Martin
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Kinder, die zum ersten Mal Feuerwerk sehen

Immer wenn es Richtung Silvester geht, wird wieder deutlich, wie sehr ich doch die Faszination für Feuerwerk verloren hab. Sowieso war diese Phase sehr kurz – grob überschlagen gab es nur zwei Jahre, in denen ich all mein Erspartes, dass meiner Eltern und vom Rest der Familie sowie mein zukünftiges Erbe in Böller und Co. stecken wollte.

Durfte ich natürlich nicht, was damals natürlich den Untergang der Welt für mich bedeutete – wenn man schon mal legal Krach machen und Zeug in die Luft sprengen durfte, dann musste das so richtig ausgekostet werden. War natürlich schon damals eine Enttäuschung, denn wirklich viel ist nicht kaputt gegangen und auch die Sprengwirkungen hatten so gar nichts mit dem zu tun, was wir aus Comics und Zeichentrickserien kannten.

Im Nachhinein war das dann also gar nicht so doof, die Ausgaben dafür von elternstaatlicher Seite zu deckeln – es ist ja eher mehr als weniger reine Geldverbrennung. Aber was bedeutet Geld schon, wenn man Kind ist? Da sind Feuer, Knalleffekte und jede Menge Krach das, worum es geht und was fasziniert:

Wie schmal der Grat doch zwischen Furcht, Freude und Staunen doch sein kann.

[via]

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