Kinder beim Verstecken spielen

Kinder beim Verstecken spielen

Irgendwo hatte ich schon mal erwähnt, dass mittlerweile der Großteil in meinem Bekanntenkreis ein Kind bekommt bzw. vor kurzem bekommen hat. Kurz vor Weihnachten hat sich nun der nächste gemeldet und freudestrahlend erklärt, dass auch seine Gene weiter fortbestehen werden. „Juhu“.

Fragt mich nicht, warum das gerade so ein Massenphänomen ist. Vermutlich darf man das als ansteckende „Krankheit“ betrachten, einhergehend mit Gehirnwäsche. Denn die meisten erzählen dann auch noch, dass das ja total toll ist, volle Windeln und angekotzt werden ein riesen Spaß sei. Ich bezweifel das erstmal weiterhin, findet ja schließlich auch keiner super, wenn ich selbiges fabrizier.

Allerdings scheint es tatsächlich Momente zu geben, in denen Kinder unheimlich Spaß machen können. Die Zeit zwischen Kindergrippe und Pubertät stell ich mir ganz entspannt vor, danach dann wieder ab dem Tag, an dem sie mit beiden Beinen im Berufsleben stehen und erfolgreich sind. Bleiben wir beim ersten Teil und nehmen da das Beispiel „Versteck spielen“.

Kinder sind da unglaublich logisch und denken sich (völlig zu Recht): wenn ich ihn nicht sehen kann, kann er/sie mich auch nicht sehen. Macht Sinn – das Ergebnis wären dann zum Beispiel solche Bilder:

Kinder beim Verstecken spielen

Kinder beim Verstecken spielen

Kinder beim Verstecken spielen

Kinder beim Verstecken spielen

Kinder beim Verstecken spielen

Kinder beim Verstecken spielen

Kinder beim Verstecken spielen

Kinder beim Verstecken spielen

Kinder beim Verstecken spielen

Kinder beim Verstecken spielen

Kinder beim Verstecken spielen

Kinder beim Verstecken spielen

Kinder beim Verstecken spielen

Kinder beim Verstecken spielen

Kinder beim Verstecken spielen

Kinder beim Verstecken spielen

Kinder beim Verstecken spielen

Kinder beim Verstecken spielen

Kinder beim Verstecken spielen

Knuffig oder? Um das negative Gerede noch etwas aufzuweichen: vielleicht bilden eigene Kinder eine Ausnahme. Weiß ich nicht, bisschen Zeit darf dafür noch ins Land gehen.

[via]

Über Martin

Martin
Technikbegeistert und immer auf der Suche nach spannenden, beeindruckenden und/oder lustigen Themen schreibt Martin neben seinem Hauptberuf täglich mehrere Artikel für wihel.de. Oder wie er es beschreibt: Andere teilen ihre Internetperlen lediglich mit ihren Freunden, wir teilen Sie mit allen, die es interessiert. Alle Beiträge von Martin ansehen.

Sag was dazu!

Kürzlich