge Aufmerksamkeit für ihn auch endlich mal sehr offensichtlich gezeigt, dass der Großteil der Politiker aus der ersten Reihe keine Ahnung vom Internet hat, wie man mit Jüngeren respektvoll umgeht oder wie man seinen Job als Politiker generell machen sollte.

Im Gegensatz zum aktuellen Video gab es damals auch jede Menge Belege, zumindest wirkte der Beitrag ganz okay recherchiert – kann ich nicht wirklich beurteilen, bin kein Journalist und auch kein Medien-Profi, daher auch meine allgemeine Zurückhaltung. Ich will Rezo für das damalige Video und auch das neue gar nicht zu sehr abfeiern, dafür ist die Welt einfach zu selten schwarz-weiß und die Betrachtung ihm gegenüber nicht differenziert genug.

Auf der anderen Seite: Der junge Mann spricht hier viele wichtige Punkte richtig an und das in einer Deutlichkeit, die es schon lange braucht. Oder anders gesagt: Rezo spricht hier vielen aus der Seele – auch mir, der eigentlich seit gefühlt 48 Wochen nur noch einen Gedanken im Kopf hat, wenn er das Internet aufmacht, Twitter liest, Nachrichten hört oder auch im Fernsehen schaut: Sama.

Also dieses empörte, verumgangsprachlichte „Sag mal!“, dass wir alle kennen, wenn uns gerade die passende Worte fehlen, wir aber dennoch unsere Empörung ausdrücken wollen. Und das geht mir halt schon lange so, nicht nur beim Blick auf die Politik, sondern auch bei Berichten über Staatshilfen, Dividenden-Ausschüttung, Bonus-Zahlungen fürs Management, Klatschorgien auf irgendwelchen Balkonen und dieser ganzen offengelegten Dummheit in der Welt. Es ist einfach nur noch krass, wie viel falsch läuft, wie offensichtlich dumm Aussagen und Entscheidungen sind und wie ohnmächtig man sich dem gegenüber fühlt, weil man nicht wirklich etwas ausrichten kann, ohne alles anzuzünden.

Der Unterschied zwischen Rezo und mir: in meinem Kopf überschlagen sich die Gedanken dazu und machen mit jedem neuen Purzelbaum nur noch wütender, sodass am Ende eben nur noch „Sama“ bleibt – da kann sich Rezo scheinbar besser ausdrücken oder hat einfach den talentierteren Cutter. Und er hat die größere Masse vor sich, die er bespielen kann.

Wie gesagt, viele wichtige und richtige Dinge werden hier angesprochen und ich kann ziemlich gut nachempfinden, was bei und für ihn abgeht:

Was allerdings auch hart nervt: Diese ganzen unnötigen Anglizismen. Vielleicht bin ich aber auch einfach schon zu alt für die Generation Rezo.

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Wie schlecht britische Autofahrer fahren https://www.wihel.de/wie-schlecht-britische-autofahrer-fahren/ https://www.wihel.de/wie-schlecht-britische-autofahrer-fahren/#comments Tue, 30 Mar 2021 14:21:30 +0000 https://www.wihel.de/?p=112656 Wie schlecht britische Autofahrer fahren | Zeitgeschichte | Was is hier eigentlich los?

Ich glaube, ich hab es irgendwo schon mal erwähnt: Einer der netteren Nebeneffekte vom ständigen Homeoffice ist: Wir sparen unfassbar viel Benzin-Kosten. Was gleich doppelt gut ist, da der Spritpreis dieses Jahr ordentlich angezogen hat – ich war aber dieses Jahr erst ein einziges Mal tanken und wir haben fast April. Neuer Rekord quasi.

Gut, auf der anderen Seite steigen natürlich die Wohn-Nebenkosten, aber hat ja auch keiner erwartet, dass alles plötzlich billiger wird, nur weil wir Zuhause sitzen. Im Gegenteil … Darum soll es aber gar nicht gehen.

Ebenfalls positiv: Deutlich weniger Kontakt zu anderen Autofahrern, denn wir alle wissen ja auch, dass niemand so gut fährt, wie man selbst und eigentlich in jedem anderen Auto nur ein weiterer Idiot sitzt, der seinen Führerschein im Lotto gewonnen hat. Besonders schlimm schien das in den 60er Jahren in England gewesen zu sein.

Wundert mich ehrlich gesagt nicht, die fahren ja bis heute auf der falschen Straßenseite – was will man da großartig an Verkehrsintellekt erwarten? Und richtig schlimm wird es, wenn der liebende Familienvater auch noch seine Sonnenbrille aufsetzt – dann verwandelt er sich in ein so großes Arschloch, dass sich selbiges nicht mehr hinter der Heile-Welt-Fassade des Familienvaters verbergen lässt:

A man coming out of his suburban house and giving his wife and daughter a kiss. He gets into his car in the garage; puts on his sunglasses and turns into a road monster! He reverses onto the road, narrowly missing a small boy on a bike, and backs straight into the path of a nifty sports car.

Gibt’s bzw. gab es aber nicht nur in England und auch nicht nur in den 60ern – habe exakt dieses rücksichtslose Rückwärtsausparken erst am Wochenende erlebt. BMW-Fahrer … da kann man auch nichts anderes erwarten.

Auch mit wenig Geld kann man im Auto-Tuning eine große Nummer werden | WTF | Was is hier eigentlich los?

Aber Weißwand-Reifen sind schon cool. Nur halt nicht an dem Wagen.

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Kundenservice und Feedback – so wichtig! https://www.wihel.de/kundenservice-und-feedback-so-wichtig/ https://www.wihel.de/kundenservice-und-feedback-so-wichtig/#comments Wed, 17 Mar 2021 19:07:31 +0000 https://www.wihel.de/?p=112067 Ist natürlich klar, dass das hier alles andere als verkaufsfördernd ist. Auf der anderen Seite kann ich den Besitzer aber auch ein bisschen verstehen, denn gerade mit der Anonymität im Netz tritt so manches Arschloch in Erscheinung. Und Menschen insgesamt sind ja eher schwierig bis gar nicht zu ertragen …

Kundenservice und Feedback – so wichtig! | WTF | Was is hier eigentlich los?

Bonuspunkte gibt es außerdem für die Kreativität der Antwort.

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Die Bauchklatscher-WM 2020 https://www.wihel.de/die-bauchklatscher-wm-2020/ https://www.wihel.de/die-bauchklatscher-wm-2020/#comments Wed, 17 Mar 2021 11:36:48 +0000 https://www.wihel.de/?p=112061 Die Bauchklatscher-WM 2020 | WTF | Was is hier eigentlich los?

Es ist schon erstaunlich wie trottelig man selbst sein kann. Mein Lieblingsbeispiel dafür stammt noch aus meiner Schulzeit – da gab es noch das Fach „Werken“, bei dem uns beigebracht werden sollte, wie man mit Baustoffen und Werkzeugen hantiert. Und es ist auch eine Herausforderung für Eltern, denn natürlich ist das, was die Kids da bauen zwar niedlich aber nichts, was man sich dauerhaft in die Wohnung stellen will. Eltern von schief getöpferten Aschenbechern wissen genau, was ich meine.

Und in einer der Stunden sollten wir irgendwas sägen und ich hab quasi in Zeitlupe gesehen, wie die Säge in den nächsten Momenten nicht ins Holz, aber in meine Hand sägt. Zumindest in meinem Kopf war genug Zeit, um das Unglück noch abzuwenden – aber wer macht sowas schon, wenn er auch einfach wie ein Schwein bluten kann? Eben.

Genauso blöd war ich gestern, als ich mit der Ferse an einer Holzkiste entlang geschrabt bin, in der wir unsere Balkonsachen aufbewahren. Auch da war eigentlich genug Platz und es gab absolut keinen Grund für dieses Manöver – aber fetzt halt auch, wenn man mehr als eine Stunde vor Schmerzen gekrümmt wie ein Schluck Wasser im nächsten Zoom-Meeting sitzt. Zum Glück kann man die Kamera deaktivieren …

Und wenn wir schon bei trottelig sind, dann darf auch die Bauchklatscher-WM nicht fehlen. Denn auch hier war zum einen ich trottelig, weil ich immerhin 2016 und 2018 als Beitrag, aber sowohl 2017 als auch 2019 verpasst hab. Scheinbar mag ich nur die Ausgaben mit geraden Jahreszahlen … Und trottelig sind natürlich auch die Protagonisten, denn man muss schon ziemlich einen an der Waffel haben, um sich so so schmerzvoll wie möglich aufs Wasser klatschen zu lassen …

Zum Glück muss man nicht alles verstehen. Und auch nicht unbedingt nachmachen – machen ja andere schon und das seit Jahren …